Olympische Sommerspiele 2016/Leichtathletik

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Leichtathletik bei den
XXXI. Olympischen Spielen 2016
Rio 2016 logo.svg
Athletics pictogram.svg
Information
Austragungsort BrasilienBrasilien Rio de Janeiro
Wettkampfstätte Estádio Nilton Santos und Sambódromo
Nationen 200
Athleten 2.268 (1.185 Blue Mars symbol.svg, 1.083 Symbol venus.svg)
Datum 12. bis 21. August 2016
Entscheidungen 47
London 2012

Die Leichtathletikwettbewerbe bei den XXXI. Olympischen Spielen 2016 fanden vom 12. bis zum 21. August 2016 statt. Austragungsort war das Estádio Nilton Santos. Die Marathonläufe sowie die Gehwettberbe wurden in der Innenstadt von Rio mit Start und Ziel Sambódromo ausgetragen.[1]

Medaillenspiegel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Logo
Olympische Spiele 2016
(Medaillenspiegel Leichtathletik)
Platz Mannschaft Goldmedaillen Silbermedaillen Bronzemedaillen Total
01 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 13 10 9 32
02 KeniaKenia Kenia 6 6 1 13
03 JamaikaJamaika Jamaika 6 3 2 11
04 China VolksrepublikVolksrepublik China Volksrepublik China 2 2 2 6
05 SudafrikaSüdafrika Südafrika 2 2 4
06 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Großbritannien 2 1 4 7
07 DeutschlandDeutschland Deutschland 2 1 3
KroatienKroatien Kroatien 2 1 3
09 AthiopienÄthiopien Äthiopien 1 2 5 8
10 KanadaKanada Kanada 1 1 4 6
11 PolenPolen Polen 1 1 1 3
12 BahrainBahrain Bahrain 1 1 2
SpanienSpanien Spanien 1 1 2
14 BahamasBahamas Bahamas 1 1 2
15 BelgienBelgien Belgien 1 1
BrasilienBrasilien Brasilien 1 1
GriechenlandGriechenland Griechenland 1 1
KolumbienKolumbien Kolumbien 1 1
SlowakeiSlowakei Slowakei 1 1
TadschikistanTadschikistan Tadschikistan 1 1
21 FrankreichFrankreich Frankreich 3 3 6
22 AlgerienAlgerien Algerien 2 2
23 NeuseelandNeuseeland Neuseeland 1 3 4
24 AustralienAustralien Australien 1 1 2
JapanJapan Japan 1 1 2
26 BulgarienBulgarien Bulgarien 1 1
BurundiBurundi Burundi 1 - 1
DanemarkDänemark Dänemark 1 1
GrenadaGrenada Grenada 1 1
KatarKatar Katar 1 1
MexikoMexiko Mexiko 1 1
NiederlandeNiederlande Niederlande 1 1
VenezuelaVenezuela Venezuela 1 1
WeissrusslandWeißrussland Weißrussland 1 1
34 KasachstanKasachstan Kasachstan 1 1
KubaKuba Kuba 1 1
SerbienSerbien Serbien 1 1
Trinidad und TobagoTrinidad und Tobago Trinidad und Tobago 1 1
TschechienTschechien Tschechien 1 1
TurkeiTürkei Türkei 1 1
UkraineUkraine Ukraine 1 1
UngarnUngarn Ungarn 1 1
Total 47 47 47 141

Teilnehmer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auch bei diesen Spielen gab es wieder Ausschlüsse einzelner Verbände und Sonderregelungen.

Wegen wiederholter Einflussnahme der Staatsführung auf den Sport im eigenen Land wurde Kuwait durch das IOC von der Teilnahme ausgeschlossen. Kuwaitische Sportler konnten allerdings unter der olympischen Fahne an den Start gehen. Vor einem Schweizer Gericht erhob die kuwaitische Regierung Klage auf Schadensersatz in Höhe von einer Milliarde US-Dollar (umgerechnet etwa 880 Millionen Euro). Doch diese Klage hatte keinen Erfolg und wurde abgewiesen.[2]

Erstmals führte die Dopingproblematik zum Ausschluss eines kompletten Verbandes. Nach mehreren Beschlüssen des IOC und Klagen dagegen beim Internationalen Sportgerichtshof CAS kam es schließlich dazu, dass die einzelnen Sportverbände unabhängig voneinander über die Möglichkeit der Teilnahme russischer Sportler entscheiden konnten. Der Internationale Leichtathletikverband IAAF erteilte solchen russischen Leichtathleten unter neutraler Flagge eine Teilnahmeberechtigung, die den Nachweis erbringen konnten, die Regularien zum Dopingkontrollsystem wie in allen Ländern üblich erfüllt zu haben. Russland als Verband wurde komplett ausgeschlossen.

Im Zuge der Flüchtlingskrise in Europa wurde den Athleten, die aus ihrem Heimatland geflohen waren, eine Möglichkeiten geboten, als Mitglied des Team Refugee Olympic Athletes unter olympischer Flagge in Rio teilzunehmen.[3]

Olympiastadion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Estádio Nilton Santos fanden die Leichtathletikwettbewerbe statt

Schon im Jahr 2003 war mit dem Bau des Stadions Estádio Nilton Santos begonnen worden – Fertigstellung 2007. Das Fassungsvermögen betrug 60.000 Plätze.[4] Es gab allerdings erhebliche Probleme bezüglich der Akzeptanz dieser Spiele mit ihren riesigen Kosten, mit Korruption brasilianischer Politiker, mit den hohen Eintrittspreisen durch die Bevölkerung in Brasilien. Die Einwohner, die zum großen Teil in Armut lebten, profitierten in keiner Weise von den Spielen. So blieben viele Eintrittskarten unverkauft, obwohl die Regierung des Landes notgedrungen ein Sozialprogramm für Kinder aus den Favelas auflegte.[5]

Wettbewerbe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Wettkampfprogramm war identisch mit dem der letzten beiden Spiele 2008 und 2012. Die Wettbewerbe für Frauen und Männer waren weitestgehend angeglichen. Es gab und gibt im Frauenbereich nur noch eine im Vergleich zum Männerangebot fehlende Disziplin: im Gehen wird nur eine Distanz im Gegensatz zu zwei Strecken bei den Männern ausgetragen. Weitere Unterschiede finden sich in der Hürdenhöhe auf den beiden Hürdendistanzen sowie der Länge der kürzeren Hürdenstrecke, die bei den Männern 110 Meter und bei den Frauen 100 Meter beträgt, um den unterschiedlichen Schrittlängen der Geschlechter Rechnung zu tragen. Außerdem wurde und wird bei den Frauen als Mehrkampf ein Siebenkampf, bei den Männern ein Zehnkampf ausgetragen.

