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Orgelzentrum Valley

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Orgelzentrum Valley
Orgelzentrum Valley
Daten
Ort Valley
Art
Eröffnung 1987
Betreiber
Leitung
Website
ISIL DE-MUS-368514

Das Orgelzentrum Valley ist mit mehr als 60 Orgeln die größte Sammlung ihrer Art weltweit. Es wurde 1987 von Sixtus Lampl gegründet und wird von ihm betrieben.

Im Jahr 1983 versuchte Lampl in seiner Eigenschaft als Orgelreferent am Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege, die 1914 erbaute Koulen-Orgel der Martinskirche Landshut, eine der letzten großen romantischen Orgeln in Bayern, vor der Verschrottung zu bewahren. Da sich für eine so große Orgel kein Käufer fand, erwarb er sie schließlich selbst. Als für das Instrument kein passender Aufstellungsort zu finden war, erwarben seine Frau Inge und er 1987 das Alte Schloss in Valley, restaurierten es und richteten dort ein Orgelzentrum ein. In einem 2008 bis 2010 errichteten Anbau wurde Platz für die konzertfähige Aufstellung weiterer Orgeln geschaffen.

Einige Orgeln wurden, nachdem sie im Orgelzentrum gelagert und restauriert wurden, wieder in Kirchen aufgestellt und werden erneut genutzt. Ein Beispiel ist die 1957 von Zeilhuber erbaute Chororgel der Münchner Frauenkirche, die nach kurzer Zwischenlagerung im Orgelzentrum 1994 in St. Katharina in München wieder aufgebaut wurde.

Das Orgelzentrum liegt oberhalb des Mangfalltals auf dem Burgberg, auf dem die Burg Valley stand. Es ist in drei nebeneinander liegenden Gebäuden untergebracht, dem Alten Schloss, der Zollingerhalle und dem Bundwerkstadel. Die drei Gebäude stehen gemeinsam als Baudenkmal unter Denkmalschutz.[1]

2023 erfolgte der Spatenstich für einen unterirdischen Verbindungsbau, der das Alte Schloss, die Zollingerhalle und einen unterirdischen unter dem Garten des alten Schlosses liegenden Kinoorgelsaal miteinander verbindet. Dieser Verbindungsbau wurde im Dezember 2025 feierlich eingeweiht.

Altes Schloss, Gartenansicht 2007
Altes Schloss, Gartenansicht 2015 mit dem neuen Anbau

Kernstück des Orgelzentrums ist das Alte Schloss, das ehemalige Gerichts- und Pflegamtsgebäude der Grafschaft Valley, das im Kern aus dem 12./13. Jahrhundert stammt, in den 1770er Jahren schlossartig umgebaut wurde, im 19. Jahrhundert aber wieder teilweise eingerissen wurde.

Größtes Einzelstück im Alten Schloss ist die Moser-Orgel der Basilika Gößweinstein mit 42 Registern, die in dem Anbau so neben dem im Altbau liegenden kleinen Konzertsaal aufgestellt ist, dass man von oben einen Blick in das zwei Stockwerke hohe Orgelinnere hat.

Auf dem mehrstöckigen Speicher des alten Schlosses sind viele Orgeln und Orgelteile gelagert, darunter die alte Hauptorgel der Münchner Frauenkirche und jene der Kongresshalle des Deutschen Museums.

In dem unterirdischen Kinoorgelsaal ist eine Kinoorgel untergebracht. Nach der Fertigstellung des neuen Verbindungsbaus ist geplant, den Kinoorgelsaal auch zur Vorführung von (Stumm-)Filmen mit Kinoorgelbegleitung zu nutzen.

Zollingerhalle
Dachkonstruktion der Zollingerhalle

Die Zollingerhalle ist eine ehemalige Sägewerkshalle mit einem Zollingerdach. Sie wurde 1923 in Grub errichtet und 2001 nach Valley transloziert. Die Halle wird als Ausstellungs- und Konzertsaal sowie als Depot genutzt. Sechs Orgeln sind hier konzertfähig aufgestellt. Der Konzertsaal bietet Platz für 200 Zuhörer.

In den beiden Untergeschossen der Zollingerhalle ist ein „Klingendes Depot“ eingerichtet, in dem Instrumente provisorisch aufgestellt und restauriert werden.[2] Dort sind unter anderem einige spielbare Orgeln und vor allem zahlreiche einzelne Spieltische untergebracht. Das Konzept hinter dem klingenden Depot ist es, die verschiedenen Traktur- und Windladensysteme zu veranschaulichen. So findet sich für jeden Systemtyp eine spielbare Beispielorgel, bei der Abdeckungen weggelassen oder durch Plexiglas ersetzt wurden, um dem Besucher die Möglichkeit zu geben, die Trakturen während des Spiels zu beobachten.

2025 wurde ein Verbindungsbau vom Alten Schloss zur Zollingerhalle fertiggestellt, der ebenfalls für das Orgelmuseum genutzt wird.[3]

Bundwerkstadel

Der barocke Bundwerkstadel ist ein Holzständerbau mit überstehendem Flachsatteldach. Er stammt nach einer nur noch teilweise lesbaren Jahresangabe im Kern aus den 1780er Jahren. Der Überlieferung nach stand er ursprünglich im Kloster Weyarn. 1842 wurde er als Tenne auf einen Bauernhof in Oberdarching transloziert. 1991 wurde er erneut versetzt an seinen jetzigen Standort.

Im Orgelzentrum dient der Bundwerkstadel als Depot. In seinen zwei Etagen sind Orgeln und Orgelteile eingelagert.[4]

Orgeln im Alten Schloss

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Hochpositiv (unbekannt)

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Hochpositiv im Eingangsbereich des Alten Schlosses

Über das nebenstehende Instrument sind derzeit keine näheren Informationen bekannt. Die Orgel verfügt über drei Register sowie einen Manualumfang von C-c3.

