Oradea

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Oradea
Großwardein
Nagyvárad
Veľký Varadín
Wappen von Oradea
Oradea (Rumänien)
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Basisdaten
Staat: Rumänien
Historische Region: Kreischgebiet
Kreis: Bihor
Koordinaten: 47° 3′ N, 21° 56′ OKoordinaten: 47° 3′ 5″ N, 21° 56′ 25″ O
Zeitzone: OEZ (UTC+2)
Höhe: 142 m
Fläche: 115,56 km²
Einwohner: 196.367 (20. Oktober 2011[1])
Bevölkerungsdichte: 1.699 Einwohner je km²
Postleitzahl: 410100
Telefonvorwahl: (+40) 02 59
Kfz-Kennzeichen: BH
Struktur und Verwaltung (Stand: 2016[2])
Gemeindeart: Munizipium
Gliederung: 16 Stadtbezirke
Oberbürgermeister: Ilie-Gavril Bolojan (PNL)
Postanschrift: Piața Unirii, Nr.1
loc. Oradea, jud Bihor, RO–410100
Website:
Oradea (rotes Viereck) – Rumänien – Nachbarorte: Cluj-Napoca, Debrecen (Ungarn)

Oradea (deutsch: Großwardein, ungarisch: Nagyvárad, slowakisch: Veľký Varadín, Latein: Magnovaradinum) ist eine Stadt in Rumänien und Hauptstadt des Kreises Bihor.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Oradea liegt am östlichen Rand der Großen Ungarischen Tiefebene am Fluss Crișul Repede (deutsch Schnelle Kreisch, ungarisch Sebes-Körös). Das Stadtzentrum ist 13 km von der ungarischen Grenze entfernt. Am Nordostrand der Stadt enden die Ausläufer des Apuseni-Gebirges. Das Gebiet ist damit eine Übergangszone zwischen hügeligem Relief und Ebene.

Die Burg und damit auch die Stadt befinden sich strategisch vorteilhaft an der Öffnung des Kreischtales in die Große Ungarische Tiefebene auf einer durchschnittlichen Höhe von 126 m. Der Fluss fließt nahezu mittig durch die Stadt. Der Bahnhof befindet sich nördlich der Schnellen Kreisch, die Burg am südlichen Ufer. Teile der Stadt liegen bis auf ca. 300 m Höhe auf den Varadienser Hügeln nördlich des Hauptbahnhofes.

Aus geologischer Sicht bemerkenswert sind die teilweise bis unter die Stadt reichenden Höhlen, deren Thermalquellen in Băile Felix eine gewisse Bekanntheit erlangt haben.

Stadtgliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Oradea gliedert sich in die Stadtteile Sub Cetate (Stadtmitte), Rogerius, Ioșia, Ioșia Nord, Orașul Nou (Neustadt), Olosig (Wallendorf), Cantemir, Velența, Seleuș, Salca, Nufărul, Tokai, Eminescu, Episcopia Bihor, Ion Bogdan und Iorga.

Klima[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Überwiegend von Westwinden bestimmt, weist die Stadt ein gemäßigt-kontinentales Klima mit einer Jahresdurchschnittstemperatur von 10,4 °C auf. Die gemittelte durchschnittliche Temperatur im Juli geht nicht über 21 °C hinaus und beträgt im Januar −1,4 °C. Die durchschnittliche Jahresniederschlag beträgt 585,4 mm, was für eine Lage in der Ebene erhöht ist und sich durch die Lage vor den hügeligen Gebieten im Osten erklärt. Die West- und Südwesthänge werden seit der Römerzeit für den Weinbau benutzt.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Geschichte Varadinums beginnt mit der Gründung einer Siedlung Salca durch die Römer. Ladislaus I. von Ungarn machte die Stadt 1080 zum römisch-katholischen Bischofssitz. Urkundlich erwähnt wird Stadt im Jahr 1113 in einer Urkunde der Benediktinerabtei Zobor, in der ein Bischof Syxtus Varadiensis (Sixtus aus Varad) genannt wird.

