openSUSE

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openSUSE
Logo
Screenshot
openSUSE 15.2 mit KDE Plasma Desktop 5.18.5
Entwickler SUSE LLC und Entwickler-Community
Lizenz(en) GPL und andere Lizenzen
Erstveröff. März 1994
Akt. Version 15.2 (2. Juli 2020)
Abstammung GNU/Linux
↳ SLS
↳ Slackware
↳ jurix
↳ S.u.S.E. Linux (4.2)
↳ openSUSE
Architektur(en) i586 (bis 13.2, Tumbleweed), x86-64, ARM (aarch64, armv6hl, armv7hl), S390, RISCV, Power-PC (PPC64, PPC64le)
Sonstiges Sprache: mehrsprachig
Desktop-Umgebungen: Gnome, KDE, Cinnamon, MATE, Enlightenment, LXDE, LXQt, Xfce u. a.
opensuse.org

openSUSE [ˌoʊpənˈsuːzə], ehemals SUSE Linux, ist ein Community-Projekt, welches den Einsatz von GNU/Linux und freier/libre Software in allen Bereichen fördert. Neben mehreren Linux-Distribution werden Tools zur Entwicklung und zum Test entwickelt. Die Nutzer der Distribution kommen vorwiegend aus Deutschland (knapp 26 Prozent Anteil an der weltweiten Nutzerbasis) und den USA (knapp 14 Prozent der weltweiten Nutzerbasis).[1] Der Fokus der Entwickler liegt darauf, ein stabiles und benutzerfreundliches Betriebssystem mit großer Zielgruppe für Arbeitsplatzrechner und Server zu erschaffen.[2]

Geschichte des openSUSE Projektes[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das erste Anzeichen, dass es eine Community-basierte Linux-Distribution mit Namen OpenSuSE geben soll, geht auf eine Mail vom 3. August 2005[3] zurück, in der auch gleichzeitig der Launch der Webseite opensuse.org bekannt gegeben wurde. Diese war dann wenige Tage später verfügbar[4]. Einen Tag später wurde der Start des Community-Projektes offiziell bekannt gegeben[5].

Die Diskussionen um die richtige Schreibweise (OpenSUSE, OPENSUSE, OpenSuSE …) starteten bereits früh[6], inzwischen ist openSUSE als korrekte Schreibweise (weitgehend) angekommen.

Nach eigenem Verständnis ist openSUSE eine Community, die den Gebrauch von GNU/Linux und freier Software in allen Bereichen propagiert[7][8]. Neben einer Linux-basierten Distribution entwickelt sie Tools wie Open Build Service, openQA, Kiwi, YaST, OSEM etc, und will dabei Spaß haben. Die Mitarbeit steht dabei jeder Person offen, und auch Abwerbeversuche[9] hatten bisher keine spürbaren Auswirkungen.

Organisation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Projekt ist selbstorganisiert ohne rechtliche Struktur, obwohl seit längerem über die Gründung einer Stiftung nachgedacht wird[10].

SUSE als Hauptsponsor übt zwar einen gewissen Einfluss aus, das Projekt ist jedoch rechtlich unabhängig von SUSE. openSUSE ist eine 'do-ocracy', in der die, die die Arbeit tun, auch entscheiden was passiert (those who do decide). Dies bezieht sich in erster Linie auf Desktop- und Applikationsentwicklung, denn die Quellen der Basispakete kommen seit dem Wechsel zu Leap von SLE. Um die Basis noch weiter zu vereinheitlichen wurde das 'Closing-the-Leap-Gap' Projekt gestartet[11], bei welchem openSUSE Leap 15.3 komplett auf den Binärpaketen von SLE basieren soll.

Organisatorische Einheiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Es gibt im Wesentlichen drei organisatorische Einheiten:

  • openSUSE Board: Das Board besteht aus 5 für jeweils 2 Jahre gewählten Mitgliedern, sowie dem Vorsitzenden, der von SUSE gestellt wird[12]. Das Board dient als zentrale Anlaufstelle, hilft bei Konflikten, Kommuniziert die Community-Interessen an SUSE u. a. Stand November 2020 hat das Board folgende Mitglieder:
    • Dr. Axel Braun (DE)
    • Marina Latini (IT)
    • Simon Lees (AU)
    • Stasiek Michalski (PL)
    • Dr. Gerald Pfeifer (AT), Vorsitzender
    • Vinzenz Vietke (DE)
  • Election-Officials: Das Wahlkomitee leitet und überwacht die Wahlen zum openSUSE Board. Es besteht aus drei oder mehr Freiwilligen[13].
  • Membership-Officials: Die Membership-Officials[14] werden bei Interesse vom Board berufen. Die Membership-Officials entscheiden auf Antrag über die Aufnahme von Contributoren in die Grupper der openSUSE-Mitglieder. Ein Mitglied erhält u. a. eine @opensuse.org Adresse. Nur Mitglieder dürfen an der Wahl zum Board abstimmen.

Ehemalige Distributionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

SuSE Linux[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die SUSE Linux GmbH (heute eine Tochter der SUSE GmbH) vertrieb in den frühen 1990er Jahren unter der Firmierung S.u.S.E. GmbH (Gesellschaft für Software- und Systementwicklung mbH) die Linux-Distribution Slackware, in der bereits die Eigenentwicklung YaST als Konfigurationsprogramm angeboten wurde. Im Mai 1996 wurde erstmals die eigenständige auf Basis von jurix[15] entwickelte Distribution S.u.S.E. Linux mit der Versionsnummer 4.2 veröffentlicht. Die Nummerierung bezieht sich auf die Zahl 42 aus dem Roman Per Anhalter durch die Galaxis, die darin als Antwort auf die Frage „nach dem Leben, dem Universum und dem ganzen Rest“ gewertet wird.

Mit der Version 5 erschien im Juni 1997 eine für Großkunden optimierte Version von S.u.S.E. Linux als sogenanntes Business-Linux-Produkt, das längere Releasezyklen und einen erweiterten Support anbot, und dessen Konzept durch SUSE Linux Enterprise Server (SLES) weitergeführt wird. S.u.S.E. Linux wurde neben der Intel-80386-Plattform ab der Version 6.1 auch auf die DEC-Alpha-AXP-Plattform, ab Version 6.3 auf die PowerPC-Plattform portiert. Im weiteren Verlauf kamen Versionen für AMD-Athlon-64-, Intel-Itanium- und IBM-S390-(Z-Series)-Systeme hinzu.

