Osman Okkan

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen

Osman Okkan (* 1947 in Ankara) ist ein deutsch-türkischer Journalist und Filmemacher.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Okkan wurde in der Türkei geboren und kam 1965 nach Deutschland. Er studierte von 1966 bis 1976 Volkswirtschaft, Soziologie und Politologie an der Westfälischen Wilhelms-Universität in Münster. (M.A.). Danach war er als freiberuflicher Journalist für deutsche und türkische Medien tätig. Von 1986 bis 2006 war er Dokumentarfilmer beim WDR. Er begründete das Kulturforum Türkei Deutschland, dessen Vorstandssprecher er heute ist. Im Jahr 2009 war er dann Mitbegründer des Hrant Dink Forums Köln.

Er war in den vergangenen Jahren verantwortlich für mehrere Dokumentarfilme für den WDR und arte.[1]

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Filmografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1993: Dichter & Rebell: Nazim Hikmet
  • 1996: Gedanken wie Zündstoff – Intellektuelle in der Türkei
  • 1997: Zwischen Poesie & Politik: Yaşar Kemal
  • 2003: Vertrieben für Frieden – Als Griechen und Türken getrennt wurden
  • 2009: Mordakte Hrant Dink – Armenier in der Türkei

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Autoren 2010, Buchmesse Ruhr, abgerufen am 9. August 2014.
  2. Osman Okkan Awards, IMDb, abgerufen 12. August 2016
  3. Verleihung des Landesverdienstordens am 7. Dezember 2012. In: Wir in NRW - Das Landesportal. Staatskanzlei des Landes Nordrhein-Westfalen, 7. Dezember 2012, abgerufen am 10. Mai 2017.
  4. Bundesverdienstkreuz: Osman Okkan, WDR, abgerufen am 9. August 2014.