Qualifikation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Anders als bei den vorherigen Olympischen Spielen konnte ein Nationales Olympisches Komitee (NOK) bis zu drei qualifizierte Sportler in jedem individuellen Wettbewerb einsetzen, wenn sie die Qualifikationsnorm während des vorgegebenen Zeitraums erfüllten. Ein NOK konnte ebenso maximal eine Staffel pro Wettbewerb nominieren. NOKs ohne Athleten mit erfüllter Qualifikationsnorm konnten maximal eine Sportlerin und einen Sportler in einem beliebigen Wettbewerb einsetzen.[6][7]

Die Qualifikationsnorm musste vom 1. Mai 2015 bis zum 11. Juli 2016 bei einem offiziellen IAAF-Wettkampf erreicht werden. Der Qualifikationszeitraum für die 10.000 m, Marathonläufe, Gehwettbewerbe und Mehrkämpfe begann bereits am 1. Januar 2015.[7]

Für die Staffelwettbewerbe konnten sich maximal 16 Nationen qualifizieren. Die Top 8 jedes Wettbewerbs bei den IAAF World Relays 2015, die am 2. und 3. Mai 2015 auf den Bahamas stattfanden, sicherten sich einen Startplatz für die Spiele. Die acht schnellsten Nationen laut der IAAF-World-Ranking-Liste vom 12. Juli 2016 erhielten die verbleibenden acht Quotenplätze.[8]

Die IAAF-Qualifikationsnormen waren folgende:[6][7][9]

Männer Frauen
Wettbewerb Norm Wettbewerb Norm
100 m 10,16 s 100 m 11,32 s
200 m 20,50 s 200 m 23,20 s
400 m 45,40 s 400 m 52,20 s
800 m 1:46,00 min 800 m 2:01,50 min
1500 m 3:36,20 min 1500 m 4:07,00 min
5000 m 13:25,00 min 5000 m 15:24,00 min
10.000 m 28:00,00 min 10.000 m 32:15,00 min
110 m Hürden 13,47 s 100 m Hürden 13,00 s
400 m Hürden 49,40 s 400 m Hürden 56,20 s
3000 m Hindernis 8:30,00 min 3000 m Hindernis 9:45,00 min
Marathon 2:19:00 h Marathon 2:45:00 h
20 km Gehen 1:24:00 h 20 km Gehen 1:36:00 h
50 km Gehen 4:06:00 h
Weitsprung 8,15 m Weitsprung 6,70 m
Dreisprung 16,85 m Dreisprung 14,15 m
Hochsprung 2,29 m Hochsprung 1,93 m
Stabhochsprung 5,70 m Stabhochsprung 4,50 m
Kugelstoßen 20,50 m Kugelstoßen 17,75 m
Diskuswurf 65,00 m Diskuswurf 61,00 m
Hammerwurf 77,00 m Hammerwurf 71,00 m
Speerwurf 83,00 m Speerwurf 62,00 m
Zehnkampf 8100 Punkte Siebenkampf 6200 Punkte
4 × 100 m Top 8 World Relays +
8 schnellste
4 × 100 m Top 8 World Relays +
8 schnellste
4 × 400 m 4 × 400 m

Zeitplan[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stadion für die meisten Leichtathletikwettbewerbe war das Estádio Nilton Santos, während die Gehwettbewerbe und die Marathonläufe im Flamengo Park und Sambódromo starteten und endeten. Neben den Gehwettbewerben und den Marathonläufen fanden zehn Lauf- und Technikwettbewerbe vormittags statt.[10] [11]

M morgens A abends Q Qualifikation V Vorlauf ½ Halbfinale F Finale
Männer
Datum → Fr
12.
Sa
13.
So
14.
Mo
15.
Di
16.
Mi
17.
Do
18.
Fr
19.
Sa
20.
So
21.
Wettkampf ↓ M A M A M A M A M A M A M A M A M A M A
100 m Q V ½ F
200 m V ½ F
400 m V ½ F
800 m V ½ F
1500 m V ½ F
5000 m V F
10.000 m F
Marathon F
110 m Hürden V ½ F
400 m Hürden V ½ F
3000 m Hindernis V F
4 × 100 m V F
4 × 400 m V F
20 km Gehen F
50 km Gehen F
Weitsprung Q F
Dreisprung Q F
Hochsprung Q F
Stabhochsprung Q F
Kugelstoßen Q F
Diskuswurf Q F
Hammerwurf Q F
Speerwurf Q F
Zehnkampf F
Frauen
Datum → Fr
12.
Sa
13.
So
14.
Mo
15.
Di
16.
Mi
17.
Do
18.
Fr
19.
Sa
20.
So
21.
Wettkampf ↓ M A M A M A M A M A M A M A M A M A M A
100 m Q V ½ F
200 m V ½ F
400 m V ½ F
800 m V ½ F
1500 m V ½ F
5000 m V F
10.000 m F
Marathon F
100 m Hürden V ½ F
400 m Hürden V ½ F
3000 m Hindernis V F
4 × 100 m V F
4 × 400 m V F
20 km Gehen F
Weitsprung Q F
Dreisprung Q F
Hochsprung Q F
Stabhochsprung Q F
Kugelstoßen Q F
Diskuswurf Q F
Hammerwurf Q F
Speerwurf Q F
Siebenkampf F

Doping[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Gegensatz zum IOC zeigte die IAAF sich konsequent im Antidopingkampf und entschied, russische Sportler von den Wettbewerben auszuschließen, es sei denn, sie konnten nachweisen, dass sie regulär kontrolliert worden waren.

Einen Dopingfall gab es wenige Tage vor dem 3000-Meter-Hindernislauf. Die Bulgarin Silvia Danekova wurde nach einem positiven Dopingtest suspendiert. Die Blutproben ergaben den Einsatz von Erythropoetin, kurz EPO.[12]

Disqualifiziert wurde im November 2017 wegen der Einnahme verbotener Mittel der beim Marathonlauf ursprünglich auf Rang 68 platzierte Marokkaner Abdelmajid El Hissouf. Darüber hinaus wurde er für den Zeitraum vom 8. November 2016 bis 7. November 2020 mit einer Sperre belegt.[13]

Als zweite Nation neben Russland rückte Kenia in der Dopingproblematik immer mehr in den Fokus. Zwei Ereignisse im olympischen Dorf verstärkten die Verdachtsmomente gegen Kenia:

  • Der kenianische Leichtathletikdelegationschef Michael Rotich, selbst ehemaliger Mittelstreckler, wurde von Spielen abgezogen, weil er kenianische Athleten vor anstehenden Dopingtests gewarnt haben soll. Bei seiner Ankunft soll er auf dem Flughafen in Nairobi festgenommen worden sein.
  • Trainer John Anzrah täuschte bei einer Urinprobe im Zusammenhang mit einer Dopingkontrolle vor, er sei der zur kontrollierende 800-Meter-Läufer Ferguson Cheruiyot Rotich. Kenias Chef de Mission Stephan Arap Soi erklärte, Anzrah habe dazu die in seinem Besitz befindliche Akkreditierung des Athleten eingesetzt.

