Ozzfest

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Lamb of God beim Ozzfest 2007 im San Manuel Amphitheater in Devore

Das Ozzfest ist eine jährliche Musikfestival-Tour, bei der zahlreiche Künstler aus der Metal- und Hard-Rock-Szene auftreten. Es wurde 1996 von Ozzy Osbourne und dessen Ehefrau Sharon Osbourne gegründet, die seither auch die Organisation übernehmen. Bis 2010 tourte das Ozzfest jedes Jahr durch die USA sowie vereinzelt durch Kanada und Europa; seither wird es sporadisch in Japan durchgeführt. Die beim Ozzfest vertretenen Stilrichtungen sind vielfältig, einschließlich Alternative Metal, Thrash Metal, Industrial Rock, Metalcore, Hardcore Punk, Deathcore, Nu Metal, Death Metal, Post-Hardcore, Gothic Metal und Black Metal. Bei fast allen Konzerten trat der Namensgeber Ozzy Osbourne entweder solo oder als Teil seiner Band Black Sabbath auf.

Geschichte[Bearbeiten]

Sharon Osbourne hatte die Idee zum Ozzfest, nachdem sich die Veranstalter des Lollapalooza-Festivals geweigert hatten, ihren Ehemann Ozzy Osbourne auftreten zu lassen.[1] Das erste Ozzfest im September 1996 umfasste zwei Veranstaltungen in Phoenix (Arizona) und Devore (Kalifornien). Wenig später wurde das Live-Album The Ozzfest veröffentlicht.[2] Im zweiten Jahr umfasste die Tour bereits elf Konzerte; neben Künstlern wie Pantera und Marilyn Manson traten auch Black Sabbath in der Besetzung Osbourne, Geezer Butler und Tony Iommi auf; Mike Bordin von Faith No More half als Schlagzeuger aus. Das Ozzfest 1997 war die zweiterfolgreichste Tournee des Jahres in den USA, lediglich übertreffen von der Lilith Fair von Sarah McLachlan. Im November 1997 erschien mit The Ozzman Cometh ein weiterer Sampler.[2]

1998 machte das Ozzfest erstmals Station in Osbournes Heimat Großbritannien, als die Tournee in der Milton Keynes Bowl von Milton Keynes eröffnet wurde (gegenüber dem deutlich erweiterten amerikanischen Teil mit einem veränderten Line-up). Korn waren ebenfalls für die Tournee eingeplant gewesen, zogen aber ihre Teilnahme wegen der Geburt der Tochter von Gitarrist Brian Welch zurück.[3] Das Konzert in Somerset (Wisconsin) fand kombiniert mit der Warped Tour statt.[4] 2001 begann die Tournee erneut in Großbritannien in der Milton Keynes Bowl. 2002 führte sie zunächst durch acht europäische Staaten, wobei zwei Konzerte in Deutschland stattfanden. Der Tourauftakt am 17. Mai 2002 in Nürnberg war in das Festival Rock im Park integriert.[5] Der Tod von Dave Williams, dem Sänger von Drowning Pool, überschattete die Ozzfest-Tournee 2002.[6] Sowohl 2001 als auch 2002 wurden Live-Alben veröffentlicht.[7][8]

Ab 2003 war das Ozzfest wieder ausschließlich in Nordamerika unterwegs. 2004 spielten Judas Priest wiedervereinigt beim Ozzfest. Außerdem wurde im Rahmen der Fernsehshow Battle for Ozzfest eine Newcomer-Band gesucht; die Sieger A Dozen Furies erhielten einen Platz im Line-up der Tour des darauf folgenden Jahres.[9] Iron Maiden traten nur 2005 für einen Teil der Tour auf. Auf ihrem letzten Konzert im Rahmen der Tour in San Bernardino wurde die Band mit Eiern aus dem Publikum beworfen. Außerdem wurde Sänger Bruce Dickinson nach dem Auftritt von Sharon Osbourne beschimpft. Laut einer Nachricht auf der offiziellen Website der Tour hatte es bereits im Vorfeld Differenzen zwischen den Organisatoren und Iron Maiden gegeben. Unter anderem hatte Dickinson die Reality-TV-Show The Osbournes, die den Alltag von Ozzy Osbournes Familie zeigt, kritisiert. Die Lücke, die durch Terminprobleme von Iron Maiden entstanden war, wurde danach wie geplant durch Velvet Revolver gefüllt.[10] 2006 spielte Ozzy Osbourne nur bei zehn von 21 Konzerten als Headliner.

Die Eintrittskarten zum Ozzfest 2007 waren kostenlos über diverse Websites erhältlich. Verschiedene Sponsoren übernahmen die Kosten der Veranstaltung und die Bands mussten ohne Gage auftreten. Josh Homme, der Frontmann von Queens of the Stone Age, kritisierte dieses Vorgehen. Seiner Meinung nach handelte es sich nicht um eine gute Tat für die Fans, sondern um eine PR-Kampagne der Osbournes. Außerdem seien die Bands schlecht behandelt worden.[11] Während des Ozzfest 2007 verstarben in Holmdel zwei Besucher nach der Einnahme eines Drogencocktails. Bei der anschließenden polizeilichen Untersuchung wurden 83 Personen festgenommen. Der Veranstalter legte daraufhin neue Regeln für den Umgang mit Alkohol auf dem Festivalgelände fest.[12] 2008 gab es nur ein einziges Ozzfest-Konzert in Frisco (Texas). Dort trat Ozzy Osbourne erneut als Headliner zusammen mit Black Sabbath auf. Die Karten wurden wiederum kostenlos abgegeben.

