Olympische Sommerspiele 2016/Leichtathletik – Marathon (Männer)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Olympische Ringe
Begining of 2016 Summer Olympics men's marathon.jpg
Sportart Leichtathletik
Disziplin Marathonlauf
Geschlecht Männer
Teilnehmer 155 Athleten aus 77 Ländern
Wettkampfort Estádio Nilton Santos
Wettkampfphase 21. August 2016
Siegerzeit 2:08:44 h
Medaillengewinner
Goldmedaille Eliud Kipchoge (KeniaKenia KEN)
Silbermedaille Feyisa Lilesa (AthiopienÄthiopien ETH)
Bronzemedaille Galen Rupp (Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA)

Der Marathonlauf der Männer bei den Olympischen Spielen 2016 in Rio de Janeiro fand am 21. August 2016 statt. Start und Ziel befanden sich am Sambódromo im Zentrum Rio de Janeiros. 155 Athleten gingen an den Start, 140 konnten das Rennen beenden.

Olympiasieger wurde der Kenianer Eliud Kipchoge, der vor dem Äthiopier Feyisa Lilesa gewann. Galen Rupp aus den USA errang die Bronzemedaille.

Der Deutsche Philipp Pflieger kam als 55. ins Ziel, Julian Flügel als 71.
Der Schweizer Tadesse Abraham belegte Rang 7, Christian Kreienbühl Rang 76.
Läufer aus Österreich und Liechtenstein nahmen nicht teil.

Der aus Äthiopien stammende Yonas Kinde nahm als Flüchtling aus seinem Heimatland unter der olympischen Flagge und dem Kürzel ROT (Refugee Olympic Team) teil.

Die IAAF hatte im April 2015 2:17:00 h als Qualifikationszeit festgelegt, zu erbringen in einem Wettkampf zwischen dem 1. Januar 2015 und dem 11. Juli 2016. Im November 2015 wurde diese Zeit auf 2:19:00 h korrigiert.

Aktuelle Titelträger[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Olympiasieger Stephen Kiprotich (UgandaUganda Uganda) 2:12:28 h London 2012
Weltmeister Ghirmay Ghebreslassie (EritreaEritrea Eritrea) 2:08:01 h Peking 2015
Europameister Tadesse Abraham (SchweizSchweiz Schweiz) 1:02:03 h – Halbmarathon Amsterdam 2016
Nord-/Zentralamerika-/Karibik-Meister Wettbewerb nicht im Meisterschaftsprogramm San José 2015
Südamerika-Meister Juan Huamán (PeruPeru Peru) 2:28:23 h Asunción 2015
Asienmeister Shingo Igarshi (JapanJapan Japan) 2:14:29 h Hongkong 2015
Afrikameister Wettbewerb nicht im Meisterschaftsprogramm Durban 2016
Ozeanienmeister Rowan Walker (AustralienAustralien Australien) 2:21:47 h Gold Coast 2014

Bestehende Rekorde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weltrekord Dennis Kimetto (KeniaKenia Kenia) 2:02:57 h Berlin 28. September 2014[1]
Olympischer Rekord Samuel Wanjiru (KeniaKenia Kenia) 2:06:32 h Marathon von Peking, Volksrepublik China 24. August 2008

Anmerkung: Alle Zeitangaben sind auf die Ortszeit Rio (UTC-3) bezogen.

Streckenverlauf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Start des Marathonlaufs

