Open Source Business Alliance

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Open Source Business Alliance e.V.
(OSBA)
Zweck: Förderung von Open Source Software
Vorsitz: Peter Ganten, R. Haidl [1]
Gründungsdatum: 01.01.2011 [2]
Mitgliederzahl: rund 160 [2]
Sitz: Stuttgart
Website: http://osb-alliance.de

Die Open Source Business Alliance (OSBA) ist ein Zusammenschluss von Einrichtungen der öffentlichen Verwaltung, kleineren und mittleren Unternehmen und führenden IT-Unternehmen zur Unterstützung und Verbreitung von Open Source Software. Ziel ist es dabei nach eigener Aussage, Synergien zu nutzen und Kräfte zu bündeln. Der Interessenverband ging 2011 aus einem Zusammenschluss der Linux Solutions Group e.V. (Lisog) und des LIVE Linux-Verband e.V. hervor. [3][2]

Aktuell hat die OSBA rund 160 Mitglieder, darunter auch über die IT-Szene hinaus bekannte Firmen wie IBM Deutschland oder die Telekom Deutschland. Zu den bekannteren Fördermitgliedern zählen außerdem das Schweizerische Bundesgericht, sowie The Document Foundation [2][4][5]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die OSBA ging 2011 aus dem Zusammenschluss der 2005 gegründeten Linux Solutions Group und des 1997 gegründeten Linux-Verband hervor. 2013 erklärten die OSBA und die in Nürnberg ansässige Open Source Business Foundation (heute OpenBIT) in einem gemeinsamen Letter of Intent, sich zusammenschließen zu wollen. Nach Auseinandersetzungen um die Initiative Deutsche Wolke der OSBA brach die OSBF die Gespräche im Jahr 2014 jedoch ab. [2][6][7]

Aufgabe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die OSBA sieht ihren Zweck in der "Stärkung der wirtschaftlichen Leistung unserer Gesellschaft durch Förderung von Open Source Software und anderer Prinzipien offener, kollaborativer Wertschöpfung und Innovation insbesondere im Hinblick auf Nutzung im kommerziellen Umfeld". [8]

Neben Open Source Software geht es dabei auch um die Unterstützung von Themen wie Open Innovation, Open Standards, Open Data, Open Education oder Open Government. Der Verein arbeitet nicht gewinnorientiert und sieht seine Aufgabe hauptsächlich in der Vernetzung seiner Mitglieder. [8]

Working Groups[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Um den Mitgliedern eine gemeinsame Arbeit zu Themen zu ermöglichen, setzt die OSBA Arbeitsgruppen, sogenannte Working Groups (WGs) ein. Jede dieser Arbeitsgruppen arbeitet zu einem festen Thema nach einem schriftlich festgelegten Arbeitsprogramm und besteht aus mindestens fünf Mitgliedern. Aktuell gibt es die Working Groups Cloud Computing, Iridium Browser, Marketing, Office Interoperability, Public Affairs, Recht, Security und Veranstaltungen. [9]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Vorstand der Open Source Business Alliance. Abgerufen am 21. Februar 2017.
  2. a b c d e Historie der Open Source Business Alliance. Abgerufen am 21. Februar 2017.
  3. Was ist die Open Source Business Alliance? Abgerufen am 21. Februar 2017.
  4. Mitglieder der Open Source Business Alliance. Abgerufen am 21. Februar 2017.
  5. Fördermitglieder der Open Source Business Alliance. Abgerufen am 21. Februar 2017.
  6. Pro-Linux - OSBA und OSBF wollen fusionieren. Abgerufen am 21. Februar 2017.
  7. Heise - Zusammenschluss von OSBF und OSB Alliance geplatzt. Abgerufen am 21. Februar 2017.
  8. a b Satzung der Open Source Business Alliance. Abgerufen am 21. Februar 2017.
  9. Arbeitsgruppen der Open Source Business Alliance. Abgerufen am 21. Februar 2017.