PDC World Darts Championship 2021

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PDC World Darts Championship 2021
Turnierstatus

Turnierart Weltmeisterschaft
Veranstalter PDC
Austragungsort Alexandra Palace, EnglandEngland London
Turnierdaten
Titelverteidiger Schottland Peter Wright
Teilnehmer 96 aus 29 Nationen
Eröffnungsspiel 15. Dezember 2020
Endspiel 3. Januar 2021
Preisgeld (gesamt) £ 2.500.000
Preisgeld (Sieger) £ 500.000
Sieger Wales Gerwyn Price
Statistiken

geworfene
Maxima
872
höchster
Average
108,98 Punkte von
NiederlandeNiederlande Michael van Gerwen
höchstes
Finish
170 Punkte von
Schottland Gary Anderson
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Danny Baggish
EnglandEngland Stephen Bunting
EnglandEngland Dave Chisnall
NiederlandeNiederlande Dirk van Duijvenbode (2×)
Wales Gerwyn Price
Nine dart finish EnglandEngland James Wade
2020
 
2022
Der Alexandra Palace in London, Austragungsort der World Darts Championship
Sieger Gerwyn Price (2019)
Finalist Gary Anderson (2016)

Die William Hill World Darts Championship 2021 wurde vom 15. Dezember 2020 bis 3. Januar 2021 in ihrer 28. Auflage von der Professional Darts Corporation (PDC) veranstaltet. Austragungsort war zum vierzehnten Mal der Alexandra Palace (Ally Pally) in London.

Ereignisse im Vorfeld[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Aufgrund der COVID-19-Pandemie kam es im Vorfeld der Weltmeisterschaft zu Diskussionen, was die Austragung angeht. So wurde der für die Ranglisten relevante Dartsport bei der PDC am 15. März 2020 ausgesetzt. Erst mit dem Neustart der Super League Darts am 16. Mai 2020 wurde wieder ein Qualifikationsturnier für die WM ausgespielt. Wiederaufnahmetermin des PDC-Spielbetriebes war mit der PDC Summer Series der 8. Juli 2020. Zudem wurde ab dem 18. Juli 2020 mit dem World Matchplay wieder ein Major-Turnier ausgetragen.[1]

Am 23. November 2020 veröffentlichte die PDC auf ihrer Website die Daten und Pläne für die World Darts Championship. Das Turnier startete am 15. Dezember 2020 und war mit dem Finale am 3. Januar 2021 die Erste seit 2017, deren Endspiel nicht direkt am Neujahrstag ausgetragen wurde. Außerdem wurde bestätigt, dass das Turnier im Alexandra Palace in London stattfindet.[2] Des Weiteren gab die PDC Anfang Dezember bekannt, dass pro Session bis zu 1.000 Zuschauer, die ausschließlich aus Großbritannien kommen durften, den Spielen beiwohnen können. Untersagt waren jedoch Verkleidungen und Gesänge.[3] Diese Möglichkeit wurde aber ab dem 16. Dezember wegen der Einstufung der britischen Behörden von London in eine höhere Risikostufe ausgesetzt.[4] Mit Ausnahme des ersten Spieltages fanden somit alle Partien ohne Zuschauer im Alexandra Palace statt.

Am 3. Dezember 2020 wurden die Partien von Wayne Mardle ausgelost und am Folgetag terminiert.[5] Nachdem der Schotte Gary Anderson Kontakt zu einer positiv auf das Coronavirus getesteten Person gehabt hatte, wurde dessen Partie vom 20. auf den 23. Dezember verlegt.[6]

Turnierverlauf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Durch seine Teilnahme wurde Paul Lim aus Singapur ältester Spieler bei einer PDC-Weltmeisterschaft. Der 66 jährige gewann zudem auch, nach einem 0:2-Rückstand, sein Spiel in der 1. Runde gegen Luke Humphries aus England.[7] In der zweiten Runde scheitere er schließlich am amtierenden World-Matchplay-Sieger Dimitri Van den Bergh aus Belgien, der gegen Lim einen Average von 105,61 spielte. Im Achtelfinale kam es dann zum Duell mit dem Engländer Dave Chisnall. Auch hier spielte Van den Bergh einen Average von über 100 Punkten, jedoch war Chisnall in starker Form und hatte zwischenzeitlich eine Doppelquote von 75 Prozent und sicherte sich somit die Viertelfinalteilnahme.[8]

