Pädagogikunterricht

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Pädagogikunterricht umfasst alle Fächer der pädagogischen Fächergruppe des allgemein- und berufsbildenden Schulwesens, in denen es im Schwerpunkt um die Vermittlung pädagogischen Wissens und um pädagogische Bildung geht.[1] In der Konsequenz wird Pädagogik vielfach als das Bildungsfach bezeichnet, weil nicht nur pädagogische Bildung vermittelt, sondern diese selbst zum Thema gemacht wird und dadurch beim Schüler bildungsfinalisierende Entwicklungen fördert. Pädagogikunterricht ist – nach dem deutschen Erziehungswissenschaftler Erich E. Geissler – der Ort, an dem Bildung thematisiert und in der Konsequenz auch reflektiert wird. Somit ermöglicht das Fach im besten Fall die Überleitung zu einer selbstständigen Selbstbildung.[2]

Zur pädagogischen Fächergruppe im allgemeinbildenden Schulwesen (Gymnasium, Gesamtschule, Realschule, Regelschule, Hauptschule, Regionale Schule, Sekundarschule, Gemeinschaftsschule) gehören in Deutschland u. a. Erziehungswissenschaft(en), Erziehungskunde, Erziehungslehre, Pädagogik, Sozialpädagogik und Sozialwesen.

Im beruflichen Schulwesen werden pädagogische Fächer in allen 16 Bundesländern unter verschiedenen Fächerbezeichnungen (Erziehungswissenschaft/en, Sozialpädagogik, Sozial- und Erziehungslehre, Didaktik/Methodik, Spiel, Pflege und Erziehung des Kindes etc.) in unterschiedlichen Schulformen (Fachschule, Berufsfachschule, Höhere Berufsfachschule, Berufsgymnasium, Fachgymnasium, Fachoberschule, Berufsoberschule etc.) erteilt.

Zur Geschichte des Pädagogikunterrichts[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Anfänge des Unterrichtsfaches Pädagogik im 19. Jahrhundert in Deutschland hängen zusammen mit der Einführung der beruflichen Qualifizierung in vielen Berufen.

Unter dem Einfluss, u. a. der Pädagogik Friedrich Fröbels, wurde der Ruf nach fachlich qualifizierten Erziehern immer lauter. Aber erst 1911 erschien „ein für sozialpädagogische Berufe (Kindergärtnerin, Jugendleiterin) qualifizierter Pädagogikunterricht in einer staatlichen Ausbildungs- und Prüfungsordnung“.[3] Von diesem Zeitpunkt an konnte sich die pädagogische Fächergruppe in Deutschland zur beruflichen Qualifizierung, z. B. von Erzieherinnen, etablieren.

Grundsatz in nahezu allen Ausbildungsbereichen ist der Erwerb fachlich gesicherten pädagogischen Wissens und pädagogischer Fähigkeiten mit dem Ziel, an der „Gestaltung gegenwärtiger und zukünftiger gesellschaftlicher Wirklichkeit in individueller und sozialer Verantwortung mitzuwirken“.[4]

1908 wurde im Zuge der Neuordnung des höheren Mädchenschulwesens in Preußen auf „allerhöchsten Erlaß“ das Fach Pädagogik erstmals in Deutschland als allgemeinbildendes Schulfach eingeführt.

Bis in die 1960er Jahre als reines Mädchenfach bekannt, wurde es durch die Saarbrücker Rahmenvereinbarung der Kultusministerkonferenz zum ersten Mal auch Jungen zugänglich.

Seit 1972 wurde Pädagogik im Zuge der Reform der gymnasialen Oberstufe in den Kanon der Wahlpflichtfächer des gesellschaftswissenschaftlichen Aufgabenfeldes aufgenommen. Es kann seitdem als Grund- und Leistungskurs gewählt und damit Abiturfach werden. Wie für alle anderen Fächer, existiert auch für Pädagogik eine von der Kultusministerkonferenz herausgegebene Einheitliche Abiturprüfungsanforderung (EPA).