Gestartet wurde der Lauf auf dem Sambódromo, einer Tribünenstraße im Stadtteil Cidade Nova. Nach etwa siebenhundert Metern bog die Strecke rechts in die Avenida Presidente Vargas ein und folgte dem Straßenverlauf bis zur Avenida Rio Bravo. Hier begann ein circa zehn km langer Rundkurs, der dreimal absolviert werden musste. Die Route bog links Richtung Nordwesten in die Avenida Rio Bravo ein. An der Avenida Rodrigues Alves ging es nach Norden, dort wurde das auf einer Halbinsel gelegene Museu do Amanhã umrundet. Zurück auf der Avenida Rodrigues Alves verlief der Weg ostwärts am Ufer entlang bis zur Rua Primeiro de Março, anschließend weiter südwärts bis zum Lago do Praço. Dort gab es einen Linksbogen mit dem Ziel Praça Mal. Âncora. Nun ging es wieder ostwärts am Ufer entlang bis zur Avenida General Justo. Dort verlief die Route in südlicher Richtung bis zur Avenida Marechal Câmara, von wo aus der Kurs nach Nordwesten abbog. Anschließend führte die Strecke mit mehreren Kurven zurück zum Ausgangspunkt des Rundkurses.

Nach Absolvierung der drei Runden ging es weiter auf der Avenida Dom Henrique zurück bis zum Stadtteil Botafogo. Auf Höhe der Rua Marquês de Olinda lag der Wendepunkt, von dem aus die Strecke zurück bis zur Abzweigung des Rundkurses führte. Hier führte die Route nach links in die Avenida Presidente Vargas, auf der es zum Sambódromo zurück zum Ziel ging.[2]

Doping[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Es gab einen Dopingfall in diesem Wettbewerb. Der ursprünglich auf Rang 68 platzierte Marokkaner Abdelmajid El Hissouf wurde im November 2017 wegen der Einnahme verbotener Mittel disqualifiziert. Darüber hinaus wurde er für den Zeitraum vom 8. November 2016 bis 7. November 2020 mit einer Sperre belegt.[3]

Zusammenfassung des Rennens[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Argentinier Federico Bruno, der mit schmerzverzerrtem Gesicht als 137. ins Ziel kam

Das Rennen wurde bei leichtem Regen gestartet. Das Läuferfeld blieb lange zusammen, die 5-km-Abschnitte wurden in 15:30 min oder sogar noch etwas langsamer absolviert. Die Führungsgruppe war für lange Zeit sehr groß, noch zur Halbzeit des Rennens bestand sie aus 46 Athleten. Für ein schnelles Rennen waren die Temperaturen zu hoch. Bei Kilometer dreißig hatte sich die Spitzengruppe mit dem Äthiopier Lemi Berhanu an der Spitze auf neun Läufer reduziert. Auch der Olympiasieger von 2012 Stephen Kiprotich aus Uganda und Weltmeister Ghirmay Ghebreslassie aus Eritrea hatten den Anschluss verloren.

Nun forcierte der Kenianer Eliud Kipchoge das Tempo deutlich. Nach weiteren zwei Kilometern hatten sich mit Kipchoge, dem Äthiopier Feyisa Lilesa, Berhanu und dem US-Amerikaner Galen Rupp vier Läufer abgesetzt. Bei Kilometer 33 musste auch Berhanu abreißen lassen. Kipchoge, Lilesa und Rupp führten mit einer knappen Minute vor einer dreiköpfigen Verfolgergruppe mit Berhanu, Munyo Solomon Mutai aus Uganda und dem Kenianer Stanley Kipleting Biwott. Kurze Zeit später verlor auch Rupp den Kontakt zu Lilesa und Kipchoge, blieb aber weiterhin Dritter. Lilesa und Kipchoge liefen nun Schulter an Schulter. Doch Lilesa konnte schließlich das Tempo nicht mehr halten und fiel zurück. Schon bald konnten sich die drei Spitzenreiter auf dem kurvigen Kurs nicht mehr sehen.

Hinter Rupp hatte sich Ghebreslassie auf den vierten Platz vorgearbeitet und machte sich an die Verfolgung. Bei Kilometer vierzig führte Kipchoge mit 36 Sekunden vor Lilesa, der wiederum zwölf Sekunden vor Rupp lag. 59 Sekunden hinter Rupp lag Ghebreslassie. Auf dem letzten langgezogenen Stück konnte Kipchoge seinen Vorsprung auf 1:10 Minuten vergrößern. Lilesa kam mit elf Sekunden vor Rupp als Zweiter ins Ziel.

