Ottmar Edenhofer

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Ottmar Edenhofer (2015)

Ottmar Georg Edenhofer (* 8. Juli 1961 in Gangkofen, Niederbayern) ist ein deutscher Ökonom.

Edenhofer ist Professor an der Technischen Universität Berlin und Direktor (zusammen mit Johan Rockström) sowie Chefökonom am Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK). Er gilt als Experte auf dem Gebiet der CO2-Bepreisung.[1]

2012 wurde er zum Direktor des gemeinsam von der Stiftung Mercator und dem Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung im gleichen Jahr in Berlin gegründeten „Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change“ (MCC) ernannt. Von 2008 bis 2015 war er einer der Ko-Vorsitzenden[2] der Arbeitsgruppe III des "Weltklimarates" IPCC, dem 2007 der Friedensnobelpreis verliehen worden war. Edenhofer ist unter anderem Mitglied der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina, der Akademie der Wissenschaften in Hamburg, der Green Growth Knowledge Platform (Gemeinschaftsprojekt des Global Green Growth Institute, der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD), Umweltprogramm der Vereinten Nationen (UNEP) und der Weltbank) und Mitglied der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften acatech.

Er wird von Clarivate Analytics zu den meistzitierten Forschern der Welt gezählt.[3][4]

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ottmar Edenhofer studierte in München und legte dort an der Ludwig-Maximilians-Universität 1987 sein Diplom in Wirtschaftswissenschaften (mit Auszeichnung) ab. 1987–1994[5] war er Mitglied des Jesuitenordens[6], als welches er nach dem Noviziat einen Bakkalaureus Artium der Hochschule für Philosophie München erlangte. Während seiner Studienzeit gründete er ein Unternehmen im öffentlichen Gesundheitswesen und leitete von 1991 bis 1993 eine humanitäre Hilfsorganisation in Kroatien und Bosnien. Von 1994 bis 2000 arbeitete er als wissenschaftlicher Assistent an der Technischen Universität Darmstadt und schrieb dort im Jahr 1999 seine Doktorarbeit im Bereich Wirtschaftswissenschaften (summa cum laude).

Edenhofer ist römisch-katholisch, verheiratet und hat zwei Kinder. Er lebt in Potsdam.

Tätigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ottmar Edenhofer ist gemeinsam mit Johan Rockström Direktor[7] des Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung. Zuvor war Edenhofer stellvertretender Direktor und Chefökonom am Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) und leitete dort den Forschungsbereich III („Nachhaltige Lösungsstrategien“). Zusammen mit den Mitarbeitern des Forschungsbereichs formulierte er den „Global Deal“ für den Klimaschutz und entwickelte das Konzept für den transatlantischen Kohlenstoffmarkt. Am PIK betreut er außerdem Promovierende und Studierende aus unterschiedlichen Fachbereichen und leitet und koordiniert mehrere durch Drittmittel finanzierte Forschungsprojekte. Neben Beiträgen in Wissenschaftsmagazinen wie Science, Nature Climate Change, Climatic Change, The Energy Journal, Energy Economics und Energy Policy war Ottmar Edenhofer an einer Reihe von weiteren Publikationen beteiligt, z. B. zusammen mit Nick Stern, „The Economics of Climate Change in China: Towards a Low Carbon Economy“ oder am Bericht „Global, aber Gerecht. Klimawandel bekämpfen, Entwicklung ermöglichen“. Unter seiner Leitung entstand der IPCC Sonderbericht zu Erneuerbaren Energien und der Vermeidung des Klimawandels (Special Report on Renewable Energy Sources and Climate Change Mitigation, SRREN[8]) und der Beitrag der Arbeitsgruppe III zum Fünften Sachstandsbericht des IPCC[9].

Seit August 2008 ist Ottmar Edenhofer Lehrstuhlinhaber für die Ökonomie des Klimawandels an der Technischen Universität Berlin. Er ist Direktor des 2012 gegründeten „Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change“ (MCC) mit Sitz auf dem EUREF-Campus in Berlin und Mitglied des Wissenschaftlichen Beirates des ifo-Institutes für Wirtschaftsforschung in München, Mitglied der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina Halle (Saale)[10] und Mitglied der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften (Acatech)[11].