Bormann-Portativ I/2 (München)

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Es handelt sich um ein Portativ von Karl Heinz Bormann aus dem Jahr 1967.[5]

I Manual f-c3
1.Quintade8′
2.Prinzipal2′

Erstes Obergeschoss

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Moser-Orgel II/38 (Gößweinstein)

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Moser-Orgel (II/38)
Spieltisch der Frühamtsorgel aus Einsiedeln

Die Moser-Orgel wurde 1939 für die Basilika Gößweinstein erbaut. Als dort 1987/1988 ein Neubau durch die Firma Mathis durchgeführt wurde, rettete Sixtus Lampl das bedeutsame Instrument und stellte es im Orgelsaal des Alten Schloß Valley über zwei Stockwerke auf. Da das historische Barockgehäuse in der Basilika Gößweinstein verblieb, besitzt die Orgel kein Gehäuse. Auch der originale Moser-Spieltisch war bereits in Gößweinstein gegen einen neueren Eisenschmid-Spieltisch ersetzt wurden. Aus stilistischen Gründen wurde der aus dem Kloster Einsiedeln übernommene Spieltisch der sogenannten „Frühamtsorgel“, welche ebenfalls 1934 von Moser erbaut worden war, an die Moser-Orgel angeschlossen. Das Instrument besitzt elektropneumatische Kegel- und Taschenladen.[6]

I. Manual C–g3
1.Gedacktpommer16′
2.Principal8′
3.Holzflöte8′
4.Gemshorn8′
5.Viola di Gamba8′
6.Octav4′
7.Spitzflöte4′
8.Nasat223
9.Octav2′
10.Blockflöte2′
11.Mixtur II–VIII
12.Glöckleinton 2f
13.Fagott16′
14.Trompete8′
II. Manual C–g3
15.Grobgedackt8′
16.Salicional8′
17.Quintade8′
18.Prästant4′
19.Rohrflöte4′
20.Geigenprincipal2′
21.Waldflöte2′
22.Superquinte113
23.Schwegel1′
24.Sesquialtera II
25.Scharff IV
26.Terzzimbel III
27.Geigend Regal16′
28.Sackpfeife8′
Tremulant
Pedal C–f1
29.Principalbaß16′
30.Subbaß16′
Stillgedackt16′
31.Quintbaß1023
32.Octavbaß8′
33.Flötbaß8′
Choralbaß4′[Anm. 1]
34.Pommer4′
35.Nachthorn2′
36.Octävlein1′
37.Hintersatz V
38.Posaune16′
Fagott8′[Anm. 2]
Trompeten8′[Anm. 3]
  • Koppeln:
    • Normalkoppeln: II/I, I/P, II/P
  • Spielhilfen: 42 freie Kombinationen, Feste Kombinationen, Registercrescendo, Einzelabsteller …

Anmerkungen:

  1. Transmission aus Nr. 1
  2. Extension aus Nr. 13
  3. Extension aus Nr. 14

Steinmeyer-Orgel I/10 (Gerolfingen)

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Die Steinmeyer-Orgel aus Gerolfingen

Die Steinmeyer-Orgel wurde als Opus 54 im Jahr 1865 an die Evangelisch-Lutherische Kirche Gerolfingen geliefert. Das Instrument besitzt vollmechanische Kegelladen.[5]

I. Manual C–f3
1.Principal8′
2.Gedeckt8′
3.Gamba8′
4.Salicional8′
5.Octav4′
6.Flöte4′
7.Octav2′
8.Mixtur223
Pedal C–c1
9.Subbaß16′
10.Violon8′

Koulen-Orgel II/9 (Frankenried)

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Prospekt aus Pürgen hinter dem die Koulen-Orgel aus Frankenried aufgestellt werden soll.

Die Koulen-Orgel war ursprünglich 1901 für die Pfarrkirche St. Andreas in Frankenried (im Allgäu) erbaut worden. Als dort 1991 ein Neubau im alten Gehäuse durch Orgelbau Offner anstand, wurde die Koulen-Orgel nach Valley transferiert und eingelagert. Da das historische Gehäuse in Frankenried verblieben ist, ist geplant die Orgel hinter einem anderen Prospekt aufzustellen. Dieser stammt aus der Pfarrkirche in Pürgen und beinhaltete ursprünglich eine Orgel von Franz Thoma und später ebenfalls eine Koulen-Orgel, welche nicht mehr erhalten ist. So findet zukünftig wieder eine vergleichbare Koulen-Orgel hinter diesem Prospekt ihren Platz. Das Instrument besitzt vollpneumatische Membranladen.[5]

I. Manual C–f3
1.Principal8′
2.Gedeckt8′
3.Octave4′
II. Manual C–f3
4.Flöte8′
5.Salicional8′
6.Vox coelestis8′
7.Gemshorn4′
8.Mixtur-Cornett223
Pedal C–d1
9.Subbaß16′
Stillgedeckt16′[Anm. 1]

Anmerkung:

  1. Windabschwächung aus Nr. 9

Steinmeyer-Nonnenpositiv I/5 (unbekannt)

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Steinmeyer-Nonnenpositiv

Im Jahre 1936 wurde ein beinahe vollständig zerstörtes Barockpositiv aus Nothgottes im Rheingau durch die Firma Steinmeyer rekonstruiert. Es handelt sich faktisch um einen Nachbau, welcher sich solch großer Beliebtheit erfreute, sodass in den 1950er Jahren weitere baugleiche Instrumente von Steinmeyer erbaut wurden. Das Instrument besitzt vollmechanische Schleifladen.[5]

I. Manual C–c3
1.Gedeckt8′
2.Flöte4′
3.Principal2′
4.Octav1′
5.Zimbel II12

Fritzenschaf-Prozessionsorgel I/3 (München)

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Prozessionsorgel

Es handelt sich um einen originalgetreuen Nachbau einer Renaissance-Prozessionsorgel durch Reinhold Fritzenschaf aus dem Jahr 1985.[5]

Manual c0-c3
1.Holzgedeckt8′
2.Holzgedeckt4′
3.Prinzipal2′

Barockpositiv I/5 (Hofendorf)

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Barockpositiv (I/5)

Das Positiv war im 17. Jahrhundert für die Pfarrkirche Hofendorf bei Neufahrn in Niederbayern erbaut worden. Nach Erweiterungen im 18. Jahrhundert wurde es um 1890 in den Nachbarort Walpersdorf übertragen und in der dortigen Filialkirche aufgestellt. Lange Zeit war die Orgel dort unspielbar, und die Metallpfeifen waren fast völlig geplündert. Im Orgelzentrum Valley wurde das Instrument restauriert und mit historischen Pfeifen ergänzt (unter anderem mit Prospektpfeifen von Friedrich Ladegast) Das Instrument besitzt vollmechanische Schleifladen.[5]

I. Manual C, D, E, F, G, A–c3
1.Gedeckt8′
2.Holzflöte4′
3.Principal2′
4.Octav1′
5.Quinte-Terz113[Anm. 1]

Anmerkung:

  1. Repitiert auf c1 nach 45

Zweites Obergeschoss

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Steinmeyer-Orgel I/6 (Dillingen an der Donau)

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Steinmeyer-Orgel op.3

Die Steinmeyer-Orgel wurde 1851 als Opus 3 erbaut. Das Instrument besitzt vollmechanische Schleifladen.[5]

I. Manual C–c3
1.Gedeckt8′
2.Salicional8′
3.Principal4′
4.Flöte4′
5.Octav2′
Pedal C–a0
6.Subbaß16′

Siebert-Orgel II/12 (Flensburg)