Seit ihrer Gründung gehörte die Stadt zum Königreich Ungarn. Vom 11. bis zum 15. Jahrhundert war Oradea Grabstätte für mehrere Mitglieder des ungarischen Königshauses. Auch der deutsche Kaiser Sigismund, der von 1387 bis zu seinem Tod 1437 auch ungarischer König war, liegt hier begraben.[3] Nachdem Ungarn durch die Niederlage in der Schlacht bei Mohács (1526) zerfallen war, führten der habsburgische römisch-deutsche König und spätere Kaiser Ferdinand I. und der siebenbürgische Fürst Johann Zápolya einen Krieg um die nicht an die Türken gefallenen ungarischen Gebiete. Am 24. Februar 1538 wurde hier zwischen beiden der Friede von Großwardein geschlossen. Damit wurde Oradea ein Teil des Habsburgerreiches. Im Herbst 1598 wurde die Stadt von einer kleinen Besatzung unter der Führung des aus Reichenberg stammenden Feldherrn Melchior von Redern gegenüber 100.000 Türken erfolgreich verteidigt, 1660 dann aber eingenommen und den Türken im Frieden von Eisenburg überlassen. Erst 1692 fiel sie wieder an Österreich.

Als in den Jahren 1848–49 die ungarische Revolutionsregierung nach Debrecen flüchtete, wurden Archive, Banknotenpresse etc. nach Oradea gebracht.

Die Stadt erlebte insbesondere am Ende des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts einen großen wirtschaftlichen Aufschwung, nicht zuletzt dank ihrer emsigen, talentierten und relativ zahlreichen jüdischen Einwohnerschaft, die kurz vor dem Zweiten Weltkrieg etwa ein Sechstel der damals 100.000 Einwohner stellte. Noch heute zeugen prachtvolle, teilweise heruntergekommene Jugendstilpaläste von der glorreichen Vergangenheit.

Oradea war nach dem Österreichisch-Ungarischen Ausgleich 1867 Sitz des ungarischen Komitats Bihar und Knotenpunkt von sieben Bahnlinien. Die Stadt hatte um 1900 17 Kirchen und sechs Klöster, darunter zwei Kathedralen, zwei bischöfliche Palais, ferner Domherrenhäuser und viele prächtige öffentliche und private Gebäude. Ein Theater und Rathaus wurden um 1890 neu erbaut, 1892 wurde ein St.-Ladislaus-Monument enthüllt.

Nach dem Ersten Weltkrieg musste Ungarn im Vertrag von Trianon das Kreischgebiet und damit auch Oradea – trotz dessen damaliger ungarischer Bevölkerungsmehrheit – an das neue Großrumänien abtreten. Dies hatte vor allem strategische Gründe; Rumänien sollte in den vollständigen Besitz der Bahnstrecke Oradea–Satu Mare gebracht werden.[4] Durch den Zweiten Wiener Schiedsspruch fiel Oradea 1940 an Ungarn zurück. Schon am 12. Oktober 1944 wurde die Stadt durch rumänische und sowjetische Truppen eingenommen und gehört seither wieder zum rumänischen Staatsgebiet.

Bevölkerung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Einwohner waren zunächst überwiegend Ungarn; der Anteil der rumänischen Bewohner nahm jedoch seit Beginn des 20. Jahrhunderts stetig zu; seit etwa 1970 hat die Stadt eine rumänische Bevölkerungsmehrheit. Die in der nachfolgenden Tabelle aufgeführten auffälligen Schwankungen der Volkszugehörigkeit liegen teilweise am politischen Druck des jeweiligen Staates. Bis 1910 wurden die Juden als Ungarn gezählt. 1920 wohnten in Oradea 17.931 Juden, ihr Anteil betrug damit 25 %.[5] Zur Volkszählung 2002 lebten in der Stadt 206.614 Einwohner, darunter 145.284 Rumänen, 56.985 Ungarn, 2.449 Roma, 563 Deutsche, 474 Slowaken, 166 Juden und 109 Italiener.[6] 2009 hatte die Stadt 204.477 Einwohner.[7]

