Ottobock

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Ottobock SE & Co. KGaA

Rechtsform SE & Co. KGaA
Gründung 1919
Sitz Duderstadt
Leitung
  • Oliver Jakobi
    Chief Executive Officer
Mitarbeiterzahl 8367[1]
Umsatz 1,003 Milliarden EUR (2019)[1]
Branche Orthopädie
Website https://www.ottobock.com/de-de/home
Stand: 31. Dezember 2019

Die Ottobock SE & Co. KGaA (kurz Ottobock, vormals Otto Bock) ist ein internationales Unternehmen mit Sitz in Duderstadt, das im Bereich der Orthopädietechnik tätig ist. Es gilt als Weltmarktführer im Bereich Prothetik und als einer der führenden Anbieter in der Orthetik, im Rollstuhlbereich sowie von Exoskeletten.[2]

Die gesamte Ottobock-Gruppe erwirtschaftete 2019 weltweit mit 8.367 Mitarbeitern einen Umsatz in Höhe von 1.002 Mio. Euro.[3]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gründung bis 1945[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Unternehmen wurde am 13. Januar 1919[4] als Orthopädische Industrie GmbH von dem Unternehmer Otto Bock in Berlin gegründet, um die vielen Tausend Kriegsversehrten des Ersten Weltkriegs mit Prothesen und orthopädischen Produkten zu versorgen.[5] 1920 wurde die Produktion nach Königsee in Thüringen verlegt, wo zeitweise bis zu 600 Menschen arbeiteten. Da der hohe Bedarf durch handwerkliche Methoden kaum zu decken war, begann Otto Bock, Prothesenteile in Serie herzustellen, und legte damit den Grundstein für die orthopädische Industrie. Neue Materialien wurden bei der Produktion verwendet, sodass bereits in den 1930er-Jahren Aluminiumteile in der Prothetik verwendet wurden. Max Näder trat nach seinem Abitur 1935 eine Ausbildung zum Orthopädiemechaniker und Industriekaufmann bei Ottobock an. Im Kriegsurlaub heiratete er 1943 Marie Bock, die jüngere Schwester des Unternehmers. Während des Zweiten Weltkriegs beschäftigte das Unternehmen Zwangsarbeiter.[6]

1946–1989[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Als nach dem Zweiten Weltkrieg das gesamte Privatvermögen der Familie sowie die Fabrik in Königsee von den sowjetischen Besatzern[6] konfisziert worden waren, siedelte sich das Unternehmen 1946 im südniedersächsischen Duderstadt an.[7] 1950 wurden erstmals Kunststoffe in die Produktion eingeführt. Die Erfindung eines Bremskniegelenks mit hoher Standsicherheit, genannt Jüpa-Knie, brachte nach 1949 den wirtschaftlichen Durchbruch.[8] Zusammen mit einem neu entwickeltem Balancegerät und zwei weiteren Apparaturen zum Prothesenaufbau war es auch auf dem amerikanischen Markt gefragt. 1955 exportierte Ottobock die ersten 500 Jüpa-Knie in die USA.[9][10] Mit der Gründung einer amerikanischen Niederlassung in Minneapolis im Jahre 1958 begann der Aufbau der internationalen Vertriebsstruktur.

1965 brachte Max Näder myoelektrische Armprothesen auf den Markt. Erstmals konnten damit sowohl leichte und zerbrechliche als auch schwere Gegenstände gegriffen werden. Bei der Myoelektrik steuern schwache elektrische Spannungen die Prothese.[11][12] Eine weitere Entwicklung war eine Passteillösung für Modularbeinprothesen. Der 1969 patentierte Pyramidenadapter verbindet dabei Prothesenfuß, Kniegelenk und Schaft und ermöglicht statische Korrekturen sowie den Austausch der Module. Er ist bis heute integratives Element innovativer Gelenke.[13]

1990 bis heute[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Altes Logo bis Ende 2011
Science Center Medizintechnik an der Ebertstraße, Berlin

Nach der Wiedervereinigung übernahm im Jahr 1990 Hans Georg Näder von seinem Vater Max Näder, dem Schwiegersohn des Firmengründers Otto Bock, die Führung des Familienunternehmens. Im selben Jahr konnte das Unternehmen das alte Otto-Bock-Gelände in Königsee zurückerwerben. Heute werden am ehemaligen Stammsitz manuelle Rollstühle, Elektrorollstühle, Rehabilitationsprodukte für Kinder sowie Sitzschalenuntergestelle produziert.