Seit den 1970er Jahren wurde in Schulversuchen auch erprobt, Pädagogik als Fach der Sekundarstufe I in verschiedenen Schulformen zu unterrichten. Fast immer waren diese Versuche erfolgreich und führten zur Aufnahme in die Stundentafeln unter verschiedenen Fächernamen (Pädagogik/Sozialpädagogik/Erziehungskunde/Erziehungslehre/Sozialwesen etc.)[5]

In den 1970 - 1980er Jahren entstand bei der Diskussion um die Pädagogik als Schulfach im Rahmen der Erzieherausbildung (im berufsbildenden Schulwesen) eine ungeahnte Dynamik, obwohl Schulbücher für diesen Bereich Mangelware waren. Lehrer und Schüler halfen sich damit, dass sie wissenschaftliche (R. und A.-M. Tausch; Lotte Schenk-Danzinger; E. Hurlock usw.)[6] und populärwissenschaftliche Publikationen zu Schulbüchern machten, was der Schulverwaltung nicht überall gefiel. In den Lehrplangruppen des Kollegschulversuchs wurden (in den 1990er Jahren) nach und nach Unterrichtsmaterialien erarbeitet, die den Schulen als Kursmaterial zur Verfügung gestellt wurden und als verpflichtend für den Pädagogikunterricht (und verwandte Fächer: Didaktik-Methodik, Spiel, Recht) galten.

Im beruflichen Schulwesen wurde in den 1970er Jahren in Nordrhein-Westfalen ein bedeutender Schulversuch begonnen, der die berufliche Bildung von Grund auf verändern sollte: Das Bundesland etablierte landesweit Lehrplangruppen im Berufsschulbereich, um die Kollegschule zu etablieren. Wissenschaftlich begleitet wurde dieses auf breiter Basis angelegte Projekt ab 1972 von den Pädagogen Herwig Blankertz (Universität Münster) und später Andreas Gruschka (1990 - 1994). Völlig neue Lehrpläne wurden in Schwerpunktfächern von den Lehrergruppen auf Landesebene geschrieben und zeitnah erprobt. Neue didaktische Strukturen wurden in intensiven und aufwändigen Diskussionen entwickelt und im Unterricht und in den Praktika umgesetzt. Ziele waren u. a., dass an berufsbildenden Schulen die Fachhochschulreife und das Abitur gemacht werden konnten, integriert in die Berufsausbildung; heute heißt diese Schule Berufskolleg. Der Schulversuch sollte 20 Jahre dauern – einer der längsten Schulversuche in der deutschen Bildungspolitik. Im Zuge dieser fast basisdemokratischen Reform wurden im sozialpädagogischen Bereich die Fächer Pädagogik und Psychologie zusammengelegt zum Fach Erziehungswissenschaften – mit Inhalten aus Pädagogik, Psychologie und der Soziologie in integrierter Fassung.[7][8] Das heißt u. a.: Situationen der Erziehungspraxis wurden mit Hilfe pädagogischer, psychologischer und soziologischer Fragestellungen analysiert und bewertet.

Zur Bedeutung des Pädagogikunterrichts[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die größte Interessenvertretung der Lehrer, die an deutschen Schulen Pädagogik und vergleichbare Fächer unterrichten, der Verband der Pädagogiklehrerinnen und Pädagogiklehrer, kritisiert seit Jahrzehnten, dass es keinen „flächendeckenden Pädagogikunterricht“ gebe. Unter anderem sagt der VdP: Die Notwendigkeit (…) ist angesichts der immer drängender werdenden erzieherischen Aufgaben in vielen Feldern der Gesellschaft nicht zu leugnen.[9] Zur Begründung führt der VdP aus:

  1. Der Pädagogikunterricht vermittle Wissen, das im 21. Jahrhundert unverzichtbar geworden sei, und schaffe somit Voraussetzungen, dass die Erziehung und Förderung zukünftiger Generationen gesichert werden könne.
  2. Dieser Unterricht unterstütze die Persönlichkeitsentwicklung.
  3. Über die im Unterricht erworbene Fähigkeit zur Reflexion von Lernprozessen könne eine Förderung alltäglicher Lernprozesse innerhalb und außerhalb der Schule stattfinden.
  4. Pädagogikunterricht ist in der Lage, eine Unterstützung in vielerlei Handlungsfeldern zu leisten: Kommunikationskompetenz, Teamfähigkeit, Begabungsförderung, Erforschung von Schwächen und Stärken, Finden von Lösungen bei Konflikten usw. So könne der Unterricht den Erwerb von Steuerungswissen effektiv unterstützen.