Während des gesamten Rennens war die Strecke nass, der Himmel bewölkt. Mehrere Läufer erreichten das Ziel aufgrund dieser schwierigen äußeren Bedingungen mit erheblichen Erschöpfungsanzeichen. Meb Keflezhigi aus den USA rutschte kurz aus, dabei fiel er mit Kopf und Schultern hinter die Ziellinie. Nach einigen Liegestützen stand er auf und ging weiter. Der Iraner Mohammad Jafar Moradi erlitt während des Laufes eine Oberschenkelverletzung und konnte das Rennen nur auf allen Vieren beenden. Auch der Argentinier Federico Bruno hatte sich verletzt. Er konnte sich nur noch seitwärts hüpfend fortbewegen. Mit Hilfe und Anfeuerung des Paraguayers Derlis Ayala erreichte auch er das Ziel.

Dieser Wettbewerb hatte mit 155 Startern das bislang größte Läuferfeld eines olympischen Marathonlaufs. Auch die 140 ins Ziel gekommenen Athleten bedeuteten eine neue Bestmarke. Die ersten 62 Sportler kamen in einer Zeit unter 2:20 h ins Ziel.

Der zweitplatzierte Äthiopier Feyisa Lilesa gehört dem in seiner Heimat unterdrückten Volk der Oromo an. Beim Zieleinlauf zeigte er gekreuzte Fäuste über dem Kopf, das Zeichen der Protestbewegung in Äthiopien, die erst zwei Wochen zuvor mit Gewalt niedergeschlagen worden war.[4]

Zwischenzeiten
Zwischenzeit-
Marke
Zwischenzeit Führende(r) 5-km-Zeit
5 km 15:31 min Abraham Niyonkuru in großer Gruppe 15:31 min
10 km 31:08 min Ghirmay Ghebreslassie – in großer Gruppe 15:37 min
15 km 46:53 min Eliud Kipchoge – in großer Gruppe 15:45 min
20 km 1:02:27 h Ghirmay Ghebreslassie – in großer Gruppe 15:34 min
25 km 1:18:12 h Lemi Berhanu – in großer Gruppe 15:45 min
30 km 1:33:15 h Lemi Berhanu – in 9köpfiger Spitzengruppe 15:03 min
35 km 1:47:40 h Kipchoge, Lilesa, Rupp – 57 s vor Berhanu, Biwott, Mutai 14:25 min
40 km 2:02:24 h Kipchoge – 36 s vor Lilesa / 48 s vor Rupp / 1:47 min vor Ghebreslassie und 2:02 min vor Simbu 14:44 min

Ergebnis[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Olympiasieger:
Eliud Kipchoge, Kenia
Silbermedaille:
Fiyesa Lilesa aus Äthiopien
Bronzemedaille:
Galen Rupp, USA
Der Schweizer Tadesse Abraham belegte Rang sieben
Christian Kreienbühl aus der Schweiz kam auf Platz 75

