Pötting

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Pötting
Wappen Österreichkarte
Wappen von Pötting
Pötting (Österreich)
Pötting
Basisdaten
Staat: Österreich
Bundesland: Oberösterreich
Politischer Bezirk: Grieskirchen
Kfz-Kennzeichen: GR
Fläche: 7,43 km²
Koordinaten: 48° 17′ N, 13° 46′ OKoordinaten: 48° 17′ 0″ N, 13° 46′ 27″ O
Höhe: 381 m ü. A.
Einwohner: 540 (1. Jän. 2017)
Postleitzahl: 4720
Vorwahl: 07733
Gemeindekennziffer: 4 08 20
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Pötting 55
4720 Pötting
Website: www.poetting.ooe.gv.at
Politik
Bürgermeister: Peter Oberlehner (ÖVP)
Gemeinderat: (2015)
(13 Mitglieder)
11
2
11 
Insgesamt 13 Sitze
Lage der Gemeinde Pötting im Bezirk Grieskirchen
AistersheimBad SchallerbachEschenau im HausruckkreisGallspachGaspoltshofenGeboltskirchenGrieskirchenHaag am HausruckHeiligenbergHofkirchen an der TrattnachKallhamKematen am InnbachMeggenhofenMichaelnbachNatternbachNeukirchen am WaldeNeumarkt im HausruckkreisPeuerbachPollhamPöttingPramRottenbachSt. AgathaSt. Georgen bei GrieskirchenSt. ThomasSchlüßlbergSteegenTaufkirchen an der TrattnachTolletWaizenkirchenWallern an der TrattnachWeibernWendlingOberösterreichLage der Gemeinde Pötting im Bezirk Grieskirchen (anklickbare Karte)
Über dieses Bild
Vorlage:Infobox Gemeinde in Österreich/Wartung/Lageplan Imagemap
Quelle: Gemeindedaten bei Statistik Austria

BW

Pötting ist eine Gemeinde in Oberösterreich im Bezirk Grieskirchen im Hausruckviertel mit 540 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2017). Die Gemeinde liegt im Gerichtsbezirk Grieskirchen.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pötting liegt auf 381 m Höhe im Hausruckviertel. Die Ausdehnung beträgt von Nord nach Süd 6,5 km, von West nach Ost 3,2 km. Die Gesamtfläche beträgt 7,43 km², etwa 5 % der Fläche sind bewaldet, 84 % der Fläche sind landwirtschaftlich genutzt.

Gemeindegliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Gemeindegebiet umfasst zwölf Ortschaften (Bevölkerung am 1. Jänner 2017[1]):

  • Albrechtsberg (28)
  • Dürnaschach (10)
  • Kronlach (13)
  • Moos (28)
  • Oberaschach (45)
  • Obernfürth (65)
  • Pötting (244)
  • Rumpfendopl (10)
  • Spielmannsberg (24)
  • Straßhof (5)
  • Sumeding (55)
  • Unternfürth (13)

Die Gemeinde besteht aus zwei Katastralgemeinden (Fläche 2016[2]):

  • Pötting (393,99 ha)
  • Spielmannsberg (349,37 ha)

Nachbargemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Peuerbach
Kallham Nachbargemeinden Michaelnbach
Taufkirchen an der Trattnach Tollet

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1991 hatte die Gemeinde laut Volkszählung 504 Einwohner, 2001 541 Einwohner.

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Coat of arms Poetting.svg

Blasonierung:

„In Grün eine silberne, schräglinke, erniedrigte Wellenleiste; oben ein goldenes, geradarmiges Tatzenhochkreuz, unten ein goldenes Irrlicht.“

Die Gemeindefarben sind Grün-Gelb-Schwarz.

Das Gemeindewappen wurde 1992 verliehen. Das Kreuz steht für das Kirchenpatrozinium der Kreuzerhöhung, das Irrlicht erinnert an die Sage vom „Lichtl in der Au“, die auf Erlösung wartende, ruhelose Seele eines auf der Flucht in einem Tümpel ertrunkenen Verbrechers. Die Wellenleiste symbolisiert die das Gemeindegebiet durchfließende Dürre Aschach.[3]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ursprünglich im Ostteil des Herzogtums Bayern liegend, gehörte der Ort seit dem 12. Jahrhundert zum Herzogtum Österreich. Seit 1490 wird er dem Fürstentum Österreich ob der Enns zugerechnet. Während der Napoleonischen Kriege war der Ort mehrfach besetzt. Seit 1918 gehört der Ort zum Bundesland Oberösterreich. Nach dem Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich am 13. März 1938 gehörte der Ort zum Gau Oberdonau. 1945 erfolgte die Wiederherstellung Oberösterreichs.

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bürgermeister

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Siehe auch: Liste der denkmalgeschützten Objekte in Pötting

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Pötting – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bevölkerung am 1. Jänner 2017 nach Ortschaften (Excel-Datei, 835 KB); abgerufen am 15. Juni 2017
  2. Bundesamt für Eich- und Vermessungswesen, Regionalinformation, Stichtag 31. Dezember 2016, abgerufen am 19. Februar 2017
  3. Herbert Erich Baumert: Die Wappen der Städte, Märkte und Gemeinden Oberösterreichs, 9. (letzter) Nachtrag 1992-1996. In: Oberösterreichische Heimatblätter, Heft 3, 1996, S. 247 f, online (PDF) auf ooegeschichte.at