Im gleichen Abschnitt des Turnierbaums spielte sich der Niederländer Michael van Gerwen mit Siegen über Ryan Murray und Ricky Evans ins Viertelfinale. Gleich in seinem Auftaktmatch gegen Murray spielte er den höchsten Average der WM (108,98 Punkte). Im Viertelfinale traf er auf den Engländer Joe Cullen. Cullen, der im gesamten Spiel 19 mal 180 Punkte warf, führte bereits mit 3:1-Sätzen, ehe er im sechsten Satz einen Matchdart auf das Bullseye vergab. Van Gerwen glich daraufhin zum 3:3 in Sätzen aus. Im siebten Satz vergab Cullen erneut einen Matchdart auf das Bullseye und unterlag schließlich im siebten Satz im Entscheidungsleg.[9]

Im Duell zwischen van Gerwen und Chisnall kam es dann zu einer der größten Überraschungen der Weltmeisterschaft. Van Gerwen, der seit 27 Spielen gegen Chisnall nicht mehr verloren hatte, schied mit 0:5-Sätzen aus dem Turnier aus. Einen Sieg über van Gerwen ohne Satzverlust war zuvor nur Phil Taylor gelungen.[10]

Im zweiten Teil der oberen Turnierhälfte schieden in der zweiten Runde mit Michael Smith und Rob Cross die Nummer 4 und 5 der Setzliste bereits früh aus der Weltmeisterschaft aus. Auch für Adrian Lewis, der an Position 21 gesetzt war, war nach seiner Niederlage gegen den US-Amerikaner Danny Baggish in Runde zwei Schluss. Geschichte schrieb hingegen Diogo Portela aus Brasilien, der als erster Südamerikaner überhaupt ein Spiel bei einer PDC-Weltmeisterschaft gewinnen konnte.

Der zweifache Weltmeister Gary Anderson, der in Runde zwei den Letten Madars Razma besiegen konnte, traf anschließend auf Mensur Suljović aus Österreich. Auch hier ging Anderson als Sieger hervor, jedoch übte der Schotte in einem Interview nach dem Spiel harte Kritik an der Spielweise des Österreichers.[11] Infolgedessen schalteten sich auch ehemalige Spieler wie Wayne Mardle oder Rod Harrington ein und kritisierten Anderson für seine Äußerungen. Anderson konnte sich jedoch weiter zum Finale vorkämpfen, so schlug er im Achtelfinale den Südafrikaner Devon Petersen und konnte im Viertelfinale Dirk van Duijvenbode, der zuvor Glen Durrant und Rob Cross besiegt hatte, aus dem Turnier nehmen.

Im ersten Teil der unteren Turnierhälfte kam es nach dem Erstrundensieg von Nico Kurz über Andy Hamilton zu einer WM-Premiere. So trafen mit Kurz und Gabriel Clemens erstmals in der WM-Geschichte zwei deutsche Spieler aufeinander. Trotz vier Highfinishes, davon drei in Folge zum Gewinn des zweiten Satzes, von Kurz ging am Ende Clemens als Sieger aus der Partie hervor und traf in der dritten Runde auf den Titelverteidiger Peter Wright aus Schottland.[12] Der Schotte, der am ersten WM-Tag als Grinch verkleidet auf die Bühne kam, hatte jedoch das Nachsehen gegen Clemens und unterlag mit 4:3-Sätzen. Clemens schrieb somit Dartsgeschichte, da er als erster Deutscher in ein WM-Achtelfinale bei der PDC einzog. Gleiches galt für seinen Gegner Krzysztof Ratajski, der als erster Pole in einem Achtelfinale stand. Die beiden Spieler lieferten sich ein ausgeglichenes Spiel und so kam es im letzten Satz zu einem Entscheidungsleg. Der Pole spielte sich schnell bis auf 56 Punkte herunter, während Clemens noch 287 Punkte übrig hatte, konnte jedoch durch eine 180 nochmals Druck auf Ratajski ausüben. Dieser vergab seine ersten beiden Matchdarts. Doch auch Clemens konnte seine Chance durch einen Treffer auf die Doppel-16 nicht nutzen. Infolge vergaben beide Spieler jeweils sechs Matchdarts und standen am Ende beide bei zwei Punkten Rest. Der Pole konnte schließlich als Erster die Doppel-1 treffen und somit ins Viertelfinale einziehen.[13] Dort traf er auf Stephen Bunting, gegen den er mit 3:5-Sätzen unterlag. James Wade spielte in der dritten Runde gegen Bunting ein Nine dart finish, das erste bei einer Weltmeisterschaft seit 2016.