Die Anzahl der offiziell überführten Dopingsünder ist nicht mehr vergleichbar mit den Zahlen vorangegangener Spiele. Dazu hat sicherlich beigetragen, dass mit Russland der Verband mit dem in der Vergangenheit weitaus größten Anteil an suspendierten Athleten hier in Rio in der Leichtathletik von der Teilnahme ausgeschlossen war. Aber klar ist ebenso, dass damit das Thema nicht abgeschlossen ist. Auch nach 2008 und 2012 hat es in vielen Fällen lange gedauert, bis in vorhandenen Dopingproben verbotene Substanzen nachgewiesen werden konnten. Die Geschädigten waren und sind die ehrlichen Sportler, die erst Jahre später ihre Medaillen erhielten, denen die Teilnahme an Finalkämpfen durch die Dopingbetrüger verwehrt wurden und denen eigentlich zustehende Fördergelder entgingen, weil die wahren Platzierungen erst lange Zeit nach den Wettbewerben verifiziert wurden.[14][15]

Sportliche Erfolge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Leistungsniveau bei diesen Olympischen Spielen war sehr hoch.

Erfolgreichste Nation waren wie schon so oft die Vereinigten Staaten mit dreizehn Olympiasiegern gegenüber neun bei den letzten Spielen. Kenia und Jamaika hatten jeweils sechs Goldmedaillen auf ihrem Konto. Dahinter folgten China, Südafrika, Großbritannien, Deutschland und Kroatien mit jeweils zwei Olympiasiegen. Alle anderen Nationen errangen in der Leichtathletik höchstens eine Goldmedaille.

Bei den einzelnen Sportlern sind besonders folgende Leistungen zu nennen.

Resultate Männer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

100 m[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Usain Bolt gewann auch diesmal beide Sprintstrecken und hatte am Ende seiner olympischen Laufbahn acht Goldmedaillen errungen
Platz Athlet Land Zeit (s)
1 Usain Bolt JamaikaJamaika JAM 09,81 SB
2 Justin Gatlin Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 09,89
3 Andre De Grasse KanadaKanada CAN 09,91 PB
4 Yohan Blake JamaikaJamaika JAM 09,93 SB
5 Akani Simbine SudafrikaSüdafrika RSA 09,94
6 Ben Youssef Meïté ElfenbeinküsteElfenbeinküste CIV 09,96
7 Jimmy Vicaut FrankreichFrankreich FRA 10,04
8 Trayvon Bromell Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 10,06

Finale: 14. August 2016

Wind: +0,2 m/s

200 m[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athlet Land Zeit (s)
1 Usain Bolt JamaikaJamaika JAM 19,78
2 Andre De Grasse KanadaKanada CAN 20,02
3 Christophe Lemaitre FrankreichFrankreich FRA 20,12
4 Adam Gemili Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 20,12
5 Churandy Martina NiederlandeNiederlande NED 20,13
6 LaShawn Merritt Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 20,19
7 Alonso Edward PanamaPanama PAN 20,23
8 Ramil Guliyev TurkeiTürkei TUR 20,43

Finale: 18. August 2016

Wind: −0,5 m/s

400 m[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Südafrikaner Wayde van Niekerk – Sieger über 400 Meter in neuer  Weltrekordzeit
Platz Athlet Land Zeit (s)
1 Wayde van Niekerk SudafrikaSüdafrika RSA 043,03 WR
2 Kirani James GrenadaGrenada GRN 043,76
3 LaShawn Merritt Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 043,85
4 Machel Cedenio Trinidad und TobagoTrinidad und Tobago TTO 044,01
5 Karabo Sibanda BotswanaBotswana BOT 044,25
6 Ali Khamis BahrainBahrain BRN 044,36
7 Bralon Taplin GrenadaGrenada GRN 044,45
8 Matthew Hudson-Smith Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 044,61

Finale: 14. August 2016

800 m[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Kenianer David Rudisha wurde nach 2012 zum zweiten Mal Olympiasieger über 800 Meter
Platz Athlet Land Zeit (min)
1 David Lekuta Rudisha KeniaKenia KEN 1:42,15 SB
2 Taoufik Makhloufi AlgerienAlgerien ALG 1:42,61
3 Clayton Murphy Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 1:42,93 PB
4 Pierre-Ambroise Bosse FrankreichFrankreich FRA 1:43,41 SB
5 Ferguson Cheruiyot Rotich KeniaKenia KEN 1:43,55 SB
6 Marcin Lewandowski PolenPolen POL 1:44,20 SB
7 Alfred Kipketer KeniaKenia KEN 1:46,02
8 Boris Berian Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 1:46,15

Finale: 15. August 2016

1500 m[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athlet Land Zeit (min)
1 Matthew Centrowitz Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 3:50,00
2 Taoufik Makhloufi AlgerienAlgerien ALG 3:50,11
3 Nicholas Willis NeuseelandNeuseeland NZL 3:50,24
4 Ayanleh Souleiman DschibutiDschibuti DJI 3:50,29
5 Abdalaati Iguider MarokkoMarokko MAR 3:50,58
6 Asbel Kiprop KeniaKenia KEN 3:50,87
7 David Bustos SpanienSpanien ESP 3:51,06
8 Ben Blankenship Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 3:51,09

Finale: 20. August 2016

5000 m[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mo Farah gewann wie schon vor vier Jahren das Double über 5000 und 10.000 Meter
Platz Athlet Land Zeit (min)
1 Mo Farah Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 13:03,30
2 Paul Kipkemoi Chelimo Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 13:03,90 PB
3 Hagos Gebrhiwet AthiopienÄthiopien ETH 13:04,35
4 Mohammed Ahmed KanadaKanada CAN 13:05,94
5 Bernard Lagat Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 13:06,78 SB
6 Andrew Butchart Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 13:08,61 PB
7 Albert Kibichii Rop BahrainBahrain BRN 13:08,79
8 Joshua Kiprui Cheptegei UgandaUganda UGA 13:09,17

Finale: 20. August 2016

10.000 m[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athlet Land Zeit (min)
1 Mo Farah Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 27:05,17
2 Paul Kipngetich Tanui KeniaKenia KEN 27:05,64
3 Tamirat Tola AthiopienÄthiopien ETH 27:06,26
4 Yigrem Demelash AthiopienÄthiopien ETH 27:06,27
5 Galen Rupp Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 27:08,92
6 Joshua Kiprui Cheptegei UgandaUganda UGA 27:10,06
7 Bedan Karoki Muchiri KeniaKenia KEN 27:22,93
8 Zersenay Tadese EritreaEritrea ERI 27:23,86

