Orson (Band)

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Orson
Orson.jpg
Allgemeine Informationen
Genre(s) Indie-Rock
Gründung 2000
Website myspace.com/orson
Aktuelle Besetzung
Jason Pebworth
Kevin Roentgen (seit 2005)
Gitarre
George Astasio
Johnny Lonely
Chris Cano
Ehemalige Mitglieder
Gitarre
Chad Rachild (bis 2005)

Orson ist eine US-amerikanische Indie-Rock-Band aus Hollywood (Kalifornien).

Bandgeschichte[Bearbeiten]

Nach ihrer Gründung im Jahr 2000 spielte die Band auf mehreren Konzerten in den USA. Es vergingen fünf Jahre bis sie einen Plattenvertrag unterzeichnen konnte: Im Oktober 2005 spielte sie auf dem In-The-City-Festival in Manchester (Vereinigtes Königreich). So wurde das Plattenlabel Mercury Records UK auf sie aufmerksam. Sie unterzeichnete bei ihm ihren ersten Plattenvertrag. Im Dezember 2005 trat Orson als Vorgruppe bei acht Konzerten von Duran Duran auf. Ihr Erfolg in Europa stieg während sie in ihrer Heimat, den USA, immer noch völlig unbekannt war. Deswegen zogen alle Bandmitglieder 2006 nach London. Daraufhin gingen sie auf Tournee durch das Vereinigte Königreich. Ihre erste Single No Tomorrow, die am 27. Februar 2006 veröffentlicht wurde, schaffte es auf Platz 1 der UK Top 40. No Tomorrow avancierte auch zu einem der meistheruntergeladenen Tracks des Jahres 2006 (Platz 4 der iTunes-Jahrescharts). Das Debütalbum Bright Idea, welches am 15. Mai veröffentlicht wurde, schaffte es gleich in der Einstiegswoche auf Platz 1 der britischen Albumcharts. Außerdem war Orson neben Basement Jaxx eine der beiden Vorgruppen der Close-Encounters-Tour 2006 von Robbie Williams. Die Band erhielt 2007 einen Brit Award als „Bester internationaler Newcomer“. Im Oktober 2007 folgte dann die Veröffentlichung des zweiten Albums Culture Vultures sowie der ersten Singleauskopplung des Albums, Ain’t No Party.

In einem Interview sagte Leadsänger Jason Pebworth, dass die Band musikalisch vor allem von Led Zeppelin, Flaming Lips, Beck und Björk beeinflusst wurde.[1] Ihren Namen gaben sie sich in Anlehnung an den Regisseur Orson Welles.

Chartplatzierungen
Erklärung der Daten
Alben
Bright Idea
  UK 1 04.06.2006 (24 Wo.)
  DE 48 25.08.2006 ( 5 Wo.)
  AT 51 25.08.2006 ( 3 Wo.)
  CH 38 13.08.2006 ( 8 Wo.)
Culture Vultures
  UK 25 28.10.2007 ( 2 Wo.)
Singles
No Tomorrow
  UK 1 05.03.2006 (18 Wo.)
  DE 65 11.08.2006 ( 9 Wo.)
  AT 21 18.08.2006 (16 Wo.)
  CH 24 13.08.2006 (19 Wo.)
Bright Idea
  UK 11 14.05.2006 (16 Wo.)
Happiness
  UK 27 06.08.2006 ( 5 Wo.)
Ain’t No Party
  UK 21 14.10.2007 ( 5 Wo.)

Diskografie[Bearbeiten]

Alben

  • 2006: Bright Idea
  • 2007: Culture Vultures

Singles

  • 2006: No Tomorrow
  • 2006: Bright Idea
  • 2006: Happiness
  • 2006: Already Over
  • 2007: Ain’t No Party

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Jason Pebworths Biografie unofficialorson.co.uk