Nach fünfjähriger Entwicklungszeit wurde 1997 das weltweit erste mikroprozessorgesteuerte Kniegelenk C-Leg auf dem Prothetik-Weltkongress in Nürnberg präsentiert.[14]

Zum 90-jährigen Firmenjubiläum wurde im Juni 2009 das neu erbaute Science Center Medizintechnik in Berlin eingeweiht.[4] Dieses Gebäude nahe dem Potsdamer Platz diente bis 2019 zum einen als Ort der öffentlichen Ausstellung Begreifen, was uns bewegt, zum anderen als Veranstaltungsort für Kongresse und Seminare.[15] Aus der HealthCare ist zum 1. Januar 2009 die Tochter Otto Bock Mobility Solutions GmbH mit Sitz in Königsee hervorgegangen. Ende 2011 wurde das alte Logo mit der Originalunterschrift von Otto Bock international durch ein neues Logo ersetzt.[16]

Mit der Weiterentwicklung elektronischer Kniegelenkkomponenten und mechatronischer Prothesenfüße wurde eine bessere individuelle Versorgung ermöglicht. 2011 konnten Menschen erstmals mit einer Prothese sicher rückwärtsgehen, Hindernisse überwinden oder Treppen im Wechselschritt bewältigen.[17]

Im Februar 2017 kaufte Otto Bock die unter dem Produktnamen BeBionic entwickelten myoelektrischen Arm- bzw. Handprothesen des britischen Medizintechnikunternehmens Steeper. Seit Mai 2017 sind die Prothesen Bestandteil der Produktpalette von Ottobock.[18][19]

2017 beteiligte sich der schwedische Risikokapitalgeber EQT mit einer 20-%-Beteiligung an Otto Bock.[20] Im Jahr 2018 erwarb Otto Bock 51 % an dem im bayerischen Traunstein beheimateten mittelständischen Orthopädieunternehmen Pohlig GmbH, einem der bedeutendsten Unternehmen für Orthopädietechnik in Deutschland.[21] Seit 2018 ist die Pohlig GmbH eine hundertprozentige Tochter von Ottobock.

Mit einer neuen Generation von Orthesen des Unternehmens regelt Sensortechnologie die Stand- und Schwungphase des Beines während des gesamten Gangzyklus.[22] Dies verhilft zu einem nahezu natürlichen Gangbild. Ein Exoskelett, erstes Produkt des neuen Geschäftsbereiches Ottobock Bionic Exoskeletons, entlastet bei Überkopfarbeiten.[23][24]

Unternehmensstruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rechtsform[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Größter Anteilseigner der 2018 durch Rechtsformwechsel entstandenen Ottobock SE & Co. KGaA ist die Näder Holding GmbH & Co. KG mit Sitz in Duderstadt. Diese gehört zu 100 % der Inhaberfamilie Näder und damit den direkten Nachfahren des Firmengründers Otto Bock. Weitere 20 % hält der schwedische Finanzinvestor EQT.[25]

Management[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Verwaltungsrat führt die Geschäfte der Ottobock SE & Co. KGaA und bestimmt die Grundlinien sowie die strategische Ausrichtung der Gesellschaft. Er besteht aus vier nicht-geschäftsführenden Direktoren und derzeit zwei der vier geschäftsführenden Direktoren (CEO/CSO und CFO). Vorsitzender des Verwaltungsrates ist Hans Georg Näder.[26]