Finale: 13. August 2016

Marathon[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eliud Kipchoge aus Kenia – Sieger des Marathonlaufs
Platz Athlet Land Zeit (h)
1 Eliud Kipchoge KeniaKenia KEN 2:08:44
2 Feyisa Lilesa AthiopienÄthiopien ETH 2:09:54
3 Galen Rupp Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 2:10:05 PB
4 Ghirmay Ghebreslassie EritreaEritrea ERI 2:11:04
5 Alphonce Felix Simbu TansaniaTansania TAN 2:11:15
6 Jared Ward Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 2:11:30 PB
7 Tadesse Abraham SchweizSchweiz SUI 2:11:42
8 Munyo Solomon Mutai UgandaUganda UGA 2:11:49 SB

21. August 2016

Es gab einen Dopingfall in diesem Wettbewerb. Der ursprünglich auf Rang 68 platzierte Marokkaner Abdelmajid El Hissouf wurde im November 2017 wegen der Einnahme verbotener Mittel disqualifiziert. Darüber hinaus wurde er für den Zeitraum vom 8. November 2016 bis 7. November 2020 mit einer Sperre belegt.[13]

110 m Hürden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athlet Land Zeit (s)
1 Omar McLeod JamaikaJamaika JAM 13,05
2 Orlando Ortega SpanienSpanien ESP 13,17
3 Dimitri Bascou FrankreichFrankreich FRA 13,24
4 Pascal Martinot-Lagarde FrankreichFrankreich FRA 13,29
5 Devon Allen Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 13,31
6 Johnathan Cabral KanadaKanada CAN 13,40
7 Milan Traikovitz Zypern RepublikRepublik Zypern CYP 13,41
DSQ Ronnie Ash Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA

Finale: 16. August 2016

Wind: +0,2 m/s

400 m Hürden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athlet Land Zeit (s)
1 Kerron Clement Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 47,73 SB
2 Boniface Mucheru Tumuti KeniaKenia KEN 47,78
3 Yasmani Copello TurkeiTürkei TUR 47,92
4 Thomas Barr IrlandIrland IRL 47,97
5 Annsert Whyte JamaikaJamaika JAM 48,07
6 Rasmus Mägi EstlandEstland EST 48,40
7 Aron Kipchumba Koech KeniaKenia KEN 49,09
DSQ Javier Culson Puerto RicoPuerto Rico PUR

Finale: 18. August 2016

3000 m Hindernis[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Hindernislauf blieb fest in kenianischer Hand – hier mit Olympiasieger Conselius Kipruto
Platz Athlet Land Zeit (min)
1 Conseslus Kipruto KeniaKenia KEN 8:03,28 OR
2 Evan Jager Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 8:04,28
3 Mahiedine Mekhissi FrankreichFrankreich FRA 8:11,52
4 Soufiane el-Bakkali MarokkoMarokko MAR 8:14,35
5 Yoann Kowal FrankreichFrankreich FRA 8:16,75
6 Brimin Kiprop Kipruto KeniaKenia KEN 8:18,79
7 Hillary Bor Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 8:22,74
8 Donald Cabral Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 8:25,81

Finale: 17. August 2016

4 × 100 m Staffel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Land Athleten Zeit (s)
1 JamaikaJamaika Jamaika Asafa Powell
Yohan Blake
Nickel Ashmeade
Usain Bolt
im Vorlauf außerdem:
Jevaughn Minzie
Kemar Bailey-Cole
37,27 SB
2 JapanJapan Japan Ryōta Yamagata
Shōta Iizuka
Yoshihide Kiryū
Asuka Cambridge
37,60 AS
3 KanadaKanada Kanada Akeem Haynes
Aaron Brown
Brendon Rodney
Andre De Grasse
im Vorlauf außerdem:
Mobolade Ajomale
37,64 NR
4 China VolksrepublikVolksrepublik China Volksrepublik China Tang Xingqiang
Xie Zhenye
Su Bingtian
Zhang Peimeng
37,90
5 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Großbritannien Richard Kilty
Harry Aikines-Aryeetey
James Ellington
Adam Gemili
im Vorlauf außerdem:
Chijindu Ujah
37,98
6 BrasilienBrasilien Brasilien Ricardo de Souza
Vitor Hugo dos Santos
Bruno de Barros
Jorge Vides
38,41
DSQ Trinidad und TobagoTrinidad und Tobago Trinidad und Tobago Keston Bledman
Rondel Sorrillo
Emmanuel Callender
Richard Thompson
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA Mike Rodgers
Justin Gatlin
Tyson Gay
Trayvon Bromell
im Vorlauf außerdem:
Christian Coleman
Jarrison Lawson

Finale: 19. August 2016

4 × 400 m Staffel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Land Athleten Zeit (min)
1 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA Arman Hall
Tony McQuay
LaShawn Merritt
Gil Roberts
im Vorlauf außerdem:
Kyle Clemons
David Verburg
2:57,30 SB
2 JamaikaJamaika Jamaika Nathon Allen
Fitzroy Dunkley
Javon Francis
Peter Matthews
im Vorlauf außerdem:
Rusheen McDonald
2:58,16
3 BahamasBahamas Bahamas Chris Brown
Steven Gardiner
Michael Mathieu
Alonzo Russell
im Vorlauf außerdem:
Stephen Newbold
2:58,49
4 BelgienBelgien Belgien Dylan Borlée
Jonathan Borlée
Kévin Borlée
Julien Watrin
2:58,52 NR
5 BotswanaBotswana Botswana Isaac Makwala
Gaone Maotoanong
Onkabetse Nkobolo
Karabo Sibanda
2:59,06 NR
6 KubaKuba Kuba Adrián Chacón
William Collazo
Yoandys Lescay
Osmaidel Pellicier
2:59,53
7 PolenPolen Polen Łukasz Krawczuk
Jakub Krzewina
Rafał Omelko
Michał Pietrzak
3:00,50
8 BrasilienBrasilien Brasilien Peterson Dos Santos
Alexander Russo
Pedro Luiz de Oliveira
Hugo de Sousa
3:03,28

Finale: 20. August 2016

20 km Gehen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athlet Land Zeit (h)
1 Wang Zhen China VolksrepublikVolksrepublik China CHN 1:19:14
2 Cai Zelin China VolksrepublikVolksrepublik China CHN 1:19:26 SB
3 Dane Bird-Smith AustralienAustralien AUS 1:19:37 PB
4 Caio Bonfim BrasilienBrasilien BRA 1:19:42 NR
5 Christopher Linke DeutschlandDeutschland GER 1:20:00
6 Tom Bosworth Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 1:20:13 NR
7 Daisuke Matsunaga JapanJapan JPN 1:20:22
8 Matteo Giupponi ItalienItalien ITA 1:20:27 PB