Im letzten Teil des Turnierbaumes konnte sich der an Position 3 gesetzte Waliser Gerwyn Price mit Siegen über seinen Landsmann Jamie Lewis, Brendan Dolan aus Nordirland und den Engländer Mervyn King, zum zweiten Mal in Folge für das Viertelfinale qualifizieren. Sein Gegner war der Nordire Daryl Gurney, der jedoch schnell mit 0:2 in Sätzen zurücklag. Gurney kämpfte sich jedoch wieder ran und zwang Price im letzten Satz zu einem entscheidenden Leg. Dort nutzte der Nordire seine Matchdarts allerdings nicht und Price entschied das Spiel zu seinen Gunsten.[14]

Das erste Halbfinale spielten Gerwyn Price und Stephen Bunting untereinander aus. Gleich zu Beginn konnte Bunting durch ein 120er Finish das erste Break spielen. Price konnte sich mit zwei gewonnenen Legs in Folge zurückkämpfen, jedoch spielte Bunting im vierten Leg mit 117 Punkten erneut ein High-Finish. Im Decider hingegen war Price überlegen und sicherte sich den ersten Satz. Es folgten zwei weitere Legs zugunsten des Walisers, wovon er eines durch ein 140er Finish gewann. Bunting jedoch konnte diesen Satz für sich entscheiden. Auch Satz 3 ging an Bunting, der zu diesem Zeitpunkt eine Checkout-Quote von 80 Prozent hatte. Auch zu Beginn des vierten Satzes war Bunting überlegen und checkte 136 zum 1:0. Price jedoch glich mit einem Finish von 137 aus. Die zwei folgenden Legs sicherte sich aber erneut Bunting und ging somit mit 3:1 in Führung. Erst im fünften Satz schwächelte Bunting auf die Doppelfelder und Price glich zum 3:3 in Sätzen aus. Im siebten Satz vergab Price zwei Setdarts, was Bunting mit einem Finish von 118 Punkten ausnutzte und wieder in Führung ging. Doch Price kam erneut zurück und sorgte mit einem Set-Average von 113,08 Punkten für das 4:4. Es folgte das 5:4 für Price, der schließlich auch den letzten Satz gewann und ins Finale einzog. Mit diesem Spiel wurden zwei neue Rekorde bei einer Weltmeisterschaft aufgestellt. Zum einen 13 Finishes über 100 in einem Spiel und zum anderen 8 Finishes über 100 von einem Spieler während einer Begegnung.[15]

Als Sieger des zweiten Halbfinales ging Gary Anderson hervor. Dieser konnte sich gleich zu Beginn den ersten Satz sichern. Im zweiten Satz spielte sein Gegner Dave Chisnall ein 170er Finish und glich im Decider zum 1:1 in Sätzen aus. Der dritte Satz ging wiederum über die volle Distanz, jedoch war es dieses mal Anderson, der den Satz gewann. Auch im darauffolgenden Satz hieß der Sieger Anderson. Chisnall konnte daraufhin zum 2:3 verkürzen. Erneut in den Decider ging es im sechsten Satz, in dem beide Spieler Doppelfelder verfehlten und der Schotte erneut siegreich war. Chisnall verkürzte erneut auf 3:4, konnte Andersons fünfte Finalteilnahme am Ende jedoch nicht verhindern.[15]

Im Finale zwischen Gerwyn Price und Gary Anderson konnte der Schotte zu Beginn mit 2:0-Legs in Führung gehen, verlor jedoch die drei Folgenden und damit auch den ersten Satz. Im zweiten Satz machte es Anderson besser und glich in Sätzen aus. Price kam besser aus der Pause zurück und entschied die ersten beiden Legs für sich, zwar checkte Anderson 170 Punkte aus, konnte jedoch den Satz nicht mehr drehen. Auch in den zwei folgenden Sätzen behielt der Waliser die Oberhand und ging mit 4:1 in Führung. Seine Checkoutquote lag zu diesem Zeitpunkt bei 80 Prozent. Auch der sechste Satz lief für Price sehr gut, nachdem er 161 gecheckt hatte, verfehlte er die Doppel 12 für ein Nine dart finish nur knapp. Nach erneutem Satzgewinn für Price konnte Anderson auf 5:3, nachdem Price bereits Matchdarts vergeben hatte, verkürzen. Auch im neunten Satz zeigte Price Nerven, konnte sich aber nach zwölf vergebenen Matchdarts zum Weltmeister krönen.[16] Er wurde damit der erste walisische Weltmeister bei der PDC.