2009 fiel das Ozzfest aus, da Ozzy Osbourne sich auf die Produktion seines neuen Albums konzentrieren wollte. Ein Jahr später fand es wieder statt. Im Rahmen des Ozzfest 2010 gab es auch zwei Auftritte außerhalb der Vereinigten Staaten: Am 18. September in der Londoner O2 Arena sowie am 28. September in Tel Aviv (Israel). Die Line-ups waren jeweils anders als bei den Terminen in den USA. 2011 gab es erneut kein Ozzfest. Osbourne begründete dies mit seiner erst kürzlich abgeschlossenen US-Tour und der anschließenden Europa-Tour im Sommer.[13] Auch 2012 fiel das Ozzfest aus. Im Jahr 2013 umfasste es zwei Konzerte in der japanischen Stadt Chiba.

Auftritte[Bearbeiten]

2011 gab es beim Ozzfest jeweils zwei Bühnen (mit Ausnahme 2008, wo es drei Bühnen gab): Auf der ersten Bühne traten die eher bekannteren Künstler und Bands auf, während auf der zweiten die neueren und noch wenig bekannten Künstler und Bands auftreten. Dabei wurden manchmal Bands, die eher auf die erste Bühne gehören, auf der zweiten im Rotationsverfahren eingewechselt.

Die nachfolgenden Listen zeigen die Line-ups seit der ersten Ausgabe von Ozzfest.[14][15]

Ozzfest 1996[Bearbeiten]

Hauptbühne: Ozzy Osbourne, Biohazard, Danzig, Fear Factory, Narcotic Gypsy, Sepultura, Slayer
Zweite Bühne: Cellophane, Coal Chamber, Earth Crisis, Neurosis, Powerman 5000

Datum Stadt Veranstaltungsort
25. Oktober 1996 Phoenix, Arizona Blockbuster Desert Sky Pavilion
26. Oktober 1996 Devore, Kalifornien Blockbuster Pavilion

Ozzfest 1997[Bearbeiten]

Hauptbühne: Black Sabbath, Ozzy Osbourne, Fear Factory, Machine Head, Marilyn Manson (ab 15. Juni), Pantera, Powerman 5000, Type O Negative
Zweite Bühne: Coal Chamber, downset., Drain STH, Neurosis, Slo Burn, Vision of Disorder

Datum Stadt Veranstaltungsort
24. Mai 1997 Bristow, Virginia Nissan Pavilion
26. Mai 1997 West Palm Beach, Florida Coral Sky Pavilion
28. Mai 1997 Charlotte, North Carolina Blockbuster Pavilion
31. Mai 1997 San Antonio, Texas Alamodome
1. Juni 1997 Dallas, Texas Coca-Cola Starplex Amphitheatre
3. Juni 1997 Cuyahoga Falls, Ohio Blossom Music Center
4. Juni 1997 Noblesville, Indiana Deer Creek Music Center
7. Juni 1997 Burgettstown, Pennsylvania Star Lake Amphitheatre
8. Juni 1997 Camden, New Jersey Blockbuster Sony Entertainment Center
10. Juni 1997 Maryland Heights, Missouri Riverport Amphitheatre
12. Juni 1997 Clarkston, Michigan Pine Knob Music Theatre
Datum Stadt Veranstaltungsort
14. Juni 1997 Mansfield, Massachusetts Great Woods Center
15. Juni 1997 East Rutherford, New Jersey Giants Stadium
17. Juni 1997 Columbus, Ohio Polaris Amphitheater
19. Juni 1997 Tinley Park, Illinois New World Music Theatre
21. Juni 1997 East Troy, Wisconsin Alpine Valley Music Theatre
22. Juni 1997 Minneapolis, Minnesota Metrodome
24. Juni 1997 Denver, Colorado Mile High Stadium
26. Juni 1997 Phoenix, Arizona Blockbuster Desert Sky Pavilion
28. Juni 1997 Paradise, Nevada Thomas & Mack Center
29. Juni 1997 San Bernardino, Kalifornien Blockbuster Pavilion
1. Juli 1997 Columbus, Ohio Polaris Amphitheater *

* nur Black Sabbath und Ozzy Osbourne

Ozzfest 1998[Bearbeiten]

Großbritannien

Hauptbühne: Black Sabbath, Fear Factory, Ozzy Osbourne, Foo Fighters, Pantera, Slayer, Soulfly, Therapy?
Zweite Bühne: Coal Chamber, Entombed, Hed PE, Human Waste Project, Life of Agony, Pitchshifter

USA

Hauptbühne: Ozzy Osbourne, Coal Chamber, Limp Bizkit, Megadeth, Tool, Sevendust, Soulfly
Zweite Bühne: Incubus, Kilgore, Life of Agony, Monster Voodoo Machine, Motörhead, Snot, System of a Down, The Melvins, Ultraspank

Datum Stadt Veranstaltungsort
20. Juni 1998 Milton Keynes, Großbritannien Milton Keynes Bowl
3. Juli 1998 Holmdel, New Jersey PNC Bank Arts Center
5. Juli 1998
7. Juli 1998 Mansfield, Massachusetts Great Woods Center
9. Juli 1998
11. Juli 1998 Camden, New Jersey Blockbuster Sony Entertainment Center
12. Juli 1998 Burgettstown, Pennsylvania Star Lake Amphitheatre
14. Juli 1998 Akron, Ohio Rubber Bowl
16. Juli 1998 Noblesville, Indiana Deer Creek Music Center
18. Juli 1998 Somerset, Wisconsin Float Rite Park Amphitheatre
Datum Stadt Veranstaltungsort
19. Juli 1998 East Troy, Wisconsin Alpine Valley Music Theatre
21. Juli 1998 Columbus, Ohio Polaris Amphitheater
23. Juli 1998 Clarkston, Michigan Pine Knob Music Theatre
25. Juli 1998 Maryland Heights, Missouri Riverport Amphitheatre
26. Juli 1998 Bonner Springs, Kansas Sandstone Amphitheater
29. Juli 1998 Orlando, Florida Central Florida Fairgrounds
30. Juli 1998 West Palm Beach, Florida Coral Sky Pavilion
1. August 1998 Raleigh, North Carolina Walnut Creek Amphitheatre
2. August 1998 Bristow, Virginia Nissan Pavilion