Für Endbenutzer wurden in den Versionen 7.0 bis einschließlich 9.1 drei Produktlinien angeboten:

  • Personal: kostengünstig mit eingeschränktem Programmumfang
  • Professional: mit zusätzlicher Server- und Entwicklungs-Software
  • Campus: kostengünstigere Professional-Version ohne Handbuch
openSUSE 11.4 mit KDE-Desktop

Im November 2003 übernahm das amerikanische Softwareunternehmen Novell die SUSE Linux GmbH, womit die Bezeichnung der Distribution ab der Version 9.1 von S.u.S.E. zu SUSE abgewandelt wurde. Mit der Übernahme gingen weitere Innovationen wie die Installationsmöglichkeit des Betriebssystems über das Internet via FTP, Softwareangebote für 64-Bit-Systeme (AMD64- und Intel-64-CPUs) und die Freigabe von YaST für die GNU General Public License, einher. Zu denen von Novell eingeführten Neuerungen gehörte außerdem die stärkere Gewichtung des Gnome-Desktops gegenüber dem K Desktop Environment, die gleichberechtigt als Vorauswahl für die Desktop-Umgebung angeboten wurden.

Für SUSE 9.2 wurden erstmals umfassende ISO-Abbilder der Distribution zum Download angeboten und die Personal-Version wurde eingestellt. Die ermäßigte Campusversion und das preiswertere Update-Paket wurden noch bis einschließlich Version 9.3 vertrieben. Ab Version 10.0 wurden die verschiedenen Produktlinien gänzlich eingestellt.

Ab Version 11.2 ist KDE Plasma Desktop wieder die Vorauswahl für die Desktop-Umgebung.[16] Gnome wird aber weiterhin angeboten.

openSUSE (bis 13.2)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

openSUSE Logo mit Chamäleon

Mit der Schaffung des openSUSE-Projekts wurde die Entwicklung von SUSE Linux öffentlich gemacht, wodurch Nutzer auch die Alpha- und Beta-Versionen von SUSE Linux testen und gefundene Fehler in einem öffentlichen Bugtracker melden können. Weiterhin kann man sich im Rahmen des Projekts auch aktiv an der Entwicklung beteiligen, indem man Patches zu bestehenden Paketen beisteuert oder am Schreiben der openSUSE-Dokumentation mitwirkt.

Die erste unter Mitwirkung dieses Projekts entstandene finale Version konnte entweder ohne jegliche proprietäre Software als vollständige Open-Source-Distribution heruntergeladen werden (SUSE Linux OSS 10.0) oder aber im Bündel mit proprietärer Software wie dem Adobe Reader und Flash Player sowie MP3-Spielern heruntergeladen oder gekauft werden (SUSE Linux 10.0 Eval).

Seit dem 11. Mai 2006 wurde das „OSS“ im Namen entfernt. Ferner werden inzwischen nur noch Versionen veröffentlicht, die ausschließlich freie Software und Treiber enthalten. Proprietäre Software wurde jedoch bis einschließlich Version 11.0 weiterhin in einem separaten Verzeichnis mitgeführt.

Mit der Veröffentlichung der Version 10.2 am 7. Dezember 2006 wurde der Name der Distribution von SUSE Linux in openSUSE geändert, um den Einfluss des Projekts widerzuspiegeln und Verwechslungen mit den kommerziellen Ablegern zu vermeiden.[17][18]

openSUSE 12.1 mit KDE-Desktop

Am 27. April 2011 wurde Novell von dem amerikanischen Softwareunternehmen Attachmate übernommen,[19] wobei einige Patente von Novell an ein von Microsoft geführtes Konsortium mit dem Namen CPTN Holdings veräußert wurden.[20][21]

Ende Januar 2014 gab SUSE-Mitarbeiter Michal Hrušecký bekannt, dass sich die von SUSE zur Entwicklung der openSUSE-Distribution angestellten Mitarbeiter zeitweilig anderen Aufgaben innerhalb des openSUSE-Projektes zuwenden werden,[22] wodurch die Veröffentlichung der Version 13.2 von Juli auf November 2014 verschoben wurde. Signifikante Innovationen sind das in SUSE Linux Enterprise etablierte Dateisystem Btrfs/XFS sowie die aktuelle Version von KDE Plasma 5, welches jedoch aus den Repositories nachinstalliert werden muss.[23]

openSUSE 12.3 mit KDE-Desktop
openSUSE Leap 15.1 mit Gnome-Desktop

Aktuelle Distributionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

openSUSE Leap[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Für die im Herbst 2015 erschienene Version hat sich das Entwicklerteam auf den Namen openSUSE Leap mit der abweichenden Versionsnummer 42.1 geeinigt. Wie bereits in der openSUSE Version 4.2 vom Mai 1996, die damals als S.u.S.E. Linux bezeichnet wurde, bezieht sich die Zahl 42 auf die Frage nach „nach dem Leben, dem Universum und dem ganzen Rest“ der Buchreihe Per Anhalter durch die Galaxis. Zukünftig soll der Unterbau aus Software-Komponenten bestehen, die das jeweils neueste SUSE Linux Enterprise verwendet; Desktop-Oberflächen und Anwendungen will das Projekt indes aus Tumbleweed, der Rolling Release Ausgabe von openSUSE, übernehmen.[24]

Auf der im Jahr 2016 in Nürnberg abgehaltenen openSUSE-Konferenz wurden Statistiken bekannt gegeben, dass seit der konzeptionellen Neuorientierung mit openSUSE Leap 42.1 steigende Benutzerzahlen zu verzeichnen seien.[25] Demnach liegt die Anzahl der Downloads bei 400.000 DVD-Images pro Monat mit steigender Tendenz. Jeden Monat kämen 1.600 Installationen hinzu, und 500.000 Pakete werden installiert. Die Anzahl der Tumbleweed-Benutzer liegt bei 60.000, von denen die Hälfte häufig Updates vornehmen. Damit habe sich die Anzahl der Tumbleweed-Installationen im letzten Jahr verdoppelt.

Andere Erkenntnisse aus den Statistiken sind, dass die meisten Installationen über DVD-Images vorgenommen werden. Die dominierende Architektur ist x64. Die geografische Verteilung der Nutzer hat sich nach diesen Zahlen kaum geändert. Ein Drittel der Benutzer kommt aus Deutschland, 12 % sind in den USA zu finden, 5 % in Russland und 3 % in Brasilien.[25]

openSUSE Tumbleweed[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Tumbleweed ist das Rolling Release des openSUSE Projektes.

In dem alten Entwicklungsmodell wurde mit jedem openSUSE Release (13.0, 13.1,..) ein neues Rolling Release mit aufgesetzt, welches dann aktuellste Pakete bekam. Wenn dann das nächste Release anstand, und Tumbleweed zurückgesetzt wurde, wurden viele Pakete gegen ältere Versionen ausgetauscht, was nicht immer für problemlose Updates sorgte.