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Siebert-Orgel

Die Orgel wurde 1931 von Dr. Karl Siebert nach den Plänen von Hans Henny Jahnn erbaut und stand bis zu dessen Tod im Jahr 1948 in seinem Privathaus in Flensburg. Zwischen 1948 und 1964 stand die Hausorgel in Lübeck bei dem Organisten Walter Kraft. 1964 wurde das Instrument dann durch die Firma Klais nach Niederbachem (Nordrhein-Westfalen) umgesetzt, wo sie im Privathaus von Hans Victor und Karin Böttcher (geb. Siebert und Tochter des Erbauers Karl Siebert) Aufstellung fand. 2012 wurde das Instrument dem Orgelzentrum Valley übergeben und nach umfassender Restaurierung 2015 in der Oberen Diele des Alten Schlosses wiederaufgestellt. Das Instrument besitzt vollmechanische Schleifladen.[5]

I. Manual C–f3
1.Quintade8′
2.Prinzipal4′
3.Oktave2′
4.Krummhorn8′
II. Manual C–f3
5.Gedackt8′
6.Rohrflöte4′
7.Terz135
8.Quinte113
9.Sifflöte1′
Pedal C–f1
10.Bauernflöte223
11.Nachthorn2′
12.Rankett16′

Bohl-Orgel I/5 (Dezenacker)

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Bohl-Brüstungsorgel

Die Bohl-Brüstungsorgel war ursprünglich 1846 für die Kirche in Dezenacker (bei Burgheim, Landkreis Neuburg-Schrobenhausen) erbaut worden. Sie ist hoch oben in der Oberen Diele des Alten Schloß Valley aufgestellt. Das Instrument besitzt vollmechanische Schleifladen.[5]

I. Manual C–c3
1.Copel8′
2.Amarosa8′
3.Principal4′
4.Flauto4′
5.Octav2′

Schiedmayer-Harmonium (Dachau)

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Schiedmayer-Harmonium

Im Orgelsaal befindet sich zudem ein großes zweimanualiges Harmonium der Firma Schiedmayer aus dem Jahr 1907.[5]

I. Manual C–c4
BassDiskant
Bariton32′
Angelica16′
Bourdon16′Klarinette16′
Cello16′Fagott16′
Horn8′Horn8′
Bass8′Oboe8′
Flöte8′Harfe8′
Zinke4′Flöte4′
Harfe2′Celeste16′
Perkusion8′Perkusion8′
II. Manual C–c4
Glockenspiel
Pedal C–f0
Principal16′
Subbasss16′
Bourdon8′
Octav4′
Octav2′

Bormann-Hausorgel III/22

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Hausorgel von Karl Bormann (1959)

Diese Hausorgel wurde von dem Orgelforscher Karl Bormann von 1956 bis 1959 in etwa 3200 Stunden erbaut. Das Schleifladeninstrument mit vollmechanischen Trakturen besitzt ausschließlich Holzpfeifen.

I Unterwerk C–g3
1.Gedackt8′
2.Prinzipal4′
3.Koppelflöte4′
4.Quinte223
5.Waldflöte2′
6.Terzsept 2f135′ + 117
7.Mixtur 4f1′
8.Harfenregal16′
III Oberwerk C–g3
9.Pommer 8′
10.Rohrflöte4′
11.Prinzipal2′
12.Kleingedackt2′
13.Terz135
14.Quinte113
15.Blockflöte1′
16.Zimbel 2f12
Pedal C–f1
17.Subbaß16′
18.Oktave8′
19.Spitzflöte4′
20.Rauschpfeife 4f4′
21.Locatio 3f2′
22.Posaune8′
  • Koppeln: Koppelmanual auf II, I/P, III/P
  • Schweller für das Oberwerk.

WRK-Hausorgel für Karl Maureen (München) II/8

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WRK-Hausorgel von Karl Maureen (1980)

Diese Hausorgel wurde 1980 von der Firma WRK Orgelbau für den Organisten und Orgelsachverständigen Karl Maureen erbaut. Das Schleifladeninstrumentbesitzt mechanische Spiel- und Registertrakturen.

I. Manual C–g3
1.Gedeckt8′
2.Flöte4′
3.Prinzipal2′
II. Manual C–g3
4.Holzgedeckt8′
5.Rohrflöte4′
6.Quinte113
7. Terz 135
Pedal C–f1
8.Subbaß16′

Nenninger-Kleinorgel I/5 (München)

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Die Nenninger-Kleinorgel

Die Nenninger-Orgel war ursprünglich in den 1960er Jahren für ein Krankenhaus in München erbaut worden und befindet sich heute im Untergeschoss des Alten Schloss Valley. Das Instrument besitzt vollmechanische Schleifladen und ein fest angehängtes Pedal.[5]

Manual C–f3
1.Gedackt8′
2.Dulcflöte4′
3.Hohlquinte223
4.Octav2′
5.Zimbeloctav II–III
Pedal C–d1
angehängt

Schmid-Orgel II/25 (Schliersee)

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Die im Aufbau befindliche Schmid-Orgel aus Schliersee (April 2026)
Spieltisch

In einem weiteren unterirdischen Orgelsaal wird derzeit die ehemalige Magnus-Schmid-Orgel aus St. Sixtus in Schliersee aufgebaut. Das Instrument stammt aus dem Jahr 1941, dem Geburtsjahr von Dr. Sixtus Lampl, und besitzt pneumatische Taschenladen. 2012 wurde das Instrument durch einen Neubau der Firma Mathis ersetzt und befindet sich seither im Orgelzentrum Valley.

I. Manual C–a3
1.Bordun16′
2.Prinzipal8′
3.Flaute-mayor8′
4.Amarosa8′
5.Gamba8′
6.Octav4′
7.Rohrflöte4′
8.Nachthorn2′
9.Mixtur2′
10.Trompete8′
II. Manual
(schwellbar) C–a3
11.Hornprincipal8′ [Anm. 1]
12.Gemshorn8′
13.Gedeckt8′
14.Salicional8′
15.Vox coelestis8′
16.Prästant4′
17.Flöte4′
18.Blockflöte2′
19.Sesquialtera223
20.Cimbel113
21.Oboe8′
Pedal C–f1
22.Violonbass16′
23.Subbass16′
Zartbass16′
24.Octavbass8′
25.Fernflöte8′
26.Posaune16′
  • Koppeln:
    • Normalkoppeln: II/I, I/P, II/P
    • Superoktavkoppeln: I/I, II/I
  • Spielhilfen: 1 freie Kombination, Piano, Mezzoforte, Forte, Tutti, Registercrescendotritt, Handregister zum Registercrescendo, Zungen Ab, Pedalpiano Ab
  • Anmerkung:
  1. Einschaltung über einen Druckknopf unter dem I. Manual.