21. August 2016, 9:30 Uhr

Platz Name Nation Zeit (h) Anmerkung
1 Eliud Kipchoge KeniaKenia Kenia 2:08:44
2 Feyisa Lilesa AthiopienÄthiopien Äthiopien 2:09:54
3 Galen Rupp Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 2:10:05 PB
4 Ghirmay Ghebreslassie EritreaEritrea Eritrea 2:11:04
5 Alphonce Felix Simbu TansaniaTansania Tansania 2:11:15
6 Jared Ward Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 2:11:30 PB
7 Tadesse Abraham SchweizSchweiz Schweiz 2:11:42
8 Munyo Solomon Mutai UgandaUganda Uganda 2:11:49 SB
9 Callum Hawkins Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Großbritannien 2:11:52
10 Eric Gillis KanadaKanada Kanada 2:12:29
11 Abdi Nageeye NiederlandeNiederlande Niederlande 2:13:01
12 Mumin Gala DschibutiDschibuti Dschibuti 2:13:04 PB
13 Lemi Berhanu AthiopienÄthiopien Äthiopien 2:13:29
14 Stephen Kiprotich UgandaUganda Uganda 2:13:32
15 Paulo Roberto Paula BrasilienBrasilien Brasilien 2:13:56 SB
16 Satoru Sasaki JapanJapan Japan 2:13:57
17 Kaan Kigen Özbilen TurkeiTürkei Türkei 2:14:11
18 Bayron Piedra EcuadorEcuador Ecuador 2:14:12 PB
19 Sondre Nordstad Moen NorwegenNorwegen Norwegen 2:14:17
20 Oleksandr Sitkowskyj UkraineUkraine Ukraine 2:14:24
21 Amanuel Mesel EritreaEritrea Eritrea 2:14:37
22 Koen Naert BelgienBelgien Belgien 2:14:53
23 Reid Coolsaet KanadaKanada Kanada 2:14:58
24 Lusapho April SudafrikaSüdafrika Südafrika 2:15:24
25 Thanackal Gopi IndienIndien Indien 2:15:25 PB
26 Kheta Ram IndienIndien Indien 2:15:26 PB
27 Pak Chol Korea NordNordkorea Nordkorea 2:15:27
28 Evans Kiplagat Barkowet AserbaidschanAserbaidschan Aserbaidschan 2:15:31
29 Dong Guojian China VolksrepublikVolksrepublik China Volksrepublik China 2:15:32
30 Ihor Olefirenko UkraineUkraine Ukraine 2:15:36
31 Liam Adams AustralienAustralien Australien 2:16:12
32 Paul Pollock IrlandIrland Irland 2:16:24
33 Meb Keflezighi Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 2:16:46
34 Anuradha Cooray Sri LankaSri Lanka Sri Lanka 2:17:06
35 Abdi Hakin Ulad DanemarkDänemark Dänemark 2:17:06
36 Suehiro Ishikawa JapanJapan Japan 2:17:08
37 Marius Ionescu RumänienRumänien Rumänien 2:17:27
38 Ruggero Pertile ItalienItalien Italien 2:17:30
39 Artur Kozłowski PolenPolen Polen 2:17:34
40 Nicolás Cuestas UruguayUruguay Uruguay 2:17:44
41 Pardon Ndhlovu SimbabweSimbabwe Simbabwe 2:17:48
42 Víctor Aravena ChileChile Chile 2:17:49
43 Saidi Juma Makula TansaniaTansania Tansania 2:17:49
44 Florent Caelen BelgienBelgien Belgien 2:17:59
45 Raul Machacuay PeruPeru Peru 2:18:00
46 Richer Pérez KubaKuba Kuba 2:18:05
47 Michael Shelley AustralienAustralien Australien 2:18:06
48 Ihor Russ UkraineUkraine Ukraine 2:18:19
49 Carles Castillejo SpanienSpanien Spanien 2:18:34
50 Ernesto Andres Zamora UruguayUruguay Uruguay 2:18:36 PB
51 Ercan Muslu TurkeiTürkei Türkei 2:18:40
52 Cristhian Pacheco PeruPeru Peru 2:18:41
53 Mariano Mastromarino ArgentinienArgentinien Argentinien 2:18:44
54 Daniel Vargas MexikoMexiko Mexiko 2:18:51
55 Philipp Pflieger DeutschlandDeutschland Deutschland 2:18:56