12. August 2016

50 km Gehen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Slowake Matej Tóth – Olympiasieger über 50-km-Gehen
Platz Athlet Land Zeit (h)
1 Matej Tóth SlowakeiSlowakei SVK 3:40:58
2 Jared Tallent AustralienAustralien AUS 3:41:16
3 Hirooki Arai JapanJapan JPN 3:41:24
4 Evan Dunfee KanadaKanada CAN 3:41:38 NR
5 Wei Yu China VolksrepublikVolksrepublik China CHN 3:43:00
6 Robert Heffernan IrlandIrland IRL 3:43:55
7 Havard Haukenes NorwegenNorwegen NOR 3:46:33
8 Yohann Diniz FrankreichFrankreich FRA 3:46:43

19. August 2016

Hochsprung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hochsprungolympiasieger Derek Drouin aus Kanada
Platz Athlet Land Höhe (m)
1 Derek Drouin KanadaKanada CAN 2,38
2 Mutaz Essa Barshim KatarKatar QAT 2,36
3 Bohdan Bondarenko UkraineUkraine UKR 2,33
4 Robert Grabarz Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 2,33
Andrij Prozenko UkraineUkraine UKR
6 Erik Kynard Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 2,33
7 Majd Eddin Ghazal SyrienSyrien SYR 2,29
Kyriakos Ioannou Zypern RepublikRepublik Zypern CYP
Donald Thomas Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR

Finale: 16. August 2016

Stabhochsprung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athlet Land Höhe (m)
1 Thiago Braz da Silva BrasilienBrasilien BRA 6,03 OR
2 Renaud Lavillenie FrankreichFrankreich FRA 5,98
3 Sam Kendricks Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 5,85
4 Jan Kudlička TschechienTschechien CZE 5,75
Piotr Lisek PolenPolen POL
6 Changrui Xue China VolksrepublikVolksrepublik China CHN 5,65
7 Michal Balner TschechienTschechien CZE 5,50
Konstandinos Filippidis GriechenlandGriechenland GRE
Daichi Sawano JapanJapan JPN

Finale: 15. August 2016

Weitsprung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athlet Land Weite (m)
1 Jeff Henderson Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 8,38 SB
2 Luvo Manyonga SudafrikaSüdafrika RSA 8,37 PB
3 Greg Rutherford Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 8,29
4 Jarrion Lawson Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 8,25
5 Wang Jianan China VolksrepublikVolksrepublik China CHN 8,17
6 Emiliano Lasa UruguayUruguay URU 8,10
7 Henry Frayne AustralienAustralien AUS 8,06
8 Kafétien Gomis FrankreichFrankreich FRA 8,05

Finale: 13. August 2016

Dreisprung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der US-Amerikaner Christian Taylor wurde im Dreisprung seiner Favoritenrolle gerecht
Platz Athlet Land Weite (m)
1 Christian Taylor Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 17,86 SB
2 Will Claye Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 17,76 PB
3 Dong Bin China VolksrepublikVolksrepublik China CHN 17,58 PB
4 Cao Shuo China VolksrepublikVolksrepublik China CHN 17,13 SB
5 John Murillo KolumbienKolumbien COL 17,09 NR
6 Nelson Évora PortugalPortugal POR 17,03 SB
7 Troy Doris GuyanaGuyana GUY 16,90
8 Lázaro Martínez KubaKuba CUB 16,68

Finale: 16. August 2016

Kugelstoßen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athlet Land Weite (m)
1 Ryan Crouser Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 22,52 OR
2 Joe Kovacs Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 21,78
3 Tomas Walsh NeuseelandNeuseeland NZL 21,36
4 Franck Elemba Kongo RepublikRepublik Kongo CGO 21,20 NR
5 Darlan Romani BrasilienBrasilien BRA 21,02 NR
6 Tomasz Majewski PolenPolen POL 20,72
7 David Storl DeutschlandDeutschland DEU 20,64
8 O’Dayne Richards JamaikaJamaika JAM 20,64

Finale: 18. August 2016

Diskuswurf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Christoph Harting – Nachfolger seines Bruders Robert als Olympiasieger im Diskuswurf
Platz Athlet Land Weite (m)
1 Christoph Harting DeutschlandDeutschland GER 68,37 PB
2 Piotr Małachowski PolenPolen POL 67,55
3 Daniel Jasinski DeutschlandDeutschland GER 67,05
4 Martin Kupper EstlandEstland EST 66,58
5 Gerd Kanter EstlandEstland EST 65,10
6 Lukas Weißhaidinger OsterreichÖsterreich AUT 64,95
7 Zoltán Kővágó UngarnUngarn HUN 64,50
8 Apostolos Parellis Zypern RepublikRepublik Zypern CYP 63,72

Finale: 13. August 2016

Hammerwurf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athlet Land Weite (m)
1 Dilschod Nasarow TadschikistanTadschikistan TJK 78.68
2 Iwan Zichan WeissrusslandWeißrussland BLR 77,79
3 Wojciech Nowicki PolenPolen POL 77,73
4 Diego del Real Galindo MexikoMexiko MEX 76,05
5 Marcel Lomnický SlowakeiSlowakei SVK 75,97
6 Ashraf Amgad el-Seify KatarKatar QAT 75,46
7 Krisztián Pars UngarnUngarn HUN 75,28
8 David Söderberg FinnlandFinnland FIN 74,61

Finale: 19. August 2016

Speerwurf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Deutsche Thomas Röhler entschied den Speerwurf für sich
Platz Athlet Land Weite (m)
1 Thomas Röhler DeutschlandDeutschland GER 90,30
2 Julius Yego KeniaKenia KEN 88,24 SB
3 Keshorn Walcott Trinidad und TobagoTrinidad und Tobago TTO 85,38
4 Johannes Vetter DeutschlandDeutschland GER 85,32
5 Dmytro Kossynskyj UkraineUkraine UKR 83,95 PB
6 Antti Ruuskanen FinnlandFinnland FIN 83,05
7 Vítězslav Veselý TschechienTschechien CZE 82,51
8 Jakub Vadlejch TschechienTschechien CZE 82,42

Finale: 20. August 2016

Zehnkampf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Zehnkämpfer nach ihrem Wettkampf
Platz Athlet Land Punkte
1 Ashton Eaton Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 8893 ORe/WL
2 Kevin Mayer FrankreichFrankreich FRA 8834 NR
3 Damian Warner KanadaKanada CAN 8666 SB
4 Kai Kazmirek DeutschlandDeutschland GER 8580 PB
5 Larbi Bourrada AlgerienAlgerien ALG 8521 AF
6 Leonel Suárez KubaKuba CUB 8460 SB
7 Zach Ziemek Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 8392
8 Thomas Van der Plaetsen BelgienBelgien BEL 8332 PB