Das Konzert am 18. Juli wurde mit jenem der Warped Tour zusammengelegt. Rund 39.000 Fans waren an dem zwölfstündigen Ereignis mit 48 Bands auf sechs Bühnen anwesend.[4]

Ozzfest 1999[Bearbeiten]

Hauptbühne: Black Sabbath, Deftones, Godsmack, Primus feat. Buckethead, Rob Zombie, Slayer, System of a Down
Zweite Bühne: Apartment 26, Drain STH, Fear Factory, Flashpoint, Hed PE, Pushmonkey, Puya, Shuvel, Slipknot, Static-X

Datum Stadt Veranstaltungsort
27. Mai 1999 West Palm Beach, Florida Coral Sky Pavilion
29. Mai 1999 Atlanta, Georgia Lakewood Amphitheatre
31. Mai 1999 Antioch, Tennessee First American Music Center
2. Juni 1999 Charlotte, North Carolina Blockbuster Pavilion
4. Juni 1999 Bristow, Virginia Nissan Pavilion
6. Juni 1999 Camden, New Jersey Blockbuster Sony Entertainment Center
8. Juni 1999 Holmdel, New Jersey PNC Bank Arts Center
10. Juni 1999
12. Juni 1999 Burgettstown, Pennsylvania Star Lake Amphitheatre
14. Juni 1999 Columbus, Ohio Polaris Amphitheater
16. Juni 1999 Mansfield, Massachusetts Great Woods Center
18. Juni 1999
19. Juni 1999 Hartford, Connecticut Meadows Music Theatre
25. Juni 1999 Clarkston, Michigan Pine Knob Music Theatre
27. Juni 1999
Datum Stadt Veranstaltungsort
29. Juni 1999 Noblesville, Indiana Deer Creek Music Center
1. Juli 1999 Somerset, Wisconsin Float Rite Park Amphitheatre
3. Juli 1999 East Troy, Wisconsin Alpine Valley Music Theatre
5. Juli 1999 Tinley Park, Illinois New World Music Theatre
7. Juli 1999 Maryland Heights, Missouri Riverport Amphitheatre
9. Juli 1999 Bonner Springs, Kansas Sandstone Amphitheatre
11. Juli 1999 San Antonio, Texas Retama Park
13. Juli 1999 Dallas, Texas Starplex Amphitheatre
16. Juli 1999 Vancouver, British Columbia, Kanada Thunderbird Stadium
18. Juli 1999 George, Washington The Gorge Amphitheatre
20. Juli 1999 Mountain View, Kalifornien Shoreline Amphitheatre
22. Juli 1999 Phoenix, Arizona Blockbuster Desert Sky Pavilion
24. Juli 1999 San Bernardino, Kalifornien Blockbuster Pavilion

Ozzfest 2000[Bearbeiten]

Hauptbühne: Ozzy Osbourne, Incubus, Godsmack, Methods of Mayhem, Pantera, P.O.D., Queens of the Stone Age (bis 30. August), Static-X
Zweitbühne: Apartment 26 (ab 4. August), Black Label Society (ab 24. August), Crazy Town (bis 13. Juli), Disturbed, Kittie, Pitchshifter, Primer 55, Pumpjack (ab 4. August), Reveille, Shuvel, Slaves on Dope, Soulfly, Taproot, The Deadlights

Datum Stadt Veranstaltungsort
2. Juli 2000 West Palm Beach, Florida Mars Music Amphitheatre
4. Juli 2000 Atlanta, Georgia Lakewood Amphitheatre
6. Juli 2000 Antioch, Tennessee AmSouth Amphitheatre
8. Juli 2000 Charlotte, North Carolina Blockbuster Pavilion
10. Juli 2000 Virginia Beach, Virginia GTE Virginia Beach Amphitheatre
12. Juli 2000 Clarkston, Michigan Pine Knob Music Theatre
14. Juli 2000 Bristow, Virginia Nissan Pavilion
16. Juli 2000 Burgettstown, Pennsylvania Post-Gazette Pavilion
18. Juli 2000 Columbus, Ohio Polaris Amphitheater
20. Juli 2000 Cuyahoga Falls, Ohio Blossom Music Center
22. Juli 2000 Camden, New Jersey Blockbuster Sony Entertainment Center
24. Juli 2000 Holmdel, New Jersey PNC Bank Arts Center
26. Juli 2000 Saratoga Springs, New York Saratoga Performing Arts Center
29. Juli 2000 Mansfield, Massachusetts Tweeter Center
30. Juli 2000
Datum Stadt Veranstaltungsort
4. August 2000 Tinley Park, Illinois New World Music Theatre
6. August 2000 East Troy, Wisconsin Alpine Valley Music Theatre
8. August 2000 Cincinnati, Ohio Riverbend Music Center
10. August 2000 Noblesville, Indiana Deer Creek Music Center
12. August 2000 Somerset, Wisconsin Float Rite Park Amphitheatre
14. August 2000 Maryland Heights, Missouri Riverport Amphitheatre
16. August 2000 Bonner Springs, Kansas Sandstone Amphitheater
18. August 2000 Dallas, Texas Starplex Amphitheatre
20. August 2000 Baytown, Texas Houston Raceway Park
24. August 2000 George, Washington The Gorge Amphitheatre
26. August 2000 Mountain View, Kalifornien Shoreline Amphitheatre
28. August 2000 Marysville, Kalifornien Sacramento Valley Amphitheatre
30. August 2000 Phoenix Blockbuster Desert Sky Pavilion
2. September 2000 San Bernardino, Connecticut Blockbuster Pavilion

Ozzfest 2001[Bearbeiten]

Großbritannien

Hauptbühne: Black Sabbath, Hed PE, Papa Roach, Raging Speedhorn, Slipknot, Soulfly, Tool
Zweite Bühne: Amen, Apartment 26, Black Label Society, Disturbed, Mudvayne, Pure Rubbish, The Union Underground

USA/Kanada

Hauptbühne: Black Sabbath, Black Label Society, Crazy Town, Disturbed, Linkin Park, Marilyn Manson, Papa Roach, Slipknot
Zweitbühne: American Head Charge (nicht am 24. Juli), Drowning Pool, Five Pointe O, Hatebreed, Mudvayne, Nonpoint, Slaves on Dope (nur am 24. Juli), Spineshank (ab 14. Juli), Systematic (bis 13. Juli), Taproot, The Union Underground
Levi Stage: Beautiful Creatures, Godhead (bis 30. Juni), No One (ab 13. Juli, nicht am 24. Juli), Otep (bis 31. Juli), Pressure 4-5 (ab 14. Juli), Project Wyze (nur am 24. Juli), Pure Rubbish

Datum Stadt Veranstaltungsort
26. Mai 2001 Milton Keynes, Großbritannien Milton Keynes Bowl
8. Juni 2001 Tinley Park, Illinois Tweeter Center
9. Juni 2001 East Troy, Wisconsin Alpine Valley Music Theatre
12. Juni 2001 Noblesville, Indiana Verizon Wireless Music Center
16. Juni 2001 Somerset, Wisconsin Float Rite Park Amphitheatre
18. Juni 2001 Maryland Heights, Missouri Riverport Amphitheatre
19. Juni 2001 Bonner Springs, Kansas Sandstone Amphitheater
21. Juni 2001 Denver, Colorado Mile High Stadium
25. Juni 2001 George, Washington The Gorge Amphitheatre
27. Juni 2001 Marysville, Kalifornien Sacramento Valley Amphitheatre
29. Juni 2001 Mountain View, Kalifornien Shoreline Amphitheatre
30. Juni 2001 San Bernardino, Connecticut Blockbuster Pavilion
3. Juli 2001 Selma, Texas Verizon Wireless Amphitheatre
5. Juli 2001 Dallas, Texas Smirnoff Music Center
7. Juli 2001 Atlanta, Georgia Hi-Fi Buys Amphitheatre
9. Juli 2001 Camden, New Jersey Tweeter Center
Datum Stadt Veranstaltungsort
13. Juli 2001 West Palm Beach, Florida Mars Music Amphitheatre
15. Juli 2001 Saint Petersburg, Florida Tropicana Field
17. Juli 2001 Charlotte, North Carolina Verizon Wireless Amphitheatre
20. Juli 2001 Bristow, Virginia Nissan Pavilion
21. Juli 2001 Camden, New Jersey VerizonCenter
24. Juli 2001 Toronto, Ontario, Kanada The Docks
26. Juli 2001 Cuyahoga Falls, Ohio Blossom Music Center
28. Juli 2001 Burgettstown, Pennsylvania Post-Gazette Pavilion
30. Juli 2001 Clarkston, Michigan DTE Energy Music Theatre
31. Juli 2001
3. August 2001 Columbus, Ohio Polaris Amphitheater
5. August 2001 Hartford, Connecticut Meadows Music Theatre
7. August 2001 Mansfield, Massachusetts Tweeter Center
8. August 2001
11. August 2001 Holmdel, New Jersey PNC Bank Arts Center
12. August 2001

Ozzfest 2002[Bearbeiten]

Europa

Datum Stadt Veranstaltungsort Line-up
17. Mai 2002 Nürnberg, Deutschland Frankenstadion
(Rock im Park)
Ozzy Osbourne, Bad Religion, Black Label Society, Drowning Pool, P.O.D., System of a Down, Tool
20. Mai 2002 Braunschweig, Deutschland Volkswagen Halle Ozzy Osbourne, Bad Religion, Black Label Society, Oomph!, Tool
23. Mai 2002 Antwerpen, Belgien Sportpaleis Ozzy Osbourne, System of a Down, Tool
25. Mai 2002 Castle Donington, Großbritannien Donington Park Hauptbühne: Ozzy Osbourne, AntiProduct, Black Label Society, Cradle of Filth, Drowning Pool, Lostprophets, Millencolin, System of a Down, Slayer, The Mad Capsule Markets, Tool

Zweite Bühne: American Head Charge, Cyclefly, Danko Jones, Flaw, Hell Is for Heroes, Hundred Reasons, Ill Niño, Kittie, Mushroomhead, Nonpoint, Otep, Pulse Ultra, Skindred

26. Mai 2002 Naas, Irland Punchestown Racecourse Hauptbühne: Black Label Society, Cyclefly, Drowning Pool, Lostprophets, Slayer, System of a Down, Therapy?, Tool

Zweite Bühne: American Head Charge, AntiProduct, Flaw, Hell Is for Heroes, Ill Niño, Kittie, Mushroomhead, Otep, Pulse Ultra, Skindive, Superskin

29. Mai 2002 Katowice, Polen Spodek Ozzy Osbourne, AntiProduct, Decapitated, Slayer, Tool
30. Mai 2002 Prag, Tschechien Strahov-Stadion Ozzy Osbourne, AntiProduct, Astro Metro, Black Label Society, Drowning Pool, Metalium, Royal Playboy Cartel, Slayer, Škwor, Tool
1. Juni 2002 Nijmegen, Niederlande Goffertpark Hauptbühne: Ozzy Osbourne, Drowning Pool, Ill Niño, Kittie, Tool, Slayer, Within Temptation

Zweite Bühne: After Forever, American Head Charge, AntiProduct, .calibre, Dreadlock Pussy, Mushroomhead, Otep, SOiL
Lokale Bühne: Agresión, Callenish Circle, Dimension Seven, Nomen, Outburst, Smogus, Wicked Mystic

4. Juni 2002 Lissabon, Portugal Estádio do Restelo AntiProduct, Drowning Pool, Ill Niño, Kittie, Ramp, Slayer, Tool, 500 & Crave

USA

Hauptbühne: Ozzy Osbourne, Adema, Black Label Society, Drowning Pool (abgesagt am 14. August nach dem Tod von Leadsänger Dave Williams), P.O.D., Rob Zombie, System of a Down, Tommy Lee (ab 22. August)
Zweite Bühne: 3rd Strike (bis 7. August), Andrew W. K. (bis 7. August), Chevelle, Down, Flaw (bis 7. August), Glassjaw (ab 10. August), Hatebreed, Ill Niño, Lostprophets, Meshuggah, Mushroomhead (ab 10. August), Neurotica, Otep, Pulse Ultra, Seether (am 13. Juli und ab 10. August), SOiL (bis 7. August), Sw1tched (ab 10. August), The Apex Theory, The Used (ab 11. August),

Datum Stadt Veranstaltungsort
10. Juli 2002 Scranton, Pennsylvania Montage Mountain
12. Juli 2002 Camden, New Jersey Tweeter Center
13. Juli 2002 Hartford, Connecticut Meadows Music Theatre
16. Juli 2002 Mansfield, Massachusetts Tweeter Center
19. Juli 2002 Holmdel, New Jersey PNC Bank Arts Center
20. Juli 2002
24. Juli 2002 Burgettstown, Pennsylvania Post-Gazette Pavilion
26. Juli 2002 West Palm Beach, Florida Mars Music Amphitheatre
28. Juli 2002 Atlanta, Georgia Hi-Fi Buys Amphitheatre
3. August 2002 Columbus, Ohio Polaris Amphitheater
4. August 2002 Cuyahoga Falls, Ohio Blossom Music Center
7. August 2002 Clarkston, Michigan DTE Energy Music Theatre
8. August 2002
10. August 2002 Tinley Park, Illinois Tweeter Center
11. August 2002 East Troy, Wisconsin Alpine Valley Music Theatre
Datum Stadt Veranstaltungsort
13. August 2002 Noblesville, Indiana Verizon Wireless Music Center
15. August 2002 Bristow, Virginia Nissan Pavilion
17. August 2002 Somerset, Wisconsin Float Rite Park Amphitheatre
19. August 2002 Maryland Heights, Missouri UMB Bank Pavilion
20. August 2002 Bonner Springs, Kansas Verizon Wireless Amphitheater
22. August 2002 Denver, Colorado Pepsi Center
24. August 2002 Wheatland, Kalifornien AutoWest Amphitheatre
25. August 2002 Mountain View, Kalifornien Shoreline Amphitheatre
27. August 2002 George, Washington The Gorge Amphitheatre
31. August 2002 San Bernardino, Connecticut Blockbuster Pavilion
2. September 2002 Chula Vista, Kalifornien Coors Amphitheatre
5. September 2002 Phoenix, Arizona Cricket Pavilion
7. September 2002 Selma, Texas Verizon Wireless Amphitheater
8. September 2002 Dallas, Texas Smirnoff Music Centre

Ozzfest 2003[Bearbeiten]

Hauptbühne: Ozzy Osbourne, Chevelle, Disturbed, Korn, Marilyn Manson, The Datsuns
Zweite Bühne: Chimaira, Cradle of Filth, Depswa (bis 11. August), Endo, E Town Concrete (ab 14. August), Grade 8 (bis 11. August), Hotwire, Killswitch Engage, Memento, Motograter, Nothingface, Shadows Fall, Sworn Enemy, The Revolution Smile, Twisted Method, Unloco, Voivod

Datum Stadt Veranstaltungsort
28. Juni 2003 Selma, Texas Verizon Wireless Amphitheater
29. Juni 2003 Dallas, Texas Smirnoff Music Center
2. Juli 2003 Phoenix, Arizona Cricket Wireless Pavilion
3. Juli 2003 Chula Vista, Kalifornien Coors Amphitheatre
5. Juli 2003 San Bernardino, Connecticut Glen Helen Amphitheater
8. Juli 2003 Mountain View, Kalifornien Shoreline Amphitheatre
9. Juli 2003 Wheatland, Kalifornien Sleep Train Amphitheatre
12. Juli 2003 Auburn, Washington White River Amphitheatre
15. Juli 2003 Maryland Heights, Missouri UMB Bank Pavilion
17. Juli 2003 Bonner Springs, Kansas Verizon Wireless Amphitheater
19. Juli 2003 Somerset, Wisconsin Float Rite Park Amphitheatre
20. Juli 2003 Tinley Park, Illinois Tweeter Center
22. Juli 2003 Cuyahoga Falls, Ohio Blossom Music Center
24. Juli 2003 Clarkston, Michigan DTE Energy Music Theatre
Datum Stadt Veranstaltungsort
30. Juli 2003 Burgettstown, Pennsylvania Post-Gazette Pavilion
31. Juli 2003 Noblesville, Indiana Verizon Wireless Music Center
2. August 2003 East Troy, Wisconsin Alpine Valley Music Theatre
3. August 2003 Columbus, Ohio Polaris Amphitheater
5. August 2003 Scranton, Pennsylvania Montage Mountain
7. August 2003 Camden, New Jersey Tweeter Center
9. August 2003 Hartford, Connecticut Meadows Music Theatre
11. August 2003 Corfu, New York Darien Lake
14. August 2003 Mansfield, Massachusetts Tweeter Center
18. August 2003 Holmdel, New Jersey PNC Bank Arts Center
22. August 2003 Bristow, Virginia Nissan Pavilion
24. August 2003 Charlotte, North Carolina Verizon Wireless Amphitheatre
26. August 2003 Atlanta, Georgia Hi-Fi Buys Amphitheatre
28. August 2003 West Palm Beach, Florida Coral Sky Amphitheatre

Ozzfest 2004[Bearbeiten]

Hauptbühne: Black Sabbath, Black Label Society, Dimmu Borgir, Judas Priest, Slayer, Superjoint Ritual
Zweite Bühne: Atreyu, Bleeding Through, Darkest Hour, DevilDriver, Every Time I Die, God Forbid, Hatebreed, Lacuna Coil, Lamb of God, Magna-Fi, Otep, Slipknot, Throwdown, Unearth

Datum Stadt Veranstaltungsort
10. Juli 2004 Hartford, Connecticut Meadows Music Theatre
12. Juli 2004 Mansfield, Massachusetts Tweeter Center
14. Juli 2004 Wantagh, New York Jones Beach Theater
16. Juli 2004 Holmdel, New Jersey PNC Bank Arts Center
18. Juli 2004 Bristow, Virginia Nissan Pavilion
20. Juli 2004 Columbus, Ohio Germain Amphitheater
22. Juli 2004 Antioch, Tennessee Starwood Amphitheatre
24. Juli 2004 Denver, Colorado Coors Amphitheatre
27. Juli 2004 Auburn, Washington White River Amphitheatre
29. Juli 2004 Mountain View, Kalifornien Shoreline Amphitheatre
31. Juli 2004 San Bernardino, Kalifornien Hyundai Pavilion
3. August 2004 Albuquerque, New Mexico Journal Pavilion
5. August 2004 Dallas, Texas Smirnoff Music Center
Datum Stadt Veranstaltungsort
7. August 2004 Selma, Texas Verizon Wireless Amphitheater
10. August 2004 Bonner Springs, Kansas Verizon Wireless Amphitheater
12. August 2004 Maryland Heights, Missouri UMB Bank Pavilion
14. August 2004 East Troy, Wisconsin Alpine Valley Music Theatre
17. August 2004 Clarkston, Michigan DTE Energy Center
19. August 2004 Cuyahoga Falls, Ohio Blossom Music Center
21. August 2004 Tinley Park, Illinois Tweeter Center
24. August 2004 Noblesville, Indiana Verizon Wireless Music Center
26. August 2004 Camden, New Jersey Tweeter Center
28. August 2004 Burgettstown, Pennsylvania Post-Gazette Pavilion
31. August 2004 Raleigh, North Carolina Walnut Creek Amphitheatre
2. September 2004 Tampa, Florida Tampa Bay Amphitheatre

Ozzfest 2005[Bearbeiten]

Großbritannien:

Der Samstag (11. Juni) des Download Festival in Donington Park stand unter dem Motto „Ozzfest Day“, mit Black Sabbath, A, Alter Bridge, Anthrax, Bowling for Soup, HIM, The Mad Capsule Markets, The Dwarves, Trivium und Velvet Revolver.

USA:

Hauptbühne: Black Sabbath, Black Label Society, Drowning Pool (nur 25. August), In Flames, Iron Maiden (bis 20. August), Mudvayne, Shadows Fall, Slipknot (nur 31. Juli und 20. August), Velvet Revolver (ab 23. August)
Zweite Bühne: A Dozen Furies, Abasement, Arch Enemy, As I Lay Dying, Bury Your Dead, Gizmachi, It Dies Today, Killswitch Engage, Mastodon, Rob Zombie, Soilwork, The Black Dahlia Murder, The Haunted, Trivium, Wicked Wisdom

Datum Stadt Veranstaltungsort
15. Juli 2005 Mansfield, Massachusetts Tweeter Center
17. Juli 2005 Hartford, Connecticut Meadows Music Theater
19. Juli 2005 Camden, New Jersey Tweeter Center
21. Juli 2005 Corfu, New York Darien Lake
24. Juli 2005 Bristow, Virginia Nissan Pavilion
26. Juli 2005 Holmdel, New Jersey PNC Bank Arts Center
29. Juli 2005 Tinley Park, Illinois Tweeter Center
30. Juli 2005 Noblesville, Indiana Verizon Wireless Music Center
1. August 2005 Burgettstown, Pennsylvania Post-Gazette Pavilion
2. August 2005 Columbus, Ohio Germain Amphitheater
4. August 2005 Clarkston, Michigan DTE Energy Music Theatre
6. August 2005 East Troy, Wisconsin Alpine Valley Music Theatre
7. August 2005 Somerset, Wisconsin Float Rite Park Amphitheatre
Datum Stadt Veranstaltungsort
11. August 2005 Auburn, Washington White River Amphitheatre
13. August 2005 Mountain View, Kalifornien Shoreline Amphitheatre
14. August 2005 Wheatland, Kalifornien Sleep Train Amphitheatre
17. August 2005 Greenwood Village, Colorado Coors Amphitheatre
18. August 2005 Phoenix, Arizona Cricket Wireless Pavilion
20. August 2005 San Bernardino, Kalifornien Hyundai Pavilion
23. August 2005 Albuquerque, New Mexico Journal Pavilion
25. August 2005 Dallas, Texas Smirnoff Music Center
27. August 2005 The Woodlands, Texas Cynthia Woods Mitchell Pavilion
28. August 2005 Selma, Texas Verizon Wireless Amphitheater
31. August 2005 Antioch, Tennessee Starwood Amphitheatre
2. September 2005 Charlotte, North Carolina Verizon Wireless Amphitheatre
4. September 2005 West Palm Beach, Florida Sound Advice Amphitheatre

Ozzfest 2006[Bearbeiten]

Hauptbühne: Ozzy Osbourne, Avenged Sevenfold, Disturbed, DragonForce, Hatebreed, Lacuna Coil, System of a Down
Zweite Bühne: Atreyu, Black Label Society, Bleeding Through, Norma Jean, Unearth
Zweite Bühne (Rotation): A Life Once Lost, All That Remains, Bad Acid Trip, Between the Buried and Me, Full Blown Chaos, Strapping Young Lad, The Red Chord, Walls of Jericho

Datum Stadt Veranstaltungsort
29. Juni 2006 Auburn, Washington White River Amphitheatre
1. Juli 2006 Mountain View, Kalifornien Shoreline Amphitheatre
2. Juli 2006 Wheatland, Kalifornien Sleep Train Amphitheatre
4. Juli 2006 Albuquerque, New Mexico Journal Pavilion
7. Juli 2006 Phoenix, Arizona Cricket Wireless Pavilion
8. Juli 2006 San Bernardino, Kalifornien Hyundai Pavilion
9. Juli 2006 Chula Vista, Kalifornien Coors Amphitheatre
11. Juli 2006 San Antonio, Texas Verizon Wireless Amphitheater
14. Juli 2006 Bonner Springs, Kansas Verizon Wireless Amphitheater
15. Juli 2006 Maryland Heights, Missouri UMB Bank Pavilion
16. Juli 2006 Tinley Park, Illinois First Midwest Bank Amphitheatre
18. Juli 2006 Burgettstown, Pennsylvania Post-Gazette Pavilion
19. Juli 2006 Clarkston, Michigan DTE Energy Music Theatre
21. Juli 2006 Columbus, Ohio Germain Amphitheater
Datum Stadt Veranstaltungsort
22. Juli 2006 East Troy, Wisconsin Alpine Valley Music Theatre
23. Juli 2006 Noblesville, Indiana Verizon Wireless Music Center
25. Juli 2006 Toronto, Ontario, Kanada Molson Amphitheatre
26. Juli 2006 Scranton, Pennsylvania Toyota Pavilion
27. Juli 2006 Corfu, New York Darien Lake
29. Juli 2006 New York City, New York Randall’s Island
30. Juli 2006 Hartford, Connecticut New England Dodge Music Center
1. August 2006 Mansfield, Massachusetts Tweeter Center for the Performing Arts
4. August 2006 Camden, New Jersey Tweeter Center at the Waterfront
5. August 2006 Virginia Beach, Virginia Verizon Wireless Amphitheater
6. August 2006 Bristow, Virginia Nissan Pavilion
9. August 2006 Raleigh, North Carolina Alltel Pavilion
13. August 2006 West Palm Beach, Florida Sound Advice Amphitheatre

Ozzfest 2007[Bearbeiten]

Hauptbühne: Ozzy Osbourne, Black Tide (ab 10. August), Lamb of God, Lordi, Static-X
Zweite Bühne: Behemoth, DevilDriver (ab 2. August), Hatebreed, Nick Oliveri (12. bis 21. Juli)
Zweite Bühne (Rotation): 3 Inches of Blood, Ankla, Chthonic, Circus Diablo, Dååth, In This Moment, Nile, The Showdown

Datum Stadt Veranstaltungsort
12. Juli 2007 Auburn, Washington White River Amphitheatre
14. Juli 2007 George, Washington The Gorge Amphitheatre
17. Juli 2007 Wheatland, Kalifornien Sleep Train Amphitheatre
19. Juli 2007 Mountain View, Kalifornien Shoreline Amphitheatre
21. Juli 2007 San Bernardino, Kalifornien Hyundai Pavilion
24. Juli 2007 Phoenix, Arizona Cricket Wireless Pavilion
26. Juli 2007 Albuquerque, New Mexico Journal Pavilion
28. Juli 2007 Greenwood Village, Colorado Coors Amphitheatre
30. Juli 2007 Bonner Springs, Kansas Sandstone Amphitheater
2. August 2007 Dallas, Texas Smirnoff Music Center
4. August 2007 Selma, Texas Verizon Wireless Amphitheater
6. August 2007 Maryland Heights, Missouri Verizon Wireless Amphitheater
Datum Stadt Veranstaltungsort
8. August 2007 Columbus, Ohio Germain Amphitheater
10. August 2007 Tinley Park, Illinois First Midwest Bank Amphitheatre
12. August 2007 East Troy, Wisconsin Alpine Valley Music Theatre
14. August 2007 Noblesville, Indiana Verizon Wireless Music Theatre
16. August 2007 Holmdel, New Jersey PNC Bank Arts Center
18. August 2007 Hartford, Connecticut New England Dodge Music Theatre
20. August 2007 Mansfield, Massachusetts Tweeter Center
22. August 2007 Camden, New Jersey Tweeter Center
24. August 2007 Burgettstown, Pennsylvania Post Gazette Pavilion
26. August 2007 Clarkston, Michigan DTE Energy Music Theatre
28. August 2007 Charlotte, North Carolina Verizon Wireless Amphitheatre
30. August 2007 West Palm Beach, Florida Sound Advice Amphitheatre

