Ostkreutz

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Ostkreutz
Ostkreutz bei Rock am Ring, 2006
Ostkreutz bei Rock am Ring, 2006
Allgemeine Informationen
Herkunft Berlin, Deutschland
Genre(s) Rock
Gründung 2005
Website www.ostkreutz.de
Gründungsmitglieder
Maximum
Minimum
Aktuelle Besetzung
Gitarre
Maximum
Schlagzeug
Minimum
Medium

Ostkreutz ist eine deutsche Rockband aus Berlin. Der Name leitet sich von der Berliner S-Bahn-Haltestelle Ostkreuz ab.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gruppe Ostkreutz wurde 2004 in Berlin von den Musikern Maximum und Minimum gegründet. Später kam der Videokünstler Medium dazu.

Nachdem die Band einen Plattenvertrag bei Warner Music Group unterzeichnet hatte, erschienen dort im April 2006 die Single Gangbang und im September 2006 das Album Motor. Im Sommer desselben Jahres spielte Ostkreutz diverse Konzerte – etwa als Vorgruppe von Dir En Grey[1] – und war auch auf einigen Festivals vertreten, beispielsweise Rock am Ring/Rock im Park[2] und With Full Force[3].

Stil[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ostkreutz benutzen für ihre Texte teils Deutsch, teils eine an slawische Sprachen angelehnte Fantasiesprache.[4] Die Auftritte der Band bestehen aus einer engen Verknüpfung von Musik und dazu synchronisierten Video-Sequenzen. Dieses Konzept wird von der Band als „audiovisual terror“ bezeichnet. Ein weiteres stilistisches Merkmal der Gruppe ist eine starke textliche Reduktion.

Diskografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2006: Gangbang (Single, Warner Music Group)
  • 2006: Motor (Album, Warner Music Group)

Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Frederik: Ostkreutz - Als Vorgruppe von Dir En Grey. In: metal.de. 6. Mai 206, abgerufen am 24. Juni 2016.
  2. Michael Marsch: Rockpalast Archiv - Rock am Ring 2001-2007. In: rockpalastarchiv.de. Abgerufen am 24. Juni 2016.
  3. HC-Legende aufgelöst. In: rockhard.de. 19. Mai 2006, abgerufen am 24. Juni 2016.
  4. Sir G: Ostkreutz - Ostkreutz. In: metal.de. 11. September 2006, abgerufen am 24. Juni 2016.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]