Mit dem Wechsel auf Leap hat sich auch das Entwicklungsmodell grundlegend geändert: Es gilt die Factory First Policy, wonach alle Pakete zunächst nach Factory releast werden, bevor sie in eine Distribution aufgenommen werden können. Aus Factory wird täglich ein Snapshot gezogen und mittels openQA[26][27] getestet. Bei erfolgreichem Test wird der Snapshot publiziert. Anders als bei anderen Distributionen ist Tumbleweed somit ein getestetes Rolling Release, was der Stabilität sehr entgegenkommt.[28]

Laut aktuellen Auswertungen[29], die systembedingt nur einen Teil der Systeme erfassen kann, liegt der Anteil von Tumbleweed bei ungefähr 15 % der installierten Basis und umfasst vorwiegend Desktopsysteme.

openSUSE MicroOS[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

MicroOS[30] ist ein minimalistisches, selbstpflegendes, transaktionales System welches primär, aber nicht ausschließlich, für den Einsatz im Edge Computing oder als Container Runtime gedacht ist. Daneben wird an MicroOS für den Desktop gearbeitet[31]

Die Hauptmerkmale von MicroOS sind:

  • Klein: Minimale Images, die für einen dedizierten Anwendungsfall gedacht sind
  • Skalierbar: Optimiert für große Deployments und gleichzeitig als Einzelrechner-Betriebssystem einsetzbar
  • Aktuell und immer auf dem neuesten Stand: Updates werden automatisch angewendet, ohne das laufende System zu beeinträchtigen
  • Fehlertolerant: Im Falle eines fehlerhaften Updates rollt das System automatisch auf den letzten Betriebszustand zurück.
  • Read-Only Dateisystem: Verhindert 'zufällige' oder absichtliche (Malware) Änderungen am System
  • cloud-init für die initiale Systemkonfiguration während des ersten Boot-Vorgangs auf Cloud-Systemen (inclusive Openstack)
  • Ignition für die initiale Systemkonfiguration während des ersten Boot-Vorgangs für alle anderen Images
  • Transaktionale Updates: nutzen die Snapshot-Funktion des btrfs-Dateisystems
  • Basiert auf openSUSE Tumbleweed und erhält so tägliche Updates

Für MicroOS ist im Prinzip alle Software verfügbar, die es auch für Tumbleweed gibt. Mit einer podman Container-Runtime ist MicroOS hervorragend als Container-Host geeignet.

openSUSE Kubic[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kubic ist eine Container-as-a-Service Platform, die auf MicroOS basiert. Sie kommt mit Kubernetes und ist für große Containerumgebungen ausgelegt. Die openSUSE Community stellt eine Vielzahl von Containern in ihrer Registry bereit.

Besonderheiten der Distribution[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

YaST in openSUSE 15.1

Eine signifikante Eigenschaft der Distribution ist das hauseigene Installations- und Konfigurationswerkzeug YaST („Yet another Setup Tool“, zu deutsch: „Noch ein weiteres Einrichtungswerkzeug“), das ein zentrales Werkzeug zur Installation, Konfiguration und Administration des Systems darstellt. Das Programm stellt auch eine komfortable Suche nach Paketen zur Verfügung.

Das seit openSUSE 10.2 als Backend für die Paketverwaltung eingesetzte Werkzeug zypper ermöglicht das Auflösen von Abhängigkeiten, das Installieren und Entfernen von Paketen und die Aktualisierungsverwaltung. Des Weiteren bietet zypper Lösungen von Erfüllbarkeitsproblemen und SAT-Problemen an. Die installierten Repositories in zypper sind synchron mit denen in YaST, da YaST selbst auch auf die libzypp als Paketverwaltungsengine setzt.[32]

Bis Version Leap 15.0 bot YaST eine übersichtliche in einem Themenbaum strukturierte Softwareauswahl anhand der RPM-Gruppen. Das war ideal, um neue Software zu bestimmten Themen zu entdecken. Damit hob sich Suse positiv von vielen Softwareverwaltungswerkzeugen anderer Distributionen ab. Ab Version Leap 15.1 gibt es nun auch nur noch die flachen unstrukturierten Paketgruppen.

Im Vergleich mit anderen Heimnutzer-Distributionen nutzt openSUSE die LSB-Zertifizierung.[33]

Der Build-Service ermöglicht Entwicklern und Benutzern Software für openSUSE zu packen und so fest und automatisiert in openSUSE zu integrieren. Dadurch kann openSUSE eine große Menge an Software und verschiedenen Versionen bereitstellen.

Traditionell ist openSUSE eine KDE-zentrierte Distribution. Dessen auf der Qt-Bibliothek basierende Desktop-Umgebung wurde seit den späten 1990er Jahren standardmäßig als Desktop-Umgebung installiert. Die SUSE Linux GmbH fördert das KDE-Projekt finanziell. Nach der Übernahme SUSEs durch den Softwarekonzern Novell, der zuvor das Unternehmen Ximian (heutiger Name: Xamarin) des Gnome-Gründers Miguel de Icaza aufgekauft hatte, verschob sich die Gewichtung der Entwicklungsarbeit stärker in Richtung Gnome. Ab openSUSE 10.3 standen nun auf jenen Installationsmedien, die beide Plattformen enthalten, Gnome und KDE Plasma Workspaces als gleichwertige Optionen zur Verfügung. Ab Version 11.2 ist KDE wieder die Standardoberfläche. Zudem werden Live-DVDs als Installationsmedium bereitgestellt, die jeweils nur eine dieser beiden Desktop-Umgebungen enthalten. Auf Installationsmedien werden zusätzlich weitere Desktop-Umgebungen wie Blackbox, IceWM, LXDE, LXQt, Openbox, Window Maker und Xfce mitgeliefert.

Eine weitere Besonderheit stellten die SUSE-Support-Datenbank und die SUSE-Component-Database dar. Beide stellten umfangreiche Informationen und Hilfestellungen für die Installation und Konfiguration des Systems und der entsprechenden Hardware zur Verfügung. Dabei ist vor allen Dingen die Hardware-Datenbank auch von Nutzern anderer Distributionen rege genutzt worden. Beide Mechanismen waren ebenfalls auf den Medien der Distribution enthalten und ergänzten so die Produkt-Dokumentation. Die Supportdatenbank (SDB) wurde in das openSUSE-Wiki integriert.