Jahr Einwohner % Rumänen % Ungarn
1538 20.000 (geschätzt) n.a. n.a.
1720 216 (Türken, Griechen, Serben) n.a. n.a.
1787 9790 n.a. n.a.
1870 28.698 n.a. n.a.
1880 34.231 4 % 87 %
1890 42.042 6 % 90 %
1900 54.109 6 % 90 %
1910 68.960 5 % 91 %
1920 73.025 12 % 62 %
1930 88.830 25 % 54 %
1941 98.621 5 % 92 %
1956 99.663 36 % 59 %
1966 122.534 46 % 51 %
1977 170.531 54 % 44 %
1992 222.741 65 % 33 %
2002 206.614 70 % 28 %
2009 204.477
2011 196.367 68 % 23 %

Religionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1890 waren von den damals etwa 42.000 Einwohnern 12.030 römisch-katholisch,10.880 reformiert und 10.115 Israeliten. Die Verteilung der Religionen der heutigen Bewohner ist wie folgt:

Oradea ist Sitz des römisch-katholischen Bistums Oradea Mare und eines griechisch-katholischen Bistums Oradea.

In Oradea gibt es neun evangelisch-reformierte Gemeinden. Ihre Mitglieder gehören größtenteils zur ungarischen Minderheit. Es gibt auch eine evangelisch-lutherische Gemeinde. Sie hat 750 Mitglieder, unter denen auch einige wenige Deutsche sind.

Es gab auch lange Zeit eine jüdische Gemeinde in der Stadt. Die erste Synagoge war 1803 gebaut worden. Die jüdische Gemeinde war gespalten in orthodoxe und neologe Gemeinden. Die jüdischen Bewohner Oradeas waren im öffentlichen Leben sehr aktiv. Im Jahre 1902 gab es sogar einen jüdischen Polizeipräsidenten. Durch den Holocaust kamen die meisten jüdischen Bewohner ums Leben. Heute leben kaum noch Juden in Oradea. Die Neologe Synagoge „Zion“ am Fluss in der Innenstadt dominiert jedoch immer noch das Stadtbild.

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die erste noch erhaltene Abbildung des Stadtwappens stammt aus dem Stadtsiegel. Sie zeigt (heraldisch) den Bischof mit dem Stab im früh- und hochgotischen Dreieckschild.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hotel Vulturul Negru („Schwarzer Adler“) in Oradea
Staatstheater in Oradea

Bauwerke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sehenswert sind mehrere Kirchenbauten, darunter die römisch-katholische Kathedrale St. Mariä Himmelfahrt aus dem 18. Jahrhundert, der größte Barockbau Rumäniens, oder die sogenannte „Mondkirche“, deren mechanische Uhr die Mondphasen anzeigt, aber auch die Überreste der Sternfestung[8] und Jugendstilpaläste wie die Einkaufspassage Zum schwarzen Adler (Vulturul negru). In Oradea gibt es ein Staatstheater und ein Konzerthaus (Staatsphilharmonie).

Mineralbäder[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Nähe der Stadt liegen die Bäder Băile 1 Mai (dt. Bischofsbad, ung. Püspökfürdö) und Băile Felix (dt. Felixbad, ung. Félixfürdő). Letzteres ist seit 2010 – nach 10-jähriger Unterbrechung – erneut durch eine Bahnlinie mit Oradea verbunden. In den Parkanlagen mit alkalischen Schwefelquellen gedeiht in deren Abfluss die seltene Thermenseerose. Es ist eine endemische Art. Der neuere Stadtteil Nufărul ist seinerzeit nach der Pflanze benannt worden.

Musikgeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Johann Michael Haydn (1737–1806), der jüngere Bruder Joseph Haydns (1732–1809), war von 1757 an bis zu seiner Verpflichtung als Hofkomponist und Konzertmeister der Salzburger Hofkapelle 1762/63 Violinist und Kapellmeister des Bischofs von Großwardein, Adam Freiherr von Patácic (Patachich) von Zajezda. Nach seinem Weggang blieb die Stelle zwei Jahre lang vakant, bis Karl Ditters von Dittersdorf (1739–1799), aus Wien kommend, 1765 die Nachfolge Michael Haydns antrat und das Orchester auf 34 Musiker vergrößerte. Er fügte dem Orchester die bis dahin nicht übliche Klarinette hinzu und folgte überdies dem Wiener Vorbild, indem er die Musiker im Sitzen spielen ließ. Dittersdorf blieb bis 1769, als das Orchester nach einem Verweis der Kaiserin Maria Theresia gegenüber Bischof Patácic wegen zu weltlichen Verhaltens während der Fastenzeit aufgelöst wurde.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Um 1890 existierten in Oradea mehrere Brennereien (Destillerien, sechs Fabriken), drei Dampfmühlen und einige Ziegelbrennereien. Andere Bewohner lebten von der Fabrikation von Öfen, von Viehzucht, Obst- und Weinbau (siehe: Weinbau in Rumänien). Oradea hatte damals eine eigene Wasserleitung, ein großes Bad, eine Straßenbahn und zahlreiche Lehr- und Bildungsanstalten (Rechtsakademie, Prämonstratenser Obergymnasium, zwei theologische Seminare, eine Landeshebammenschule, sechs Spitäler etc.), ein archäologisches Museum und ein Kunstmuseum, einen Bihor-Gebirgsverein. Weiterhin war die Stadt damals Sitz eines Gerichtshofes, einer Finanzdirektion, einer Post- und Telegraphendirektion und einer Handels- und Gewerbekammer.

Heute ist Oradea ein Verkehrsknotenpunkt und Wirtschaftszentrum im Kreis Bihor. Die Stadt stellt – von Mitteleuropa aus gesehen – das Tor nach Siebenbürgen dar.

Es werden Textilien, Schuhe, Lebensmittel, Glas, Werkzeuge und Landmaschinen produziert. Das rumänische Stromversorgungsunternehmen Transelectra betreibt in der Nähe der Stadt eine Schaltanlage, die über eine Freileitung nach Ungarn das Land an das europäische Stromverbundnetz anschließt.

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schienenverkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Oradea ist seit 1858 durch die Inbetriebnahme der Bahnstrecke Püspökladány–Oradea an das Eisenbahnnetz angeschlossen. Die Stadt verfügt heute über fünf Bahnhöfe für den Personenverkehr, darunter zwei Bahnhöfe für den Fernverkehr (Hauptbahnhof und Episcopia Bihor) und drei ausschließlich für Nahverkehrszüge (Oradea Est, Oradea Est Triaj und Oradea Vest).

Öffentlicher Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ein Tatra KT4D bei Piața Unirii

Der Nahverkehr umfasst mehrere Trambahnlinien sowie Busverbindungen und wird durch die OTL (Lokaltransport Oradea) verwaltet. In den 1990er Jahren wurden die alten Straßenbahnwagen rumänischer Fertigung durch T4D aus den deutschen Städten Magdeburg und Dresden bzw. KT4D aus Berlin ersetzt. Seit 2008 sind auch Gelenkwagen vom Typ ULF (Ultra Low Floor, von Siemens in Wien produziert) in Betrieb.

Luftverkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Flughafen Oradea (Aeroportul Internațional Oradea) wird derzeit von Blue Air, Ryanair und TAROM angeflogen und bietet Flüge nach Bukarest-Otopeni, Bergamo, London-Stansted, Memmingen, Girona und Weeze an (Stand Mai 2018[9]). Die betonierte Start- und Landebahn ist 2100 Meter lang und 45 Meter breit. Im Jahr 2008 zählte man etwa 50.000 Flugreisende. 2017 stieg die Passagierzahl im Vergleich zu 2016 um 289,09 % auf 162.902 Flugreisende.[10]

Fernstraßen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Durch die Stadt verlaufen die Europastraßen E 60, E 79 und die E 671.

Universitäten und Hochschulen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sport[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

FC Bihor Oradea

Oradea hat sich dank der 2006 eröffneten Ioan-Alexandrescu-Schwimmhalle zur Wasserball-Hochburg des Landes entwickelt. Der heimische Verein CSM Oradea nutzt dabei auch die Nähe zu Ungarn, das Rekordolympiasieger in dieser Sportart ist. Auch Länderspiele finden regelmäßig in der Halle statt, die mit ihrem 50-Meter-Becken und einem Cabriodach landesweit einmalig ist und 2008 auch Austragungsort des Olympiaqualifikationsturniers der Männer war.