Modus[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Turnier wurde im Modus Best of Sets und der Spielvariante Double-Out gespielt.

Ein Set gewann der Spieler, der als erstes drei Legs für sich entschied. Ein Leg gewann der Spieler, der als erstes genau 501 Punkte warf. Der letzte Wurf eines Legs musste auf ein Doppelfeld erfolgen.

Anders als bei den bisherigen Auflagen, griff beim Stand von 2:2 Legs in einem entscheidenden letzten Set die Two-clear-Legs-Regel nicht. Das fünfte Leg war in diesem Fall das entscheidende Leg.[17]

Teilnehmer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Qualifikation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wie im Vorjahr nahmen an der Weltmeisterschaft 96 Spieler teil. Das Teilnehmerfeld setzte sich aus den 32 bestplatzierten Spielern der PDC Order of Merit, den Top 32 nicht qualifizierten Spielern der PDC Pro Tour Order of Merit und 32 internationalen Spielern der World Championship International Qualifiers zusammen.

Die gesetzten Spieler (Top 32 der PDC Order of Merit) stiegen erst in der zweiten Runde ins Turnier ein.

Überblick[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

PDC Order of Merit

  1. NiederlandeNiederlande Michael van Gerwen
  2. Schottland Peter Wright
  3. Wales Gerwyn Price
  4. EnglandEngland Michael Smith
  5. EnglandEngland Rob Cross
  6. EnglandEngland Nathan Aspinall
  7. EnglandEngland James Wade
  8. EnglandEngland Dave Chisnall
  9. Belgien Dimitri Van den Bergh
  10. EnglandEngland Ian White
  11. Nordirland Daryl Gurney
  12. EnglandEngland Glen Durrant
  13. Schottland Gary Anderson
  14. Portugal José de Sousa
  15. Polen Krzysztof Ratajski
  16. EnglandEngland Joe Cullen
  17. Wales Jonny Clayton
  18. AustralienAustralien Simon Whitlock
  19. EnglandEngland Mervyn King
  20. OsterreichÖsterreich Mensur Suljović
  21. EnglandEngland Adrian Lewis
  22. EnglandEngland Chris Dobey
  23. NiederlandeNiederlande Jeffrey de Zwaan
  24. NiederlandeNiederlande Jermaine Wattimena
  25. NiederlandeNiederlande Danny Noppert
  26. EnglandEngland Stephen Bunting
  27. NiederlandeNiederlande Vincent van der Voort
  28. EnglandEngland Jamie Hughes
  29. Sudafrika Devon Petersen
  30. Nordirland Brendan Dolan
  31. Deutschland Gabriel Clemens
  32. EnglandEngland Ricky Evans

PDC Pro Tour Order of Merit

  1. AustralienAustralien Damon Heta
  2. EnglandEngland Ryan Searle
  3. NiederlandeNiederlande Dirk van Duijvenbode
  4. EnglandEngland Ross Smith
  5. Lettland Madars Razma
  6. EnglandEngland Ryan Joyce
  7. NiederlandeNiederlande Martijn Kleermaker1
  8. Belgien Kim Huybrechts
  9. Kanada Jeff Smith
  10. Irland William O’Connor
  11. Irland Steve Lennon
  12. EnglandEngland Jason Lowe
  13. NiederlandeNiederlande Maik Kuivenhoven
  14. NiederlandeNiederlande Derk Telnekes
  15. Litauen Darius Labanauskas
  16. Nordirland Mickey Mansell
  17. EnglandEngland Adam Hunt
  18. Deutschland Max Hopp
  19. EnglandEngland Scott Waites
  20. EnglandEngland Andy Boulton
  21. Schottland Ryan Murray
  22. EnglandEngland Keegan Brown
  23. EnglandEngland Steve Beaton
  24. EnglandEngland Luke Woodhouse
  25. EnglandEngland Luke Humphries
  26. EnglandEngland Callan Rydz
  27. Belgien Mike De Decker
  28. NiederlandeNiederlande Ron Meulenkamp
  29. EnglandEngland Steve West
  30. EnglandEngland Wayne Jones
  31. EnglandEngland Andy Hamilton
  32. Schottland John Henderson

