Osaka

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Dieser Artikel behandelt die Stadt Osaka, zu weiteren Bedeutungen siehe Osaka (Begriffsklärung).
Ōsaka-shi
大阪市
Ōsaka
Geographische Lage in Japan
Osaka (Japan)
Red pog.svg
Region: Kinki
Präfektur: Ōsaka
Koordinaten: 34° 42′ N, 135° 30′ OKoordinaten: 34° 41′ 38″ N, 135° 30′ 8″ O
Basisdaten
Fläche: 222,11 km²
Einwohner: 2.702.501
(1. Juni 2016)
Bevölkerungsdichte: 12.167 Einwohner je km²
Gemeindeschlüssel: 27100-4
Symbole
Flagge/Wappen:
Flagge/Wappen von Ōsaka
Baum: Kirsche
Blume: Stiefmütterchen
Rathaus
Adresse: Ōsaka City Hall
1-3-20, Nakanoshima
Kita-ku, Ōsaka-shi
Ōsaka 530-8201
Webadresse: http://www.city.osaka.lg.jp
Lage Ōsakas in der Präfektur Ōsaka
Lage Ōsakas in der Präfektur
Satellitenfoto der Bucht von Ōsaka

Osaka (['o:saka] Audio?/i; jap. 大阪市, Ōsaka-shi) – früher auch häufiger Ohsaka, Oosaka oder Ôsaka – ist eine Stadt in Japan. Sie ist die Präfekturhauptstadt von Osaka im Herzen der westjapanischen Region Kinki bzw. Kansai.

Mit 2,6 Millionen Einwohnern ist Osaka nach Tokio und Yokohama die drittgrößte Stadt Japans und die zweitgrößte Großstadt durch Verordnung. Mit den ca. 17,5 Mio. Einwohnern im Ballungsgebiet Keihanshin (um Osaka, Kyōto und Kōbe) bildet Osaka eine der größten Metropolregionen der Welt und innerhalb Japans den Gegenpol zum Kantō-Gebiet um Tokio.

Die Stadt ist das traditionelle Handelszentrum Japans und heute eines der wichtigsten Industriezentren und einer der bedeutendsten Häfen Japans. Das alte Stadtzentrum von Osaka um Shinsaibashi liegt im Süden, das nördliche Zentrum hat mehr Geschäftscharakter.

Laut der Forbes-Liste der World's Most Expensive Cities To Live von 2009 ist das Leben in Osaka das zweitteuerste der Welt nach Tokio.[1]

Die Einwohner Osakas sprechen einen japanischen Dialekt, der Ōsaka-ben genannt wird. Osaka ist zudem als „Küche Japans“ und für seine komödiantische Unterhaltungskunst (Manzai) bekannt.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Osaka liegt im Westen der japanischen Hauptinsel Honshū an der Mündung des Flusses Yodo, an der Bucht von Ōsaka. Das Stadtgebiet Ōsakas entspricht knapp 12 % der Fläche der Präfektur.

Stadtgliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ōsaka ist in 24 Stadtbezirke (, -ku) eingeteilt:

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Stadt Ōsaka hieß ursprünglich Naniwa. Die Stadt war als Naniwa no miyako bzw. Naniwa-kyō (難波京, dt. „Kaiserliche Residenzstadt Naniwa“) von 645 bis 655 unter dem Kōtoku-tennō und zuletzt 744 unter Shōmu-tennō die Hauptstadt Japans. Allerdings hatten in Naniwa vermutlich auch schon frühere Tennō ihren Sitz, z. B. erwähnt das Nihon Shoki, dass der Ōjin-tennō (reg. 270–310) den Ōsumi-Palast (大隅宮, Ōsumi no miya) in Naniwa bezog.

Es bestanden schon seit frühester Zeit wichtige Land- und Seeverbindungen zwischen Yamato (heute Präfektur Nara), Korea und China. Die ehemalige Provinz Settsu bildet heute den nördlichen Teil der Präfektur Ōsaka mit einem Teil der heutigen Präfektur Hyōgo.