Finale: 17./18. August 2016

Resultate Frauen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

100 m[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sprintdoppelolympiasiegerin dieser Spiele Elaine Thompson aus Jamaika
Platz Athletin Land Zeit (s)
1 Elaine Thompson JamaikaJamaika JAM 10,71
2 Tori Bowie Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 10,83
3 Shelly-Ann Fraser-Pryce JamaikaJamaika JAM 10,86 SB
4 Marie Josée Ta Lou ElfenbeinküsteElfenbeinküste CIV 10,86 PB
5 Dafne Schippers NiederlandeNiederlande NED 10,90
6 Michelle-Lee Ahye Trinidad und TobagoTrinidad und Tobago TTO 10,92
7 English Gardner Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 10,94
8 Christania Williams JamaikaJamaika JAM 11,80

Finale: 13. August 2016

Wind: +0,5 m/s

200 m[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athletin Land Zeit (s)
1 Elaine Thompson JamaikaJamaika JAM 21,78 SB
2 Dafne Schippers NiederlandeNiederlande NED 21,88 SB
3 Tori Bowie Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 22,15
4 Marie-Josée Ta Lou ElfenbeinküsteElfenbeinküste CIV 22,21 NR
5 Dina Asher-Smith Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 22,31 SB
6 Michelle-Lee Ahye Trinidad und TobagoTrinidad und Tobago TTO 22,34
7 Deajah Stevens Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 22,65
8 Iwet Lalowa-Collio BulgarienBulgarien BUL 22,69

Finale: 17. August 2016

Wind: −0,1 m/s

400 m[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athletin Land Zeit (s)
1 Shaunae Miller BahamasBahamas BAH 49,44 PB
2 Allyson Felix Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 49,51 SB
3 Shericka Jackson JamaikaJamaika JAM 49,85
4 Natasha Hastings Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 50,34
5 Phyllis Francis Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 50,41
6 Stephenie Ann McPherson JamaikaJamaika JAM 50,97
7 Olha Semljak UkraineUkraine UKR 51,24
8 Libania Grenot ItalienItalien ITA 51,25

Finale: 15. August 2016

800 m[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die südafrikanische Olympiasiegerin über 800 Meter Caster Semenya
Platz Athletin Land Zeit (min)
1 Caster Semenya SudafrikaSüdafrika RSA 1:55,28 NR
2 Francine Niyonsaba BurundiBurundi BDI 1:56,49
3 Margaret Nyairera Wambui KeniaKenia KEN 1:56,89 PB
4 Melissa Bishop KanadaKanada CAN 1:57,02 NR
5 Joanna Jóźwik PolenPolen POL 1:57,37 PB
6 Lynsey Sharp Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 1:57,69 PB
7 Maryna Arsamassawa WeissrusslandWeißrussland BLR 1:59,10
8 Kate Grace Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 1:59,57

Finale: 20. August 2016

1500 m[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athletin Land Zeit (min)
1 Faith Kipyegon KeniaKenia KEN 4:08,92
2 Genzebe Dibaba AthiopienÄthiopien ETH 4:10,27
3 Jennifer Simpson Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 4:10,53
4 Shannon Rowbury Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 4:11,05
5 Sifan Hassan NiederlandeNiederlande NED 4:11,23
6 Meraf Bahta SchwedenSchweden SWE 4:12,59
7 Laura Muir Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 4:12,88
8 Dawit Seyaum AthiopienÄthiopien ETH 4:13,14

Finale: 16. August 2016

5000 m[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athletin Land Zeit (min)
1 Vivian Jepkemoi Cheruiyot KeniaKenia KEN 14:26,17 OR
2 Hellen Obiri KeniaKenia KEN 14:29,77 PB
3 Almaz Ayana AthiopienÄthiopien ETH 14:33,59
4 Mercy Cherono KeniaKenia KEN 14:42,89
5 Senbere Teferi AthiopienÄthiopien ETH 14:43,75
6 Yasemin Can TurkeiTürkei TUR 14:56,96
7 Karoline Bjerkeli Grøvdal NorwegenNorwegen NOR 14:57,53 PB
8 Susan Kuijken NiederlandeNiederlande NED 15:00,69 PB

Finale: 19. August 2016

10.000 m[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Almaz Ayana aus Äthiopien siegte über 10.000 Meter und stellte einen neuen Weltrekord auf
Platz Athletin Land Zeit (min)
1 Almaz Ayana AthiopienÄthiopien ETH 29:17,45 WR
2 Vivian Jepkemoi Cheruiyot KeniaKenia KEN 29:32,53 NR
3 Tirunesh Dibaba AthiopienÄthiopien ETH 29:42,56 PB
4 Alice Aprot Nawowuna KeniaKenia KEN 29:53,51 PB
5 Betsy Saina KeniaKenia KEN 30:07,78 PB
6 Molly Huddle Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 30:13,17 AM
7 Yasemin Can TurkeiTürkei TUR 30:26,41 PB
8 Gelete Burka AthiopienÄthiopien ETH 30:26,66 PB

Finale: 12. August 2016

Marathon[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athletin Land Zeit (h)
1 Jemima Jelagat Sumgong KeniaKenia KEN 2:24:04
2 Eunice Jepkirui Kirwa BahrainBahrain BRN 2:24:13
3 Mare Dibaba AthiopienÄthiopien ETH 2:24:30
4 Tirfi Tsegaye AthiopienÄthiopien ETH 2:24:47
5 Wolha Masuronak WeissrusslandWeißrussland BLR 2:24:48
6 Shalane Flanagan Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 2:25:26 SB
7 Desiree Linden Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 2:26:08 SB
8 Rose Chelimo BahrainBahrain BRN 2:27:36

14. August 2016

Deutsche Teilnehmerinnen:

Anja Scherl DeutschlandDeutschland GER (2:37:23 h / 44.)

Anna Hahner DeutschlandDeutschland GER (2:45:32 h / 81.)

Lisa Hahner DeutschlandDeutschland GER (2:45:33 h / 82.)

Schweizer Teilnehmerin:

Maja Neuenschwander SchweizSchweiz SUI (2:34:27 h / 29.)

Österreichische Teilnehmerin:

Andrea Mayr OsterreichÖsterreich AUT (2:41:52 h / 64.)

