Oskar Rassau

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen

Oskar Rassau (* 29. Juli 1843 in Schulenburg[1]; † 6. Dezember 1912 in Dresden) war ein deutscher Bildhauer.

Samariterbrunnen, Entwurf Oskar Rassau, Architekt Gotthilf Ludwig Möckel, Ausführung Adolf Schwarz

Rassau studierte von 1864 bis 1868 an der Kunstakademie Dresden.

Ratsschreiber am Rathaus zu Breslau (Modell: Gustav Dickhuth, 1892)

Eine Nichte von Rassau war die Künstlerin Emy Rogge.

Werk (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Oskar Rassau – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. „Schulenburg bei Hannover“ laut Dresslers Kunstjahrbuch 1907 und Allgemeines Lexikon der Bildenden Künstler von der Antike bis zur Gegenwart, in Frage kommen Schulenburg (Langenhagen) oder Schulenburg (Pattensen)
  2. Festschrift anl. des 100 Kirchweihjubiläums i.J.1987 herausgegeben vom Kirchenvorstand der Martin-Luther-Gemeinde Dresden-Neustadt, S. 8 & S. 14
  3. https://watch-wiki.org/index.php?title=Martin-Luther-Kirche_Dresden-Neustadt vom 1. Mai 2019
  4. Neue sächsische Kirchengalarie - Euphorie Dresden I von 1906, Autor Flade, Paul, S. 570
  5. Die Lukaskirche in Dresden, Author: Oberkonsistorialrat Pfarrer D. Kühn, 1904, Dresden, S. 22
  6. Gellerstadt Bote, Nr. 18 vom 22. September 2018, S. 3.
  7. Bauunterlagen im Archiv der Trinitatiskirche Hainichen, PfAHC 5121/I und PfAHC 5121/II
  8. Originalfoto vom 31. Oktober 1909 in den Bauunterlagen im Archiv der Trinitatiskirche Hainichen, PfAHC 5121/I
  9. Sid Auffarth, Wolfgang Pietsch: Die Universität Hannover: ihre Bauten, ihre Gärten, ihre Planungsgeschichte. Michael Imhof Verlag, Petersberg 2003, ISBN 978-3-93559090-7, S. 116.