Pétanque-Weltmeisterschaft

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Amtierende Meister
Triplette
Disziplin Meister Jahr
Senioren Madagaskar Madagaskar
Tita Razakarisoa, Heri Razafimahatratra, Christian Andianiaina, Lova Rakotondrazafy
2016
Frauen Spanien Spanien
Yolanda Matarranz, Ines Rosario, Aurelia Blazquez, Melani Homar
2015
Jugend Frankreich Frankreich
Vincent Acevedo, David Doerr, Dylan Djoukitch, Joseph-Tyson Molinas
2015
Tir de précision
Disziplin Meister Jahr
Senioren Kambodscha Kambodscha
Mean Sok Chan
2016
Frauen Kambodscha Kambodscha
Keng Le
2015
Jugend Madagaskar Madagaskar
Judichael Ratianarison
2015
Tête à Tête
Disziplin Meister Jahr
Senioren Belgien Belgien
Claudy Weibel
2015
Frauen Spanien Spanien
Yolanda Matarranz
2015

Weltmeisterschaften in der Präzisionssportart Pétanque werden von der Fédération Internationale de Pétanque et Jeu Provençal (FIPJP) veranstaltet. Die erste Weltmeisterschaft der Senioren wurde 1959 in Spa Belgien ausgetragen. Die 1958 gegründete FIPJP hatte zur Zeit der ersten Weltmeisterschaft 10 Mitglieder, im Oktober 2007 sind 75 nationale Verbände Mitglied in der FIPJP. Es werden Weltmeisterschaften der Senioren, Frauen und Jugendliche ausgetragen. Auf der WM wird in der so genannten Königsdisziplin Triplette gespielt. Seit 2000 werden Weltmeisterschaften im Präzisionsschießen (Tir de précision) ausgetragen. 2015 fand erstmals eine Weltmeisterschaft im Tête a Tête statt.

Weltmeisterschaften der Senioren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Entwicklung der Mitglieder in der FIPJP und der Teilnehmer an den WM 1982–2007

Christian Fazzino (mehrmaliger Weltmeister)
Philippe Quintais (mehrmaliger Weltmeister)
Philippe Suchaud (mehrmaliger Weltmeister)
Simon Cortes (Weltmeister 2005)

Die Senioren-Weltmeisterschaft im Pétanque ist keine Herren-Weltmeisterschaft. An ihr können auch Frauen, Jugendliche und Espoirs teilnehmen.

Bis 1997 durfte jedes teilnehmende Land bis zu 2 Teams à 3 Spieler einsetzen (das Veranstalterland und das Land des Titelverteidigers durften mit 3 Teams antreten).

Ab 1998 war nur mehr 1 Team pro Land (Titelverteidiger und Veranstalterland jedoch 2) zugelassen. Ein Team bestand fortan aus 4 Spielern.

1977 nahm erstmals eine deutsche Mannschaft an einer Pétanque-Weltmeisterschaft. Ebbi Toepfer, Karsten Köhler und Olaf Fingerhut kamen aus Bad Godesberg und Freiburg. Sie wurde zwar auf dieser und weiteren Weltmeisterschaften als Mannschaft des Deutschen Pétanque Verband (DPV) bezeichnet, der Verband wurde aber erst 1984 gegründet.

Deutsche Erfolge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die besten Platzierungen einer Deutschen Mannschaft waren drei fünfte Plätze.

Auf der bisher einzigen WM in Deutschland 1996 in Essen waren es Klaus Mohr, Tino Capin und Christian Hempel.

"In der Vorrunde gelangen die drei Deutschen durch den Großgruppenpoule (7:13 gegen Schweden, 13:0 gegen Thailand, 13:9 gegen Monaco, 13:9 gegen Portugal, 13:11 gegen Djibuti, 13:9 gegen Irland, 13:2 gegen Ungarn und 2:13 gegen Tunesien) hinter Tunesien auf Platz 2 in die Zwischenrunde.

Dort reicht ein 13:10 gegen Großbritannien und ein 13:4 gegen Kanada zum Einzug ins Viertelfinale.

Gegen den späteren Vizeweltmeister Tunesien setzt es dort eine 5:13-Niederlage. Die zwei Platzierungsspiele um Rang 5. bis 8. werden beide zur Freude der zumeist deutschen Zuschauer gewonnen (13:5 gegen Italien und 13:11 gegen Marokko)."[1]

2006 in Grenoble scheiterten Sascha von Pless, Patrice Wolff, Sascha Koch und Kamel-Mohammed Bourouba nur knapp im Viertelfinale 10:13 gegen Italien.