Die buddhistische Jōdo-Shinshū-Religionsgemeinschaft gründete 1496 in Ishiyama (heute Teil von Ōsaka) ihr Hauptquartier im stark befestigten Tempel Ishiyama Hongan-ji. Oda Nobunaga begann 1576 die Belagerung des Tempels, die vier Jahre andauerte. Die Mönche ergaben sich 1580, der Tempel wurde vollkommen zerstört und Toyotomi Hideyoshi baute auf dem Platz seine eigene Burg, die Burg Ōsaka.

Ōsaka wurde vom Mittelalter bis in die vormoderne Zeit Ōzaka (大坂) genannt. Zu Beginn der Meiji-Zeit wurde die Stadt von der Regierung in ihren heutigen Namen Ōsaka umbenannt. Heutzutage ist Ōsaka nach Tokio und Yokohama die drittgrößte japanische Stadt und güterwirtschaftlich am bedeutendsten, da sich die wichtigsten Märkte für den Warenaustausch dort befinden.

Seit der Meiji-Restauration besteht die Stadtpräfektur (-fu) Ōsaka, die als Nachfolger der Shōgunatsverwaltung für die Stadt (Ōsaka-machi-bugyō) anfangs nur aus der Stadt Ōsaka bestand, aber bald um Gebiete in der Provinz Settsu, später auch in den Provinzen Izumi, Kawachi und Yamato erweitert wurde. Die Vorläufer der modernen Stadt Ōsaka, die vier Stadtkreise/Bezirke (-ku) Higashi (Ost), West (Nishi), Kita (Nord) und Minami (Süd) wurden 1878/79 aus den Landkreisen (-gun) Higashinari und Nishinari herausgelöst. Bei der Modernisierung der Gemeindeordnungen 1888/89 entstand daraus die moderne Ōsaka-shi, die aber nach der gleichzeitig erlassenen Ausnahme von der Stadtordnung (shisei tokurei) wie Tōkyō und Kyōto noch bis 1898 ohne eigenständige Stadtverwaltung blieb und als Immediatstadt direkt vom Gouverneur der Präfektur regiert wurde. Bis 1955 wurden in mehreren Schritten, darunter eine umfangreiche Erweiterung 1925, die Landkreise Higashinari und Nishinari vollständig und Teile weiterer Landkreise in die Stadt Ōsaka eingemeindet. In den 1920er Jahren übertraf die Einwohnerzahl dadurch die der Stadt Tōkyō, und Ōsaka war zeitweise die größte Stadt Japans bis wiederum 1932 Tōkyō durch umfangreiche Eingemeindungen („Groß-Tokio“) seine Einwohnerzahl mehr als verdoppelte. Seit 1922 gehörte die Stadt Ōsaka zu den sechs Großstädten mit etwas mehr Selbstverwaltung bzw. reduzierten Eingriffsmöglichkeiten des Reichsinnenministeriums/des Gouverneurs der Präfektur. In der Besatzungszeit wurde die Selbstverwaltung wie in allen Gemeinden und Präfekturen reformiert, bis 1954 bestand auch eine kommunale Polizei (Ōsaka-shi Keishi-chō). Als „Sonderstadt“ (tokubetsu-shi) sollte Ōsaka-shi präfekturunabhängige Großstadt werden, was aber nie umgesetzt wurde; stattdessen wurde sie 1956 eine der fünf ersten Großstädte durch Verordnung (seirei shitei toshi) mit ausgeweiteter Selbstverwaltung. Seit einer Neuordnung 1989 bestehen die heutigen 24 Stadtbezirke.

Im Rahmen des Zweiten Weltkriegs wurde die Stadt zwischen März 1945 und August 1945 mehrfach durch die United States Army Air Forces (USAAF) mit Napalmbomben bombardiert. Die Angriffe zerstörten rund 35 % des Stadtgebietes und forderten 12.620 Tote und 23.037 Verletzte. Durch die Angriffe wurden 40 km2 der Stadt niedergebrannt und 1.134.552 Personen wurden obdachlos. (siehe Luftangriffe auf Ōsaka)

Politik und Verwaltung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Fraktionsstärken im Stadtrat
(Stand: 27. Mai 2016)[2]
     
Von 86 Sitzen entfallen auf:

Zum Bürgermeister von Ōsaka (Ōsaka-shichō) wurde im November 2015 der ehemalige Unterhausabgeordnete Hirofumi Yoshimura von der Ōsaka Ishin no Kai gewählt, der rund 596.000 Stimmen erhielt und sich damit mit rund 190.000 Stimmen Vorsprung gegen den wichtigsten Gegenkandidaten durchsetzte, den von Liberaldemokraten, Demokraten und Kommunisten unterstützten ehemaligen Stadtparlamentsabgeordneten Akira Yanagimoto.[3] Yoshimura wird damit seinen Parteivorsitzenden Tōru Hashimoto ablösen, der seit 2011 Bürgermeister ist und vorher seit 2008 Gouverneur von Ōsaka war.

Im Mai 2015 lehnten die Bürger der Stadt Ōsaka bei der Volksabstimmung den von Hashimoto verfolgten sogenannten to-Plan ab, die geplante Umwandlung der „[Stadt-]Präfektur“ (-fu) Ōsaka in eine „[Metropol-]Präfektur“ (-to), in der ähnlich wie in Tokio anstelle der Stadt Ōsaka auf kommunaler Ebene angesiedelte, aber im Vergleich zu anderen Gemeinden mit begrenzten Steuer- und Verwaltungskompetenzen ausgestattete [„Sonder-“]Bezirke ([tokubetsu]-ku) der Präfektur Ōsaka stünden. Nach dem Scheitern der Volksabstimmung kündigte Hashimoto zunächst seinen Rückzug aus der Politik zur Bürgermeisterwahl 2015 an,[4] die voraussichtlich im November 2015 gleichzeitig mit der Gouverneurswahl in Ōsaka stattfindet. Im Spätsommer 2015 kündigte er an, mit seiner Ōsaka Ishin no Kai (erneut) in die nationale Politik vorstoßen und den to-Plan weiterverfolgen zu wollen,[5] und spaltet damit voraussichtlich auch die nationale Ishin no Tō, da viele deren Mitglieder vor allem aus der Präfektur Ōsaka und der Region angekündigt haben, sich Hashimoto anzuschließen.[6]

Der Stadtrat von Ōsaka (Ōsaka-shikai) besteht aus regulär 86 Abgeordneten aus 24 Wahlkreisen, die mit den Stadtbezirken identisch sind. Er wurde bei den einheitlichen Regionalwahlen im April 2015 neu gewählt. Die Ōsaka Ishin no Kai blieb zwar klar stärkste Partei, verfehlte aber eine absolute Mehrheit. Die größeren der etablierten nationalen Parteien, die zusammen die Mehrheit im Stadtrat hielten, unterstützten die Nein-Kampagne bei der Volksabstimmung über den Ōsaka-to-Plan.

Im 2015 auf 88 Mitglieder verkleinerten Präfekturparlament von Ōsaka (Ōsaka-fugikai) ist die Stadt Ōsaka mit insgesamt 27 Abgeordneten vertreten, davon nun 15 aus Einmandatswahlkreisen. Auch dabei fungieren die meisten Stadtbezirke als Wahlkreis, drei Wahlkreise umfassen jeweils zwei Stadtbezirke. Nach der Präfekturparlamentswahl 2015 – ebenfalls Teil der einheitlichen Wahlen – gehören (Stand: 28. Mai 2015) 14 der Ishin-Fraktion, acht der LDP-Fraktion und fünf der Kōmeitō-Fraktion an.[7]

Bei Wahlen zum nationalen Unterhaus erstreckt sich die Stadt in die Wahlkreise 1 bis 6 der Präfektur, wobei der Wahlkreis Ōsaka 6 neben Teilen der Stadt Ōsaka auch die Städte Moriguchi und Kadoma umfasst. Bei der Unterhauswahl 2014 gewannen davon die Kōmeitō drei Sitze, die LDP zwei und die Ishin no Tō einen.

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit dem Internationalen Flughafen Kansai verfügt Ōsaka seit 1994 über einen modernen internationalen Flughafen auf einer künstlichen Insel vor der Küste der Bucht etwa 60 km südlich der Stadt. Zu seinem Einzugsgebiet zählen auch die Städte Nara, Kōbe und Kyōto. Verbindungen zwischen Stadt und Flughafen bestehen mit Bus und Bahn (Rapīto, Haruka).