56 Willem Van Schuerbeeck BelgienBelgien Belgien 2:18:56 SB
57 Stefano La Rosa ItalienItalien Italien 2:18:57
58 Cuthbert Nyasango SimbabweSimbabwe Simbabwe 2:18:58
59 Marilson Dos Santos BrasilienBrasilien Brasilien 2:19:09
60 Tewelde Estifanos EritreaEritrea Eritrea 2:19:12
61 Roman Fosti EstlandEstland Estland 2:19:26
62 Atef Saad TunesienTunesien Tunesien 2:19:50
63 Tiidrek Nurme EstlandEstland Estland 2:20:01
64 Kevin Seaward IrlandIrland Irland 2:20:06
65 Jesús España SpanienSpanien Spanien 2:20:08
66 Raúl Pacheco PeruPeru Peru 2:20:13
67 Juan Carlos Trujillo GuatemalaGuatemala Guatemala 2:20:24
68 Stsiapan Rahautsou WeissrusslandWeißrussland Weißrussland 2:20:34
69 Mynhardt Mbeumuna Kawanivi NamibiaNamibia Namibia 2:20:45 SB
70 Julian Flügel DeutschlandDeutschland Deutschland 2:20:47
71 Dawit Charasischwili GeorgienGeorgien Georgien 2:20:47
72 Rachid Kisri MarokkoMarokko Marokko 2:21:00
73 Marhu Teferi IsraelIsrael Israel 2:21:06
74 Remigijus Kančys LitauenLitauen Litauen 2:21:10
75 Christian Kreienbühl SchweizSchweiz Schweiz 2:21:13
76 Mohamed Hrezi LibyenLibyen Libyen 2:21:17
77 Solonei da Silva BrasilienBrasilien Brasilien 2:22:05
78 Andrés Ruiz KolumbienKolumbien Kolumbien 2:22:09
79 Jackson Kiprop UgandaUganda Uganda 2:22:09
80 Scott Westcott AustralienAustralien Australien 2:22:19
81 Guor Marial Sudan SudSüdsudan Südsudan 2:22:45 SB
82 Uladzislau Pramau WeissrusslandWeißrussland Weißrussland 2:22:48
83 Nitendra Singh Rawat IndienIndien Indien 2:22:52
84 Miguel Ángel Almachi EcuadorEcuador Ecuador 2:23:00
85 Ilja Tjapkin KirgisistanKirgisistan Kirgisistan 2:23:19
86 Gábor Józsa UngarnUngarn Ungarn 2:23:22
87 Gerald Giraldo KolumbienKolumbien Kolumbien 2:23:48
88 Luis Ariel Molina ArgentinienArgentinien Argentinien 2:23:55
89 Yonas Kinde IOCIOC Refugee Olympic Team 2:24:08 Heimatland: Äthiopien
90 Duo Bujie China VolksrepublikVolksrepublik China Volksrepublik China 2:24:22
91 Bat-Otschiryn Ser-Od MongoleiMongolei Mongolei 2:24:26
92 Jordan Chipangama SambiaSambia Sambia 2:24:58
93 Hisanori Kitajima JapanJapan Japan 2:25:11
94 Lebenya Nkoka LesothoLesotho Lesotho 2:25:13
95 Zhu Renxue China VolksrepublikVolksrepublik China Volksrepublik China 2:25:31
96 Sibusiso Nzima SudafrikaSüdafrika Südafrika 2:25:33
97 Daniel Estrada ChileChile Chile 2:25:33
98 Ambroise Uwiragiye RuandaRuanda Ruanda 2:25:57
99 Ho Chin-ping Chinesisch TaipehChinesisch Taipeh Chinesisch Taipeh 2:26:00
100 Michail Krassilow KasachstanKasachstan Kasachstan 2:26:11
101 David Carver MauritiusMauritius Mauritius 2:26:16
102 Mick Clohisey IrlandIrland Irland 2:26:34
103 Hakim Sadi AlgerienAlgerien Algerien 2:26:47
104 Roman Prodius Moldau RepublikRepublik Moldau Moldau 2:27:01
105 Luis Alberto Orta VenezuelaVenezuela Venezuela 2:27:05
106 Dambadardschaagiin Gantulga MongoleiMongolei Mongolei 2:27:42
107 Enzo Yanez ChileChile Chile 2:27:47
108 Gáspár Csere UngarnUngarn Ungarn 2:28:03
109 Martin Esteban Cuestas UruguayUruguay Uruguay 2:28:10