"Die weiteren Spiele: Vorrunde: Gegen Andorra 13:10, gegen Ungarn 13:4, gegen Armenien 5:13, gegen Slowenien 13:0, gegen die Elfenbeinküste 13:6, gegen Marokko 3:13. Sodann in der 2. WM Runde gegen Belgien 10:13 und gegen Portugal 13:12 und 13:2. Achtelfinalpoule: Tunesien 9:13, gegen Guinea 13:12 und gegen Madagaskar 13:11."[1]

2007 verteidigte das Deutsche Team den fünften Platz. Für Deutschland traten Jannik Schaake (Sandhofen), Jan Garner (Hannover), Martin Kuball (Hamburg) und Patrick Abdelhak (Konstanz) an. Da Jannik Schaake auch im Präzisionsschießen Platz 5 belegte, war 2007 die bislang erfolgreichste Teilnahme des DPV.

"Weitere gute deutsche Platzierungen

WM Senioren 1998: 9. Platz [Achim Langhammer, Michel Grayel, Thomas Hoerschgens, Torsten Prietz]

WM Senioren 1999: 1. Platz im Nationencup (WM-Consolante) [Malte Berger, Tino Capin, Klaus Mohr, Christian Hempel]

WM Senioren 2000: 9. Platz [Sascha Koch, Kim Rieger, Klaus Mohr, Andreas Globig]

WM Senioren 2004: 1. Platz im Nationencup (WM-Consolante) [Kim Rieger, Sascha Koch, Kamel-Mohammed Bourouba, Hannes Bloch]

Im Nationencup spielen in den Vorrunden ausgeschiedenen Mannschaften, es entspricht einer B-Weltmeisterschaft."[1]

Triplette[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Austragungsort Gold Silber Bronze
1959 Belgien Spa, Belgien Frankreich Frankreich
De Souza, Marcou, Maraval
Tunesien Tunesien Frankreich Frankreich
1961 FrankreichFrankreich Cannes, Frankreich Frankreich Frankreich
De Souza, Marcou, Maraval
Spanien 1945 Spanien Frankreich Frankreich
1963 Marokko Casablanca, Marokko Frankreich Frankreich
De Souza, Marcou, Maraval
Marokko Marokko Marokko Marokko
1964 Schweiz Genf, Schweiz Algerien Algerien
Gourah, Sennia, Farah
Marokko Marokko Schweiz Schweiz
1965 Spanien 1945 Madrid, Spanien Schweiz Schweiz
Evequoz, Ferraud, Thelier
Spanien 1945 Spanien Frankreich Frankreich
1966 Spanien 1945 Palma, Spanien Schweiz Schweiz
Evequoz, Ferraud, Thelier
Monaco Monaco Spanien Spanien
1971 FrankreichFrankreich Nizza, Frankreich Spanien 1945 Spanien
Pérez, Villalva, Cardenal
Belgien Belgien Frankreich Frankreich
1972 Schweiz Genf, Schweiz Frankreich Frankreich
Paon, Lebeau, Mattei
Tunesien Tunesien Frankreich Frankreich
1973 Marokko Casablanca, Marokko Schweiz Schweiz
Haraz, Baldo, Viguier
Schweiz Schweiz Marokko Marokko
1974 Spanien 1945 Alicante, Spanien Frankreich Frankreich
Kokoyan, Garcia, Moralés
Monaco Monaco Belgien Belgien
1975 Kanada Québec, Kanada Italien Italien
Serrando, Pau, Carioli
Frankreich Frankreich Frankreich Frankreich
1976 Monaco Monaco, Monaco Frankreich Frankreich
Rouviere, Luchesi, Calenzo
Monaco Monaco Tunesien Tunesien
1977 Luxemburg Luxemburg, Luxemburg Frankreich Frankreich
Rouviere, Luchesi, Calenzo
Frankreich Frankreich Frankreich Frankreich
1978 Belgien Mons, Belgien Italien Italien
Serrando, Napolitano, Ferro
Monaco Monaco Frankreich Frankreich
1979 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Southampton, Großbritannien Italien Italien
Serrando, Napolitano, Ferro
Monaco Monaco Frankreich Frankreich
1980 FrankreichFrankreich Nevers, Frankreich Schweiz Schweiz
Camélique, Franzin, Savio
Spanien 1977 Spanien Schweiz Schweiz
1981 Belgien Gent, Belgien Belgien Belgien
Hemon, Hemon, Berg
Tunesien Tunesien Tunesien Tunesien
1982 Schweiz Genf, Schweiz Monaco Monaco
Bandoli, Cornutello, Clapier
Madagaskar Madagaskar Schweiz Schweiz
1983 Tunesien Tunis, Tunesien Tunesien Tunesien
Ferjani, Benhmida, Jabeur
Belgien Belgien Spanien Spanien
1984 NiederlandeNiederlande Rotterdam, Niederlande Marokko Marokko
Kouider, Alaoui, Essafri
Algerien Algerien Frankreich Frankreich
1985 Marokko Casablanca, Marokko Frankreich Frankreich
Lopeze, Bideau, Choupay
Monaco Monaco Italien Italien
1986 FrankreichFrankreich Épinal, Frankreich Tunesien Tunesien
Jendoubi, R Lakili, T Lakili
Marokko Marokko Algerien Algerien
1987 Algerien Boumerdes, Algerien Marokko Marokko
Alaoui, Hammouchen, Essafri
Marokko Marokko Tunesien Tunesien
1988 ItalienItalien Genua, Italien Frankreich Frankreich
Voisin, Fazzino, Choupay
Marokko Marokko Frankreich Frankreich
1989 SpanienSpanien Pineda de Mar, Spanien Frankreich Frankreich
Voisin, Fazzino, Choupay
Marokko Marokko Spanien Spanien
1990 Monaco Monaco, Monaco Marokko Marokko
Alaoui, Laouija, Moufid
Frankreich Frankreich Frankreich Frankreich
1991 Andorra Escaldes-Engordany, Andorra Frankreich Frankreich
Schatz, Quintais, Simoes
Thailand Thailand Frankreich Frankreich
1992 ItalienItalien Aosta, Italien Frankreich Frankreich
Foyot, Fazzino, Monard
Frankreich Frankreich Belgien Belgien
1993 Thailand Chiang-Mai, Thailand Frankreich Frankreich
Schatz, Quintais, Simoes
Frankreich Frankreich Algerien Algerien
1994 FrankreichFrankreich Clermont-Ferrand, Frankreich Frankreich Frankreich
Choupay, Loy, Bideau
Belgien Belgien Frankreich Frankreich
1995 Belgien Brüssel, Frankreich Frankreich Frankreich
Suchaud, Quintais, Le Dantec
Frankreich Frankreich Marokko Marokko
1996 Deutschland Essen, Deutschland Frankreich Frankreich
Suchaud, Quintais, Le Dantec
Tunesien Tunesien Frankreich Frankreich
1997 FrankreichFrankreich Montpellier, Frankreich Tunesien Tunesien
Lakhal, Lakili, Lakili
Frankreich Frankreich Frankreich Frankreich
1998 SpanienSpanien Maspalomas, Spanien Frankreich Frankreich
Quintais, Fazzino, Choupay, Briand
Marokko Marokko Belgien Belgien
1999 Reunion Saint-Denis de la Réunion, Frankreich Madagaskar Madagaskar
Andriatseheno, Oukabay, Randriananirasana
Belgien Belgien Frankreich Frankreich
2000 Portugal São Brás de Alportel, Portugal Belgien Belgien
Van Campenhout, Hemon, Lozano, Weibel
Tunesien Tunesien Frankreich Frankreich
2001 Monaco Monaco, Monaco Frankreich Frankreich
Quintais, Lacroix, Suchaud, Sirot
Tunesien Tunesien Belgien Belgien
2002 FrankreichFrankreich Grenoble, Frankreich Frankreich Frankreich
Quintais, Lacroix, Suchaud, Sirot
Marokko Marokko Thailand Thailand
2003 Schweiz Genf, Schweiz Frankreich Frankreich
Quintais, Lacroix, Suchaud, Sirot
Frankreich Frankreich Belgien Belgien
2004 FrankreichFrankreich Grenoble, Frankreich Frankreich Frankreich
Hureau, Leboursicaud, Loy, Rocher
Belgien Belgien Kambodscha Kambodscha
Frankreich Frankreich
2005 Belgien Brüssel, Belgien Frankreich Frankreich
Cortes, Suchaud, Lamour, Lacroix
Belgien Belgien Thailand Thailand
Frankreich Frankreich
2006 FrankreichFrankreich Grenoble, Frankreich Frankreich Frankreich
Loy, Chagneau, Milei, Dubreuil
Tunesien Tunesien Thailand Thailand
Italien Italien
2007 Thailand Pattaya, Thailand Frankreich Frankreich
Lacroix, Suchaud, Leboursicaud, Grandet
Madagaskar Madagaskar Italien Italien
Tunesien Tunesien
2008 Senegal Dakar, Senegal Frankreich Frankreich
Lacroix, Suchaud, Leboursicaud, Grandet
Thailand Thailand Frankreich Frankreich
Belgien Belgien
2010 Turkei Izmir, Türkei Frankreich Frankreich
Lacroix, Suchaud, Leboursicaud, Grandet
Madagaskar Madagaskar Mauretanien Mauretanien
Spanien Spanien
2012 FrankreichFrankreich Marseille, Frankreich Frankreich Frankreich
Lacroix, Suchaud, Leboursicaud, Rocher
Thailand Thailand Belgien Belgien
Italien Italien
2016 Madagaskar Antananarivo, Madagaskar Madagaskar Madagaskar
Tita Razakarisoa, Nanou Andrianiaina, Hery Razafimahatra, Lova Rakotondrazafy
Benin Benin Belgien Belgien
Frankreich Frankreich

Medaillenspiegel (Triplette)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pl. Land Gold Silber Bronze Gesamt
1 Frankreich Frankreich 27 9 21 57
2 Schweiz Schweiz 4 1 3 8
3 Tunesien Tunesien 3 7 4 14
4 Marokko Marokko 3 7 2 12
5 Italien Italien 3 0 5 8
6 Belgien Belgien 2 6 8 16
7 Madagaskar Madagaskar 2 3 0 5
8 Monaco Monaco 1 7 0 8
9 Spanien Spanien 1 3 3 7
10 Algerien Algerien 1 1 2 4
11 Thailand Thailand 0 3 3 6
12 Benin Benin 0 1 0 1
13 Kambodscha Kambodscha
Mauretanien Mauretanien
0 0 1 1

Tir de précision[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit 2000 wird bei den Weltmeisterschaften zusätzlich die Disziplin Präzisionsschießen (Tir de précision) ausgetragen. Der deutsche Kim Rieger erreichte 2003 in Genf das Viertelfinale, dies verlor er gegen den späteren Weltmeister Philippe Quintais (Frankreich) mit 38:50. Auch 2004 in Grenoble erreichte Rieger das Viertelfinale, wo er gegen den späteren Vize-Weltmeister Randrianandrasana (Madagaskar) 28:50 verlor. 2005 erreichte Sascha Koch das Viertelfinale und scheiterte 23:35 an N'Diaye François (Senegal). Jannik Schaake erreichte 2007 ebenfalls das Viertelfinale. Dabei gelang ihm als erster Deutscher sich in der Vorrunde direkt (als Vierter) zu qualifizieren. Im Viertelfinale unterlag er dem Franzosen Pascal Milei 35:45.

Jahr Austragungsort Gold Silber Bronze
2000 Portugal São Brás de Alportel, Portugal Frankreich Frankreich
Philippe Quintais
Belgien Belgien
Claudy Weibel
Madagaskar Madagaskar
Patrik Ramaminirina
2001 Monaco Monaco, Monaco Frankreich Frankreich
Philippe Quintais
Senegal Senegal
François Ndiaye
Belgien Belgien
Claudy Weibel
2002 FrankreichFrankreich Grenoble, Frankreich Frankreich Frankreich
Philippe Quintais
Madagaskar Madagaskar
Randrianadrasana
Belgien Belgien
Claudy Weibel
Luxemburg Luxemburg
Vallese
2003 Schweiz Genf, Schweiz Frankreich Frankreich
Philippe Quintais
Belgien Belgien
Claudy Weibel
Elfenbeinküste Elfenbeinküste
Kouande
Spanien Spanien
Garcia
2004 FrankreichFrankreich Grenoble, Frankreich Tunesien Tunesien
Sami Atallah
Madagaskar Madagaskar
Randrianadrasana
Benin Benin
Agossa
Thailand Thailand
Phusa Ad
2005 Belgien Brüssel, Belgien Thailand Thailand
Phusa Ad Thaleungkiat
Benin Benin
Gérard Agossa
Kanada Kanada
Thomas Pouplot
Senegal Senegal
Francois N'Diaye
2006 FrankreichFrankreich Grenoble, Frankreich Thailand Thailand
Phusa Ad Thaleungkiat
Argentinien Argentinien
Nestor Guevara
Italien Italien
Gianni Laigueglia
Tunesien Tunesien
Sami Atallah
2007 Thailand Pattaya, Thailand Madagaskar Madagaskar
Sylvain Rakotoarivelo
Frankreich Frankreich
Pascal Milei
Franzosisch-Polynesien Französisch-Polynesien[2]
Yann Nauta
Marokko Marokko
Abdessamad Menkari
2008 Senegal Dakar, Senegal Marokko Marokko
Abdessamad El Mankari
Senegal Senegal
François N'Diaye
Burkina Faso Burkina Faso
Salif Ouedraogo
Frankreich Frankreich
Pascal Milei
2010 Turkei Izmir, Türkei Frankreich Frankreich
Bruno Leboursicaud
Franzosisch-Polynesien Französisch-Polynesien[2]
Jean Manea
Belgien Belgien
Claudy Weibel
Spanien Spanien
R.C. Lopez-Ferrer
2012 FrankreichFrankreich Marseille, Frankreich Frankreich Frankreich
Bruno Leboursicaud
Elfenbeinküste Elfenbeinküste
Adama Kouande
Kambodscha Kambodscha
Vanna Sieng
Malaysia Malaysia
Ahmad Temizi

Medaillenspiegel (Präzionsschießen)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pl. Land Gold Silber Bronze Gesamt
1 Frankreich Frankreich 6 1 1 8
2 Thailand Thailand 2 0 1 3
3 Madagaskar Madagaskar 1 2 1 4
4 Marokko Marokko
Tunesien Tunesien
1 0 1 2
6 Belgien Belgien 0 2 3 5
7 Senegal Senegal 0 2 1 3
8 Benin Benin
Elfenbeinküste Elfenbeinküste
Franzosisch-Polynesien Französisch-Polynesien[2]
0 1 1 2
11 Argentinien Argentinien 0 1 0 1
12 Spanien Spanien 0 0 2 2
13 Burkina Faso Burkina Faso
Kanada Kanada
Elfenbeinküste Elfenbeinküste
Italien Italien
Kambodscha Kambodscha
Luxemburg Luxemburg
Malaysia Malaysia
0 0 1 1

Weltmeisterschaften der Frauen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1988 wurden erstmals auf Palma de Mallorca Frauen-Weltmeisterschaften ausgetragen. Es nahmen 19 Triplettes aus 20 Nationen teil. Bei der WM in Grenoble 2006 waren 45 Triplettes aus 43 Nationen.

Deutsche Erfolge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2004 wurden Daniela Thelen, Gudrun Deterding, Lara Eble und Annick Hess in Maspalomas, Spanien Vizeweltmeister.

"In der Vorrunde spielten die Damen 13:3 gegen Madagaskar, 13:10 gegen die Schweiz, 8:13 gegen Israel, 13:10 gegen Monaco und 13:0 gegen Japan.

In der Zwischenrunde siegte die DPV-Auswahl ... 13:9 gegen Großbritannien und 13:4 gegen Spanien.

In der Vorschlussrunde stellte das Team dann bereits die Weichen für den späteren Vizeweltmeistertitel, als man die Mitfavouriten Belgien mit 13:12 und Thailand mit 13:5 besiegte.

Im Viertelfinale folgte ein 13:7-Sieg gegen Tunesien und im Halbfinale ein 13:5 gegen Israel. Thailand, das im Viertelfinale Topfavorit Frankreich aus dem Wettbewerb geworfen hatte, revanchierte sich im Finale für die in der Vorschlussrunde erlittene Niederlage mit einem 15:3 Finalsieg gegen das deutsche Damenteam."[1]

Weitere Erfolge:

  • WM Frauen 1992: 1. Platz im Nationencup (WM-Consolante)[1]
  • WM Frauen 1996: 6. Platz [Karin Hessedenz-Kirsch, Stefanie Schwarzbach, Denise Pektor, Angelika Thelen][1]
  • WM Frauen 2002: 5. Platz [Gudrun Deterding, Lara Eble, Daniela Thelen, Heide Loebers][1]

Triplette[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Austragungsort Gold Silber Bronze
1988 SpanienSpanien Palma, Spanien Thailand Thailand
Meesab, Somjiprasert, Thammakord
Schweden Schweden Kanada Kanada
1990 Thailand Bangkok, Thailand Thailand Thailand
Meesab, Somjiprasert, Thammakord
Frankreich Frankreich Thailand Thailand
1992 Schweiz Lausanne, Schweiz Frankreich Frankreich
Dole, Kouadri, Virebayre
Frankreich Frankreich Belgien Belgien
1994 Luxemburg Luxemburg, Luxemburg Frankreich Frankreich
Gelin, Moulin, Innocenti
Kanada Kanada Madagaskar Madagaskar
1996 Finnland Pori, Finnland Spanien Spanien
Paterna, Mayol, Ines, Ballesta
Frankreich Frankreich Madagaskar Madagaskar
1998 SchwedenSchweden Stockholm, Schweden Spanien Spanien
Pastor, Mayol, Ines, Ballesta
Frankreich Frankreich Belgien Belgien
2000 FrankreichFrankreich Hyères, Frankreich Belgien Belgien
Berdoyes, Barzin, Goblet, Odenna
Danemark Dänemark Spanien Spanien
2002 Kanada La Tuque, Kanada Spanien Spanien
Ballesta, Diaz, Perez, Matarranz
Thailand Thailand Marokko Marokko
2004 SpanienSpanien Maspalomas, Spanien Thailand Thailand
Thammakord, Youncham, Wongchuvej, Kamsawang
Deutschland Deutschland
Daniela Thelen, Gudrun Deterding, Lara Eble, Annick Hess
Israel Israel
Schweiz Schweiz
2006 FrankreichFrankreich Grenoble, Frankreich Thailand Thailand
Thammakord, Youncham, Wongchuvej, Kamsawang
Tunesien Tunesien Frankreich Frankreich
Schweden Schweden
2008 Turkei Samsun, Türkei Spanien Spanien
Matarranz, Garces, Rosario, Ballesta
Thailand Thailand Frankreich Frankreich
Thailand Thailand
2009 Thailand Suphanburi, Thailand Thailand Thailand
Thamakord, Wongchevej, Wongsut, Jaichun
Frankreich Frankreich Spanien Spanien
Vietnam Vietnam
2011 Turkei Kemer, Türkei Tunesien Tunesien
Beji, Abdeslem, Belaid, Sahal
Thailand Thailand Frankreich Frankreich
Spanien Spanien
2013 FrankreichFrankreich Montauban, Frankreich Thailand Thailand
Fueangsanit, Suwannaphruk, Thamakord, Wongchuvej
Frankreich Frankreich Kambodscha Kambodscha
Kanada Kanada
2015 Thailand Bangkok, Thailand Spanien Spanien
Matarranz, Rosario, Blazquez, Homar
Thailand Thailand1 Thailand Thailand2
Vietnam Vietnam

Medaillenspiegel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pl. Land Gold Silber Bronze
1 Thailand Thailand 6 5 4
2 Spanien Spanien 5 0 3
3 Frankreich Frankreich 2 5 3
4 Tunesien Tunesien 1 1 0
5 Belgien Belgien 1 0 2
6 Kanada Kanada 0 1 2
7 Schweden Schweden 0 1 1
8 Deutschland Deutschland 0 1 0
Danemark Dänemark 0 1 0
10 Madagaskar Madagaskar 0 0 2
Vietnam Vietnam 0 0 2
12 Israel Israel 0 0 1
Kambodscha Kambodscha 0 0 1
Marokko Marokko 0 0 1
Schweiz Schweiz 0 0 1

Tir de précision[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Daniela Thelen erreichte 2004 das Viertelfinale, verlor dies aber gegen die spätere Vize-Weltmeisterin Maryse Bergeron (Kanada).

Muriel Hess holte 2013 die erste Tireur-Medaille für Deutschland. Sie erreichte das Halbfinale und gewann somit Bronze.

Jahr Austragungsort Gold Silber Bronze
2002 Kanada La Tuque, Kanada Spanien Spanien
Yolanda Mattaranz
Schweden Schweden
Eva Carlsson
Kanada Kanada
Maryse Bergeron
Frankreich Frankreich
Cynthia Quennehen
2004 SpanienSpanien Maspalomas, Spanien Thailand Thailand
Thomgsri Thamakord
Kanada Kanada
Maryse Bergeron
Spanien Spanien
Rosario Inez
Israel Israel
Margalit Ossi
2006 FrankreichFrankreich Grenoble, Frankreich Frankreich Frankreich
Angelique Papon
Thailand Thailand
Thomgsri Thamakord
Vereinigtes Konigreich Vereinigtes Königreich
Vanessa Webb
Niederlande Niederlande
Karin Rudolfs
2008 Turkei Samsun, Türkei Frankreich Frankreich
Angelique Papon
Niederlande Niederlande
Karin Rudolfs
Thailand Thailand
Thomgsri Thamakord
Tunesien Tunesien
Mouna Beji
2009 Thailand Suphanburi, Thailand Frankreich Frankreich
Angelique Papon
Spanien Spanien
Ines Rosario
Kanada Kanada
Maryse Bergeron
Thailand Thailand
Phantipa Wongchuvej
2011 Turkei Kemer, Türkei Madagaskar
Hanta Francine Randriambahiny
Kanada
Maryse Bergeron
EnglandEngland
Sarah Huntley
FrankreichFrankreich
Angelique Papon
2013 FrankreichFrankreich Montauban, Frankreich Kambodscha
Keng Le
Tunesien
Mouna Beji
Deutschland
Muriel Hess
Madagaskar
Josepha Randriamiandrisoa
2015 Thailand Bangkok, Thailand Kambodscha
Keng Le
Tunesien
Mouna Beji
FrankreichFrankreich
Audrey Bandiera
Madagaskar
Josepha Randriamiandrisoa

Medaillenspiegel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pl. Land Gold Silber Bronze
1 Frankreich Frankreich 3 0 3
2 Kambodscha Kambodscha 2 0 0
3 Thailand Thailand 1 1 2
4 Spanien Spanien 1 1 1
5 Madagaskar Madagaskar 1 0 2
6 Kanada Kanada 0 2 2
7 Tunesien Tunesien 0 2 1
8 Niederlande Niederlande 0 1 1
9 Schweden Schweden 0 1 0
10 Deutschland Deutschland 0 0 1
England England 0 0 1
Vereinigtes Konigreich Vereinigtes Königreich 0 0 1
Israel Israel 0 0 1
Tunesien Tunesien 0 0 1

Weltmeisterschaften der Jugend[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dylan Rocher (mehrmaliger Weltmeister)

Bei den Jugendweltmeisterschaften am 18./19. September 1993 in Dar-el-Beida (Casablanca), Marokko wurden Tobias Jakel, Marco Marggrander, Michael Friese und Andreas Mahnert Vizeweltmeister

"Team Deutschland setzte sich im Viertelfinale gegen Algerien mit 13:9 durch, im Halbfinale besiegte man Thailand mit 13:11 und stand im Finale, das mit 0:15 gegen Belgien (William Vanwetswinkel, Frederic Constant, Cedric Mourdre, William Vanderbiest) verloren ging.

Die Vorrunde hatten die jungen Deutschen mit einem zweiten Platz hinter Gastgeber Marokko in einem Sechserpoule beenden können (7-13 gegen Marokko, 13-9 gegen Spanien, 13-9 gegen Dänemark, 13-9 gegen die Schweiz und 13-12 gegen Portugal)."[1]

Einen 5. Platz belegten Dominique Tsuroupa, Tobias Müller, Sascha von Pless und Daniel Sester bei WM Jugend 2001 in Lons le Saunier, Frankreich.

2010 gewannen Tehina Anania, Moritz Leibelt, Manuel Strokosch und Simon Striegel Silber im türkischen Kemer.

Wie schon beim Vizeweltmeistertitel 1993 bekam das deutsche Team im Finale eine "Fanny". Gegner Thailand gewann 13:0.

Da Strokosch im Tir de precisión dazu noch Bronze gewann, war dies die bisher erfolgreichste WM für den DPV überhaupt.

Triplette[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Austragungsort Gold Silber Bronze
1987 Belgien Hasselt, Belgien Frankreich Frankreich
Kelle, Remiatte, Bonin, Marchand
Algerien Algerien Tunesien Tunesien
1989 Tunesien Tunis, Tunesien Frankreich Frankreich
Ferrazola, Barthelemy, Dumanois, Roig-Pons
Belgien Belgien Madagaskar Madagaskar
1991 SchwedenSchweden Malmö, Schweden Belgien Belgien
Van der Biest, Mommens, Labye, Lagneaux
Thailand Thailand Belgien Belgien
1993 Marokko Casablanca, Marokko Belgien Belgien
Vanwetswinkel, Constant, Mourdre, Van der Biest
Deutschland Deutschland
Tobias Jakel (BC Edingen-Neckarhausen), Marco Marggrander (BC Eggenstein), Michael Friese (BBC Singen), Andreas Mahnert (BC Saarbrücken-Eschberg)
Thailand Thailand
1995 SpanienSpanien Saragossa, Spanien Spanien Spanien
Paterna, Mayol, Ines, Ballesta
Spanien Spanien Schweden Schweden
1997 Schweiz Genf, Schweiz Spanien Spanien
Lao-Fernandez, Medina-Sanchez, Corrales-Camara, Martinez-Marcia
Thailand Thailand Tunesien Tunesien
1999 Thailand Phuket, Thailand Frankreich Frankreich
Labrue, Ruffo, Scultore, Taviand
Schweiz Schweiz Finnland Finnland
2001 FrankreichFrankreich Lons le Saunier, Frankreich Belgien Belgien
Jérémy Pardoen, Julien Goblet, Renaat Borre, Robin Henderyckx
Schweden Schweden Spanien Spanien
2003 Tschechien Brünn, Tschechien Madagaskar Madagaskar
Adriamampiadana, Randriamanantany, Alhenj, Andriamampiadana
Algerien Algerien Spanien Spanien
2005 Kanada Longueuil, Kanada Frankreich Frankreich
Malbec, Perret, Rocher, Savin
Spanien Spanien Estland Estland
Tunesien Tunesien
2007 JapanJapan Suwa, Japan Frankreich Frankreich
Camacaris, Rocher, Savin, Clere
Spanien Spanien Italien Italien
Franzosisch-Polynesien Französisch-Polynesien
2009 Tunesien Monastir, Tunesien Italien Italien
Basso, Farino, Rizzi, Rattenni
Frankreich Frankreich Spanien Spanien
Marokko Marokko
2011 Turkei Kemer, Türkei Thailand Thailand
Aiangetuen, Tanong, Tiplay, Taleepuech
Deutschland Deutschland
Anania, Leibelt, Striegel, Strokosch
Frankreich Frankreich
Tunesien Tunesien
2013 FrankreichFrankreich Montauban, Frankreich Thailand Thailand
Sangkaew, Somnun, Tiplay, Taleepuech
Madagaskar Madagaskar Frankreich Frankreich
Thailand Thailand
2015 Thailand Bangkok, Thailand Frankreich Frankreich
Azevedo, Djoukitch, Doerr, Molinas
Madagaskar Madagaskar Laos Laos
Thailand Thailand