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geboren in Oradea[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gestorben in Oradea[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Städtepartnerschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Oradea listet folgende fünf Partnerstädte auf: [23]

Stadt Land seit
Ceyrat Blason ville fr Ceyrat (Puy-de-Dôme).svg FrankreichFrankreich Auvergne-Rhône-Alpes, Frankreich 2008
Coslada Coat of Arms of Coslada.svg SpanienSpanien Madrid, Spanien 2005
Debrecen Coa Hungary Town Debrecen.svg UngarnUngarn Észak-Alföld, Ungarn 1992
Giv’atajim Coat of arms of Givatayim.svg IsraelIsrael Tel Aviv, Israel 2005
Mantua Mantova-Stemma.png ItalienItalien Lombardei, Italien 2005

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Robotos Imre: A vér városa, Nagyvárad. Művelődéstörténeti tükör. Csokonai, Debrecen 1992, ISBN 963-260-045-2.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Oradea – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Volkszählung 2011 in Rumänien (MS Excel; 1,3 MB)
  2. Bürgermeisterwahlen 2016 in Rumänien (MS Excel; 256 kB)
  3. Tanja Michalsky: Memoria und Repräsentation. Die Grabmäler des Königshauses Anjou in Italien (= Veröffentlichungen des Max-Planck-Instituts für Geschichte. Bd. 157). Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 2000, ISBN 3-525-35473-8, S. 361.
  4. Ungarisches Wirtschafts-Jahrbuch. Bd. 1, 1935, ZDB-ID 566194-8, S. 387.
  5. Volkszählungen in Siebenbürgen 1850–2002 (ung.), abgerufen am 15. August 2009 (PDF; 1,1 MB)
  6. Volkszählung 2002 (ung.), abgerufen am 15. August 2009
  7. citypopulation.de, Rumänien, Stand Januar 2009
  8. Historische Karte als Digitalisat der Universitäts- und Landesbibliothek Düsseldorf
  9. Flugprogramm auf der Website des Flughafens abgerufen am 12. Mai 2018 (rumänisch)
  10. Website des Flughafen Oradea: Deutlicher Anstieg der Passagierzahlen. 3. Januar 2018, abgerufen am 12. Mai 2018 (rumänisch).
  11. a b c d e f g h i Angaben im ungarischen Biographie-Lexikon 1900–1990 bei mek.oszk.hu abgerufen am 31. August 2014 (ungarisch)
  12. Pósta Béla, Kelemen Lajos Jr., Biás István: Bestattung Mihály Teleki, Koloszvár, 1913. bei mek.oszk.hu abgerufen am 31. August 2014 (ungarisch; PDF)
  13. Angaben zu Beőthy Ödön bei mek.oszk.hu abgerufen am 31. August 2014 (ungarisch)
  14. Cătălin Fudulu: Deklassifizierte Unterlagen / erstaunliches Schicksal des Aromunen Gojdu, am 11. November 2009 bei zf.ro/Ziarul de duminică abgerufen am 30. August 2014 (rumänisch)
  15. Angaben zu József Nagysándor bei nefmi.gov.hu abgerufen am 31. August 2014 (ungarisch; PDF)
  16. Angaben zu Moritz Rosenthal bei deutsche-biographie.de
  17. Wilhelm Kosch: Deutsches Theater-Lexikon, Gusti (Augustine) Zimmermann, online S. 3807 bei Google Books
  18. Angaben zu Ernő Osvát bei oszk.hu abgerufen am 30. August 2014 (ungarisch)
  19. Im Gedenken an Wagner Nándor abgerufen am 31. August 2014
  20. Angaben zu Malița (Augustin) Mircea, bei Mitglieder des Zentralkomitees der Rumänischen Kommunistischen Partei 1945–1989, beim Landesrat für die Überprüfung der Securitate-Archiv, S. 371 abgerufen am 30. August 2014 (rumänisch; PDF)
  21. Angaben zu Iosif Vulcan bei istoria.md abgerufen am 31. August 2014 (rumänisch)
  22. Angaben zu Hosszú László bei lexikon.katolikus.hu abgerufen am 31. August 2014 (ungarisch)
  23. Oraşe înfrăţite. Abgerufen am 11. November 2017.