Seit openSUSE 10.3 bietet die Distribution durch die Migrationshilfe instlux die Möglichkeit, openSUSE aus einer bestehenden Microsoft-Windows-Installation heraus zu installieren.[34]

Zur Qualitätssicherung des kontinuierlich bearbeiteten Entwicklungszweiges wurde seit openSUSE 12.1 ein Test-Framework namens openQA[27] etabliert. Grundlegende Funktionalität, z. B. ob Bootloader, Kernel und Fensterverwaltung starten sowie ob die Standardprogramme wie Browser und Textverarbeitung ordnungsgemäß funktionieren, kann kontinuierlich geprüft werden. Sowohl die automatische Installations- und Testkomponente als auch das Webinterface wurden als freie Software unter der GNU GPL veröffentlicht.[26]

SUSE-Linux-Produkte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

openSUSE (ehem. SuSE Linux)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Wird von der openSUSE-Community mitentwickelt und im Abstand von 12 Monaten[35] veröffentlicht.
  • Die Distribution ist in mehreren Varianten (KDE Live, Gnome Live, Full DVD, Netinstall) und für verschiedene Architekturen (X86 64, ARM (z.B. Raspberry Pi), PowerPC u.a.) per Download verfügbar.
  • Sicherheits- und Bugfix-Updates werden für 18 Monate angeboten und sind kostenlos.[36]
  • Boxversionen können über den openSUSE-Shop bezogen werden.
  • Unter der Bezeichnung „Evergreen“ wurden von 2011 bis 2016 ausgewählte Versionen als LTS für zusätzliche 6-30 Monate von der Community weiter gepflegt, um auch einen längeren Einsatz zu ermöglichen.[37]

SUSE Linux Enterprise Desktop (SLED)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Namen der vorherigen Versionen waren SUSE Linux Desktop 1 und Novell Linux Desktop 9 (NLD).
  • Wartungs- und Sicherheitsupdates sowie Support werden für fünf bzw. sieben Jahre angeboten, benötigen aber einen aktiven Wartungsvertrag.
  • Zielgruppe: Unternehmen, die Support und einen langen Produktlebenszyklus für Desktopsysteme brauchen

SUSE Linux Enterprise Server (SLES)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Für Server geeignet.
  • Wartungs- und Sicherheitsupdates sowie Support werden für fünf bzw. sieben Jahre angeboten, benötigen aber einen aktiven Wartungsvertrag.
  • Zielgruppe: Unternehmen

Entwicklungszweige[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • openSUSE Factory ist der Hauptentwicklungszweig von openSUSE. Dieser Zweig mündet in die jeweilige kommende Veröffentlichung von Tumbleweed. Durch die Factory First-Policy wird jede Entwicklung (auch für SLES und SLED) zunächst in Factory eingestellt, bevor es in ein anderes Produkt (Leap, MicroOS …) fliessen kann.

Versionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

SUSE Linux (bis Version 10.1)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Version Veröffentlichung Kernel LSB Anmerkung
Ältere Version; nicht mehr unterstützt: 1.0 März 1994 1.0.0
Ältere Version; nicht mehr unterstützt: 1.0.9 Juli 1994 1.0.9
Ältere Version; nicht mehr unterstützt: 11/94 November 1994 Auf Slackware-Basis
Ältere Version; nicht mehr unterstützt: 4/95 April 1995 1.2.9
Ältere Version; nicht mehr unterstützt: 8/95 August 1995
Ältere Version; nicht mehr unterstützt: 9/95 September 1995 Linux aktuell, erschien alle 2 Monate, deutsche Slackware-Distribution der S.u.S.E. GmbH
Ältere Version; nicht mehr unterstützt: 11/95 November 1995 1.2.13 Erstes S.u.S.E. Linux
Ältere Version; nicht mehr unterstützt: 4.2 Mai 1996 1.2.13, 1.3.93 Erstes offizielles S.u.S.E. Linux
Ältere Version; nicht mehr unterstützt: 4.3 September 1996 2.0.18
Ältere Version; nicht mehr unterstützt: 4.4 November 1996 2.0.25
Ältere Version; nicht mehr unterstützt: 4.4.1 Februar 1997
Ältere Version; nicht mehr unterstützt: 5.0 Juni 1997 2.0.30 Basiert auf RPM
Ältere Version; nicht mehr unterstützt: 5.1 November 1997 2.0.32
Ältere Version; nicht mehr unterstützt: 5.2 23. März 1998 2.0.33
Ältere Version; nicht mehr unterstützt: 5.3 9. Oktober 1998 2.0.35
Ältere Version; nicht mehr unterstützt: 6.0 21. Dezember 1998 2.0.36 ALICE-Autoinstallation
Ältere Version; nicht mehr unterstützt: 6.1 7. April 1999 2.2.5 Unterstützung für AXP-Plattform
Ältere Version; nicht mehr unterstützt: 6.2 12. August 1999 2.2.10
Ältere Version; nicht mehr unterstützt: 6.3 25. November 1999 2.2.13 Unterstützung für PowerPC
Ältere Version; nicht mehr unterstützt: 6.4 27. März 2000 2.2.14
Ältere Version; nicht mehr unterstützt: 7.0 27. September 2000 2.2.16
Ältere Version; nicht mehr unterstützt: 7.1 24. Januar 2001 2.2.18, 2.4.0 Erste Version auf DVD.
Ältere Version; nicht mehr unterstützt: 7.2 15. Juni 2001 2.2.19, 2.4.4
Ältere Version; nicht mehr unterstützt: 7.3 13. Oktober 2001 2.4.10
Ältere Version; nicht mehr unterstützt: 8.0 22. April 2002 2.4.18 Erste Version von AutoYaST für automatische Installation[38]
Ältere Version; nicht mehr unterstützt: 8.1 30. September 2002 2.4.19
Ältere Version; nicht mehr unterstützt: 8.2 7. April 2003 2.4.20
Ältere Version; nicht mehr unterstützt: 9.0 15. Oktober 2003 2.4.21 Unterstützung für AMD64
Ältere Version; nicht mehr unterstützt: 9.1 23. April 2004 2.6.4 1.3 Unicode (UTF-8) vollständig implementiert
Ältere Version; nicht mehr unterstützt: 9.2 25. Oktober 2004 2.6.8 2.0
Ältere Version; nicht mehr unterstützt: 9.3 16. April 2005 2.6.11.4
Ältere Version; nicht mehr unterstützt: 10.0 6. Oktober 2005 2.6.13 3.0 Unterstützung durch das openSUSE-Projekt
Ältere Version; nicht mehr unterstützt: 10.1 11. Mai 2006 2.6.16.13 Am 13. Oktober 2006 wurde SUSE Linux 10.1 erneut als „Remastered-Edition“ veröffentlicht, welche alle bis dahin freigegebenen Updates enthielt.[39]
Legende:
Alte Version
Ältere Version; noch unterstützt
Aktuelle Version
Aktuelle Vorabversion
Zukünftige Version