Der Aufsichtsrat der Gesellschaft ist europäisch mitbestimmt und setzt sich aus sechs Anteilsvertretern sowie vier Arbeitnehmervertreter zusammen. Er kontrolliert die Tätigkeit der Verwaltungsrats. Den Vorsitz im Aufsichtsrat hat Bernd Bohr, langjähriger Chef der Autosparte des Bosch-Konzerns, inne.[27] Weitere Mitglieder sind unter anderem Gesche Joost und Michael Kaschke.[28][29]

Mitte Mai 2022 kam es nach einer nur kurzen Zeit der Stabilität zu massiven Umbauten im Management des Unternehmens. Der Verwaltungsrat entzog am 16. Mai 2022 Kathrin Dahnke das Vertrauen, auch der Chief Technology Officer Andreas Goppelt schied aus.[30] Nur zwei Tage später wurde schließlich bekannt, dass der CEO Philipp Schulte-Noelle ebenfalls das Unternehmen verlässt.[31]

Damit beschäftigt die Gesellschaft im Juli 2022 vier geschäftsführende Direktoren: Oliver Jakobi (Chief Executive Officer und Chief Sales Officer),[32] Arne Kreitz (Chief Financial Officer),[33] Arne Jörn (Chief Operations Officer und Chief Technology Officer) und Martin Böhm (Chief Experience Officer).[34][35]

Standorte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zum Ende 2019 beschäftigte Ottobock weltweit über 8.000 Mitarbeiter. Neben der Unternehmenszentrale in Duderstadt verfügt Ottobock in Deutschland über weitere Standorte in Königsee, Hannover, Traunstein und Berlin. In Göttingen befindet sich ein Kompetenz-Zentrum und eine Forschungs- und Entwicklungswerkstatt.[36] Das Unternehmen betreibt per Februar 2022 insgesamt 52 Standorte in Nord- und Südamerika, Europa, Asien, Afrika und Australien. Die Ottobock SE & Co. KGaA ist mit Vertriebs- und Servicestandorten in über 50 Ländern Weltmarktführer in der technischen Orthopädie/Prothetik.[37]

Produkt- und Geschäftsbereiche[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Prothetik und Orthetik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit der Gründung liegt der Schwerpunkt von Ottobock auf der Entwicklung von Prothesen.[38] Das Unternehmen hat sich in diesem Bereich zum Technologie- und Weltmarktführer in der Exo-Prothetik entwickelt.[39][40] Ein weiterer Schwerpunkt sind Orthesen, die z. B. Menschen mit Teillähmungen an den Beinen wieder Mobilität ermöglichen.[41]

NeuroMobility[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Geschäftsbereich NeuroMobility umfasst Lösungen der Neuro-Orthetik sowie das Reha- und Rollstuhlgeschäft. Am Standort Berlin werden seit Anfang 2018 die Hightech-Rollstühle entwickelt.[42] Bevor die Rollstühle in Produktion gehen, werden sie auf einer speziellen Teststrecke und in der integrierten Werkstatt ausgiebig geprüft. Produziert werden die Rollstühle im thüringischen Königsee.[43][44]

Patient Care[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ottobock betreibt weltweit mehr als 340 Versorgungszentren.[45] Zusätzlich erfolgt eine stetige Prozessoptimierung in orthopädie-technischen Werkstätten.

Bionic Exoskeletons[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahr 2018 wurde der biomechanische Bereich in ein neues Geschäftsfeld übertragen. Der Geschäftsbereich Ottobock Bionic Exoskeletons entwickelt und vertreibt Exoskelette für die Arbeitswelt.[46] Die von Ottobock entwickelten Exoskelette unterstützen Menschen bei körperlich belastenden Arbeiten und werden von der Automobilindustrie bis zur Herstellung von Smartphones eingesetzt.[47] Die Exoskelette entlasten Muskulatur und Gelenke, etwa bei der Überkopfarbeit oder Hebetätigkeiten.