100 m Hürden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Goldmedaillengewinnerin Brianna Rollins aus den Vereinigten Staaten
Platz Athletin Land Zeit (s)
1 Brianna Rollins Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 12,48
2 Nia Ali Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 12,59 SB
3 Kristi Castlin Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 12,61
4 Cindy Ofili Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 12,63 PB
5 Cindy Roleder DeutschlandDeutschland GER 12,74
6 Pedrya Seymour BahamasBahamas BAH 12,76
7 Tiffany Porter Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 12,76
8 Phylicia George KanadaKanada CAN 12,89

Finale: 17. August 2016

Wind: 0,0 m/s

400 m Hürden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athletin Land Zeit (s)
1 Dalilah Muhammad Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 53,13
2 Sara Petersen DanemarkDänemark DEN 53,55 NR
3 Ashley Spencer Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 53,72 PB
4 Zuzana Hejnová TschechienTschechien CZE 53,92 SB
5 Ristananna Tracey JamaikaJamaika JAM 54,15 PB
6 Leah Nugent JamaikaJamaika JAM 54,45 PB
7 Janieve Russell JamaikaJamaika JAM 54,56
8 Eilidh Child Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 54,61

Finale: 18. August 2016

3000 m Hindernis[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die für den Bahrain startende Ruth Jebet gewann das Hindernisrennen mit neuem Afrikarekord
Platz Athletin Land Zeit (min)
1 Ruth Jebet BahrainBahrain BRN 8:59,75 AF
2 Hyvin Kiyeng Jepkemoi KeniaKenia KEN 9:07,12
3 Emma Coburn Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 9:07,63 AM
4 Beatrice Chepkoech KeniaKenia KEN 9:16,05 PB
5 Sofia Assefa AthiopienÄthiopien ETH 9:17,15 SB
6 Gesa Felicitas Krause DeutschlandDeutschland GER 9:18,41 DR
7 Madeline Heiner Hills AustralienAustralien AUS 9:20,38 PB
8 Colleen Quigley Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 9:21,10 PB

Finale: 15. August 2016

In diesem Wettbewerb gab es einen Dopingfall. Die Bulgarien Silvia Danekova wurde wenige Tage vor dem Wettbewerb nach einem positiven Dopingtest suspendiert. Die Blutproben ergaben den Einsatz von Erythropoetin, kurz EPO.[12]

4 × 100 m Staffel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Land Athletinnen Zeit (s)
1 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA Tianna Bartoletta
Allyson Felix
English Gardner
Tori Bowie
im Vorlauf außerdem:
Morolake Akinosun
41,01 SB
2 JamaikaJamaika Jamaika Christania Williams
Elaine Thompson
Veronica Campbell-Brown
Shelly-Ann Fraser-Pryce
im Vorlauf außerdem:
Simone Facey
Sashalee Forbes
41,36 SB
3 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Großbritannien Asha Philip
Desiree Henry
Dina Asher-Smith
Daryll Neita
41,77 NR
4 DeutschlandDeutschland Deutschland Tatjana Pinto
Lisa Mayer
Gina Lückenkemper
Rebekka Haase
42,10
5 Trinidad und TobagoTrinidad und Tobago Trinidad und Tobago Semoy Hackett
Michelle-Lee Ahye
Kelly-Ann Baptiste
Khalifa St. Fort
42,12 SB
6 UkraineUkraine Ukraine Olesja Powch
Natalija Pohrebnjak
Marija Rjemjen
Jelysaweta Bryshina
42,36 SB
7 KanadaKanada Kanada Farah Jacques
Crystal Emmanuel
Phylicia George
Khamica Bingham
43,15
8 NigeriaNigeria Nigeria Gloria Asumnu
Blessing Okagbare
Jennifer Madu
Agnes Osazuwa
43,21

Finale: 19. August 2016

4 × 400 m Staffel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Land Athletinnen Zeit (min)
1 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA Courtney Okolo
Natasha Hastings
Phyllis Francis
Allyson Felix
im Vorlauf außerdem:
Taylor Ellis-Watson
Francena McCorory
3:19,06 SB
2 JamaikaJamaika Jamaika Stephenie Ann McPherson
Anneisha McLaughlin-Whilby
Shericka Jackson
Novlene Williams-Mills
im Vorlauf außerdem:
Christine Day
Chrisann Gordon
3:20,34
3 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Großbritannien Eilidh Doyle
Anyika Onuora
Emily Diamond
Christine Ohuruogu
im Vorlauf außerdem:
Kelly Massey
3:25,88
4 KanadaKanada Kanada Carline Muir
Alicia Brown
Noelle Montcalm
Sage Watson
3:26,43
5 UkraineUkraine Ukraine Alina Lohwynenko
Olha Bibik
Tetjana Melnik
Olha Semljak
3:26,64
6 ItalienItalien Italien Mariabenedicta Chigbolu
Maria Enrica Spacca
Ayomide Folorunso
Libania Grenot
3:27,05
7 PolenPolen Polen Małgorzata Hołub
Patrycja Wyciszkiewicz
Iga Baumgart
Justyna Święty
3:27,28
8 AustralienAustralien Australien Jessica Thornton
Anneliese Rubie
Caitlin Sargent
Morgan Mitchell
3:27,45

Finale: 20. August 2016

20 km Gehen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die chinesische Olympiasiegerin über 20-km-Gehen Liu Hong
Platz Athletin Land Zeit (h)
1 Liu Hong China VolksrepublikVolksrepublik China CHN 1:28:35
2 María Guadalupe González MexikoMexiko MEX 1:28:37
3 Lü Xiuzhi China VolksrepublikVolksrepublik China CHN 1:28:42
4 Antonella Palmisano ItalienItalien ITA 1:29:03
5 Qoijing Gyi China VolksrepublikVolksrepublik China CHN 1:29:04
6 Ana Cabecinha PortugalPortugal POR 1:29:23
7 Érica de Sena BrasilienBrasilien BRA 1:29:29
8 Beatriz Pascual SpanienSpanien ESP 1:30:24

19. August 2016

Hochsprung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athletin Land Höhe (m)
1 Ruth Beitia SpanienSpanien ESP 1,97
2 Mirela Demirewa BulgarienBulgarien BUL 1,97
3 Blanka Vlašić KroatienKroatien CRO 1,97
4 Chaunté Lowe Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 1,97
5 Alessia Trost ItalienItalien ITA 1,93
6 Levern Spencer Saint LuciaSt. Lucia LCA 1,93
7 Sofie Skoog SchwedenSchweden SWE 1,93
7 Marie-Laurence Jungfleisch DeutschlandDeutschland GER 1,93

Finale: 20. August 2016

Stabhochsprung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Olympiasieg für die griechische Stabhochspringerin Ekaterini Stefanidi
Platz Athletin Land Höhe (m)
1 Ekaterini Stefanidi GriechenlandGriechenland GRE 4,85
2 Sandi Morris Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 4,85
3 Eliza McCartney NeuseelandNeuseeland NZL 4,80
4 Alana Boyd AustralienAustralien AUS 4,80
5 Holly Bradshaw Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 4,70
6 Nicole Büchler SchweizSchweiz SUI 4,70
7 Yarisley Silva KubaKuba CUB 4,60
7 Jennifer Suhr Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 4,60

Finale: 19. August 2016

Die Deutsche Martina Strutz erreichte den neunten Platz

Weitsprung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athletin Land Weite (m)
1 Tianna Bartoletta Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 7,17 PB
2 Brittney Reese Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 7,15
3 Ivana Španović SerbienSerbien SRB 7,08 NR
4 Malaika Mihambo DeutschlandDeutschland GER 6,95 PB
5 Ese Brume NigeriaNigeria NGR 6,81
6 Ksenija Balta EstlandEstland EST 6,79 SB
7 Brooke Stratton AustralienAustralien AUS 6,74
8 Jazmin Sawyers Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 6,69