Ottmar Edenhofer ist im Januar 2021 von Papst Franziskus zum Berater am Dikasterium für die ganzheitliche Entwicklung des Menschen berufen worden.[12]

Wirken in der öffentlichen Klimaschutzdebatte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zusätzlich zu seiner Forschungs- und Lehrtätigkeit ist Ottmar Edenhofer an der öffentlichen und politischen Klimaschutz-Debatte in Deutschland und der EU beteiligt. Im Juni 2019 besuchte Bundeskanzlerin Angela Merkel das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung, um sich von Edenhofer zu Optionen der CO2-Bepreisung beraten zu lassen[13]. Bis September 2009 beriet er den damaligen Bundesaußenminister und Vize-Kanzler Frank-Walter Steinmeier in Fragen der globalen Klimapolitik. Im Juni 2021 waren die deutschsprachigen Staatsoberhäupter von Belgien, Liechtenstein, Luxemburg, Österreich und der Schweiz auf Einladung von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier zu Gast im Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung, um mit Ottmar Edenhofer über den derzeitigen Wissenschaftsstand der Klimaforschung sowie notwendige europäische klimapolitische Schritte zu sprechen[14].

Im Jahr 2010 trat er als Co-Chair der Arbeitsgruppe öffentlich dafür ein, dass das Management und die Prozeduren des IPCC reformiert werden. In einem Aufsatz in der FAZ forderte er, dass ein unabhängiges Expertengremium den IPCC begutachten sollte.[15] Diese Forderung fand eine breite Unterstützung auch innerhalb des IPCC, was dazu führte, dass der Vorsitzende des IPCC Rajendra Pachauri und der UNO-Generalsekretär gemeinsam den InterAcademy Council (IAC) beauftragten, den IPCC zu begutachten. Dieses Gutachten leitete den Reformprozess für den IPCC, der im Jahr 2012 erfolgreich abgeschlossen wurde.[16]

In diesem Zusammenhang äußerte er sich 2010 und 2011 ebenfalls zum Verhältnis von Politik und Wissenschaft, in der er ein pragmatisches Modell wissenschaftlicher Politikberatung forderte. Seine Vorschläge sind bei IPCC-Autoren auf Zustimmung gestoßen.[17]

Auch in der deutschen Energiewende bezog er zugunsten des Ausstiegs aus der Kernenergie Stellung. Bereits vor Fukushima forderte er eine Energiewende; die Verlängerung der Laufzeiten der Kernkraftwerke würden den Betreibern der Kraftwerke zusätzliche Gewinne bringen, aber die entscheidenden Fragen der Energiewende blieben ungelöst.[18]

Mit den Mitarbeitern des PIK hat er in der Publikation „Global, aber gerecht“ realistische Lösungswege charakterisiert, die sowohl die Vermeidung gravierender Klimawandelfolgen umfassen als auch die Anpassung an den unvermeidbaren Klimawandel. In diesem Buch wurden das Klimaproblem auch umfassend als ein Problem internationaler Gerechtigkeit diskutiert. Darauf aufbauend wurde ein „Global Deal“ für die Klima- und Entwicklungspolitik entwickelt.[19][20]

Er hat mehrere internationale Modellvergleichsstudien geleitet, in denen die Kosten und Strategien der Emissionsvermeidung ausführlich diskutiert wurden. Diese Ansätze haben ebenso Eingang in den IPCC Sonderbericht zu Erneuerbaren Energie und der Vermeidung des Klimawandels gefunden wie in der internationalen wissenschaftliche Debatte.[21][22][23]

Forschungsschwerpunkte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ottmar Edenhofer beschäftigt sich mit dem Einfluss von technischem Wandel auf die Kosten und Strategien des Klimaschutzes sowie dem Design von Politikinstrumenten im Kontext von Klima- und Energiepolitik. Weitere Forschungsschwerpunkte sind die Ökonomie der Klimastabilisierung, soziale Kosten-Nutzen-Analysen, Nachhaltigkeitstheorie, die Theorie des Wirtschaftswachstums, Umweltökonomik, Wohlfahrtstheorie und Intertemporale Gleichgewichtstheorie.

Mitgliedschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • seit 2007: Mitglied der Akademie der Wissenschaften in Hamburg[24]
  • seit 2008: Mitglied im Verein für Socialpolitik, Ausschuss für Umwelt- und Ressourcenökonomie
  • seit 2009: Mitglied der „International Association of Energy Economics“ (IAEE)
  • seit 2009: Mitglied des Wissenschaftlichen Beirates des „EUREF-Institutes“ in Berlin
  • 2012–2018: Mitglied des „Advisory Committee of the Green Growth Knowledge Platform“ (gemeinsame Initiative des Global Green Growth Institute, der Organisation für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD), dem Umweltprogramm der Vereinten Nationen (UNEP) und der Weltbank)[25]
  • 2012–2016: Mitglied im Stiftungsrat der Munich Re
  • seit 2015: Mitglied der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften acatech[11]
  • seit 2015: Mitglied des Beirats der Carbon Mitigation Initiative (CMI) der Princeton University[26]
  • seit 2016: Mitglied des Volkswagen Nachhaltigkeitsrates[27]
  • seit 2016: Mitherausgeber der Zeitschrift Review of Environmental Economics and Policy (REEP)
  • bis 2018: Mitglied der High-Level Commission on Carbon Prices, gegründet auf Einladung von Ségolène Royal und Feike Sijbesma, Ko-Vorsitzende der Carbon Pricing Leadership Coalition (CPLC) High Level Assembly, Vorsitz Joseph Stiglitz, Nobelpreisträger für Ökonomie, und Lord Nicholas Stern[28]
  • seit 2018: Mitglied der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina[10]
  • seit 2018: Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats des European Institute on Economics and the Environmen (EIEE)[29]
  • seit 2019: Vorsitzender des Lenkungskreises der Wissenschaftsplattform Klimaschutz[30]
  • seit 2019: Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats des ZEW – Leibniz-Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung[31]
  • seit 2019: Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats des Laudato Sí Research Institute (LSRI)[32]
  • seit 2020: Mitglied der Science Advice for Policy by European Academies (SAPEA) Arbeitsgruppe 'A systemic approach to the energy transition in Europe'[33]
  • seit 2020: Ko-Vorsitzender der Food System Economics Commission (EAT)[34]
  • seit 2021: Mitglied der Arbeitsgruppe zur Entwicklung einer Leitlinie für Politik- und Gesellschaftsberatung im Bereich Umweltwissenschaften der Leibniz-Gemeinschaft
  • seit 2021: zugewähltes Mitglied im Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK)[35]
  • seit 2021: Stellvertretender Vorsitzender des Nachhaltigkeitsbeirates des Landes Brandenburg[36]
  • seit 2021: Mitglied der High-Level Advisory Group on Sustainable and Inclusive Recovery and Growth (HLAG)[37]

Veröffentlichungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Qurin Schiermeier: The Climate Chairman. In: Nature. Vol. 501, 19. September 2013, S. 303–305. (Porträt über Edenhofer als Chairman einer IPCC-Working Group)

