Pödinghausen

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Pödinghausen
Stadt Enger
Koordinaten: 52° 7′ 4″ N, 8° 32′ 37″ O
Höhe: 128 m ü. NN
Fläche: 3,27 km²
Einwohner: 2236 (31. Dez. 2007)
Bevölkerungsdichte: 684 Einwohner/km²
Eingemeindung: 1. Januar 1969
Postleitzahl: 32130
Vorwahl: 05224
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Über dieses Bild
Lage von Pödinghausen in Enger
Pödinghausen Zentrum
Pödinghausen Zentrum

Pödinghausen ist ein Stadtteil im Süden von Enger, Nordrhein-Westfalen und hat zirka 2200 Einwohner.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 1. Januar 1969 wurde die bis dahin selbständige Gemeinde Pödinghausen nach Enger eingemeindet.[1]

Religion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Pödinghausen gibt es ein Gemeindehaus, das zum Pfarrbezirk Oldinghausen-Pödinghausen gehört und von der Evangelischen Kirchengemeinde Enger betrieben wird. Dort sind auch ein Kirchen- und ein Kinderchor beheimatet.

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

An den Öffentlichen Personennahverkehr ist Pödinghausen über die Linie 54 angebunden. Mehrere ausgewiesene Radwege durchlaufen den Ort, unter anderem der Weg „HF3“ und ein Radweg, der mit dem westfälischen Wappen als Symbol ausgezeichnet ist. Weiter verläuft die Bahn-Rad-Route Weser/Lippe und die „Route Orange“ nach Herringhausen durch den Ort.

Unternehmen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am Ortsausgang findet man ein Industriegebiet Enger Süd, die größten Unternehmen dort sind ein Küchenhersteller sowie ein Busunternehmen, das überwiegend für den Schülerverkehr zuständig ist.

Sport[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Ort hat einen Rasenplatz mit Flutlichtanlage und besitzt zudem einen kleineren Platz mit Kunstrasen. Er ist Heimat des Fußballvereins „TuS Grün-Weiß Pödinghausen“. Dieser Verein betreibt auch andere Sportarten wie Kinderturnen, Karate, Damen-Gymnastik, Handball oder Badminton, diese jedoch in der Sporthalle der Grundschule in Oldinghausen. Als weiteren Sportverein gibt es den Golfclub Ravensberger Land.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Martin Bünermann: Die Gemeinden des ersten Neugliederungsprogramms in Nordrhein-Westfalen. Deutscher Gemeindeverlag, Köln 1970, S. 74.