Finale: 14. August 2016

Dreisprung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Caterine Ibargüen aus Kolumbien gewann die Goldmedaille im Dreisprung
Platz Athletin Land Weite (m)
1 Caterine Ibargüen KolumbienKolumbien COL 15,17 WJB
2 Yulimar Rojas VenezuelaVenezuela VEN 14,98
3 Olga Rypakowa KasachstanKasachstan KAZ 14,74 SB
4 Keturah Orji Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 14,71 NR
5 Hanna Knjasjewa-Minenko IsraelIsrael ISR 14,68 SB
6 Patrícia Mamona PortugalPortugal POR 14,65 NR
7 Kimberly Williams JamaikaJamaika JAM 14,53
8 Paraskevi Papachristou GriechenlandGriechenland GRE 14,26

Finale: 14. August 2016

Kugelstoßen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athletin Land Weite (m)
1 Michelle Carter Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 20,63 NR
2 Valerie Adams NeuseelandNeuseeland NZL 20,42 SB
3 Anita Márton UngarnUngarn HUN 19,87 NR
4 Gong Lijiao China VolksrepublikVolksrepublik China CHN 19,39
5 Raven Saunders Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 19,35 PB
6 Christina Schwanitz DeutschlandDeutschland GER 19,03
7 Cleopatra Borel Trinidad und TobagoTrinidad und Tobago TTO 18,37
8 Aljona Dubizkaja WeissrusslandWeißrussland BLR 18,23

Finale: 12. August 2016

Diskuswurf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Erneuter Triumph für die Kroatin Sandra Perković
Platz Athletin Land Weite (m)
1 Sandra Perković KroatienKroatien CRO 69,21
2 Mélina Robert-Michon FrankreichFrankreich FRA 66,73 NR
3 Denia Caballero KubaKuba CUB 65,34
4 Dani Samuels AustralienAustralien AUS 64,90
5 Su Xinyue China VolksrepublikVolksrepublik China CHN 64,37
6 Nadine Müller DeutschlandDeutschland GER 63,13
7 Chen Yang China VolksrepublikVolksrepublik China CHN 63,11
8 Feng Bin China VolksrepublikVolksrepublik China CHN 63,06

Finale: 16. August 2016

Hammerwurf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Polin Anita Wlodarczyk holte sich zum zweiten Mal die Goldmedaille im Hammerwurf
Platz Athletin Land Weite (m)
1 Anita Włodarczyk PolenPolen POL 82,29 WR
2 Zhang Wenxiu China VolksrepublikVolksrepublik China CHN 76,75
3 Sophie Hitchon Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 74,54 NR
4 Betty Heidler DeutschlandDeutschland GER 73,71
5 Zalina Marghieva Moldau RepublikRepublik Moldau MDA 73,50
6 Amber Campbell Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 72,74
7 Hanna Malyschtschyk WeissrusslandWeißrussland BLR 71,90
8 DeAnna Price Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 70,95

Finale: 15. August 2016

Speerwurf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Athletin Land Weite (m)
1 Sara Kolak KroatienKroatien CRO 66,18
2 Sunette Viljoen SudafrikaSüdafrika RSA 64,92
3 Barbora Špotáková TschechienTschechien CZE 64,80
4 Maria Andrejczyk PolenPolen POL 64,78
5 Tazzjana Chaladowitsch WeissrusslandWeißrussland BLR 64,60
6 Kathryn Mitchell AustralienAustralien AUS 64,36
7 Lü Huihui China VolksrepublikVolksrepublik China CHN 64,04
8 Christina Obergföll DeutschlandDeutschland GER 62,92

Finale: 19. August 2016

Siebenkampf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Belgierin Nafissatou krönte sich zur Königin der Athletinnen
Platz Athletin Land Punkte
1 Nafissatou Thiam BelgienBelgien BEL 6810 NR
2 Jessica Ennis-Hill Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 6775
3 Brianne Theisen-Eaton KanadaKanada CAN 6653
4 Laura Ikauniece-Admidiņa LettlandLettland LAT 6617
5 Carolin Schäfer DeutschlandDeutschland GER 6540
6 Katarina Johnson-Thompson Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 6523
7 Yorgelis Rodríguez KubaKuba CUB 6481 NR
8 Györgyi Farkas UngarnUngarn HUN 6442

Finale: 12./13. August 2016

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Leichtathletik bei den Olympischen Sommerspielen 2016 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Videos[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Rio 2016: Athletics. Abgerufen am 29. September 2018.
  2. Kuwait verliert Rechtsstreit mit IOC, Zeit Online 2. August 2016, abgerufen am 28. September 2018.
  3. Team of Refugee Olympic Athletes (ROA) created by the IOC auf olympic.org 2. März 2016, abgerufen am 28. September 2018.
  4. Das Olympia-Stadion auf rio.sportschau.de, abgerufen am 28. September 2018.
  5. The Show must go on, Frankfurter Allgemeine Zeitung 5. August 2016, abgerufen am 28. September 2018.
  6. a b IAAF approves entry standards for Rio 2016 Olympic Games. Abgerufen am 29. September 2018.
  7. a b c Qualification System – Games of the XXXI Olympiad – Athletics. (PDF) (Nicht mehr online verfügbar.) Archiviert vom Original am 16. April 2015; abgerufen am 29. September 2018. i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/comiteolimpicoportugal.pt
  8. IAAF/BTC World Relays: Qualifying Process. (Nicht mehr online verfügbar.) Archiviert vom Original am 23. April 2015; abgerufen am 29. September 2018. i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.bahamasworldrelays.org
  9. Rio 2016 Olympic Games entry standards der IAAF mit den Änderungen vom 26. November 2015, abgerufen am 17. Oktober 2018.
  10. 2016 Olympic Track and Field Schedule Announced. (Nicht mehr online verfügbar.) Archiviert vom Original am 21. Januar 2015; abgerufen am 29. September 2018. i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/universalsports.com
  11. Athletics timetable for Rio 2016 Olympics published. Abgerufen am 29. September 2019.
  12. a b Auch B-Dopingprobe von Hindernisläuferin Danekowa positiv auf t-online.de 12. August 2016, abgerufen am 28. September 2018.
  13. a b Dopage: quatre athlètes marocains suspendus par l’IAAF (französisch), abgerufen am 11. September 2018.
  14. Schwerwiegende Verfehlungen bei der Anti-Doping-Arbeit, Focus Online 27. Oktober 2016, abgerufen am 28. September 2018.
  15. Doping bleibt auch nach Rio ein Problem ntv 21. August 2016, abgerufen am 28. September 2018.