Deshalb gehöre es zu den bildungspolitischen Grundforderungen des Verbandes der Pädagogiklehrerinnen und Pädagogiklehrer, dass Pädagogikunterricht zur Pflicht in allen Schulformen des Deutschen Schulwesens werden müsse, weil pädagogische Bildung notwendiger Bestandteil von Allgemeinbildung sei.[10]

Verbreitung des Pädagogikunterrichts in Deutschland[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In allen 16 Bundesländern wird Pädagogikunterricht unter verschiedenen Fächerbezeichnungen mit wechselnden didaktischen Konzepten im berufsbildenden Schulwesen erteilt.

Im Zuge der Vergabe von Schulabschlüssen, die die fachbezogene oder die allgemeine Hochschulreife ermöglichen, hat der Pädagogikunterricht an Berufsschulen deutlich an Bedeutung gewonnen; so wird z. B. im Rahmen der Höheren Berufsfachschule (Sozialpädagogik) in Nordrhein-Westfalen, des Berufsgymnasiums in Baden-Württemberg, des Fachgymnasiums für Humandienstleistungen in Niedersachsen oder der Fachoberschulen (FOS, sozial-pädagogische Richtung) in Bayern Pädagogik oder Erziehungswissenschaft als Abiturfach geführt. In diesen Ausbildungsbereichen sind die Schülerzahlen steigend.[10]

Pädagogik als Unterrichtsfach der gymnasialen Oberstufe wird an allgemeinbildenden Schulen in Deutschland in den Bundesländern Bayern (Schulen), Baden-Württemberg (wenige Privatschulen), Brandenburg, Bremen, Hamburg, Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen unterrichtet. In allen anderen Bundesländern werden pädagogische Inhalte affinen Fächern zugeordnet oder in Sammelfächern (z. B. Sozialwissenschaften) unterrichtet.

Nach Angaben des Verbandes der Pädagogiklehrerinnen und Pädagogiklehrer (VdP) unterrichten in Deutschland an allen Schulformen ca. 10.000 Lehrkräfte.[10]

Ausbildung von Pädagogiklehrern[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der berufliche Schwerpunkt Sozialpädagogik in den verschiedenen Ausprägungen an Berufskolleg/Berufsfachschule/Beruflichem Gymnasium etc. kann in Deutschland an den Universitäten Dortmund, Dresden, Lüneburg und Würzburg studiert werden.

Das universitäre Studium für den allgemeinbildenden Unterricht am Gymnasium und der Gesamtschule wird an den Universitäten Bielefeld, Bochum, Köln, Münster, Paderborn, Tübingen und Wuppertal absolviert. An den Universitäten Bochum, Paderborn und Göttingen sind auch Drittfachprüfungen möglich.[11]

Aktuelle didaktische Modelle[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die fachdidaktische Diskussion zum Pädagogikunterricht in Deutschland wird von fünf Konzeptionen beherrscht:

