Osterbrock

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Osterbrock
Gemeinde Geeste
Koordinaten: 52° 36′ 4″ N, 7° 19′ 5″ O
Höhe: 23 m ü. NN
Einwohner: 1800 (2005)
Eingemeindung: 1. Februar 1971
Postleitzahl: 49744
Vorwahl: 05907
Osterbrock (Niedersachsen)
Osterbrock

Lage von Osterbrock in Niedersachsen

Sankt-Isidor-Kirche
Sankt-Isidor-Kirche

Osterbrock ist eine Ortschaft an der Ems zwischen Lingen und Meppen mit etwa 1800 Einwohnern. Osterbrock gehört zur Gemeinde Geeste im niedersächsischen Landkreis Emsland.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Gebiet des heutigen Osterbrock entstand 1907 das landwirtschaftliche Gut Geeste. Unter Leitung von Heinrich Kuhr kaufte die Siedlungsgenossenschaft Emsland dieses Gut 1932 von der Harpener Bergbau AG und es entstanden daraus viele kleinere Siedlerstellen für Neubauern. So kaman auch evangelische Siedler in den bis dahin durchweg katholischen Ort. Sie bauten 1934 die Friedrich-von-Bodelschwingh-Kapelle.[1]

Seit 1958 wird das Ölfeld Bramberge, welches im Dorfgebiet liegt, ausgebeutet.

Die Gemeinde Osterbrock schloss sich am 1. Februar 1971 der Gemeinde Geeste an.[2]

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einwohnerentwicklung von Osterbrock zwischen 1821 und 1971
Jahr Einwohner
1821 66
1848 86
1871 132
1885 174
1905 228
1925 452
1933 411
1939 750
1946 979
1950 1087
1956 1027
1961 1061
1970 1300
2005 1800

Gemeindeverwaltung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Adresse der Gemeindeverwaltung:
Am Rathaus 3
49744 Geeste-Dalum

Verkehrsanbindungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Otfried Laue (Red.): 80 Jahre Friedrich-von-Bodelschwingh-Kapelle Osterbrock 1934–2014. Ev.-luth. Bethlehem-Kirchengemeinde Meppe, Meppen 2014.
  2. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart und Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 257.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]