International Qualifiers


1 Martijn Kleermaker wurde vor seinem ersten Spiel positiv auf SARS-CoV-2 getestet und konnte deshalb nicht antreten. Ursprünglich war als Ersatz Josh Payne, der höchstplatzierter Spieler der sechs finalen Runden der Qualifiers war, vorgesehen. Da Payne jedoch Kontakt zu einer positiv auf SARS-CoV-2 getesteten Person hatte, durfte er ebenfalls nicht antreten. Aufgrund dieser Umstände erhielt der Südafrikaner Cameron Carolissen ein Freilos.[18]
2 Ursprünglich hatte sich Kim Viljanen als Erster der PDC Nordic & Baltic Order of Merit für die Weltmeisterschaft qualifiziert, er musste jedoch seine Teilnahme aus gesundheitlichen Gründen absagen. Für ihn rückte sein Landsmann Marko Kantele als Dritter der PDC Nordic & Baltic Order of Merit nach.[19]

Preisgeld[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bei der Weltmeisterschaft 2021 wurden – wie bereits in den zwei Jahren zuvor – insgesamt £ 2.500.000 an Preisgeldern ausgeschüttet. Erstmals seit 20 Jahren gab es kein zusätzliches Preisgeld für einen Nine dart finish. Hätte ein Spieler allerdings zwei Nine dart finishes während der Weltmeisterschaft gespielt, hätte er einen Bonus in Höhe von £ 100.000 erhalten.[20] Sollten mehrere Spieler Anspruch auf die Boni haben, werden sie gleichmäßig aufgeteilt.

Das Preisgeld wurde unter den Teilnehmern wie folgt verteilt:[21]

Position (Anzahl der Spieler) Preisgeld
Gewinner (1) £ 500.000
Finalist (1) £ 200.000
Halbfinalisten (2) £ 100.000
Viertelfinalisten (4) £ 50.000
Achtelfinalisten (8) £ 35.000
Verlierer der 3. Runde (16) £ 25.000
Verlierer der 2. Runde (32) £ 15.000
Verlierer der 1. Runde (32) £ 7.500
Gesamt £ 2.500.000

Ergebnisse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Zahl hinter dem Namen gibt den 3-Dart-Average an, also wie viele Punkte im Schnitt mit drei Darts/Würfen erzielt wurden.

Obere Hälfte 1[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Runde 15.–20. Dez. 2020
best of 5 sets
2. Runde 15.–23. Dez. 2020
best of 5 sets
3. Runde 27.–29. Dez. 2020
best of 7 sets
Achtelfinale 29.–30. Dez. 2020
best of 7 sets
Viertelfinale 1. Jan. 2021
best of 9 sets
                                             
 Schottland Ryan Murray 87,11 3   1  NiederlandeNiederlande Michael van Gerwen 108,98 3            
 Philippinen Lourence Ilagan 88,28 1    Schottland Ryan Murray 95,14 1  
1  NiederlandeNiederlande Michael van Gerwen 106,85 4
  32  EnglandEngland Ricky Evans 100,68 0  
 Nordirland Mickey Mansell 93,94 3 32  EnglandEngland Ricky Evans 93,61 3
 Neuseeland Haupai Puha 79,72 0    Nordirland Mickey Mansell 88,89 1  
1  NiederlandeNiederlande Michael van Gerwen 100,43 4
  16  EnglandEngland Joe Cullen 97,23 3  
 EnglandEngland Wayne Jones 86,18 3   16  EnglandEngland Joe Cullen 94,59 3    
 Irland Ciaran Teehan 86,31 2    EnglandEngland Wayne Jones 88,78 0  
16  EnglandEngland Joe Cullen 92,34 4
  17  Wales Jonny Clayton 91,41 3  
 Schottland John Henderson 91,09 3 17  Wales Jonny Clayton 90,57 3
 Finnland Marko Kantele 79,69 2    Schottland John Henderson 87,42 1  
1  NiederlandeNiederlande Michael van Gerwen 98,29 0
  8  EnglandEngland Dave Chisnall 107,34 5
 EnglandEngland Keegan Brown 93,81 3 8  EnglandEngland Dave Chisnall 97,35 3
 EnglandEngland Ryan Meikle 96,66 0    EnglandEngland Keegan Brown 86,59 1  
8  EnglandEngland Dave Chisnall 99,69 4
  25  NiederlandeNiederlande Danny Noppert 88,70 2  
 NiederlandeNiederlande Martijn Kleermaker 1 25  NiederlandeNiederlande Danny Noppert 80,56 3
 Sudafrika Cameron Carolissen w.o.    Sudafrika Cameron Carolissen 82,19 1  
8  EnglandEngland Dave Chisnall 101,76 4
  9  Belgien Dimitri Van den Bergh 102,17 2  
 EnglandEngland Luke Humphries 92,28 2   9  Belgien Dimitri Van den Bergh 105,61 3    
 Singapur Paul Lim 89,77 3    Singapur Paul Lim 88,98 0  
9  Belgien Dimitri Van den Bergh 96,63 4
  24  NiederlandeNiederlande Jermaine Wattimena 89,24 0  
 NiederlandeNiederlande Derk Telnekes 87,15 2 24  NiederlandeNiederlande Jermaine Wattimena 90,59 3
 Wales Nick Kenny 87,33 3    Wales Nick Kenny 88,45 1  