  1. Die bildungstheoretische Fokussierung (Elmar Wortmann):[12] Wortmanns bildungstheoretisch fundierter Ansatz ist zunächst entstanden aus Lehrplanüberlegungen und der Sorge, dass das fachliche Proprium angesichts der Überfremdung durch affine Fächer verloren gehen könnte. Als Antwort versucht Wortmann bei der didaktischen Konstruktion als Zentrum die Etablierung einer pädagogischen Perspektive, die die pädagogische Thematisierung von Inhalten im Pädagogikunterricht sichert. Er markiert Erziehung und Bildung als die zentralen Vokabeln des Faches.
  2. Die pragmatische Fokussierung (Klaus Beyer):[13] Bei Beyers ebenfalls bildungstheoretisch ausgerichteter handlungspropädeutischer Fachdidaktik steht das Gelingen von Erziehungspraxis als zentrales Ziel des Pädagogikunterrichts im Mittelpunkt. Es geht ihm darum, die Kompetenz von Schülern hinsichtlich vernünftigen Denkens und Handelns in verschiedenen pädagogischen Handlungsfeldern zu fördern. Gehen Beyers frühe Überlegungen (1996) von Brenzinkas Erziehungsbegriff aus, wird in seiner späteren Fachdidaktik (2012) der Bildungsbegriff nicht nur latent mitgedacht, sondern ausführlich expliziert.
  3. Biographisch-dialogische Fokussierung (Edwin Stiller/Heinz Dorlöchter):[14] Die Konzeption von Stiller und Dorlöchter basiert erkenntnistheoretisch auf einem gemäßigten Konstruktivismus und bezeichnet sich selbst als verantwortungsethisch gegründete Ermöglichungsdidaktik. Sie will den Leser nicht überwältigen, sondern den Benutzern des Schulbuchs Phoenix die Möglichkeit bieten, den biographisch-dialogischen Prozess im Pädagogikunterricht zu führen. Interessanterweise erschien zuerst das Schulbuch, wozu dann – quasi als Lehrerband – die Dialogische Fachdidaktik publiziert wurde.
  4. Integrativ-komplementäre Fokussierung (Erich E. Geissler/Eckehardt Knöpfel):[15] Geißlers fachdidaktischer Grundsatz lautet, dass Pädagogikunterricht als Globalzielsetzung „die Überleitung zu einer selbstständigen Selbstbildung“ anzustreben habe.[16] Bildung braucht einen systematischen Ort, an dem sie selbestthematisiert werden kann, damit sie für den Schüler nicht nur Widerfahrnis bleibt, sondern zur unabdingbaren Reflexion wird. Damit wird eingeleitet, was Bildung ihrem Wesen nach sein muss: freies, selbstverantwortliches Sich-selber-bilden-Wollen. Diese Reflexionsphasen im Pädagogikunterricht ermöglichen bildungsfinalisierende Anstöße: Lehrer als Bildner und Schüler als zu bildende generieren einen komplementären Prozess, der letztere aus der objektiven Beschulungsphase holt und sie zum Bildungsverständnis führt. In der Konsequenz gehöre Pädagogik mehr als jedes andere Fach ins Zentrum von Allgemeinbildung.[17]
  5. Die professionalisierende Fokussierung (Andreas Gruschka):[18] Gruschkas Fachdidaktik ist für den berufsbildenden Bereich konzipiert; er beschreibt „Wie Schüler Erzieher werden“ u. a. durch Reflexion ihrer eigenen Erfahrungen und ihres Handelns in Erziehungssituationen. Die Struktur wurde in der Diskussion um die Reform des berufsbildenden Schulwesens in NRW in den 1970er Jahren entwickelt; Gruschka überprüfte seine Ideen auch in der regelmäßigen Diskussion mit Lehrern in Arbeitsgruppen, die damals an der Kollegschule (reformierte berufsbildende Schule in NRW) unterrichteten. Seine Studie zur Kompetenzentwicklung und zur fachlichen Identitätsbildung gehört zu den wenigen fachdidaktisch profunden Überlegungen, die es zum Pädagogikunterricht in der Erzieherausbildung gibt.

Schulbücher Pädagogik (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Besonders in der Anfangszeit des Schulfachs Pädagogik in den 1970er Jahren war es schwer, geeignete Lehrbücher für die Schüler zu finden, sowohl für allgemeinbildende als auch für berufliche Schulen. Lehrbücher für den jeweiligen Schultyp mussten noch verfasst werden. In den siebziger und achtziger Jahren des letzten Jahrhunderts etwa war es üblich, den Erzieher-Schülern wissenschaftliche Bücher als Lehrbücher zu übergeben bzw. zu empfehlen.

So arbeiteten Schüler mit wissenschaftlichen Werken wie: E. Hurlock: Entwicklungspsychologie; Schenk-Danzinger: Entwicklungspsychologie und mit entsprechenden Werken von Charlotte Bühler. Der Band Pädagogische Psychologie von Anne-Marie Tausch und Reinhard Tausch war u. a. deswegen so erfolgreich, weil in vielen Erzieherklassen das Buch als Lehrbuch Standard war (zum Erstaunen von Reinhard Tausch selbst). Das Buch war eigentlich für Studenten gedacht.

Aber auch Werke aus der Psychologie wurden in der Fächergruppe Pädagogik verwendet – wie etwa Hobmair: Psychologie und Norbert Kühne: Psychologie für Fachschulen und Fachoberschulen (beide Stam Verlag, Köln)[19]. Üblich waren auch Bücher zu bestimmten Themen, wie etwa zum Spiel oder zur Heimerziehung, die nicht unbedingt für den Schulgebrauch publiziert worden waren. Heute gibt es eine große Anzahl von Schulbüchern für dieses Fach, zum Beispiel:

  • Anja Berkemeier, u. a.: Kein Kinderkram! - Erzieherinnen- und Erzieherausbildung, Band 1, Lernfeld 1 – 3; und Band 2, Lernfeld 4 - 4; Westermann Schulbuchverlag; Braunschweig 2016; ISBN 978-3-14-239690-3
  • Klaus Beyer, Eckehardt Knöpfel Andreas Pfennings (Hrsg.): Einführung in pädagogisches Denken und Handeln. Bände 1 – 6, Schöningh Verlag, Paderborn (verschiedene Auflagen)
  • Hartmut Böcher, Britta Kohlhase u. a.: Erziehen, bilden und begleiten: Das Lehrbuch für Erzieherinnen und Erzieher: Schülerband. Bildungsverlag EINS, 2011
  • Heinz Dorlöchter, Gudrun Maciejewski, Edwin Stiller: Phoenix – der etwas andere Weg zur Pädagogik, ein Arbeitsbuch, Band 1 – 2, Verlag Ferdinand Schöningh (verschiedene Auflagen)
  • Andreas Gruschka u. a.: Aus der Praxis lernen – Arbeitsbuch für die Ausbildung in Erziehungsberufen. Cornelsen, Berlin 1995
  • Hermann Hobmair (Hg.): Pädagogik, Schülerband, Bildungsverlag EINS. 2016 (verschiedene Auflagen)
  • Norbert Kühne, Helga Harder-Kühne, Hannelore Pohl: Pädagogik für Fachschulen. STAM Verlag, 1997
  • Norbert Kühne (Hg.), Kathrin Zimmermann-Kogel (Hg.): Praxisbuch Sozialpädagogik. Arbeitsmaterialien und Methoden. Bildungsverlag EINS, 2005 (verschiedene Auflagen), Bände 1 – 8; Bildungsverlag EINS, Köln.
  • Karl Schilde (Hg.): Pädagogisches Lesebuch. Hirschgraben Verlag Frankfurt am Main (verschiedene Auflagen)
  • Yvonne Wagner, Norbert Kühne: Basiswissen für die sozialpädagogische Erstausbildung, Bildungsverlag EINS, 2009

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Klaus Beyer, Eckehardt Knöpfel, Christoph Storck: Pädagogische Kompetenz: Die Basiskompetenz im 21. Jahrhundert Mit einem Vorwort von Rita Süssmuth. Hohengehren: Schneider 2002. ISBN 978-3-89676-620-5
  • Klaus Beyer: Handlungspropädeutischer Pädagogikunterricht. Bd. 1. Hohengehren: Schneider 1997. (Didactica Nova. 2.) ISBN 978-3-89676-002-9
  • Klaus Beyer: Grundlagen der Fachdidaktik Pädagogik. Studientexte zum fachdidaktischen Anteil der Lehrerbildung im Fach Pädagogik. Hohengehren: Schneider 2000. (Didactica Nova. 8.) ISBN 3-8340-0366-2
  • Klaus Beyer: Fachdidaktik Pädagogik und Erziehungswissenschaft, in: Zeitschrift für Pädagogik 47, 2001, H. 3, 313–327.
  • Bracht, U.: Sozialgeschichte des Unterrichtsfaches Pädagogik, in: Mannzmann, A. (Hg.): Geschichte der Unterrichtsfächer, Bd. 2: Geschichte, Politische Bildung, Religion, Philosophie, Pädagogik, München 1983
  • Dorlöchter, H., Maciejewski, G., Stiller, E.: Phoenix. Der etwas andere Weg zur Pädagogik. Ein Arbeitsbuch Band 1, Paderborn 2000
  • Andreas Gruschka: Didaktik – Das Kreuz mit der Vermittlung. Elf Einsprüche gegen den didaktischen Betrieb. Pandora, Wetzlar 2002.
  • Knöpfel, E. / Langefeld, J. / Rauch, B. (Hg.): Pädagogikunterricht – ein notwendiger Beitrag zur Schulentwicklung. Hohengehren 1999. (Didactica Nova. 6).
  • Eckehardt Knöpfel: Pädagogikunterricht – Stiefkind der Erziehungswissenschaft?, in: Erziehungswissenschaft 10. Jg. 1999, Heft 19, S. 5–10
  • Knöpfel, E.: Lernziel Humankompetenz – Pädagogikunterricht in der Sekundarstufe I, in: Zeitschrift für Pädagogik 47. Jg. 2001, Heft 3, S. 329–342
  • Knöpfel, E. (Hg.): Didactica Nova. Arbeiten zur Didaktik und Methodik des Pädagogikunterrichts, Schneider-Verlag Hohengehren 1997ff (bisher 15 Bände, ab Band 14 gemeinsam mit Christoph Storck)
  • Knöpfel, E.: Pädagogikunterricht – Stiefkind der Erziehungswissenschaft?, in Erziehungswissenschaft. 10. Jg. 1999 Heft 19, S. 5–10
  • Knöpfel, E.: Pädagogikunterricht als Antwort auf die Herausforderungen der Postmoderne, in Beyer, K.: Grundlagen der Fachdidaktik Pädagogik. Studientexte zum fachdidaktischen Anteil der Lehrerbildung im Fach Pädagogik. Hohengehren 2000, S. 54–57. (Didactica Nova. 8)
  • Knöpfel, E.: Lernziel Humankompetenz: Pädagogikunterricht in der Sekundarstufe I, in ZfP, 47. JG.2001, Nr. 3, S. 329–342
  • Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen (Hg.): Kernlehrplan für die Sekundarstufe II Gymnasium / Gesamtschule. Düsseldorf 2013
  • Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes NRW (Hg.): Sekundarstufe I – Gymnasium – Richtlinien und Lehrpläne Erziehungswissenschaft, Düsseldorf 1997
  • Sekretariat der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland (Hg.): Einheitliche Prüfungsanforderungen in der Abiturprüfung Pädagogik, Beschluss vom 1. Dezember 1989, Neuwied 1991
  • Verband der Pädagogiklehrer (Hg): Pädagogikunterricht. Die Fachzeitschrift für die pädagogische Fächergruppe, 28. Jg. Heft 2/3 – August 2008 „100 Jahre Pädagogikunterricht in Deutschland“
  • Wierichs, G.: Pädagogikunterricht, in: Hierdeis, H. / Hug, T. (Hg.): Taschenbuch der Pädagogik 1997, Band 4, S. 1161–1174
  • Jörn Schützenmeister, Elmar Wortmann: Die pädagogische Perspektive und die pädagogische Profilierung des Pädagogikunterrichts, in: Rainer Bole / Jörn Schützenmeister (Hrsg.): Die pädagogische Perspektive. Anstöße zur Bestimmung pädagogischer Bildung und zur Profilierung des Pädagogikunterrichts (Didactica Nova Band 22), Hohengehren 2014.
  • Pädagogikunterricht (Zeitschrift)