Orgeln im Kinoorgelsaal

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Oskalyd-Kinoorgel II/17 (Heidelberg)

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Oskalyd-Kinoorgel im Kinoorgelsaal
Der Spieltisch
Effektregister

Die Kinoorgel wurde als Walcker Opus 2135 von der Arbeitsgemeinschaft Oskalyd, bestehend aus den Firmen Walcker, Luedtke und Hammer, für das Capitol-Kino in Heidelberg erbaut und am 6. Oktober 1927 eingeweiht. Beide Manualwerke standen in separaten schwellbaren Kammern und das Fernwerk befand sich auf dem Dachboden des Kinos. Der Schallaustritt erfolgte über einen 25 m langen Kanal und durch eine Öffnung in der Kuppel des Kinosaals. Als das Capitol-Kino 1971 abgerissen werden sollte, wurde das Instrument kurzerhand im Heidelberger Schloss eingelagert und 1980 wieder spielbar im Königssaal aufgebaut. Nun wurde der Königsaal im Jahre 2007 renoviert und die Oskalyd-Orgel abermals abgebaut und in einem Raum im Schwetzinger Schloss eingelagert. 2013 wurde das Instrument schließlich nach Valley transferiert und in den Folgejahren durch Sixtus Lampl wieder spielfähig gemacht. Seit Herbst 2018 ist das Instrument wieder spielbar und befindet sich in der unterirdischen Kellerhalle.[7]

I. Manual C–c4
1.Hornflöte8′[Anm. 1]
2.Gamba8′
3.Choralflöte4′
4.Cornet II-V8′[Anm. 2]
5.Alphorn8′[Anm. 3]
6.Klarinette (ab c0)8′[Anm. 3]
Schwebung I[Anm. 4]
Schwebung (Alphorn)
Harfe
II. Manual C–c4
7.Bachflöte8′
8.Celeste II8′
9.Quintatön4′
10.Schwiegel2′
11.Aliquot I-II8′[Anm. 5]
12.Oboe8′
Schwebung II
Xylophon
II Fernwerk C–c4
[Anm. 6]
13.Bourdon8′
14.Angelica8′
15.Fernflöte4′
16.Vox humana8′
Schwebung FW
Pedal C–f1
17.Subbass16′
Echobass16′[Anm. 7]
Fagottbass16′[Anm. 8]
  • Neben- und Effektregister:
    • schlagend: Große Trommel, Becken, Gong forte und piano, Turmuhr, Tamburin, Holzbrett
    • wirbelnd: Große Trommel, Kleine Trommel, Becken, Gong, Holzblock, Holzstab
    • Geräusche: Regen I und II, Eisenbahn, Lokomotivpfiff, Signalpfiff, Sirene, Auto, Telephon, Klingel, Kirchengeläut groß und klein, Schlitten, Rattern, Vogel, Kuckuck I und II, Pfiff, Donner tief und hoch[Anm. 9]


  • Koppeln:
    • Normalkoppeln: II/I, P/I (sic!), I/P, II/P
    • Suboktavkoppeln: II/I, II/II
    • Superoktavkoppeln: I/I, II/I, II/II, I/P
  • Spielhilfen: 12 feste Kombinationen, Crescendowalze, Normalwalze[Anm. 10], Handregister An, Register I Ab, Register II Ab, Beiwerke wirbelnd an II[Anm. 11], Beiwerke schlagend an II[Anm. 11], Beiwerke insgesamt an I[Anm. 11], Auslöser

Anmerkungen:

  1. In der tiefen Oktave als weite Zunge (= Horn) in Posthornkröpfung ausgeführt, ab der Nulllage handelt es sich um eine weit mensurierte labiale Flöte. (Die genaue Teilung ist zurzeit nicht bekannt.)
  2. C-fis0 8' + 4', ab g0 + 223′, ab c1 + 135′, ab g1 + 2'
  3. 1 2 Bei Alphorn und Klarinette handelt es sich jeweils um Zungenregister.
  4. Die Bezeichnung Schwebung meint einen Tremulanten.
  5. C-fis1 8', ab g1 + 22/3'
  6. Das Fernwerk war im Capitol in Heidelberg ursprünglich auf dem Dachboden über der Leinwand aufgestellt und strahlte den Schall über einen 25 m langen Gang durch eine Schallöffnung in der Decke in den Kinosaal ab.
  7. Windabschwächung aus Nr. 17
  8. C-H eigenständig, ab c0 Extension aus Nr. 5
  9. Als Piston; lässt Cluster erklingen.
  10. Die Normalwalze dient zur Bedienung des Generalschwellers. Da ursprünglich alle drei Manuale separat schwellbar waren, existiert unter dem I. Manual eine Einschaltung um festzulegen auf welche Schweller (I, II oder FW) die Walze wirken soll. Da die Orgel heute nur noch einen Generalschweller besitzt nur der Knopf Schweller I eine Funktion
  11. 1 2 3 Beim Betätigen einer dieser Spielhilfen werden die eigentlich durch einen Registerschalter einzeln und direkt einschaltbaren Effektregister erst durch die entsprechend ausgewählte Klaviatur ausgelöst. So lassen sich Perkussionseffekte erzeugen.

Orgeln in der Zollingerhalle

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Steinmeyer-Orgel III/54 (Heidelberg)

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Große Steinmeyer-Orgel in der Zollingerhalle (III/54)
Spieltisch

Die Orgel war ursprünglich 1956 als Opus 1859 von G. F. Steinmeyer & Co. für die Jesuitenkirche in Heidelberg erbaut worden. Im Jahr 1970 fand dort eine geringfügige Dispositionsänderung durch Steinmeyer statt. Als dort 2004 ein Neubau durch Orgelbau Kuhn anstand, wurde die Steinmeyer-Orgel nach Valley transferiert, dort den räumlichen Gegebenheiten angepasst und auf der rückseitigen Empore der Zollingerhalle aufgestellt. Zunächst befand sich der Spieltisch oben auf der Empore vor der Orgel, zu einem späteren Zeitpunkt (um ca. 2013) wurde er ins Erdgeschoss verlegt und ist nun fahrbar. Das Instrument besitzt elektropneumatische Taschenladen.