Obere Hälfte 2[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Runde 15.–20. Dez. 2020
best of 5 sets
2. Runde 15.–23. Dez. 2020
best of 5 sets
3. Runde 27.–29. Dez. 2020
best of 7 sets
Achtelfinale 29.–30. Dez. 2020
best of 7 sets
Viertelfinale 1. Jan. 2021
best of 9 sets
                                             
 EnglandEngland Jason Lowe 86,72 3   4  EnglandEngland Michael Smith 92,64 1            
 RusslandRussland Dmitri Gorbunow 80,56 1    EnglandEngland Jason Lowe 96,24 3  
 EnglandEngland Jason Lowe 88,73 0
  29  Sudafrika Devon Petersen 91,55 4  
 Irland Steve Lennon 96,95 3 29  Sudafrika Devon Petersen 89,08 3
 SchwedenSchweden Daniel Larsson 83,22 1    Irland Steve Lennon 89,34 1  
29  Sudafrika Devon Petersen 94,97 0
  13  Schottland Gary Anderson 95,55 4  
 Lettland Madars Razma 89,21 3   13  Schottland Gary Anderson 96,86 3    
 JapanJapan Tōru Suzuki 81,36 0    Lettland Madars Razma 91,92 1  
13  Schottland Gary Anderson 92,49 4
  20  OsterreichÖsterreich Mensur Suljović 89,78 3  
 NiederlandeNiederlande Maik Kuivenhoven 81,00 0 20  OsterreichÖsterreich Mensur Suljović 97,29 3
 EnglandEngland Matthew Edgar 87,69 3    EnglandEngland Matthew Edgar 92,18 1  
13  Schottland Gary Anderson 101,07 5
   NiederlandeNiederlande Dirk van Duijvenbode 94,29 1
 NiederlandeNiederlande Dirk van Duijvenbode 92,57 3 5  EnglandEngland Rob Cross 92,27 2
 EnglandEngland Bradley Brooks 92,70 2    NiederlandeNiederlande Dirk van Duijvenbode 95,54 3  
 NiederlandeNiederlande Dirk van Duijvenbode 104,09 4
   EnglandEngland Adam Hunt 97,39 0  
 EnglandEngland Adam Hunt 94,29 3 28  EnglandEngland Jamie Hughes 75,36 0
 EnglandEngland Lisa Ashton 91,33 2    EnglandEngland Adam Hunt 91,77 3  
 NiederlandeNiederlande Dirk van Duijvenbode 96,75 4
  12  EnglandEngland Glen Durrant 90,76 3  
 EnglandEngland Steve Beaton 84,14 0   12  EnglandEngland Glen Durrant 88,37 3    
 Brasilien Diogo Portela 89,22 3    Brasilien Diogo Portela 79,63 0  
12  EnglandEngland Glen Durrant 95,41 4
   Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Danny Baggish 91,59 2  
 AustralienAustralien Damon Heta 91,65 2 21  EnglandEngland Adrian Lewis 92,73 1
 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Danny Baggish 88,44 3    Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Danny Baggish 93,39 3  

Untere Hälfte 1[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Runde 15.–20. Dez. 2020
best of 5 sets
2. Runde 15.–23. Dez. 2020
best of 5 sets
3. Runde 27.–29. Dez. 2020
best of 7 sets
Achtelfinale 29.–30. Dez. 2020
best of 7 sets
Viertelfinale 1. Jan. 2021
best of 9 sets
                                             
 EnglandEngland Steve West 90,37 3   2  Schottland Peter Wright 92,60 3            
 Indien Amit Gilitwala 80,48 0    EnglandEngland Steve West 88,82 1  
2  Schottland Peter Wright 101,50 3
  31  Deutschland Gabriel Clemens 98,65 4  
 EnglandEngland Andy Hamilton 82,15 1 31  Deutschland Gabriel Clemens 95,70 3
 Deutschland Nico Kurz 87,91 3    Deutschland Nico Kurz 89,98 1  
31  Deutschland Gabriel Clemens 92,05 3
  15  Polen Krzysztof Ratajski 95,96 4  
 EnglandEngland Ryan Joyce 92,22 3   15  Polen Krzysztof Ratajski 100,41 3    
 Tschechien Karel Sedláček 93,11 2    EnglandEngland Ryan Joyce 96,12 0  
15  Polen Krzysztof Ratajski 93,37 4
  18  AustralienAustralien Simon Whitlock 93,69 0  
 Litauen Darius Labanauskas 96,07 3 18  AustralienAustralien Simon Whitlock 101.2 3
 China Volksrepublik Liu Chengan 79,57 0    Litauen Darius Labanauskas 95,50 2  
15  Polen Krzysztof Ratajski 97,58 3
  26  EnglandEngland Stephen Bunting 101,01 5
 EnglandEngland Callan Rydz 93,53 3 7  EnglandEngland James Wade 93,17 3
 AustralienAustralien James Bailey 89,79 1    EnglandEngland Callan Rydz 78,05 0  
7  EnglandEngland James Wade 87,94 2
  26  EnglandEngland Stephen Bunting 93,18 4  
 EnglandEngland Andy Boulton 90,65 3 26  EnglandEngland Stephen Bunting 93,21 3
 EnglandEngland Deta Hedman 79,92 1    EnglandEngland Andy Boulton 95,36 2  
26  EnglandEngland Stephen Bunting 97,81 4
   EnglandEngland Ryan Searle 97,63 3  
 Belgien Kim Huybrechts 104,05 3   10  EnglandEngland Ian White 102,35 1    
 China Volksrepublik Zhuang Di 73,09 0    Belgien Kim Huybrechts 101,59 3  
 Belgien Kim Huybrechts 90,03 2
   EnglandEngland Ryan Searle 91,79 4  
 EnglandEngland Ryan Searle 98,31 3 23  NiederlandeNiederlande Jeffrey de Zwaan 98,20 0
 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Danny Lauby 88,98 2    EnglandEngland Ryan Searle 92,72 3  

Untere Hälfte 2[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Runde 15.–20. Dez. 2020
best of 5 sets
2. Runde 15.–23. Dez. 2020
best of 5 sets
3. Runde 27.–29. Dez. 2020
best of 7 sets
Achtelfinale 29.–30. Dez. 2020
best of 7 sets
Viertelfinale 1. Jan. 2021
best of 9 sets
                                             
 EnglandEngland Luke Woodhouse 92,23 2   3  Wales Gerwyn Price 91,97 3            
 Wales Jamie Lewis 90,67 3    Wales Jamie Lewis 90,46 2  
3  Wales Gerwyn Price 99,74 4
  30  Nordirland Brendan Dolan 97,30 3  
 Belgien Mike De Decker 86,74 0 30  Nordirland Brendan Dolan 90,69 3
 JapanJapan Edward Foulkes 90,97 3    JapanJapan Edward Foulkes 84,00 1  
3  Wales Gerwyn Price 97,71 4
  19  EnglandEngland Mervyn King 98,15 1  
 EnglandEngland Ross Smith 93,18 3   14  Portugal José de Sousa 93,93 3    
 EnglandEngland David Evans 91,89 0    EnglandEngland Ross Smith 93,73 1  
14  Portugal José de Sousa 103,62 0
  19  EnglandEngland Mervyn King 103,47 4  
 Deutschland Max Hopp 94,94 3 19  EnglandEngland Mervyn King 99,64 3
 AustralienAustralien Gordon Mathers 81,03 0    Deutschland Max Hopp 94,19 1  
3  Wales Gerwyn Price 96,36 5
  11  Nordirland Daryl Gurney 96,25 4
 EnglandEngland Scott Waites 96,13 3 6  EnglandEngland Nathan Aspinall 92,70 3
 Kanada Matt Campbell 94,97 2    EnglandEngland Scott Waites 96,27 2  
6  EnglandEngland Nathan Aspinall 91,03 2
  27  NiederlandeNiederlande Vincent van der Voort 93,77 4  
 NiederlandeNiederlande Ron Meulenkamp 87,71 3 27  NiederlandeNiederlande Vincent van der Voort 95,49 3
 Kroatien Boris Krčmar 89,82 1    NiederlandeNiederlande Ron Meulenkamp 93,76 2  
27  NiederlandeNiederlande Vincent van der Voort 94,68 2
  11  Nordirland Daryl Gurney 93,64 4  
 Irland William O’Connor 88,42 3   11  Nordirland Daryl Gurney 99,19 3    
 NiederlandeNiederlande Niels Zonneveld 83,37 0    Irland William O’Connor 92,40 2  
11  Nordirland Daryl Gurney 101,39 4
  22  EnglandEngland Chris Dobey 99,29 1  
 Kanada Jeff Smith 85,75 3 22  EnglandEngland Chris Dobey 96,26 3
 Irland Keane Barry 87,84 1    Kanada Jeff Smith 95,21 2  