openSUSE (bis Version 13.2)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Version Codename LTS Veröffentlichung Supportende Kernel LSB Anmerkung
Ältere Version; nicht mehr unterstützt: 10.2 7. Dezember 2006[40] 30. November 2008[41] 2.6.18 3.1 ext3 ersetzt ReiserFS, bessere Unterstützung interner Kartenleser, Vorstellung des suse-updater und zypper, KDE 3.5, Gnome 2.16, Xfce 4.2, Mesa 6.5, X.Org 1.2, OpenOffice 2.0
Ältere Version; nicht mehr unterstützt: 10.3 4. Oktober 2007[42] 31. Oktober 2009[43] 2.6.22 Vorstellung des 1-click install-Features, KDE 3.5, Gnome 2.20, Xfce 4.4, Mesa 7.0, X.Org 1.3, OpenOffice 2.3
Ältere Version; nicht mehr unterstützt: 11.0 19. Juni 2008[44] 26. Juli 2010[45] 2.6.25 Überarbeitung des Installer-Design, KDE SC 4.0, Gnome 2.22, Xfce 4.4, Mesa 7.0, X.Org 1.4, OpenOffice 2.4[46]
Ältere Version; nicht mehr unterstützt: 11.1 18. Dezember 2008[47] 13. April 2012[48] 2.6.27 3.2 Überarbeitung diverser YaST-Module, Einführung eines YaST-Sicherheitsmoduls, KDE SC 4.1, Gnome 2.24, Xfce 4.4, Mesa 7.2, X.Org 1.5, OpenOffice 3.0[49][50]
Ältere Version; nicht mehr unterstützt: 11.2 Emerald 12. November 2009[51] 1. November 2013[52] 2.6.31 4.0 ext4 ersetzt ext3, Vorstellung des Konfigurationstools WebYaST, Unterstützung von Inplace-Upgrades mittels zypper, KDE SC 4.3, Gnome 2.28, Xfce 4.6, Mesa 7.6, X.Org 1.6, OpenOffice 3.1[53][54]
Ältere Version; nicht mehr unterstützt: 11.3 Teal 15. Juli 2010[55] 20. Januar 2012[56] 2.6.34 Offizielle Unterstützung des btrfs-Dateisystems, LXDE wird erstmals als zusätzliche Desktop-Umgebung angeboten, KDE SC 4.4, Gnome 2.30, Xfce 4.6, Mesa 7.8, X.Org 1.8, OpenOffice 3.2[57][58]
Ältere Version; nicht mehr unterstützt: 11.4 Celadon 10. März 2011[59] 1. Juli 2014[60] 2.6.37 Optimierung des Boot-Prozesses, Implementierung des MultiCurl-Backend für ZYpp, KDE SC 4.5, Gnome 2.32, Xfce 4.8, Mesa 7.10, X.Org 1.9, OpenOffice 3.3[61][62]
Ältere Version; nicht mehr unterstützt: 12.1 Asparagus 16. November 2011[63] 15. Mai 2013[64] 3.1 OpenOffice.org wird durch LibreOffice 3.4 ersetzt, Einführung von snapper für btrfs, systemd ersetzt init, KDE SC 4.7, Gnome 3.2, Xfce 4.8, Mesa 7.11, X.Org 1.10[65][66][67]
Ältere Version; nicht mehr unterstützt: 12.2 Mantis 5. September 2012[68] 15. Januar 2014[69] 3.4 Umstellung auf GRUB 2, Einführung von Plymouth[70]
Ältere Version; nicht mehr unterstützt: 12.3 Dartmouth 13. März 2013[71] 19. Januar 2015[72] 3.7 Unter anderem wurde die Datenbank MySQL durch MariaDB ersetzt und die Unterstützung für UEFI Secure Boot eingearbeitet;[73] da die beiden Direktstartsysteme mit KDE Software Compilation (Ausgabe 4.10) und Gnome (Ausgabe 3.6) nun jeweils zu groß für normale CDs sind, wird nun ein Rescue genanntes Rettungssystem – mit rund 570 Megabyte[74] und der Desktop-Umgebung Xfce (Ausgabe 4.10) – angeboten[75]
Ältere Version; nicht mehr unterstützt: 13.1 Bottle 19. November 2013[76] 30. November 2016[77] 3.11 YaST-Portierung von YCP auf Ruby[78][79] Langzeitunterstützung durch das Evergreen-Projekt[80][81]
Ältere Version; nicht mehr unterstützt: 13.2 Harlequin 4. November 2014[82] 18. Januar 2017[83] 3.16 Überarbeiteter YaST-Installer[84] und btrfs wird als neues Standard-Dateisystem verwendet. Gnome ist auf Version 3.14 aktualisiert worden und enthält unter anderem neue Animationen, eine bessere Handhabung von WiFi-Hotspots und Verbesserung bei den Anwendungen. KDE-Anwendungen kommen in Version 4.14.2 und Xfce in Version 4.10. Wicked ist nun das Verwaltungsprogramm für das Netzwerk und initiale Ramdisks werden über dracut erstellt.[85]
Legende:
Alte Version
Ältere Version; noch unterstützt
Aktuelle Version
Aktuelle Vorabversion
Zukünftige Version

openSUSE Leap (ab Version 42.1)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Version Codename Veröffentlichung Supportende Kernel LSB Anmerkung
Ältere Version; nicht mehr unterstützt: 42.1 Malachite 4. November 2015[86] 16. Mai 2017[87] 4.1 5.0 Baut im Gegensatz zu vorherigen Versionen nicht auf openSUSE Tumbleweed, sondern auf SUSE Linux Enterprise 12.1 auf. Aufgrund der veränderten Distributionsbasis erfolgte auch eine Anpassung der Versions-Nomenklatur[88] und der Supportdauer der Distribution. Die Veröffentlichung neuer Versionen orientiert sich am Produktzyklus von SLES. Grundsätzlich soll eine Version für mindestens 36 Monate unterstützt werden. Jährliche Produktpflegen führen zur Anhebung der Unterversion, wobei diese ab Veröffentlichung für jeweils 18 Monate unterstützt werden.