Die Steinmeyer-Orgel ist die größte spielbare Orgel des Orgelzentrums Valley. Auf ihr finden regelmäßig Konzerte statt.[8]

I Hauptwerk C–g3
1.Prinzipal16′[Anm. 1]
2.Quintade16′
3.Prinzipal8′
4.Gemshorn8′
5.Gedeckt8′
6.Oktav4′
7.Rohrflöte4′
8.Quinte223
9.Oktav2′
10.Mixtur IV113
11.Scharff III23
12.Cornett III–V8′
13.Trompete16′
14.Trompete8′
II Positiv C–g3
15.Gedeckt8′
16.Quintade8′
17.Praestant4′
18.Flöte4′
19.Nasat223
20.Flachflöte2′
21.Terz135
22.Superquinte113
23.Cymbel III12
24.Rankett16′
25.Krummhorn8′
Tremulant
III Schwellwerk C–f1
26.Gedecktpommer16′
27.Engprinzipal8′
28.Koppel8′
29.Gambe8′
30.Vox coelestis8′
31.Oktav4′
32.Koppelflöte4′
33.Waldflöte2′
34.Sifflöte1′
35.Sesquialtera II223
36.Mixtur V2′
37.Klingende Zimbel III35
38.Basson16′
39.Helle Trompete8′
40.Oboe8′
41.Clairon4′
Tremulant
Pedal C–f1
42.Prinzipal16′[Anm. 1]
43.Subbass16′
Gedecktpommer16′[Anm. 2]
44.Quintbass1023
45.Oktavbaß8′
46.Gedecktbass8′
47.Choralbaß4′
48.Hohlflöte4′
49.Nachthorn2′
50.Pedalmixtur VI223
51.Bombarde16′
52.Posaune8′
53.Clairon4′
54.Singend Cornett2′


  • Koppeln: II/I, III/I, III/II, I/P, II/P, III/P
  • Spielhilfen: 3 freie Kombinationen (davon 1 werksweise geteilte freie Kombination), Tutti, Handregister zur freien Kombination, Crescendowalze, Zungen Ab, Zungeneinzelabsteller

Anmerkungen:

  1. 1 2 Die jeweils tiefsten fünf (Prospekt-)Pfeifen der beiden 16'-Prinzipale von Hauptwerk und Pedal wurden aus Platzgründen bei der Aufstellung in der Zollingerhalle gekürzt und gedeckt. Sonst ist die Orgel ohne weitere Eingriffe wiederaufgestellt worden.
  2. Transmission aus Nr. 26

Röver-Orgel II/18 (Hamburg)

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Röver-Orgel (II/18)
Spieltisch

Die 1896 erbaute Röver-Orgel war ursprünglich für die Kirche des Hamburger Hospizes Schröderstift erbaut und 1954 durch Beckerath neobarockisiert worden. Das Mittelbild stammt von Cesare Mussini. Seit 1972 wird die Kirche im Schröderstift als orthodoxe Kirche genutzt und die Orgel aus diesem Grund nicht mehr verwendet. Es folgte die Unspielbarkeit, bis das Instrument als Dauerleihgabe der Stadt Hamburg an das Orgelzentrum Valley übergeben wurde. Dort wurde die Röver-Orgel an der Stirnseite der Zollingerhalle aufgestellt. Das Instrument besitzt vollpneumatische Kastenladen.[9]

Neobarockisierte Disposition seit 1954:

I. Manual C–f3
1.Quintadena16′
2.Prinzipal8′
3.Rohrflöte8′
4.Octav4′
5.Nasard223
6.Waldflöte2′
7.Mixtur IV–VI4′
II. Manual C–f3
8.Gedackt8′
9.Flöte4′
10.Prinzipal2′
11.Terzian II
12.Scharff III
13.Krummhorn8′
Pedal C–c1
14.Subbass16′
15.Octav8′
16.Octav4′
17.Nachthorn2′
18.Dulzian16′

Bayr-Orgel I/11 (Ellingen)

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Bayr-Orgel (I/11) im rekonstruierten Gehäuse

Das Opus 1 von Anton Bayr wurde 1745 in München für die Franziskanerkirche Ellingen erbaut. Nach der Säkularisation im Jahre 1803 kam das Instrument in die Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt in Walting. Nach mehreren tiefgreifenden Umbauten im 19. und 20. Jahrhundert stand im Jahr 2002 ein Neubau durch Siegfried Schmid an. Das historische Gehäuse von Bayr wurde vor Ort wiederverwendet, während das Innenleben der Orgel nach Valley transferiert wurde. Nach umfassender Restaurierung und Rekonstruktion der ursprünglichen Disposition sowie des Gehäuses wurde sie schließlich in der Zollingerhalle wieder aufgestellt. Das Instrument besitzt vollmechanische Schleifladen.[10]

I Hauptwerk C–c3
1.Gedeckt8′
2.Salicional8′
3.Principal4′
4.Flöte4′
5.Violine4′
6.Quint223
7.Octav2′
8.Mixtur III
Pedal C–d1
9.Subbaß16′
10.Gambabaß8′
11.Gedacktbaß8′

Eule-Orgel II/12 (Amorbach)

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Eule-Orgel (II/12)

Die Eule-Orgel wurde in den Jahren 1938 bis 1940 von Eule Orgelbau in Bautzen als Opus 216 für Berthold Bührer zur Aufstellung im Haus Musica in Amorbach gebaut. Sie ist als die „Ideale Kleinorgel des Barock“ entworfen und spiegelt die Klangerwartung der damaligen Zeit an eine Barockorgel wider.[11] Das Gehäuse wurde von Walter Supper entworfen, die Intonation führte Fritz Abend durch. Die Orgel ist bis heute vollständig im Originalzustand erhalten. Sie besitzt vollmechanische Schleifladen.[12]

I Hauptwerk C–f3
1.Hülzern Gedackt8′
2.Quintadena4′
3.Prinzipal2′
4.Cymbel II–III
II Positiv C–f3
5.Rohrflöte4′
6.Nasard223
7.Gämsenhorn2′
8.Terz135
9.Sifflöte1′
10.Regal8′
Pedal C–f1
11.Gedacktbaß8′
Pommerbaß4′[Anm. 1]
Prinzipalbaß2′[Anm. 2]
12.Sordun16′

Anmerkungen:

  1. Transmission aus Nr. 2
  2. Transmission aus Nr. 3

Führer-Multiplexorgel III/4 (Cuxhaven)

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Führer-Multiplexorgel
Spieltisch

Die 1964 durch die Firma Alfred Führer erbaute Multiplexorgel stand zuletzt in Cuxhaven und wurde durch Sixtus Lampl in der Zollingerhalle Valley aufgestellt. Die Orgel besitzt vier Pfeifenreihen, aus denen nach dem Multiplexprinzip 14 Register generiert werden, die auf drei Manualen und Pedal spielbar sind. Die gesamte Orgel ist eigentlich schwellbar, jedoch sind die Schwelljalousien zu Demonstrationszwecken ausgebaut. Das Instrument besitzt vollelektrische Kastenladen. Zur besseren Unterscheidung der Pfeifenreihen sind diese in der nachfolgenden Disposition mit den Buchstaben A bis D gekennzeichnet.[13]