Im Oktober 2021 wurde das US-amerikanische Unternehmen SuitX vollständig übernommen, um die Weiterentwicklung und Verbreitung von Exoskeletten voranzutreiben.[48] Das Unternehmen ist eine Ausgründung des Robotics and Human Engineering Lab der University of California, Berkeley. Es hat sich auf die Forschung und Entwicklung von Exoskeletten im beruflichen und medizinischen Umfeld spezialisiert.[49]

Ottobock Science Center[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2009 kehrte Ottobock mit dem Science Center am Potsdamer Platz wieder nach Berlin zurück, wo das Unternehmen 1919 in Kreuzberg gegründet wurde.[50] Das Gebäude diente neun Jahre lang als Hauptstadtrepräsentanz und Showroom.[51] Mehr als eine Million Besucher aus der ganzen Welt besuchten die interaktive Ausstellung Begreifen, was uns bewegt.[52] Im Sommer 2018 zog Ottobock in die sanierten Gebäude der ehemaligen Bötzow-Brauerei und das Science Center Berlin wurde für die Öffentlichkeit geschlossen.[53][54]

Ottobock Future Lab[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Bötzow-Brauerei, Berlins ehemalig größter Privatbrauerei wurde eine digitale Denkfabrik (Ottobock Future Lab) eingerichtet.[55] Nach dem Erwerb des Areals im Jahr 2010 und der Umsetzung eines Masterplans von Architekt David Chipperfield begann die schrittweise Wiederbelebung des Brauereigeländes.[56][57] Zwischen historischem Backstein und Industriedenkmälern sind moderne Arbeitswelten entstanden.[58] In funktionsübergreifenden Teams werden neuartige Produkte, Technologien und Versorgungslösungen getestet. Neben digitalen Start-ups sind Mitarbeiter aus den Bereichen der Global IT, der Human Resources, des Marketings, aus der Unternehmensstrategie sowie Corporate Communications und Public Affairs auf Bötzow tätig.

Paralympics[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ottobock ist weltweiter Partner des Internationalen Paralympischen Komitee (IPC)[59] Bereits seit den Sommerspielen 1988 in Seoul bietet es zu den Sommer- und Winterspielen einen technischen Service an. Offizieller Partner des IPC ist das Unternehmen seit 2005.[60] Als offizieller technischer Servicepartner wird den Athleten kostenlos ein Service zur Verfügung gestellt, da viele auf technische Hilfsmittel angewiesen sind und diese extremen Belastungen ausgesetzt sind.[61] Vor allem Rollstühle werden im intensiven Kontaktsport beschädigt. Das Unternehmen ist bei den Paralympischen Spielen mit einem Technikteam vor Ort und errichtet Werkstätten nahe dem paralympischen Dorf sowie in ausgewählten Trainings- und Wettkampfstätten.[62] Die Reparatur und Wartung der Ausrüstung erfolgt unabhängig von der Nationalität der Sportler und der Marke der eingesetzten Hilfsmittel.[63][64]

Werbepartner in diesem Bereich sind u. a. Johannes Floors[65], Léon Schäfer[66], Anna Schaffelhuber[67] und Heinrich Popow[68].