110 Valdas Dopolskas LitauenLitauen Litauen 2:28:21
111 Fabiano Joseph Naasi TansaniaTansania Tansania 2:28:31
112 Kamongwa Salukombo Makorobondo Kongo Demokratische RepublikDemokratische Republik Kongo Demokratische Republik Kongo 2:28:54
113 Derek Hawkins Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Großbritannien 2:29:24
114 Pierre-Célestin Nihorimbere BurundiBurundi Burundi 2:29:38
115 Christoforos Merousis GriechenlandGriechenland Griechenland 2:29:39
116 Anton Kosmač SlowenienSlowenien Slowenien 2:29:48
117 José Amado García GuatemalaGuatemala Guatemala 2:30:11
118 Anđelko Rističević SerbienSerbien Serbien 2:30:17
119 Ricardo Ramos MexikoMexiko Mexiko 2:30:20
120 Tesama Moogas IsraelIsrael Israel 2:30:30
121 Ageze Guadie IsraelIsrael Israel 2:30:45
122 Rui Pedro Silva PortugalPortugal Portugal 2:30:52
123 Segundo Jami EcuadorEcuador Ecuador 2:31:07
124 Diego Colorado KolumbienKolumbien Kolumbien 2:31:20
125 Bekir Karayel TurkeiTürkei Türkei 2:31:27
126 Alexandru Nicolae Soare RumänienRumänien Rumänien 2:31:53
127 Yared Shegumo PolenPolen Polen 2:31:54
128 Mohammad Jafar Moradi IranIran Iran 2:31:58
129 Tseweenrawdangiin Bjambadschaw MongoleiMongolei Mongolei 2:36:14
130 Son Myeong-jun Korea SudSüdkorea Südkorea 2:36:21
131 Michael Kalomiris GriechenlandGriechenland Griechenland 2:37:03
132 Boonthung Srisung ThailandThailand Thailand 2:37:46
133 Ricardo Ribas PortugalPortugal Portugal 2:38:29
134 Jorge Castelblanco PanamaPanama Panama 2:39:25
135 Derlis Ayala ParaguayParaguay Paraguay 2:39:40
136 Federico Bruno ArgentinienArgentinien Argentinien 2:40:05
137 Shim Jung-sub Korea SudSüdkorea Südkorea 2:42:42
138 Kuniaki Takizaki KambodschaKambodscha Kambodscha 2:45:55
139 Methkal Abu Drais JordanienJordanien Jordanien 2:46:18
DNF Tesfaye Abera AthiopienÄthiopien Äthiopien
Alemu Bekele BahrainBahrain Bahrain
Stanley Kipleting Biwott KeniaKenia Kenia
Lungile Gongqa SudafrikaSüdafrika Südafrika
Wissem Hosni TunesienTunesien Tunesien
Wirimai Juwawo SimbabweSimbabwe Simbabwe
Isaac Korir BahrainBahrain Bahrain
Wesley Korir KeniaKenia Kenia
El Hadi Laameche AlgerienAlgerien Algerien
Tsepo Mathibelle LesothoLesotho Lesotho
Daniele Meucci ItalienItalien Italien
Abraham Niyonkuru BurundiBurundi Burundi
Andrey Petrov UsbekistanUsbekistan Usbekistan
Henryk Szost PolenPolen Polen
Tsegai Tewelde Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Großbritannien
DOP Abdelmajid El Hissouf MarokkoMarokko Marokko

Bildergalerie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Olympische Sommerspiele 2016 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Video[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. IAAF Statistics Handbook, Peking 2015 Seite 687 (englisch), abgerufen am 3. Oktober 2018
  2. Kursübersicht auf Runner's World (englisch), abgerufen am 11. September 2018
  3. Dopage: quatre athlètes marocains suspendus par l’IAAF (französisch), abgerufen am 11. September 2018
  4. Afrika, Oromo, Gesellschaft für bedrohte Völker, abgerufen am 3. Oktober 2018