Ozzfest 2008[Bearbeiten]

Datum Stadt Veranstaltungsort Line-up
9. August 2008 Frisco, Texas Pizza Hut Park Hauptbühne: Ozzy Osbourne, Apocalyptica, Cavalera Conspiracy, Hellyeah, In This Moment, Jonathan Davis, Metallica, Serj Tankian, Shadows Fall

Zweite Bühne: DevilDriver, Goatwhore, Kingdom of Sorrow, Sevendust, Soilent Green, Witchcraft
Texas Stage: Black Tooth, Debri, Drowning Pool, Rigor Mortis, The Destro, The Sword, Within Chaos

Ozzfest 2010[Bearbeiten]

USA:

Hauptbühne: Ozzy Osbourne, DevilDriver, Mötley Crüe, Nonpoint, Rob Halford
Zweite Bühne: Black Label Society, Drowning Pool, Kingdom of Sorrow
Zweite Bühne (Rotation): California Wildbeast, Exodus, Goatwhore, Immune, Kataklysm, Saviours, Skeletonwitch

Großbritannien:

Hauptbühne: Ozzy Osbourne, Devildriver, Mötley Crüe, Nonpoint, Rob Halford
Zweite Bühne: Black Spiders, Jettblack, Paradise Lost, Revoker

Israel:

Hauptbühne: Ozzy Osbourne, Betzefer, Korn, Soulfly
Zweite Bühne: Almana Shchora, Behind the Sun, Tal Friedman & Krayot

Datum Stadt Veranstaltungsort
14. August 2010 San Bernardino, Kalifornien San Manuel Amphitheater
17. August 2010 Tinley Park, Illinois Hollywood Casino Amphitheatre
19. August 2010 Burgettstown, Pennsylvania First Niagara Pavilion
21. August 2010 Hartford, Connecticut The Comcast Theatre
22. August 2010 Camden, New Jersey Susquehanna Bank Center
24. August 2010 Mansfield, Massachusetts Comcast Center
18. September 2010 London, Großbritannien The O₂
28. September 2010 Tel Aviv, Israel Yarkon Park

Ozzfest 2013[Bearbeiten]

Datum Stadt Veranstaltungsort Line-up
11. Mai 2013 ChibaJapan Makuhari Messe Slipknot, Slash feat. Myles Kennedy and the Conspirators, Deftones, Maximum the Hormone, Man with a Mission, Fear, and Loathing in Las Vegas, The Treatment, Namba 69, Crossfaith, Galneryus, Momoiro Clover Z, Knock out monkey, Artema
12. Mai 2013 Black Sabbath, Tool, Stone Sour, Dir En Grey, Anthem, Coldrain, Steel Panther, MUCC, AA=, Ningen Isu, Head Phones President, Fade

Ozzfest 2015[Bearbeiten]

Datum Stadt Veranstaltungsort Line-up
21. November 2015 ChibaJapan Makuhari Messe Korn, Evanescence, Bullet for My Valentine, Of Mice & Men, Corey Taylor, VAMPS, One Ok Rock, Crossfaith, MEANING, Crystal Lake, SiM
22. November 2015 Ozzy and Friends, Jane’s Addiction, Hatebreed, A Day to Remember, Black Label Society, Babymetal, Fear, and Loathing in Las Vegas, 9mm Parabellum Bullet, Her Name in Blood, Ningen Isu

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Ozzfest – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Sharon Osbourne says Ozzfest her biggest achievement. Toronto Sun, 13. Oktober 2014, abgerufen am 8. Oktober 2015 (englisch).
  2. a b Barry Weber: Ozzy Osbourne biography. All Music Guide, abgerufen am 8. Oktober 2015 (englisch).
  3. Baby Korn Forces Band Off Ozzfest. MTV, 17. Juni 1998, abgerufen am 8. Oktober 2015 (englisch).
  4. a b Deftones Talk About Ozzfest/Warped Marriage. MTV, 22. Juli 1999, abgerufen am 8. Oktober 2015 (englisch).
  5. Ozzfest Deutschland. Metal Hammer, 1. Juli 2002, abgerufen am 8. Oktober 2015.
  6. Drowning Pool Frontman Died Of Natural Causes. Billboard, 25. September 2002, abgerufen am 8. Oktober 2015 (englisch).
  7. Bret Love: Ozzfest 2001: The Second Millennium. Allmusic Guide, abgerufen am 8. Oktober 2015 (englisch).
  8. Ozzfest 2002 Live Album. Allmusic Guide, abgerufen am 8. Oktober 2015 (englisch).
  9. ‘Battle For Ozzfest’ Winners Have A Lot Of Shirtless Fans. MTV, 12. Januar 2005, abgerufen am 8. Oktober 2015 (englisch).
  10. Iron Maiden Pelted With Eggs At Final Ozzfest Performance. MTV, 22. August 2005, abgerufen am 8. Oktober 2015 (englisch).
  11. Homme And Osbourne Fall Out Over Ozzfest. Contact Music, 16. April 2007, abgerufen am 8. Oktober 2015 (englisch).
  12. Zwei Tote und achtzig Festnahmen. laut.de, 20. August 2007, abgerufen am 8. Oktober 2015.
  13. No Ozzfest 2011. Ozzfest, 11. Mai 2011, abgerufen am 11. Mai 2011.
  14. Ozzfest – Date Lineup History from 1996. smnnews.com, 2006, abgerufen am 8. Oktober 2015 (englisch).
  15. History. Ozzfest, 2015, abgerufen am 8. Oktober 2015 (englisch).