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Maike Pfalz: Physik für Patienten. Physik Journal 14 (2015) Nr. 10, S. 25–29.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Otto Bock – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Jahresabschluss der Ottobock SE & Co. KGaA per 31. Dezember 2019, veröffentlicht auf bundesanzeiger.de, abgerufen am 9. Oktober 2021
  2. Ottobock: Weltmarktführer in Prothetik über Innovation | ABA - Invest in Austria. In: investinaustria.at. Austrian Business Agency, abgerufen am 2. Februar 2022.
  3. Konzernjahresabschluss der Näder Holding GmbH & Co. KG per 31. Dezember 2019, veröffentlicht auf bundesanzeiger.de, abgerufen am 9. Dezember 2021
  4. a b Meilensteine unserer Geschichte. In: ottobock.de. Abgerufen am 2. Februar 2022 (deutsch).
  5. Lorenz Maroldt: Mit Holzbeinen nach Berlin. In: Der Tagesspiegel Online. 1. September 2013, ISSN 1865-2263 (tagesspiegel.de [abgerufen am 2. Februar 2022]).
  6. a b Jonas Viering: Weg vom Mitleid. In: Die Zeit. Nr. 12/2009, 12. März 2009 (zeit.de).
  7. Firmengeschichte des Prothesenherstellers Otto Bock Mit Holzbeinen nach Berlin. In: Der Tagesspiegel. 1. September 2013, abgerufen am 28. Juli 2016.
  8. Almut Kaspar: 100 Jahre Meister der Prothetik. In: berliner-wirtschaft.de. Industrie- und Handelskammer zu Berlin, abgerufen am 2. Februar 2022.
  9. Alfred Weinzierl: Otto-Bock-Chef Hans Georg Näder: Unternehmer, Draufgänger, Weltbürger. In: Der Spiegel. 2. Mai 2017, ISSN 2195-1349 (spiegel.de [abgerufen am 2. Februar 2022]).
  10. Menschen Mobilität zurückgeben - damals wie heute das Ziel - Wirtschaft & Finanzen - Göttinger Tageblatt. Abgerufen am 2. Februar 2022.
  11. Seit Ende der 60er befasst sich Ottobock mit der Myoelektrik. Abgerufen am 2. Februar 2022.
  12. Im Portrait: 100 Jahre Ottobock – eine Geschichte der modernen Orthopädietechnik. In: healthcapital.de. Abgerufen am 2. Februar 2022.
  13. T. Schmalz, J. Sottong, M. Bellmann, C. Moenicke: Ein neuartiger Prothesenfuß für den Breitensport – erste Erfahrungen und Resultate biomechanischer Tests. In: Orthopädie Technik. 2. Juni 2016, abgerufen am 2. Februar 2022 (deutsch).
  14. Prothesensystem C-Leg schreibt einzigartige Erfolgsstory. In: management-krankenhaus.de. Management-Krankenhaus, 25. August 2011, abgerufen am 2. Februar 2022.
  15. Science Center Berlin. In: ottobock.com. Abgerufen am 21. Januar 2019 (deutsch).
  16. Hanne-Dore Schumacher: Otto Bock wird weltweit lesbar. In: Göttinger Tageblatt, 8. September 2011
  17. Dem nächsten Schritt vertrauen. In: maxongroup.de. Abgerufen am 2. Februar 2022 (Schweizer Hochdeutsch).
  18. Ottobock acquires BeBionic from Steeper. In: Able Magazine. Abgerufen am 3. Juli 2022 (englisch).
  19. Bernard Marks: Ottobock kauft BeBionic von Steeper. Göttinger Tageblatt, archiviert vom Original am 29. Juni 2018; abgerufen am 21. Juni 2017.
  20. EQT kauft Ottobock-Anteile. In: goettinger-tageblatt.de. 25. Juni 2017, abgerufen am 2. Februar 2022.
  21. Festakt zum 100-jährigen Jubiläum der Pohlig GmbH. In: chiemgau24.de. 19. Februar 2020, abgerufen am 2. Februar 2022.
  22. Beinorthese C-Brace verschafft neue Möglichkeiten der Aktivitäten. In: RAS-Team Melle. 22. November 2019, abgerufen am 2. Februar 2022 (deutsch).