I. Manual C–g3
AGedeckt8′
AGedeckt4′
CQuinte223
BPrinzipal1′
DZunge4′
II. Manual C–g3
BPrinzipal8′
AGedeckt4′
BPrinzipal2′
AGedeckt2′
CQuinte113
AGedeckt1′
DZunge16′
DZunge8′
III. Manual C–g3
AGedeckt16′
AGedeckt8′
BPrinzipal4′
CQuinte223
AGedeckt2′
CQuinte113
DZunge8′
DZunge4′
Pedal C–g1
AGedeckt16′
BPrinzipal8′
BPrinzipal4′
AGedeckt2′
DZunge16′
DZunge8′
DZunge4′
  • Koppel: Keine Koppeln!
  • Spielhilfen: Pistons: Zungen an I und II, Zungen an III, Zungen an Pedal


Pfeifenreihen
AGedecktreihe16′-8′-4′-2′-1′
BPrinzipalreihe8′-4′-2′-1′
CQuintreihe223′-113
DZungenreihe16′-8′-4′

Deininger-&-Renner-Orgel I/8 (München)

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Continuoorgel von Karl Richter (I/8)
Reise-Orgel von Karl Richter (1974, Deininger & Renner, I/8)

Das Positiv wurde 1974 von Deininger & Renner als eine von zwei transportablen Continuoorgeln für den Organisten Karl Richter erbaut. Prämisse war, dass das Instrument in einem VW-Bus transportierbar sein müsse. Die Schwesterorgel befindet sich heute in der katholischen Pfarrkirche St. Andreas in München.[14]

I Manual C–g3
(schwellbar)[Anm. 1]
1.Gedeckt8′
2.Flöte4′
3.Quint223[Anm. 2]
4.Flöte2′
5.Gemsquinte113
6.Octävlein1′
7.Regal8′
Pedal C–d1
8.Subbaß16′[Anm. 3]

Anmerkungen:

  1. Pfeifenwerk aufgrund der Transponiervorrichtung von Kontra-H bis gis3 ausgebaut.
  2. C-H als 113′, ab c0 223
  3. elektrisch angesteuert

Virtuelle Laurentiusorgel II/29 (Nürnberg)

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Ehemaliger Generalspieltisch mit virtuellem Sample der Laurentiusorgel von St. Lorenz Nürnberg
Ehemaliger Zentralspieltisch aus St. Lorenz Nürnberg in der Zollingerhalle

Im Zuge der großen Orgelsanierung in der St. Lorenz-Kirche in Nürnberg im Jahr 2004/2005 wurde die Laurentiusorgel abgebaut und durch einen Neubau der Firma Klais ersetzt. 2008 erfolgte der Verkauf des Instruments nach Marktoberdorf, wo es leicht verändert auf der Empore der Pfarrkirche St. Magnus wiederaufgebaut wurde. Der originale fünfmanualige Generalspieltisch der Gesamtanlage befindet sich heute im Orgelzentrum Valley und wurde dort midifiziert. 2015 wurde die Orgel in Marktoberdorf gesampelt und ist nun auch in Valley von den ersten beiden Manualen und dem Pedal des originalen Generalspieltisches digital zu hören.[15]

I Hauptwerk C–c4
1.Harfenprinzipal16′
2.Prinzipal8′
3.Rohrflöte8′
4.Salicional8′
5.Oktave4′
6.Quinte223
7.Oktave2′
8.Mixtur IV
9.Cornett III
Tremulant (Cornett)
II Positiv C–c4
10.Koppelflöte8′
11.Quintadena8′
12.Praestant4′
13.Rohrflöte4′
14.Nasard223
15.Flageolett2′
16.Terz135
17.Zimbel II
18.Dulcian16′
19.Schalmey8′
20.Bärpfeife8′
Tremulant
Pedal C–g1
Harfenprinzipal16′[Anm. 1]
21.Subbass16′
Zartbass16′[Anm. 2]
22.Prinzipalbass8′
23.Salizetbass8′
24.Prinzipal4′
25.Terz315
26.Piffaro II
27.Carillon IV
28.Posaune16′
29.Bombarde8′
  • Koppeln:
    • Normalkoppeln: II/I, I/II, I/P, II/P
    • Superoktavkoppel: II/P
  • Spielhilfen: 10 Setzerkombinationen, Aufnahme- und Selbstspielfunktion

Anmerkungen:

  1. Transmission aus Nr. 1
  2. Windabschwächung aus Nr. 21

Untergeschoss („Klingendes Depot“)

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Wiedemann-Orgel II/17 (Mürsbach)

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Wiedemann-Orgel (II/17)
Spieltisch

Die 1876 durch Friedrich Wiedemann, Stiefsohn von Josef Wiedemann, als Opus 100 der Werkstätte erbaute Orgel befand sich ursprünglich in der Pfarrkirche St. Sebastian in Mürsbach bei Rattelsdorf und wurde Mitte des 20. Jahrhunderts durch Gebr. Hoffmann umgebaut. Das Instrument wurde 2003 durch die heutige Weishaupt-Orgel ersetzt. Bei der Wiederaufstellung im „Klingenden Depot“ wurde ein Gehäuseteil farblich restauriert und eines weiß belassen. Sie wird zur Demonstration des Funktionsprinzips der vollmechanischen Schleiflade genutzt.

I. Manual C–f3
1.Principal8′
2.Flauto major8′
3.Gemshorn8′
4.Viola di Gamba8′
5.Octave4′
6.Quint223
7.Sub Octav2′
8.Mixtur IV2′
9.Krummhorn8′
II. Manual C–f3
10.Gedackt8′
11.Salicional8′
12.Dulciana4′
13.Blockflöte2′
14.Cimbel1′
Pedal C–d1
15.Violon16′
16.Subbaß16′
17.Octavbaß8′

Bittner-Orgel II/17 (Berching)

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Bittner-Orgel (II/17)
Spieltisch der Bittner-Orgel

Die Bittner-Orgel wurde ursprünglich 1890 für die Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt in Berching erbaut und dort 1996 durch die heutige Sandtner-Orgel ersetzt. Das Werk befindet sich heute spielfähig im „Klingenden Depot“. Das Barockgehäuse von 1758 verblieb in Berching und beherbergt nun die neue Sandtner-Orgel, sodass die Bittner-Orgel gehäuselos zur Aufstellung kam, was der Nutzung zur Demonstration des Funktionsprinzips der vollmechanischen Kegellade entgegenkommt.

I. Manual C–f3
1.Principal8′
2.Flöte8′
3.Gambe8′
4.Octave4′
5.Hohlflöte4′
6.Quinte223
7.Oktave2′
8.Mixtur V223
9.Cornet V8′
II. Manual C–f3
10.Lieblich Gedackt8′
11.Salicional8′
12.Geigenprincipal4′
13.Flöte2′
Pedal C–d1
14.Violonbaß16′
15.Subbaß16′
16.Octavbaß8′
17.Flötenbaß8′

Binder-&-Siemann-Orgel II/9 (Schwarzenbach (Oberpfalz))

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Siemann-Orgel (II/9)
Spieltisch der Siemann-Orgel

Die Siemann-Orgel wurde 1922 für die Pfarrkirche St. Michael in Schwarzenbach bei Bärnau in der Oberpfalz gebaut und 2005 durch die heutige Eisenbarth-Orgel ersetzt. Im „Klingenden Depot“ wird sie zur Demonstration des Funktionsprinzips der vollpneumatischen Kegellade genutzt.