Medaillenspiegel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pl. Land Gold Silber Bronze
1 Frankreich Frankreich 6 1 2
2 Belgien Belgien 3 1 1
3 Spanien Spanien 2 3 3
4 Thailand Thailand 2 2 3
5 Madagaskar Madagaskar 1 2 1
6 Italien Italien 1 0 1
7 Algerien Algerien 0 2 1
8 Deutschland Deutschland 0 2 0
9 Schweden Schweden 0 1 1
10 Schweiz Schweiz 0 1 0
11 Tunesien Tunesien 0 0 4
12 Estland Estland 0 0 1
Finnland Finnland 0 0 1
Laos Laos 0 0 1
Marokko Marokko 0 0 1
Franzosisch-Polynesien Französisch-Polynesien [2] 0 0 1

Tir de précision[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dominique Tsouroupa wurde 2001 Vierter. Seine 38 Punkte im Viertelfinale, er unterlag im einmalig ausgetragenen Spiel um Platz 3. Manuel Strokosch gewann 2011 in der Türkei Bronze. Erst im Halbfinale scheiterte er am späteren Sieger Diego Rizzi aus Italien. Temur Kurbanov gewann 2015 Silber und schaffte damit den größten Erfolg eines deutschen Spielers bei einer Weltmeisterschaft im Tir de Precisión.

Jahr Austragungsort Gold Silber Bronze
2001 FrankreichFrankreich Lons le Saunier, Frankreich Danemark Dänemark
Johni Chortsen
Belgien Belgien
Jeremy Pardoen
Spanien Spanien
Sergio Fernandez
2003 Tschechien Brünn, Tschechien Belgien Belgien
Cedric Roquet
Italien Italien
Simon Salto
Polen Polen
Jędrzej Śliż
Tunesien Tunesien
Heithem Sellami
2005 Kanada Longueuil, Kanada Frankreich Frankreich
Kevin Malbec
Spanien Spanien Oscar Alberola Belgien Belgien
Julien Chardon
Italien Italien
Fabrizio Bottero
2007 JapanJapan Suwa, Japan Thailand Thailand
Sarayoot Kaewpudpong
Spanien Spanien
Lorenzo Mendez
Frankreich Frankreich
Dylan Rocher
Schweden Schweden
Jessica Johansson
2009 Tunesien Monastir, Tunesien Thailand Thailand
Sarayoot Kaewpudpong
Belgien Belgien
Alexandre Dylan
Italien Italien
Diego Rizzi
Madagaskar Madagaskar
Mahefa Randrianarison
2011 Turkei Kemer, Türkei ItalienItalien
Diego Rizzi
Belgien
Logan Baton
Deutschland
Manuel Strokosch
Singapur
Zhi Ming Cheng
2013 FrankreichFrankreich Montauban, Frankreich Thailand
Thanakorn Sangkaew
SpanienSpanien
Miguel Trujillo
FrankreichFrankreich
Guillaume Magier
Turkei
Ahmet Musa
2015 Thailand Bangkok, Thailand Madagaskar
Judichael Ratianarison
Deutschland
Temur Kurbanov
Monaco
Jose Reviere
Thailand
Titiphom Pasong

Medaillenspiegel (Präzionsschießen)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pl. Land Gold Silber Bronze
1 Thailand Thailand 3 0 1
2 Belgien Belgien 1 3 1
3 Italien Italien 1 1 2
4 Frankreich Frankreich 1 0 2
5 Madagaskar Madagaskar 1 0 1
6 Danemark Dänemark 1 0 0
7 Spanien Spanien 0 3 1
8 Deutschland Deutschland 0 1 1
9 Monaco Monaco 0 0 1
Polen Polen 0 0 1
Schweden Schweden 0 0 1
Singapur Singapur 0 0 1
Tunesien Tunesien 0 0 1
Turkei Türkei 0 0 1

Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Quelle:DPV-Website Freigabe GFDL: Ticket#: 2006111710003577

  1. a b c d e f g h zitiert nach DPV-Erfolge auf internationalem Parkett
  2. a b c d Die FEDERATION TAHITIENNE DE PETANQUE en POLYNESIE FRANCAISE wird in den Ergebnislisten der FIPJP als Tahiti geführt.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]