Otto Group

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Otto (GmbH & Co KG)

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Rechtsform GmbH & Co. KG
Gründung 17. August 1949
Sitz Hamburg, DeutschlandDeutschland Deutschland
Leitung
  • Marcus Ackermann
  • Sebastian Klauke
  • Petra Scharner-Wolff
  • Kay Schiebur
  • Sergio Bucher
Mitarbeiterzahl 51.982 (2019/20)[1]
Umsatz 14,3 Mrd. Euro (2019/20)[1]
Branche Handels- und Dienstleistungsgruppe
Website www.ottogroup.com

Die Otto (GmbH & Co KG) (früher Otto Versand (GmbH & Co), auch Otto Group) ist ein deutsches Handels- und Dienstleistungsunternehmen mit Sitz in Hamburg, das weltweit mit rund 50.000 Mitarbeitern agiert und in den Unternehmensbereichen Einzelhandel, Finanzierung und Logistik sowie Versandhandel aktiv ist.

Kerngeschäft ist der Einzelhandel. Dabei werden über 74 Prozent aller Erlöse in diesem Segment über die weltweit rund 100 Onlineshops des Konzerns erzielt, somit ist Otto im Konsumentengeschäft einer der weltweit größten Onlinehändler sowie der größte Onlinehändler für Mode und Lebensstil für den Endverbraucher in Europa.

Die Marke Otto ist 2020 rund 1,3 Mrd. USD wert.[2] Im Ranking der 500 größten Familienunternehmen in Deutschland der Zeitschrift Wirtschaftsblatt nahm die Gruppe 2012 den zehnten Platz ein.[3]

Unternehmensgeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auszug aus dem ersten Otto-Katalog 1950
Markenlogo von Otto
Otto-Zentrale vom Versandhandel in Hamburg-Bramfeld

Im August 1949 gründete der 40-jährige Werner Otto in Hamburg-Schnelsen das Unternehmen Werner Otto Versandhandel. Im Folgejahr 1950 erschien der erste Katalog, in dem auf 14 handgebundenen Seiten 28 Paar Schuhe präsentiert wurden. Die Auflage betrug 300 Exemplare. Als erster der Versender führte Otto den Kauf auf Rechnung ein. 1951 umfasste der erste gedruckte Katalog 28 Seiten und bot ein erweitertes Sortiment, das unter anderem aus Schuhen, Aktentaschen, Regenmänteln und Hosen bestand. Bis 1953 verfünffachte Otto in weniger als zwei Jahren den Umsatz. Die Auflage des Katalogs betrug bereits 37.000 Exemplare. 1958 gehörte der Otto Versand als Universalversender mit einem Umsatz von 100 Millionen DM zu den Großunternehmen in Deutschland.[4]

1960 bezog der Otto Versand nach starker Expansion das neue 205.000 m² große Betriebsgebäude in Hamburg-Bramfeld, nachdem er zuvor von 1955 an in Hamburg-Hamm stationiert war.[5] Die Zahl der Mitarbeiter wuchs auf 2000. 1966 wurde in Hongkong das erste Einkaufsbüro in Asien eröffnet. Günter Nawrath übernahm 1966 den Vorstandsvorsitz.[4]

1968 erschien mit dem Post-Shop-Magazin der erste Otto-Spezialkatalog. Im Jahr darauf wurde die Hanseatic Bank gegründet, über die Kunden ihre Bestellungen finanzieren konnten. Zur gleichen Zeit wurde in Hamburg die Werner-Otto-Stiftung zur Förderung der medizinischen Forschung gegründet. Mit dem Hermes Versand wurde 1972 ein eigener Zustelldienst aufgebaut.[4]

Mit Beteiligungen an 3 Suisses International begann 1974 die Entwicklung zum internationalen Konzern mit eigenen SB-Warenhäuser, die im selben Jahr an die Horten AG verkauft wurden. Im gleichen Jahr stieg Otto beim Karlsruher Unternehmen Heinrich Heine ein. 1978 erzielte der Otto-Konzern einen Umsatz von 3,176 Milliarden DM und beschäftigte 10.740 Mitarbeiter.[4]

1980 folgte mit der Gründung der Otto Reisen GmbH der Einstieg des Unternehmens in die Touristik-Branche. 1981 wechselte der Vorstandsvorsitzende Günter Nawrath in den Aufsichtsrat. Michael Otto übernahm den Vorstandsvorsitz der Otto Gruppe.[4] Im Jahr 1982 betrug der Umsatz alleine vom Versandhandel rund 3,9 Milliarden DM.

Im Rahmen der neuen Werbekampagne wurde 1986 der Slogan „Otto ... find’ ich gut.“ erstmals eingesetzt und entwickelte sich zum geflügelten Wort. 1990 wurde der 24-Stunden-Eilservice eingeführt. 1992 lieferte der Hermes Versand die 500-millionste Sendung aus.[4]

1993 rief Michael Otto die Michael Otto Stiftung für Umweltschutz ins Leben. 1994 präsentierte der Otto-Versand als erster Versender sein Sortiment auf einer interaktiven CD-ROM. 1995 folgte der Gang ins Internet.[4] 1997 stieg das Unternehmen beim Baur Versand ein. 2000 erweiterte der Konzern sein Firmen-Portfolio mit den Gründungen von discount24 und travelchannel.de.[4]

Die beiden österreichischen Marken der Otto Group, Universal und Otto wurden 2003 in die Unito Versand & Dienstleistungen gebündelt, des Weiteren wurde der Versandhandel in Deutschland umfirmiert in die Otto (GmbH & Co KG). 2005 verkaufte die Otto Group 75 Prozent der Anteile der Hanseatic Bank an die Société Générale, Paris. Zwei Jahre später wurde Hans-Otto Schrader neuer Vorstandsvorsitzender der Otto Group und trat damit die Nachfolge von Michael Otto an.[4]

2009 sicherte sich die Otto Group in einem Bieterverfahren die Rechte an der Marke Quelle und zahlreicher Handelsmarken wie Privileg sowie alle Anteile an Quelle Russland, später im Jahr 2012 die der Marke Neckermann.de.[6][7] Der Unternehmensgründer Werner Otto verstarb dabei 2011 im Alter von 102 Jahren.[8][9] 2012 gründete die Otto Group mit dem brasilianischen Distanzhändler Posthaus ein gemeinsames Unternehmen, um in Brasilien das E-Commerce-Geschäft zu forcieren.[10] Im gleichen Jahr wurde bekannt, dass die Otto Group 700 Arbeitsplätzen abbaut bis in den Oktober 2013.[11][12] Trotz der Lage war bis dato Otto der größte Onlinehändler für Mode in Deutschland zusammen mit der Gründung von About You,[13] was auch am Umsatz ersichtlich war.[14]

2014 markierte Gründer-Enkel Benjamin Otto durch die Einführung des Fashion-Startups Collins seinen Eintritt in den Konzern.[15] Zum 1. Juni 2015 übergab er seine Funktion als CEO an Mitbegründer Tarek Müller, um in Aufsichtsgremien des Konzerns die Transformation der Otto Group mitzugestalten.[16] Im gleichen Jahr wurde mit Otto Group Media ein eigenes Unternehmen für die Online-Werbevermarktung gegründet.[17] Er baute unter anderem den Bereich Online-Möbelhandel weiter aus inklusive Erschaffung von Spezialshops.[18]

Im Geschäftsjahr 2015/2016 wurden über 90 Prozent der Umsätze vom Versandhandel über das Internet erzielt, was gemäß einer Studie der EHI Retail Institute und Statista Otto zum zweitgrößten deutschen Online-Händler auszeichnet hinter Amazon.com.[19] Des Weiteren wurden im selben Jahr mit Otto Now eine neue Marke zur Vermietung von Produkten gegründet.[20]

Mit Wirkung zum 1. Januar 2017 übernahm Alexander Birken, zuvor Konzernvorstand Multichannel-Distanzhandel und Sprecher der Otto-Einzelgesellschaft, den Vorstandsvorsitz der Otto Group. Der langjährige Vorstandsvorsitzende Hans-Otto Schrader wechselt mit Erreichen der für Vorstände geltenden Altersgrenze in den Aufsichtsrat.[21]

Im Dezember 2018 erschien der letzte Otto-Hauptkatalog als gedruckte Ausgabe.[22][23][24]

Geschäftsfelder und Konzerngesellschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptverwaltung der Otto Group in Hamburg-Bramfeld

Der Konzern ist international in verschiedenen Geschäftsfeldern tätig, unter anderem mit Tochtergesellschaften in der Schweiz, in Österreich, Frankreich, im Vereinigten Königreich, in den USA, Japan, der Volksrepublik China und Russland. Insgesamt zählt die Otto Group 123 wesentliche Konzerngesellschaften, die u. a. unter den im Folgenden angeführten Dachmarken firmieren.[25]

Nicht zur Otto Group gehört die im Familienbesitz befindliche ECE Projektmanagement, die seit 1965 hauptsächlich in Europa Einkaufszentren und andere Immobilien besitzt oder verwaltet, und von Alexander Otto, einem Bruder von Michael Otto, geleitet wird.

Die Segmente der Otto Group, die im Geschäftsjahr 2018/19 einen Gesamtumsatz von 13,446 Milliarden Euro erwirtschaftete, sind:[26]

Multichannel-Einzelhandel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Waren und Produkte werden über die drei Vertriebskanäle E-Commerce, stationärer Einzelhandel und Katalog angeboten. Der Konzern beschäftigt in diesem Segment 24.789 Mitarbeiter weltweit und erzielte im Geschäftsjahr 2018/19 einen Umsatz von 10,3 Milliarden Euro, wobei 74 % des Segmentumsatzes mittels E-Commerce erwirtschaftet wurde. Das Segment erwirtschaftete 76,8 % des Konzernumsatzes.[26] Dazu zählen die rund 100 Onlineshops der Einzelhändler wie myToys.de und Otto, die reinen Online-Anbieter wie Limango und Mirapodo, die Shopping24-Gruppe sowie die Corporate-Venture-Aktivitäten des Konzerns (Investment in Start-up-Unternehmen). Im stationären Handel ist die Otto Group weltweit mit über 400 Shops vertreten; rund 1800 verschiedene Kataloge werden pro Jahr an Kunden verschickt.

Ferner sind im Multi-Channel-Retailing u. a. tätig:

Finanzdienstleistungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Den Schwerpunkt dieses Segments bilden handelsnahe Produkte wie Konsumentenkredite oder Liquiditätsmanagement. Der Umsatz in diesem Bereich belief sich bei 7.074 Mitarbeitern im Geschäftsjahr 2018/19 auf 823,6 Millionen Euro (6,1 % Anteil am Gesamtumsatz des Konzerns).[26] Umsatzstärkstes Unternehmen im Segment ist die EOS Gruppe, die mit 49 Tochtergesellschaften in 27 Ländern aktiv ist. Schwerpunkt der Tätigkeit ist das Forderungsmanagement einschließlich Forderungskauf und Inkasso.[27] Ferner ist u. a. die Hanseatic Bank in diesem Segment aktiv.

Service[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Logo von Hermes Europe

Das Segment Service umfasst die Logistik- und Reisedienstleister sowie die Einkaufsgesellschaften der Otto Group. Mit 20.274 Mitarbeitern wurde im Geschäftsjahr 2018/19 ein Außenumsatz von 2,3 Milliarden Euro erwirtschaftet, was 17,1 % am Gesamtumsatz des Konzerns ausmacht.[26] Im Wesentlichen wird dieses Segment durch die unter der Dachmarke Hermes operierenden Konzerngesellschaften geprägt, so die Hermes Europe. Diese beinhaltet auch die Tochtergesellschaft Hermes Fulfilment, Eigentümerin der Warenverteilzentren vom Otto Versandhandel in Haldensleben, Ohrdruf, Löhne, Hanau sowie Altenkunstadt.

Ende August 2020 wurde bekannt, dass die Otto Group sich als Mehrheitseigentümer von Hermes Europe zurückziehen wird und 25 % von Hermes Germany an Advent International veräußert inklusive 75 % von Hermes Großbritannien.[28]

Initiativen zur Nachhaltigkeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Otto Group unterstützt nach eigenen Angaben verschiedene Initiativen für die Sicherung von Nachhaltigkeit.

  • Die Asian Floor Wage Campaign zur Durchsetzung existenzsichernder Mindestlöhne im asiatischen Raum.[29]
  • Im Jahr 2009 wurde mit der Mikrofinanz-Bank von Muhammad Yunus ein gemeinsamer Trust zum Betrieb der Grameen Otto Textile Company, einer Textilfabrik in Bangladesch, eingerichtet.[30][31]
  • Im Jahr 2013 gab Otto bekannt, bis 2020 für eigene Produkte vollständig die benötigten Baumwolle nachhaltig zu produzieren sowie alle für Möbel verwendeten Hölzer durch das Forest Stewardship Council zertifizieren zu lassen und damit zusätzlich die CO2-Emissionen gegenüber 2006/07 zur Hälfte zu senken.[32]
  • Im März 2014 wurde mit Platz schaffen mit Herz die Otto Kleiderspende eingeführt, welche die Gewinne an die gemeinnützige Gesellschaft Initiative Zukunft gGmbH weiterreicht.[33]

Kritik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1996 berichtete die Christliche Initiative Romero von Arbeitsrechtsverletzungen bei Zulieferbetrieben von Otto in Mittelamerika.
  • In den Jahren 1997–2005 deckte das Südwind-Institut Rechtsverstöße in China, Indonesien und auf den Philippinen auf, die auch Otto beliefert haben.[34]
  • Im Dezember 2006 wurde bekannt, dass bei einem indischen Zulieferbetrieb von Heine Versand wiederholt Kinderarbeit in Anspruch genommen wurde.[35]
  • Am 3. August 2011 sendete ARD-exclusiv mit Das Hermes-Prinzip eine Fernsehdokumentation über die Beschäftigung von Sub-Subunternehmer bei Hermes, welche den Vorwurf beinhaltet diese ohne ein gültiges Rechtsverhältnis zum eigentlichen Auftraggeber zu unwürdigen Bedingungen zu beschäftigen um dadurch Personalkosten zu sparen. In einem anderen Beitrag am 25. August 2011 von Monitor wurde die Thematik wiederholt behandelt.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Otto Group – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikinews: Kategorie:Otto group – in den Nachrichten