I. Manual C–f3
1.Principal8′
2.Flauto amabile8′
3.Dolce8′
4.Octav4′
II. Manual C–f3
5.Lieblich Gedackt8′
6.Viola di Gamba8′
7.Traversflöte4′
8.Harmonia aetheria IV223
Pedal C–d1
9.Subbass16′
Zartbass16′[Anm. 1]
  • Koppeln:
    • Normalkoppeln: II/I, I/P, II/P
    • Suboktavkoppel: II/I
    • Superoktavkoppeln: II/I, II/II
  • Spielhilfen: Piano, Mezzoforte, Forte, Tutti, Auslöser

Anmerkung:

  1. Windabschwächung aus Nr. 9

Weise-Orgel I/6 (Bubach (Niederbayern))

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Weise-Orgel aus Bubach (I/5)

Die Weise-Orgel wurde 1923 für die Pfarrkirche St. Petrus in Bubach (Niederbayern) erbaut und 2006 durch eine neue Orgel ersetzt. Sie befindet sich heute spielfähig im „Klingenden Depot“ und wird zur Demonstration des Funktionsprinzips der vollpneumatischen Membranlade genutzt. Der historische Barockprospekt von 1730 wurde über der Orgel aufgehängt, sodass der Blick auf das Pfeifenwerk freigegeben ist.

I. Manual C–f3
1.Gedeckt8′
2.Gamba8′
3.Salicional8′
4.Principal4′
Pedal C–d1
5.Subbass16′
  • Koppeln:
    • Normalkoppeln: I/P
    • Suboktavkoppel: I/I
    • Superoktavkoppel: I/I

Württembergische Orgel I/8 (unbekannt)

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Orgel aus Württemberg

Die genaue Herkunft und der Erbauer dieser Orgel sind unklar. Sie stammt offensichtlich aus Württemberg.

I. Manual C–
1.Principal8′
2.Gedeckt8′
3.Gamba8′
4.Octave4′
5.Octave2′
6.Mixtur2′
Pedal C–
7.Subbass16′
8.Cello8′

Privatorgel I/3 (München)

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Privatorgel aus München

Die genaue Herkunft und der Erbauer dieser Orgel sind unklar. Sie stammt wohl aus München.

I. Manual C–
1.Gedackt4′B/D
2.Prinzipal2′B/D
3.Sifflöte1′B/D

Ausgestellte Spieltische

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Spieltische im „Klingenden Depot“

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Ursprünglicher StandortOrgelbauerBaujahrBildManualeVerbleib der Orgel
Augsburg, Ev.-Luth. Heilig-Kreuz-Kirche Steinmeyer 1959 II/P Orgel aus dem Jahr 1910; 1959 neuer Spieltisch; 1992 aufgegeben und ersetzt.
Bamberg, St. Martin Steinmeyer 1934 III/P Orgel aus dem Jahr 1894; 1934 neuer Spieltisch; 1999 restauriert und Spieltisch ersetzt.
Bremen-Oslebshausen, Nikolaikirche Orgelbau W. Sauer 1929 II/P Orgel in Valley eingelagert
Fürth-Burgfarrnbach, St. Johannis unbekannt 1927 II/P Orgel 2001 ersetzt.
Coburg, Moritzkirche E. F. Walcker & Cie. 1929 IV/P Orgel 1989 aufgegeben und ersetzt.
Hochheim am Main, St. Peter und Paul Martin Schlimbach & Sohn 1869 II/P
Landshut, St. Martin H. Koulen & Sohn 1914 III/P 70 Register; Orgel 1984 durch Neubau ersetzt; Vollständig erhalten und eingelagert im Orgelzentrum Valley
Mödishofen, St. Vitus H. Koulen & Sohn 1914 II/P Opus 192; 1994 ersetzt; Orgel vollständig eingelagert in Valley
München, Dom (Frauenkirche) Josef Zeilhuber 1955 IV/P 79 Register; Vollständig erhalten und eingelagert im Orgelzentrum Valley
Ottobeuren, Klosterkirche St. Alexander und Theodor Steinmeyer 1957 V/P Elektrischer Hauptspieltisch der Marienorgel; Die Orgel existiert nach wie vor in Ottobeuren.
Ottobeuren, Klosterkirche St. Alexander und Theodor Steinmeyer 1957 III/P Mechanischer Zweitspieltisch der Marienorgel; Die Orgel existiert nach wie vor in Ottobeuren.
Siegsdorf (Oberbayern), Mariä unbefleckte Empfängnis Albert Moser ~ 1920 II/P Umbau und neuer Spieltisch für eine ältere Orgel; 2012 ersetzt
Senden (Bayern), Evangelische Kirche Steinmeyer 1909 II/P Opus: 1009; Orgel 1993 ersetzt
unbekannt Günter Schwan 1980 II/P vermutlich aus einer Neuapostolischen Kirche
unbekannt Alban Späth (Fulda) 1958 II/P eventuell handelt es sich um den Spieltisch für Hofbieber
unbekannt H. Koulen & Sohn ~ 1910 I
unbekannt ~ 1900 II/P
unbekannt ~ 1880 I/P
unbekannt ~ 1900 I/P
Vohenstrauß, Mariä Unbefleckte Empfängnis Michael Weise 1932 III/P Orgel 1999 ersetzt; Eine Besonderheit ist, dass das II. Manualwerk (4 Register) im Spieltisch untergebracht war.

Spieltische im Alten Schloss

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Ursprünglicher StandortOrgelbauerBaujahrBildManualeVerbleib der Orgel
Fulda, Dom St. Salvator Otto Heuss GmbH ~ 1980
IV/P Orgel aus dem Jahr 1934; Instrument 1992 aufgegeben und 1996 durch einen Neubau ersetzt.
Altomünster, Klosterkirche St. Alto und Birgitta Albert Moser 1919 II/P Orgel 1986 verschrottet. Es handelte sich um eines der ersten Instrumente Mosers nach dessen gemeinsamer Tätigkeit mit Leopold Nenninger. Eine Besonderheit der Orgel waren trotz der romantischen Disposition die Register Septime und None im Schwellwerk, die tatsächlich von Moser so disponiert waren.

