Osthausen-Wülfershausen

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Wappen Deutschlandkarte
Die Gemeinde Osthausen-Wülfershausen führt kein Wappen
Osthausen-Wülfershausen
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Osthausen-Wülfershausen hervorgehoben
Koordinaten: 50° 51′ N, 11° 6′ O
Basisdaten
Bundesland: Thüringen
Landkreis: Ilm-Kreis
Verwaltungs­gemeinschaft: Riechheimer Berg
Höhe: 345 m ü. NHN
Fläche: 14,75 km2
Einwohner: 535 (31. Dez. 2016)[1]
Bevölkerungsdichte: 36 Einwohner je km2
Postleitzahl: 99310
Vorwahl: 036200
Kfz-Kennzeichen: IK, ARN, IL
Gemeindeschlüssel: 16 0 70 041
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Am Dorfanger 99c
99310 Osthausen-Wülfershausen
Webpräsenz: www.vg-riechheimer-berg.de
Bürgermeister: Siegfried Gräbedünkel (FDP)
Lage der Gemeinde Osthausen-Wülfershausen im Ilm-Kreis
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Über dieses Bild

Osthausen-Wülfershausen ist eine Gemeinde im Ilm-Kreis in Thüringen in Deutschland.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geografische Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde gehört der Verwaltungsgemeinschaft Riechheimer Berg an. Der Verwaltungssitz ist in der Gemeinde Kirchheim. Osthausen liegt circa 14 Kilometer östlich von Arnstadt und 20 Kilometer südlich von Erfurt. Zirka zehn Kilometer nördlich des Dorfes verläuft die A 4 und zirka sechs Kilometer westlich die A 71, die über den Anschluss Arnstadt-Süd zu erreichen ist.

Nachbargemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Uhrzeigersinn, beginnend im Norden: Elleben, Hohenfelden, Kranichfeld, Witzleben, Bösleben-Wüllersleben, Alkersleben

Gemeindegliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zwei Ortsteile werden für die Gemeinde geführt:

Kirche in Osthausen

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeinderat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Rat der Gemeinde Osthausen-Wülfershausen besteht aus 8 Ratsfrauen und Ratsherren.

(Stand: Kommunalwahl am 27. Juni 2004)

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der ehrenamtliche Bürgermeister Siegfried Gräbedünkel wurde am 27. Juni 2004 gewählt.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 16. Mai 1968 erfolgte die Zusammenlegung der Gemeinden Osthausen und Wülfershausen zur Gemeinde Osthausen-Wülfershausen.[2]

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Max Maurenbrecher (* 17. Juli 1874 in Königsberg; † 30. April 1930 in Osthausen), deutscher Geistlicher, Publizist und Politiker, verbrachte seine letzten Lebensjahre als Pfarrer in Osthausen

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bevölkerung der Gemeinden vom Thüringer Landesamt für Statistik (Hilfe dazu).
  2. Gemeinden 1994 und ihre Veränderungen seit 01.01.1948 in den neuen Ländern, Verlag Metzler-Poeschel, Stuttgart, 1995, ISBN 3-8246-0321-7, Herausgeber: Statistisches Bundesamt

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Osthausen-Wülfershausen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien