Otto Ludwig Haas-Heye

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Otto Ludwig Haas-Heye (* 16. Dezember 1879 in Heidelberg; † 9. Juni 1959 in Mannheim) war ein deutscher Modeschöpfer und Professor an der Berliner Kunsthochschule.

Otto Ludwig Haas-Heye
Lili Baruch, 1920
Fotografie
ullstein bild

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Beruf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Otto Ludwig Haas-Heye leitete die Modeabteilung des Kunstgewerbemuseums in der Prinz-Albrecht-Straße 8. Er war Herausgeber der Graphischen Modeblätter.

Familie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Haas-Heye heiratete am 12. Mai 1909 in Liebenberg Viktoria Ada Astrid Agnes Gräfin zu Eulenburg, eine Tochter von Philipp zu Eulenburg. 1921 wurde diese Ehe wieder geschieden. Seine Kinder[1] waren Libertas Viktoria Haas-Heye (1913–1942) und Johannes Haas-Heye (1912–2008), „Pionier des neuen demokratischen Medienwesens im besetzten westlichen Nachkriegsdeutschland“ und Ottora Maria Haas-Heye (1910–2001), Gattin des schwedischen Botschafters Carl Graf Douglas (1908–1961) sowie Mutter von Elizabeth Herzogin in Bayern (* 1940) und Rosita Spencer-Churchill (* 1943). Die Ehefrau des liechtensteinischen Thronfolgers Sophie Prinzessin von Bayern ist seine Urenkelin.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Genealogie-Zusammenstellung Eulenburg und Hertefeld Otto Haas-Heye siehe unter 8d (Memento vom 22. Dezember 2008 im Internet Archive)

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]