Vollständig eingelagerte Orgeln

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Ursprünglicher StandortOrgelbauerBaujahrManualeRegisterBemerkungen
Ansbach, St. Gumbertus Steinmeyer 1961 III/P 47 op. 2018
mechanische Schleiflade
Ascholtshausen, Mariä Himmelfahrt Steinmeyer 1921 II/P 15
Bamberg, Lehrerbildungsseminar Steinmeyer 1904 II/P 7
Brand bei Marktredwitz, Margarethenkirche Steinmeyer 1904 II/P 10 Schwalbennestorgel
Bremen-Oslebshausen, Nikolaikirche Orgelbau W. Sauer 1929 II/P 15
Dillingen an der Donau, Ev.-Luth. Kirche Steinmeyer 1894 II/P 13 op. 508
pneumatische Kegellade
Dornstadt, Ev. Kirche Steinmeyer 1943 II/P 12 op. 1728
Ebratshofen, St. Elisabeth H. Koulen & Sohn 1910 II/P 14
Bad Endorf, St. Jakobus der Ältere Max Maerz 1856 II/P 28 1915 erweitert durch Siemann
Freising, Heiliggeistspital Johann Rödl 1864 I/P 8
Fürth-Burgfarrnbach, St. Johannis Steinmeyer 1927 II/P 12 op. 1462
pneumatische Taschenlade
Geltolfing, St. Peter und Paul Michael Weise 1912 II/P 11
Gleißenberg, Ev.-Luth. Kirche Bittner 1870 I/P 7
Goldburghausen, Ev. Kirche Steinmeyer 1854 I/P 6 op. 9
mechanische Kegellade
Hamburg-Altona, St. Pauli-Kirche Orgelbau W. Sauer 1932 III/P 38
Hirnsberg (Bad Endorf), Mariä Himmelfahrt Max Maerz 1855 I/P
Huisheim, St. Vitus H. Koulen & Sohn 1905 II/P 14
Hochheim am Main, St. Peter und Paul Martin Schlimbach & Sohn 1869 II/P 18
Landshut, St. Martin H. Koulen & Sohn 1914 III/P 70 Diese Orgel gilt als Initialzündung der Sammlung von Sixtus Lampl.
Lübeck, Marienkirche Emanuel Kemper 1968 V/P 100 Nur das Rückpositiv und das Brustwerk sind nach Valley überführt worden.
Mariaposching, Mariä Geburt Joseph Grübel 1882 I/P 10
Metten, Schloss Himmelberg Willibald Siemann 1939 II/P 6 op. 498, pneumatische Kegellade.
Teile der Refektoriumsorgel von St. Bonifaz München (Max Maerz 1852 I/7) wiederverwendet.
Mindelheim, Hausorgel Marke Eigenbau ???? III/P 20
Mittelneufnach, St. Johannes Evangelist Julius Schwarzbauer ???? II/P 11
Mödishofen, St. Vitus H. Koulen & Sohn 1914 II/P 8
Mörnsheim, St. Anna Bittner 1899 I/P 7
München-Bogenhausen, St. Georg Franz Xaver Frosch 1862 I/P 7
München, Dom (Frauenkirche) Josef Zeilhuber 1957 IV/P 79 Hauptorgel der Frauenkirche, vollständig eingelagert erhalten!
München, Kongresssaal des Deutschen Museums Steinmeyer 1947 IV/P 75 Identischer Nachbau der im Krieg zerstörten Steinmeyer-Orgel von 1938.
op. 1755, elektrische Taschenlade
München-Haidhausen Steinmeyer 1901 I/P 10 aus dem Prinzregententheater
op. 718, pneumatische Taschenlade
Niederhöcking, St. Martin Ludwig Edenhofer 1910 I/P 6
Oberköblitz, St. Emmeram Willibald Siemann 1912 II/P 14 op. 285, pneumatische Kegellade
Pfaffenhofen (Roth), Ev.-Luth. St. Ottilia Steinmeyer 1930 II/P 6 op. 1522
pneumatische Taschenlade
Pölling (Neumarkt in der Oberpfalz), St. Martin Ludwig Edenhofer 1898 I/P ?
Radlkofen (Gangkofen), St. Margaretha Michael Weise 1930 I/P 5
Rattenberg (Tirol), St. Virgil Hochmuth 1866 II/P ? mit Teilen von Johann Anton Fuchs 1781 und Johann Christoph Egedacher 1727
Schäftlarn, Klosterkirche Albert Schönle 1910 II/P 23 1933 geringfügig umdisponiert
Schliersee, St. Sixtus Magnus Schmid 1941 II/P 27
Tiefenbach (bei Landshut), St. Ulrich Joseph Schweinacher 1836 I/P 5
Unterstadion, St. Maria und Ulrika Nisch Gebr. Späth 1909 II/P 9 Als „Transmissionsorgel“ bezeichnet.
Bad Staffelstein, Basilika Vierzehnheiligen Steinmeyer 1905 III/P 60 Umbauten 1951 und 1960; mit Teilen von Bittner 1848
op. 880, pneumatische Taschenlade
Weisendorf, Ev.-Luth. Kirche Steinmeyer 1899 II/P 18 op. 661, pneumatische Kegellade
Wilhermsdorf, Ev.-Luth. St. Martin und Maria Steinmeyer 1939 II/P 18 op. 1673, pneumatische Taschenlade
  • Sixtus Lampl: Das Orgelmuseum Valley, Ausdruck eines gewandelten Orgelbewusstseins. In: Ars Organi. Band 50, 2002, ISSN 0004-2919, S. 22–26.
Commons: Altes Schloss Valley – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise

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  1. Denkmalliste für Valley (PDF) beim Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege. Abgerufen am 9. November 2018 (Denkmalnummer D-1-82-133-9)
  2. Sixtus Lampl: Die Zollingerhalle beim Alten Schloss Valley. Schloßverlag Valley, Valley 2011, ISBN 978-3-932055-04-1.
  3. Etappenziel für den Lebenstraum: Neue Räume fürs Orgelzentrum sind fertig. In: Münchner Merkur. 29. März 2025, abgerufen am 7. Dezember 2025.
  4. Der Bundwerkstadel. In: lampl-orgelzentrum.com. Orgelzentrum Altes Schloss Valley, 30. Januar 2022, abgerufen am 22. September 2025.
  5. 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 Beschreibung der Orgeln im Alten Schloss (Memento des Originals vom 20. Februar 2020 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  6. Beschreibung der Moser-Orgel
  7. Beschreibung der Oskalyd-Orgel
  8. Beschreibung der Steinmeyer-Orgel
  9. Beschreibung der Röver-Orgel
  10. Beschreibung der Bayr-Orgel
  11. Sixtus Lampl: Die ideale Kleinorgel. Schlossverlag Valley, Valley 2007, DNB 984757384, S. 14 & 15.
  12. Beschreibung der Eule-Orgel
  13. Beschreibung der Führer-Multiplexorgel
  14. Deininger-&-Renner-Orgel
  15. Beschreibung der Virtuellen Laurentiusorgel und des Generalspieltisches

Koordinaten: 47° 53′ 35,4″ N, 11° 46′ 47,7″ O