Als eine der wenigen Linux-Distributionen empfiehlt openSUSE Leap 42.1 das Dateisystem btrfs für die System-Partition und XFS für Daten-Partitionen. KDE Plasma Workspaces 4 wird durch KDE Plasma 5 in der Version 5.4 ersetzt. Die Gnome Desktop-Umgebung wurde auf die Version 3.16 aktualisiert. Weiterhin können Xfce 4.12 und MATE 1.10 als Desktop-Umgebung genutzt werden. Zusätzlich enthält die Distribution die freie Grafikbibliothek Mesa 3D in der Version 11.0, die Compiler-Suite GCC 4.8 sowie LibreOffice 5.0

Ältere Version; nicht mehr unterstützt: 42.2 16. November 2016[89][90] 26. Januar 2018[91] 4.4 Aktualisierungen gegenüber Leap 42.1: systemd 228, Gnome 3.20, Qt, Kernel 4.4, KDE Plasma 5.8

Keine Änderung gegenüber Leap 42.1: X Window System[90]

Ältere Version; nicht mehr unterstützt: 42.3 26. Juli 2017[92][93] 30. Juni 2019[94]
Ältere Version; nicht mehr unterstützt: 15.0[95] 25. Mai 2018[96][97] 3. Dezember 2019[98] 4.12 Aktualisierungen gegenüber Leap 42.3: RPM Package Manager 4.14, KDE Plasma 5.12, Gnome 3.26, Xfce 4.12, MATE 1.20, Budgie 10.4,
  • die traditionelle SUSE-Firewall wird durch firewalld, welche aus dem Umfeld von Red Hat kommt, ersetzt
  • chrony ist nun der Zeitserver von openSUSE
  • Nutzer haben nun durch Anbietung zusätzlicher Kernel-Module seitens DKMS mehr Möglichkeiten bei der Verwendung proprietärer Treiber
Ältere Version; noch unterstützt: 15.1[99] 22. Mai 2019[100] 31. Januar 2021[101] 4.12 Aktualisierungen gegenüber Leap 15.0: es wird standardmäßig der NetworkManager für Laptops als auch für Desktops eingesetzt. YaST verfügt über einen verbesserten Partitionierer, eine bessere Verwaltung der Dienste, eine neuen Benutzeroberfläche zur Verwaltung von Firewalls. OEM Unterstützung für Slimbook und TUXEDO Computers. Unterstützung für Container-Technologie wie Singularity[102]
Aktuelle Version: 15.2 2. Juli 2020[103][104] Ende Dezember 2021[91] 5.3 Aktualisierungen gegenüber Leap 15.1: Verschiedene Künstliche Intelligenzen und Machine Learning Pakete sind in Leap hinzugefügt worden. Durch die neuen Container-Technologien, welche betreut werden, haben nun openSUSE-Nutzer mehr Möglichkeiten, um containerisierte Anwendungen zu entwickeln, zu verschicken und bereit zu stellen. YaST wurde weiter verbessert. Der Yast-Partitonierer kann nun das Btrfs-Dateisystem erstellen verwalten.[105]
Legende:
Ältere Version; nicht mehr unterstützt
Ältere Version; noch unterstützt
Aktuelle Version
Aktuelle Vorabversion
Zukünftige Version

Derivate[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bekannte Abkömmlinge (Derivate):