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Otto Group Geschäftsbericht 2019/20. Otto Group, 6. Mai 2020, abgerufen am 13. Juli 2020.
  2. SAP ist weiterhin die wertvollste deutsche Marke. Abgerufen am 15. September 2020.
  3. Michael Kranz: Wirtschaftsblatt-Ranking: Zwischen Neckarsulm und Dörverden. Top 500 – Der große Familienunternehmer-Report 2012. In: Wirtschaftsblatt, S. 70–82, hier S. 72 (PDF; 707 kB).
  4. a b c d e f g h i Zeittafel. In: werner-otto.info. ECE Projektmanagement G.m.b.H. & Co. KG, 12. August 2011, abgerufen am 31. Mai 2013.
  5. Riesiger Richtkranz. In: Historisches Archiv Hamburger Abendblatt. 17. Dezember 1955, abgerufen am 23. Oktober 2014.
  6. Otto übernimmt Quelle-Markenrechte. Deutscher Fachverlag GmbH, 5. November 2009, abgerufen am 5. Juni 2013.
  7. Otto Group übernimmt Markenrechte und Domains von Neckermann.de. (Memento vom 30. Dezember 2012 im Internet Archive) Otto-Pressemitteilung, 22. November 2012, abgerufen am 19. Mai 2019.
  8. Unternehmerlegende Werner Otto gestorben. In: tagesschau.de. 27. Dezember 2011, archiviert vom Original am 7. Januar 2012; abgerufen am 26. Juni 2012.
  9. Versandhausgründer Werner Otto ist tot. In: Spiegel Online. 27. Dezember 2011, abgerufen am 26. Juni 2012.
  10. Otto Group will Marktführer im E-Commerce in Brasilien werden. In: etailment.de. 10. Mai 2012, abgerufen am 5. Juni 2013.
  11. Otto-Versand vor massivem Stellenabbau. In: Manager Magazin Online. 20. September 2012, abgerufen am 23. Oktober 2014.
  12. Otto greift im Möbelhandel an. In: Hamburger Abendblatt. 18. Oktober 2013, abgerufen am 23. Oktober 2014.
  13. Business Die Grössten. Das Jahr der Stationären. In: TextilWirtschaft. 24. Oktober 2013, abgerufen am 19. Mai 2019.
  14. OTTO wächst hoch profitabel. In: Pressemitteilung Otto. 19. März 2014, abgerufen am 23. Oktober 2014.
  15. Der Otto-Enkel und die Online-Revolution. In: Manager Magazin Online. 5. Mai 2014, abgerufen am 12. Juni 2015.
  16. Benjamin Otto wird gestaltender Gesellschafter der Otto Group. Otto Group, 20. April 2015, archiviert vom Original am 9. Juni 2015; abgerufen am 12. Juni 2015.
  17. Otto Group gründet Startup im Bereich Data Driven Advertising. Otto Group, 20. Mai 2015, archiviert vom Original am 14. Juni 2015; abgerufen am 12. Juni 2015.
  18. OTTO baut Führungsposition im Living-Sortiment weiter aus. In: Pressemitteilung Otto. 29. September 2014, abgerufen am 23. Oktober 2014.
  19. Die 10 größten Online-Shops. In: W&V Online, 20. September 2016, abgerufen am 12. Februar 2017.
  20. OTTO NOW – mieten statt kaufen – Otto (GmbH & Co KG). Abgerufen am 24. Dezember 2018.
  21. Alexander Birken: Vor diesen Aufgaben steht der neue Otto-Chef. In: www.wiwo.de. Abgerufen am 6. Januar 2017.
  22. Otto schickt seinen Katalog in den Ruhestand. In: Focus Online, 9. Juli 2018.
  23. Bekenntnisse einer Katalog-Leserin: Otto... fand ich gut! In: Spiegel Online. 22. Juli 2018, abgerufen am 7. Oktober 2018.
  24. Eckart Gienke (dpa): Ende einer langen Ära: Letzter Otto-Katalog geht in den Druck. n-tv.de, 22. November 2018, abgerufen am 26. November 2018.
  25. a b Konzernfirmen. ottogroup.com, abgerufen am 16. März 2017.
  26. a b c d Otto Group Geschäftsbericht 2018/19. Otto Group, 22. Mai 2019, abgerufen am 5. Juni 2019.
  27. EOS Einblicke 1213 - (Memento vom 24. Mai 2015 im Internet Archive)
  28. paketda.de: Jetzt offiziell: Otto verkauft Hermes - aber nicht an FedEx; abgerufen am 30. Mai 2020
  29. Frank Wiebe: Wie nachhaltig ist der Versandhändler Otto wirklich?. Wirtschaftswoche. Archiviert vom Original am 30. Juli 2013. Abgerufen am 30. Juli 2013.
  30. Michael Schneider: Otto und Nobelpreisträger Yunus bauen Textilfabrik. Die Welt. 11. November 2009. Archiviert vom Original am 30. Juli 2013. Abgerufen am 30. Juli 2013.
  31. Otto Group: Otto Group und Grameen gründen ein modernes Social Business zur Produktion von Textilien – Fabrik der Zukunft. Archiviert vom Original am 30. Juli 2013. Abgerufen am 30. Juli 2013.
  32. Ulrike Abratis: Aus alt mach neu – Designerin Julia Starp schenkt Otto Werbeplakaten ein zweites Leben. themenportal.de. Archiviert vom Original am 30. Juli 2013. Abgerufen am 30. Juli 2013.
  33. Kleiderspenden-Flut beim Roten Kreuz in Norderstedt. In: Hamburger Abendblatt. Abgerufen am 23. Oktober 2014.
  34. Ingeborg Wick: Nähen für den Weltmarkt. Frauenarbeit in Freien Exportzonen und der Schattenwirtschaft. Länderbeispiele China, Indonesien und Sri Lanka. Modemultis auf dem Prüfstand. Hrsg. Südwind-Institut für Ökonomie und Ökumene, Siegburg 2005
  35. Firmenprofil: Otto. (Memento vom 21. Dezember 2015 im Internet Archive) Website der Kampagne für Saubere Kleidung, abgerufen am 11. Dezember 2015.

Koordinaten: 53° 36′ 6″ N, 10° 4′ 22″ O