Für Inlandsflüge dient hauptsächlich der Internationale Flughafen Ōsaka in Itami (nördlich von Ōsaka) und Toyonaka. Aufgrund seiner Lage mitten im Wohngebiet nahe Ōsaka, Kōbe und Kyōto gilt zur Eingrenzung der Lärmbelastung ein Flugverbot von 21 bis 7 Uhr. Ursprünglich sollte Itami mit dem Bau des Kansai-Flughafens geschlossen werden.

Neben der U-Bahn existiert ein Netzwerk von ehemaligen staatlichen (JR Nishi-Nihon) und privatgeführten Bahnen, die das Stadtzentrum mit seinen Nachbarorten verbinden. Die Keihan- und Hankyū-Linien verbinden mit Kyōto, die Hanshin- und Hankyū-Linien mit Kōbe, die Kintetsu-Linien mit Nara und Nagoya und die Nankai-Hauptlinie mit Wakayama.

Shinkansen-Hochgeschwindigkeitszüge der Tōkaidō- und San’yō-Shinkansen halten am Bahnhof Shin-Ōsaka im Stadtbezirk Yodogawa.

Wirtschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Vergangenheit war Ōsaka das Zentrum des japanischen Handels, besonders im Mittelalter und in der vormodernen Zeit. Heutzutage haben die meisten Großunternehmen ihre Hauptbüros in Tokio, die sie am Ende der 1990er Jahre aus Ōsaka verlegt haben. Einige Konzerne haben allerdings den Standort in Ōsaka, z. B. Keyence, Daiwa House Industry, Sekisui House. Die Wirtschaftsflaute im Anschluss an das Ende der „Seifenblasenwirtschaft“ (Bubble Economy) traf Osaka und Kansai mit Insolvenzen, Arbeitslosigkeit und Kapitalabzug besonders hart, der Immobilienmarkt stagnierte, in- und ausländische Investoren zogen sich zurück, bzw. verlagerten nach Kanto.

Im Jahr 1970 fand außerhalb von Ōsaka die erste Weltausstellung im asiatischen Raum, die Expo ’70, statt. Mit dieser Weltausstellung unter dem Motto „Fortschritt und Harmonie für die Menschheit“ rückte sich Japan nach den Olympischen Spielen von 1964 in Tokio als Industriemacht ins Bewusstsein der Weltöffentlichkeit. Am 14. März 1970 eröffnete Kaiser Hirohito vor 7.000 geladenen Gästen die Expo. Bis zum 13. September präsentierten sich in Osaka 77 Staaten. Wahrzeichen der Ausstellung wurde der 102 m hohe Turm des sowjetischen Pavillons.

Kultur und Sport[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sportfest in Osaka (1931)

Ōsaka besitzt einige bedeutende Spielstätten für das klassische japanische Theater, wie das Kabuki-Theater Shin Kabuki-za, das Kyōgen-Theater Ōsaka Nōgaku Kaikan sowie das Nationale Bunraku-Theater. Außerdem ist die Stadt für seine komödiantische Unterhaltungskunst (Manzai) bekannt. Größere Feste sind die Midosuji-Parade und das Tenjin-Matsuri.

Die Stadt Ōsaka beheimatet die Orix Buffaloes, eine Baseballmannschaft der Pacific League, die ihre Heimspiele im Osaka Dome austrägt, sowie eine Mannschaft der japanischen Profi-Fußballliga, nämlich Cerezo Osaka. Damit ist die Stadt das einzige größere Fußballzentrum außerhalb des Großraums Tokio. Cerezos Rivalen Gamba Ōsaka sind in der Stadt Suita in der Präfektur Ōsaka beheimatet.

Seit 1982 findet im Januar der Osaka Women’s Marathon statt, ein Rennen für die weibliche Laufelite. 2011 wurde der Ōsaka-Marathon ins Leben gerufen, der auch Breitensportlern beider Geschlechter offensteht.