  23. Healthtech: Ottobock stärkt Exoskelett-Expertise mit Übernahme von SuitX. In: kma-online.de. Georg Thieme Verlag KG, 3. November 2021, abgerufen am 2. Februar 2022 (deutsch).
  24. Peter Königsreuther: Zufall Logistics hat Exoskelett von Ottobock ausgiebig getestet. In: maschinenmarkt.vogel.de. MM MaschinenMarkt online, abgerufen am 2. Februar 2022.
  25. Antonia Kögler: EQT steigt bei Familienunternehmen Otto Bock ein. In: FINANCE. 26. Juni 2017, abgerufen am 2. Februar 2022 (deutsch).
  26. Die Unternehmensführung der Ottobock SE & Co. KGaA. In: ottobock.com. Abgerufen am 2. Februar 2022.
  27. Ottobock: Dr. Bernd Bohr wird Aufsichtsratschef. Abgerufen am 2. Februar 2022 (deutsch).
  28. Portrait Prof. Dr. Gesche Joost. In: weizenbaum-institut.de. Abgerufen am 2. Februar 2022.
  29. Führungsspitze: Ottobock stellt europäische und deutsche Leitung neu auf. In: kma-online.de. 17. Juni 2021, abgerufen am 2. Februar 2022 (deutsch).
  30. Chaostage bei Börsenaspirant Ottobock. 17. Mai 2022, abgerufen am 17. Mai 2022.
  31. Oliver Jakobi wird Interims-CEO. 18. Mai 2022, abgerufen am 18. Mai 2022.
  32. Tobias Kurtz: Oliver Jakobi übernimmt als Interims-CEO bei Ottobock. 19. Mai 2022, abgerufen am 6. Juli 2022 (deutsch).
  33. Ottobock Duderstadt: Arne Kreitz ist neuer CFO. Abgerufen am 6. Juli 2022.
  34. meta-tags generator: Arne Jörn wird CTO/COO bei Ottobock - FAMILIENUNTERNEHMEN im FOKUS. 22. Mai 2022, abgerufen am 6. Juli 2022 (deutsch).
  35. Medizintechnik-Spezialist Ottobock: Martin Böhm soll Kunden digital erreichen. 18. Juni 2021, abgerufen am 2. Februar 2022.
  36. Beide Seiten bringen ihre Stärken ein - Wirtschaft & Finanzen. In: goettinger-tageblatt.de. 8. Februar 2019, abgerufen am 2. Februar 2022.
  37. Florian Langenscheidt, Bernd Venohr (Hrsg.): Lexikon der deutschen Weltmarktführer. Die Königsklasse deutscher Unternehmen in Wort und Bild. Deutsche Standards Editionen, Köln 2010, ISBN 978-3-86936-221-2.
  38. Prothesenhersteller vor Börsengang: Ottobock mit sechs Milliarden Euro bewertet. manager magazin, 4. August 2021, abgerufen am 2. Februar 2022.
  39. Standortprofil: Die größten Unternehmen in Duderstadt. In: die-deutsche-wirtschaft.de. DDW Die Deutsche Wirtschaft, abgerufen am 2. Februar 2022 (deutsch).
  40. ottobock. - Prothetik | Orthetik | Exoskelette. In: prothetikwelt.de. 5. Februar 2021, abgerufen am 2. Februar 2022 (deutsch).
  41. Weniger Knieschmerzen, mehr Leben: neue Orthesen-Generation von Ottobock. In: rehacare.de. 20. September 2021, abgerufen am 2. Februar 2022.
  42. Neuro Mobility: Versorgung integriert denken. In: 360-ot.de. Orthopädie Technik, 28. Dezember 2021, abgerufen am 2. Februar 2022 (deutsch).
  43. Ottobock-Rollstuhlsparte aus den roten Zahlen. In: goettinger-tageblatt.de. 22. Januar 2019, abgerufen am 2. Februar 2022.
  44. Thomas Spanier: Otto Bock feiert 100 Jahre in Königsee. 27. Juni 2019, abgerufen am 2. Februar 2022 (deutsch).
  45. Ottobock weltweit – Standorte und Versorgungszentren. In: ottobock.com. Abgerufen am 2. Februar 2022.
  46. Tragbare Helfer für die Produktion. In: medizin-und-technik.industrie.de. 30. Oktober 2018, abgerufen am 2. Februar 2022 (deutsch).
  47. Davina Spohn: Ottobock: Exoskelette im industriellen Einsatz. In: computer-automation.de. 10. April 2019, abgerufen am 2. Februar 2022.