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Ottmar Edenhofer – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. „Eine CO2-Bepreisung stärkt den Bewusstseinswandel“. Deutschlandfunk, 7. Juni 2020, abgerufen am 18. Juli 2021.
  2. Ottmar Edenhofer übernimmt Chefposten. 4. September 2008, abgerufen am 5. Juli 2021.
  3. Zehn PIK-Forscher unter den einflussreichsten Wissenschaftlern weltweit . Pressemitteilung des PIK. Abgerufen am 11. Dezember 2018.
  4. Highly Cited Researchers 2018. Clarivate Analytics. Abgerufen am 11. Dezember 2018.
  5. pik-potsdam.de
  6. Alexander Armbruster: Ein ehemaliger Jesuit rettet jetzt die Welt. In: FAZ.net. 18. November 2009, abgerufen am 13. Oktober 2018.
  7. Neue Direktoren für Klima-Institut. Abgerufen am 5. Juli 2021.
  8. IPCC - SRREN. Abgerufen am 5. Juli 2021.
  9. Intergovernmental Panel on Climate Change: IPCC launches full report on mitigation of climate change. 28. November 2014, abgerufen am 5. Juli 2021 (englisch).
  10. a b Mitglieder. Abgerufen am 5. Juli 2021.
  11. a b Ottmar Edenhofer Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung e.V. (PIK). In: acatech. Abgerufen am 5. Juli 2021 (deutsch).
  12. Papst Franziskus beruft Edenhofer in Berater-Runde zu „ganzheitlicher Entwicklung des Menschen“. 12. Januar 2021, abgerufen am 12. Januar 2021.
  13. CO2-pricing: German chancellor Angela Merkel visited PIK for a scientific briefing — Potsdam Institute for Climate Impact Research. Abgerufen am 5. Juli 2021.
  14. Süddeutsche Zeitung: Klimaschutz: Steinmeier hält "gewaltige Schritte" für nötig. Abgerufen am 5. Juli 2021.
  15. Aufsatz in der FAZ
  16. de-ipcc.de
  17. Vorschläge für ein pragmatisches Modell wissenschaftlicher Politikberatung
  18. http://www.ftd.de/politik/deutschland/:energieversorgung-der-zukunft-vergesst-den-atomkompromiss/50166486.html (Memento vom 10. September 2010 im Internet Archive)
  19. O. Edenhofer, H. Lotze-Campen, J. Wallacher, M. Reder (Hrsg.): Global, aber gerecht: Klimawandel bekämpfen, Entwicklung ermöglichen. Beck Verlag, 2010.
  20. klima-und-gerechtigkeit.de (Memento vom 16. Dezember 2010 im Internet Archive)
  21. O. Edenhofer, B. Knopf, T. Barker, L. Baumstark, E. Bellevrat, B. Chateau, P. Criqui, M. Isaac, A. Kitous, S. Kypreos, M. Leimbach, K. Lessmann, B. Magné, S. Scrieciu, H. Turton, D. P. van Vuuren: The Economics of Low Stabilisation: Model Comparison of Mitigation Strategies and Costs. In: The Energy Journal. Volume 31 (Special Issue 1). The Economics of Low Stabilization 2010, S. 11–48, IAEE.
  22. IPCC [O. Edenhofer, R. Pichs-Madruga, Y. Sokona, K. Seyboth, P. Matschoss, S. Kadner, T. Zwickel, P. Eickemeier, G. Hansen, S. Schlömer, C. von Stechow (Hrsg.)]: IPCC Special Report on Renewable Energy Sources and Climate Change Mitigation. Prepared by Working Group III of the Intergovernmental Panel on Climate Change. Cambridge University Press, Cambridge, United Kingdom and New York, NY, USA 2011.
  23. IPCC,: Climate Change 2014: Mitigation of Climate Change. Contribution of Working Group III to the Fifth Assessment Report of the Intergovernmental Panel on Climate Change [O. Edenhofer, R. Pichs-Madruga, Y. Sokona, E. Farahani, S. Kadner, K. Seyboth, A. Adler, I. Baum, S. Brunner, P. Eickemeier, B. Kriemann, J. Savolainen, S. Schlömer, C. von Stechow, T. Zwickel, J. C. Minx (Hrsg.)]. Cambridge University Press, Cambridge, United Kingdom and New York, NY, USA 2014.
  24. Prof. Dr. Ottmar Edenhofer - Start. Abgerufen am 5. Juli 2021 (deutsch).
  25. Green Growth: World Bank appoints Edenhofer as an advisor — Potsdam Institute for Climate Impact Research. Abgerufen am 5. Juli 2021.
  26. Advisory Council – Carbon Mitigation Initiative. Abgerufen am 5. Juli 2021.
  27. Der Nachhaltigkeitsbeirat des Volkswagen Konzerns. Abgerufen am 5. Juli 2021.
  28. High-Level Commission on Carbon Prices: Report of the High-level Commission on Carbon Prices. Hrsg.: International Bank for Reconstruction and Development and International Development Association/The World Bank. World Bank, New York 2017, S. 69.
  29. Advisory Board. In: EIEE. Abgerufen am 5. Juli 2021 (amerikanisches Englisch).
  30. Redaktion: WPKS Geschäftsstelle / DLR Projektträger: Mitglieder des Lenkungskreises - WPKS. Abgerufen am 5. Juli 2021.
  31. Wissenschaftlicher Beirat - ZEW Mannheim. Abgerufen am 5. Juli 2021 (deutsch).
  32. People | laudato-si. Abgerufen am 5. Juli 2021.
  33. A systemic approach to the energy transition in Europe | SAPEA. Abgerufen am 5. Juli 2021.
  34. The Commission. Abgerufen am 5. Juli 2021 (englisch).
  35. Insgesamt 45 Einzelpersönlichkeiten gewählt. ZdK-Wahl abgeschlossen: Das sind die neuen Mitglieder des Komitees. In: katholisch.de, 29. April 2021 online
  36. Aus Verantwortung gegenüber kommenden Generationen: Landesregierung beruft Nachhaltigkeitsbeirat. Abgerufen am 5. Juli 2021.
  37. World Bank, IMF Launch High-Level Advisory Group on Sustainable and Inclusive Recovery and Growth. Abgerufen am 5. Juli 2021 (englisch).
  38. Romano Guardini Preis an Ottmar Edenhofer: Katholische Akademie Bayern. Abgerufen am 2. September 2020.
  39. https://www.dbu.de/123artikel38764_2442.html
  40. Deutscher Umweltpreis für Potsdamer Klimaforscher. 2. September 2020, abgerufen am 2. September 2020.