GeckoLinux
verfügbar in den Versionen Static (basierend auf openSUSE Leap) und Rolling (basierend auf openSUSE Tumbleweed).[106]
JackLab
mit Enlightenment-Desktop, Echtzeit-Kernel und Software für Musiker, Medienkünstler, Produzenten von Musik (das Projekt wurde eingestellt).[107]
kmLinux
für den Einsatz als Arbeitsplatzrechner in Schulen optimierte Distribution.[108]
Linkat
Distribution des Bildungsministeriums des Generalitat de Catalunya, speziell für den Einsatz in Bildungseinrichtungen.
Linux-Musterlösung
vom Landesmedienzentrum Baden-Württemberg für den Schuleinsatz vertriebene Serverversion (bis Version 2.3, 2007).
NetSecL
auf Sicherheit ausgerichtete Live-DVD.
openSUSE Education
eine Zusatz-DVD für openSUSE, die über 100 Anwendungen für Schulen und Universitäten enthält.[109]
openSUSE Medical
eine auf SUSE Studio basierende Distribution für Ärzte, Kliniken und Medizinstudenten.[110]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: OpenSUSE – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. openSUSE:Statistics – openSUSE. Abgerufen am 15. Mai 2020.
  2. Portal:Distribution – openSUSE. Abgerufen am 15. Mai 2020.
  3. Fred A. Miller: Novell Plans to Open SuSE Linux Pro to Community. opensuse.org, 3. August 2005, abgerufen am 18. November 2020 (englisch).
  4. radoeka: opensuse. 9. August 2005, abgerufen am 18. November 2020 (englisch).
  5. Andreas Jaeger: OpenSUSE is launched. opensuse.org, 10. August 2005, abgerufen am 18. November 2020 (englisch).
  6. Shriramana Sharma: Naming Issues. opensuse.org, 14. August 2005, abgerufen am 18. November 2020 (englisch).
  7. Joe Harmon: openSUSE vs. SUSE Linux. opensuse.org, 25. August 2005, abgerufen am 18. November 2020 (englisch).
  8. openSUSE Wiki: openSUSE Wiki – Hauptseite. opensuse.org, abgerufen am 18. November 2020 (englisch).
  9. Mark Shuttleworth: Invitation to OpenSUSE developers. opensuse.org, 24. November 2006, abgerufen am 18. November 2020 (englisch).
  10. Vizent Vietke: Working on Foundation & Governance. opensuse.org, 7. August 2020, abgerufen am 18. November 2020 (englisch).
  11. Gerald Pfeifer: Bringing Leap and SUSE Linux Enterprise closer together – a proposal. opensuse.org, 9. April 2020, abgerufen am 18. November 2020 (englisch).
  12. openSUSE Board. opensuse.org, abgerufen am 18. November 2020 (englisch).
  13. Wahlkomitee. opensuse.org, abgerufen am 18. November 2020 (englisch).
  14. Membership Officials. opensuse.org, abgerufen am 18. November 2020 (englisch).
  15. jurix – Linux distribution (englisch) – Textdokument von Florian La Roche. 24. April 1996. Abgerufen am 28. Februar 2012.
  16. Jörg Thoma: Test: Mit Opensuse 11.2 macht KDE Spaß. Golem.de, 12. November 2009, abgerufen am 7. Januar 2014.
  17. Alexandra Kleijn: Suse Linux wird Opensuse. Heise online, 13. Juli 2006, abgerufen am 7. Januar 2014.
  18. Andreas Jaeger: SUSE Linux 10.2 Alpha2 Release – and distribution rename. opensuse.org, 13. Juli 2006, abgerufen am 7. Januar 2014 (englisch).
  19. Erfolgreicher Abschluss der Übernahme von Novell durch The Attachmate Group. (Memento vom 19. September 2014 im Internet Archive) The Attachmate Group. Abgerufen am 28. April 2011.
  20. http://www.attachmate.com/Press/PressReleases/nov-22-2010.htm Attachmate Corporation to Acquire Novell, Inc. attachmate.com. Abgerufen am 7. Dezember 2010 (englisch).
  21. Andre von Raison: Attachmate und Microsoft: Das Ende der Verkaufsgerüchte um Novell. Heise online, 22. November 2010, abgerufen am 7. Januar 2014.
  22. Michal Hrušecký: [opensuse-factory] Timeline and roadmap V2. lists.opensuse.org, 30. Januar 2014, abgerufen am 2. Februar 2014 (englisch).
  23. Liane M. Dubowy: Im Test: OpenSuse 13.2. Abgerufen am 15. Mai 2020.
  24. heise online: OpenSuse setzt mit „42“ auf Unterbau von Suse Linux Enterprise. 2. Juli 2015, abgerufen am 28. September 2020.
  25. a b Opensuse mit steigenden Nutzerzahlen – Pro-Linux. 27. Juni 2016, abgerufen am 28. September 2020.
  26. a b Heise.de: Automatisierte Software-Tests mit OpenQA, 12. Oktober 2011.
  27. a b https://openqa.opensuse.org/ (englisch)
  28. heise online: OpenSuse verschmilzt seine beiden Rolling-Release-Distributionen. 24. Oktober 2014, abgerufen am 28. September 2020.
  29. openSUSE Board: openSUSE Conference 2020 - Meet the Board. opensuse.org, 16. Oktober 2020, abgerufen am 1. Dezember 2020 (englisch).
  30. openSUSE Wiki: openSUSE MicroOS. opensuse.org, 20. Juli 2020, abgerufen am 2. Dezember 2020 (englisch).
  31. Richard Brown: MicroOS Desktop - the road to daily driving. opensuse.org, 16. Oktober 2020, abgerufen am 2. Dezember 2020 (englisch).
  32. Sneak Peeks at openSUSE 11.0: Package Management, with Duncan Mac-Vicar. opensuse.org, 6. Juni 2008, abgerufen am 7. Januar 2014 (englisch).
  33. Eintrag im „LSB Certification Register“. linuxfoundation.org. Abgerufen am 19. Oktober 2010 (englisch).
  34. en.opensuse.org SDB:Instlux, mit Datenträger
  35. opensuse: openSUSE:Roadmap. In: https://en.opensuse.org/openSUSE:Roadmap. opensuse.org, 6. August 2018, abgerufen am 1. November 2018 (englisch).
  36. Michael Loeffler: Change in maintenance for openSUSE 11.2 and future versions. opensuse.org, 14. August 2009, abgerufen am 7. Januar 2014 (englisch).
  37. openSUSE:Evergreen – openSUSE. Abgerufen am 15. Mai 2020.
  38. Dokumentation von AutoYaST. (Nicht mehr online verfügbar.) users.suse.com, archiviert vom Original am 30. April 2010; abgerufen am 19. Oktober 2010 (englisch).  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.suse.de
  39. Andreas Jaeger: SUSE Linux 10.1 „Remastered“ available. opensuse.org, 13. Oktober 2006, abgerufen am 7. Januar 2014 (englisch).
  40. Michael Löffler: Release of openSUSE 10.2. lists.opensuse.org, 7. Dezember 2006, abgerufen am 7. Dezember 2015 (englisch).
  41. Marcus Meissner: openSUSE 10.2 has reached End of Life. lists.opensuse.org, 16. Dezember 2008, abgerufen am 7. Dezember 2015 (englisch).
  42. Michael Löffler: openSUSE 10.3 available. lists.opensuse.org, 4. Oktober 2007, abgerufen am 7. Dezember 2015 (englisch).
  43. Marcus Meissner: Advance notice of discontinuation of openSUSE 10.3. lists.opensuse.org, 11. August 2009, abgerufen am 7. Dezember 2015 (englisch).
  44. Joe Brockmeier: Announcing openSUSE 11.0 GM. lists.opensuse.org, 19. Juni 2008, abgerufen am 7. Dezember 2015 (englisch).
  45. Marcus Meissner: openSUSE 11.0 has reached End Of Life. lists.opensuse.org, 26. Juli 2010, abgerufen am 7. Dezember 2015 (englisch).
  46. News Team: Announcing openSUSE 11.0 GM. news.opensuse.org, 19. Juni 2008, abgerufen am 7. Dezember 2015 (englisch).
  47. Michael Löffler: Announcing openSUSE 11.1 Final. lists.opensuse.org, 18. Dezember 2008, abgerufen am 7. Dezember 2015 (englisch).
  48. Wolfgang Rosenauer: Evergreen project status update. Wolfgang Rosenauer, 18. November 2011, abgerufen am 7. Dezember 2015 (englisch).
  49. News Team: openSUSE 11.1 Released! news.opensuse.org, 18. Dezember 2008, abgerufen am 7. Dezember 2015 (englisch).
  50. Portal:11.1. opensuse.org, abgerufen am 7. Dezember 2015 (englisch).
  51. Joe Brockmeier: openSUSE 11.2 is out! lists.opensuse.org, 12. November 2008, abgerufen am 7. Dezember 2015 (englisch).
  52. Supported distributions. opensuse.org, abgerufen am 7. Dezember 2015 (englisch).
  53. News Team: openSUSE 11.2 Released! news.opensuse.org, 12. November 2009, abgerufen am 7. Dezember 2015 (englisch).
  54. Portal:11.2. opensuse.org, abgerufen am 7. Dezember 2015 (englisch).
  55. Michael Löffler: Please welcome openSUSE 11.3. lists.opensuse.org, 15. Juli 2010, abgerufen am 7. Dezember 2015 (englisch).
  56. Benjamin Brunner: openSUSE 11.3 has reached end of SUSE support. lists.opensuse.org, 20. Januar 2012, abgerufen am 7. Dezember 2015 (englisch).
  57. News Team: openSUSE 11.3 is here! news.opensuse.org, 15. Juli 2010, abgerufen am 7. Dezember 2015 (englisch).
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  59. Henne Vogelsang: openSUSE 11.4 – A New Hallmark For The openSUSE Project. lists.opensuse.org, 10. März 2011, abgerufen am 7. Dezember 2015 (englisch).
  60. Wolfgang Rosenauer: openSUSE 11.4 has reached end of Evergreen support. lists.opensuse.org, 27. September 2014, abgerufen am 7. Dezember 2015 (englisch).
  61. News Team: openSUSE 11.4 – A New Hallmark For The openSUSE Project. news.opensuse.org, 10. März 2011, abgerufen am 7. Dezember 2015 (englisch).
  62. Portal:11.4. opensuse.org, abgerufen am 7. Dezember 2015 (englisch).
  63. Jos Poortvliet: openSUSE 12.1: All Green! opensuse.org, 16. November 2011, abgerufen am 5. Januar 2014 (englisch).
  64. Benjamin Brunner: openSUSE 12.1 has reached end of SUSE support. lists.opensuse.org, 13. Juni 2013, abgerufen am 7. Dezember 2015 (englisch).
  65. Jos Poortvliet: openSUSE Project Releases openSUSE 12.1. lists.opensuse.org, 16. November 2011, abgerufen am 7. Dezember 2015 (englisch).
  66. Jos Poortvliet: openSUSE 12.1: All Green! news.opensuse.org, 16. November 2011, abgerufen am 7. Dezember 2015 (englisch).
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  68. Christopher Hofmann: openSUSE Project Releases openSUSE 12.2. lists.opensuse.org, 5. September 2012, abgerufen am 8. Dezember 2015 (englisch).
  69. Benjamin Brunner: openSUSE 12.2 has reached end of SUSE support. lists.opensuse.org, 27. Januar 2014, abgerufen am 8. Dezember 2015 (englisch).
  70. Andreas Proschofsky: openSUSE 12.2: Das Chamäleon unter den Linux-Distributionen. derStandard.at, 5. September 2012, abgerufen am 1. Oktober 2012.
  71. Jos Poortvliet: openSUSE Project Releases openSUSE 12.3. lists.opensuse.org, 13. März 2013, abgerufen am 8. Dezember 2015 (englisch).
  72. Benjamin Brunner: openSUSE 12.3 has reached end of SUSE support. lists.opensuse.org, 2. Februar 2015, abgerufen am 8. Dezember 2015 (englisch).
  73. Jörg Thoma: Linux-Distributionen: Opensuse 12.3 freigegeben. Golem.de, 13. März 2013, abgerufen am 7. Januar 2014.
  74. Größe der ISO-Abbilddatei: 566.231.040 Byte
  75. Dr. Oliver Diedrich: Die Neuerungen in Opensuse 12.3. Heise online, 13. März 2013, abgerufen am 5. Januar 2014.
  76. Agustin Benito Bethencourt: openSUSE 13.1, ready for action. lists.opensuse.org, 19. November 2013, abgerufen am 8. Dezember 2015 (englisch).
  77. Supported Regular distributions. opensuse.org, abgerufen am 8. Dezember 2015 (englisch).
  78. Andy Anditosan: openSUSE Milestone 4. opensuse.org, 12. August 2013, abgerufen am 10. Januar 2014 (englisch).
  79. Jos Poortvliet: Coming soon: openSUSE 13.1 with YaST in Ruby. opensuse.org, 10. Oktober 2013, abgerufen am 11. Januar 2014 (englisch).
  80. Jos Poortvliet: Upcoming openSUSE 13.1 will be kept Evergreen. pro-linux.de, 9. Oktober 2014, abgerufen am 27. Oktober 2014.
  81. openSUSE:Evergreen supported distributions. opensuse.org, abgerufen am 29. Oktober 2014 (englisch).
  82. Henne Vogelsang: openSUSE 13.2: green light to freedom! lists.opensuse.org, 4. November 2014, abgerufen am 8. Dezember 2015 (englisch).
  83. Benjamin Brunner: openSUSE 13.2 has reached end of SUSE support, 18. Januar 2017.
  84. Ladislav Slezak: YaST installer – the future development (for 13.2/SLE12, aka „the new installer“). opensuse.org, 26. September 2013, abgerufen am 7. Januar 2014 (englisch).
  85. Mirko Lindner: OpenSuse 13.2 geht in die Zielgerade. pro-linux.de, 9. Oktober 2014, abgerufen am 27. Oktober 2014.
  86. Richard Brown: openSUSE Leap 42.1 is RELEASED. lists.opensuse.org, 4. November 2015, abgerufen am 8. Dezember 2015 (englisch).
  87. Tabelle Produktlebensdauer: [security-announce] openSUSE Leap 42.1 has reached end of SUSE support. Abgerufen am 17. Mai 2017.
  88. Thorsten Leemhuis: OpenSuse Leap 42.1: Namens- und Versions-„Sprung“ beim OpenSuse-Linux. heise.de, 7. Juli 2015, abgerufen am 7. Juli 2015.
  89. Richard Brown: Will we have additional repositories for Leap as we have currently? lists.opensuse.org, 19. Oktober 2015, abgerufen am 8. Dezember 2015 (englisch).
  90. a b Richard Brown: openSUSE Face-to-Face Board Meeting 2016 Minutes – Part 1/3. http://rootco.deg/, 20. März 2016, abgerufen am 1. April 2016 (englisch).
  91. a b RBrownSUSE: openSUSE lifetime. opensuse.org, 26. Juli 2017, abgerufen am 26. Juli 2017 (englisch).
  92. Douglas DeMaio: Refresh of Linux Distribution Continues Leveraging Community, Enterprise Benefits. opensuse.org, 26. Juli 2017, abgerufen am 26. Juli 2017 (englisch).
  93. Opensuse Leap 42.3 baut Langzeitpflege aus. Golem.de, 26. Juli 2017, abgerufen am 26. Juli 2017.
  94. Douglas DeMaio: openSUSE Leap 42.3 End of Life is Extended. opensuse.org, 8. August 2018, abgerufen am 9. August 2018 (englisch).
  95. Richard Brown: openSUSE Leap's Next Major Version Number. lists.opensuse.org, 22. April 2017, abgerufen am 28. Juli 2017 (englisch).
  96. openSUSE:Roadmap. en.opensuse.org, 15. Januar 2018, abgerufen am 7. Februar 2018 (englisch).
  97. OpenSUSE Leap 15 erscheint am 25. Mai. pro-linux.de, 19. April 2018, abgerufen am 23. April 2018.
  98. Markus Meissner: openSUSE Leap 15.0 has reached end of SUSE support. opensuse.org, 3. Dezember 2019, abgerufen am 3. Dezember 2019 (englisch).
  99. Ludwig Nussel: openSUSE Leap 15.1 in the works. lists.opensuse.org, 20. November 2018, abgerufen am 9. Februar 2019 (englisch).
  100. openSUSE Leap 15.1 – Ein Ausblick. curius.de, 6. April 2019, abgerufen am 17. April 2019.
  101. Marcus Meissner: Advance notice of discontinuation of openSUSE Leap 15.1, 10 November 2020
  102. Release-Ankündigung 15.1
  103. openSUSE:Roadmap Leap 15.2. de.opensuse.org, 29. April 2020, abgerufen am 2. Juli 2020.
  104. Opensuse Leap 15.2 ist fertig. Linux-Magazin.de, 30. Juni 2020, abgerufen am 2. Juli 2020.
  105. Release-Ankündigung 15.2
  106. Ferdinand Thommes: GeckoLinux verpackt Opensuse Leap und Tumbleweed neu, Pro-Linux, 21. Dezember 2016.
  107. JackLab has closed. jacklab.org, abgerufen am 7. Januar 2014 (englisch).
  108. kmLinux-Dokumentation
  109. Lars Vogdt: openSUSE Education. Abgerufen am 15. Mai 2020.
  110. Portal:Medical – openSUSE. Abgerufen am 15. Mai 2020.