In Ōsaka fanden die Leichtathletik-Weltmeisterschaften 2007 statt. 203 Verbände schickten knapp 2.000 Athleten in die Metropole.

Bildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Ōsaka befinden sich u. a. ein Campus der Kansai-Universität, ein Campus der Kansei-Gakuin-Universität, die Städtische Universität Ōsaka, die Sōai-Universität, der Hauptcampus der Technischen Universität Ōsaka und die Wirtschaftsuniversität Ōsaka. Die Campusse der hoch angesehenen staatlichen Universität Ōsaka befinden sich hingegen in der umliegenden Präfektur Ōsaka.

Sehenswürdigkeiten und Sonstiges[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Söhne und Töchter der Stadt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Städtepartnerschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Osaka hat acht offizielle Partnerstädte:

Klimatabelle[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ōsaka
Klimadiagramm
J F M A M J J A S O N D
 
 
46
 
9
2
 
 
60
 
10
2
 
 
102
 
13
5
 
 
134
 
20
10
 
 
139
 
24
15
 
 
206
 
27
20
 
 
157
 
31
24
 
 
95
 
33
25
 
 
172
 
29
21
 
 
108
 
23
15
 
 
65
 
17
9
 
 
34
 
12
4
Temperatur in °CNiederschlag in mm
Quelle: wetterkontor.de
Monatliche Durchschnittstemperaturen und -niederschläge für Ōsaka
Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
Max. Temperatur (°C) 9,1 9,5 12,8 19,5 24,0 27,3 31,2 32,8 28,6 22,7 17,0 11,7 Ø 20,6
Min. Temperatur (°C) 2,1 2,4 4,6 10,2 14,9 19,5 23,7 24,8 20,8 14,5 9,0 4,2 Ø 12,6
Niederschlag (mm) 46 60 102 134 139 206 157 95 172 108 65 34 Σ 1.318
Sonnenstunden (h/d) 4,5 4,5 5,2 5,9 6,4 5,1 5,9 6,7 5,1 5,1 4,8 4,6 Ø 5,3
Wassertemperatur (°C) 14 14 15 16 19 22 25 26 24 23 19 16 Ø 19,4
Luftfeuchtigkeit (%) 62 62 61 62 64 69 71 68 69 67 66 63 Ø 65,3
T
e
m
p
e
r
a
t
u
r
9,1
2,1
9,5
2,4
12,8
4,6
19,5
10,2
24,0
14,9
27,3
19,5
31,2
23,7
32,8
24,8
28,6
20,8
22,7
14,5
17,0
9,0
11,7
4,2
Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
N
i
e
d
e
r
s
c
h
l
a
g
46
60
102
134
139
206
157
95
172
108
65
34
  Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Ōsaka – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikivoyage: Ōsaka – Reiseführer
 Wikinews: Ōsaka – in den Nachrichten

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. In Depth: World's Most Expensive Cities To Live. Teuerste Städte der Welt zum Leben. In: Forbes. 7. Juli 2009, archiviert vom Original am 4. März 2016, abgerufen am 20. August 2016 (englisch).
  2. Ōsaka shikai: Abgeordnete nach Fraktion (japanisch)
  3. 大阪市長選 大阪維新の会 吉村氏が初当選. In: NHK News. 23. November 2015, archiviert vom Original am 24. November 2015, abgerufen am 20. August 2016 (japanisch).
  4. 大阪都構想の住民投票、1万741票差で反対多数. In: Asahi Shimbun Digital. 18. Mai 2015, archiviert vom Original am 5. Mai 2016, abgerufen am 20. August 2016 (japanisch).
  5. 大阪ダブル選:橋下氏「2勝」が条件 都構想再挑戦. In: Mainichi Shimbun. 17. September 2015, archiviert vom Original am 8. Oktober 2015, abgerufen am 20. August 2016 (japanisch).
  6. 橋下新党10月結成=20人規模、維新分裂へ—松野氏は民主と協議加速. In: Wall Street Journal. 30. August 2015, archiviert vom Original am 6. Oktober 2015, abgerufen am 20. August 2016 (japanisch).
  7. Ōsaka fugikai: Abgeordnete nach Wahlkreis (japanisch)