  48. Carsten Steevens: Ottobock erwirbt Exoskelett-Spezialisten SuitX. In: boersen-zeitung.de. Börsen-Zeitung, 3. November 2021, abgerufen am 2. Februar 2022 (deutsch).
  49. Healthtech: Ottobock stärkt Exoskelett-Expertise mit Übernahme von SuitX. In: kma-online.de. 3. November 2021, abgerufen am 2. Februar 2022 (deutsch).
  50. Science Center Medizintechnik Otto Bock Gnädinger Architekten. In: german-architects.com. PSA Publishers Ltd., abgerufen am 2. Februar 2022.
  51. Otto Bock Science Center eröffnet. In: Der Tagesspiegel Online. 17. Juni 2009, ISSN 1865-2263 (tagesspiegel.de [abgerufen am 2. Februar 2022]).
  52. Science-Center: Begreifen, was uns bewegt. In: aerzteblatt.de. Deutscher Ärzteverlag GmbH, Redaktion Deutsches Ärzteblatt, 16. April 2010, abgerufen am 3. Februar 2022.
  53. Ottobock Science Center Berlin - Tipps gegen langweilige Sonntage. In: top10berlin.de. RTL Radio Center Berlin GmbH, abgerufen am 2. Februar 2022.
  54. Lorenz Maroldt: Prothesenbauer "Otto Bock" zieht in die alte Brauerei ein. In: Der Tagesspiegel Online. 30. August 2013, ISSN 1865-2263 (tagesspiegel.de [abgerufen am 2. Februar 2022]).
  55. GoingPublic Redaktion: Ottobock eröffnet Future Lab in Berlin -. In: GoingPublic.de. 13. April 2015, abgerufen am 2. Februar 2022 (deutsch).
  56. Ottobock eröffnet in Berlin den Open Innovation Space. In: goettinger-tageblatt.de. 28. Mai 2015, abgerufen am 2. Februar 2022.
  57. Elisabeth Binder: Der menschlichen Mobilität eine Zukunft bereiten. In: Der Tagesspiegel Online. 20. September 2019, ISSN 1865-2263 (tagesspiegel.de [abgerufen am 2. Februar 2022]).
  58. Vision: So wird der neue Bötzow Campus in Prenzlauer Berg aussehen. In: entwicklungsstadt berlin. 6. Mai 2021, abgerufen am 2. Februar 2022 (deutsch).
  59. IPC extends Paralympic partnership with Ottobock until 2032. In: paralympic.org. International Paralympic Committee, abgerufen am 2. Februar 2022 (englisch).
  60. Ottobock bei den Paralympics in Tokio: „Eine besondere Stimmung“. In: goettinger-tageblatt.de. 19. August 2021, abgerufen am 3. Februar 2022.
  61. 30 Jahre technischer Dienstleister der Paralympics. In: goettinger-tageblatt.de. Abgerufen am 2. Februar 2022.
  62. Bernd Schlegel: Paralympics: Duderstädter Unternehmen Ottobock ist mit über 100 Experten in Tokio. In: hna.de. Verlag Dierichs GmbH & Co KG, 18. August 2021, abgerufen am 2. Februar 2022.
  63. Birte Schäffler: Ottobock startet Sonderausstellung 'Passion for Paralympics' in Berlin. In: healthcaremarketing.eu. 10. Januar 2018, abgerufen am 2. Februar 2022 (deutsch).
  64. Paralympics 2020: Zu Besuch in der Werkstatt der Paralympics-Schrauber. In: faz.net. 3. September 2021, abgerufen am 3. Februar 2022.
  65. Johannes Floors: Die vielleicht wichtigste Entscheidung seines Lebens. In: rahm.de. rahm Zentrum für Gesundheit GmbH, 19. Juli 2021, abgerufen am 2. Februar 2022 (deutsch).
  66. „Sport mit Behinderung hat erstmal nichts mit Medaillen zutun“. In: Der Tagesspiegel Online. 27. August 2021, ISSN 1865-2263 (tagesspiegel.de [abgerufen am 2. Februar 2022]).
  67. Bernd Schlegel: Anna Schaffelhuber: „Ich bin noch nicht an meinem Limit“. In: hna.de. 26. Februar 2018, abgerufen am 2. Februar 2022.
  68. Ottobock Talent Days: Paralympics-Nachwuchs trifft Stars. In: tsvbayer04.de. 20. September 2021, abgerufen am 2. Februar 2022.