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. G. Wierichs: Pädagogikunterricht. In: H. Hierdeis/T. Hug (Hg.): Taschenbuch der Pädagogik 1997, Band 4, S. 1161 ff.
  2. Erich E. Geißlers integrativ-edukative Fachdidaktik des Pädagogikunterrichts. Teil 2, Darstellung – Kritik – Einordnung (Didactica Nova, Band 21), Schneider-Verlag, Hohengehren 2013, ISBN 978-3-8340-1220-3, S. 112
  3. G. Wierichs: Pädagogikunterricht. In: H. Hierdeis/T. Hug (Hg.): Taschenbuch der Pädagogik 1997, Band 4, S. 1161–1174
  4. G. Wierichs: Pädagogikunterricht. In: H. Hierdeis/T. Hug (Hg.): Taschenbuch der Pädagogik 1997, Band 4, S. 1161–1174.
  5. E. Knöpfel: sachkompetenz-sozialkompetenz-selbstkompetenz. Das Unterrichtsfach Pädagogik als Chance für allgemeinbildende Schulen. in: deutsche Lehrerzeitung 16/95/1995, S. 12.
  6. Tausch/Tausch: Pädagogische Psychologie; Schenk-Danzinger: Entwicklungspsychologie; Elizabeth Hurlock: Entwicklungspsychologie
  7. Landtag NRW, Erstes Modell eines Berufskollegs in der Bundesrepublik wird in NRW noch in diesem Jahr verwirklicht. Plenarbericht abgerufen am 11. Februar 2019
  8. Andreas Gruschka: Wie Schüler Erzieher werden. Studie zur Kompetenzentwicklung und fachlichen Identitätsbildung in einem doppeltqualifizierenden Bildungsgang des Kollegschulversuchs NW. Wetzlar 1985
  9. Eckehardt Knöpfel: Anmerkungen zur Notwendigkeit des Pädagogikunterrichts, in: Georg Gutheil (Hrsg.), Peter Opora (Hrsg.): Perspektiven des Pädagogikunterrichts, Schneider Verlag Hohengehren, Baltmannsweiler 2004; S. 2
  10. a b c vdp.org, abgerufen am 4. Februar 2019
  11. verschiedene Prüfungsordnungen der Hochschulen
  12. Mit Klaus Beyer und Elmar Wortmann: Fachdidaktik Pädagogik. Aktuelle Konzepte – Positionen – Kontroversen (Didactica Nova, Band 26), Schneider-Verlag, Hohengehren 2018, ISBN 978-3-8340-1862-5
  13. Beyer, K.: Pragmatische Fachdidaktik Pädagogik, 10 zusammenhängende Studien (Didactica Nova Bd. 19), Hohengehren 2012
  14. Heinz Dorlöchter, Gudrun Maciejewski, Edwin Stiller: Dialogische Fachdidaktik Pädagogik. Neue didaktische und methodische Impulse für den Pädagogikunterricht, Bildungshaus Schulbuchverlage, 2017
  15. Erich E. Geißlers integrativ-edukative Fachdidaktik des Pädagogikunterrichts. Teil 2, Darstellung – Kritik – Einordnung (Didactica Nova, Band 21), Schneider-Verlag, Hohengehren 2013, ISBN 978-3-8340-1220-3
  16. Geißler, S. 112
  17. Geißler, S. 113
  18. Wie Schüler Erzieher werden. Studie zur Kompetenzentwicklung und fachlichen Identitätsbildung in einem doppeltqualifizierenden Bildungsgang des Kollegschulversuchs NW. Wetzlar 1985.
  19. Der damalige Stam Verlag (danach Bildungsverlag EINS und dann Westermann) lieferte im Laufe der 70-80er Jahre die meisten Lehrbücher für den berufsbildenden Bereich