Halbfinale und Finale[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  Halbfinale 2. Jan. 2021
best of 11 sets
Finale 3. Jan. 2021
best of 13 sets
                 
  8  EnglandEngland Dave Chisnall 98,57 3    
13  Schottland Gary Anderson 100,03 6  
  13  Schottland Gary Anderson 94,25 3
    3  Wales Gerwyn Price 100,08 7
26  EnglandEngland Stephen Bunting 96,38 4
  3  Wales Gerwyn Price 100,92 6    

Finale[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Checkout-Darts von Gary Anderson Finale: Best of 13 Sets
Referee: Paul Hinks
Alexandra Palace, London, England, 3. Januar 2021
Checkout-Darts von Gerwyn Price
Checkout-Darts von Gary Anderson
(13) Schottland Gary Anderson 3 : 7 Wales Gerwyn Price (3) Checkout-Darts von Gerwyn Price
2:3, 3:1, 1:3, 1:3, 1:3, 0:3, 3:2, 2:3, 3:2, 2:3
94,25 3-Dart-Average 100,08
56 100+ Aufnahmen 62
22 140+ Aufnahmen 27
10 180er 13
170 Höchstes Finish 161
2 100+ Finishes 3
26,87 % (18/67) Checkout-Quote 45,61 % (26/57)

Statistiken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Teilnehmer pro Land und Runde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

EnglandEngland
ENG
NiederlandeNiederlande
NED
Schottland
SCO
Wales
WAL
Nordirland
NIR
AustralienAustralien
AUS
Belgien
BEL
Deutschland
GER
Sudafrika
RSA
OsterreichÖsterreich
AUT
Polen
POL
Portugal
POR
Irland
IRL
JapanJapan
JPN
Kanada
CAN
China Volksrepublik
CHN
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
USA
Brasilien
BRA
Kroatien
CRO
Tschechien
CZE
Finnland
FIN
Indien
IND
Lettland
LAT
Litauen
LIT
Neuseeland
NZL
Philippinen
PHI
RusslandRussland
RUS
Singapur
SIN
SchwedenSchweden
SWE
Gesamt
Finale 1 1 2
Halbfinale 2 1 1 4
Viertelfinale 2 2 1 1 1 1 8
Achtelfinale 6 3 1 1 1 1 1 1 1 16
3. Runde 12 5 2 2 2 1 2 1 1 1 1 1 1 32
2. Runde 26 7 4 4 3 1 2 3 2 1 1 1 2 1 1 1 1 1 1 1 64
1. Runde 21 6 2 2 1 3 2 2 1 4 2 2 2 2 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 64
Gesamt 35 11 4 4 3 4 3 3 2 1 1 1 4 2 2 2 2 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 96

Spielerstatistiken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Spieler Land Runde Spiele Sets Legs 100+ 140+ 180s Höchstes
Checkout
Checkout
100+
Check­out
Av.%
Ave­rage
gew. verl. gew. verl.
Gerwyn Price Wales Sieger 6 29 17 108 82 242 123 55 170 23 44,26 97,80
Gary Anderson Schottland Finale 6 25 15 93 72 194 124 43 170 13 36,08 96,71
Dave Chisnall EnglandEngland Halbfinale 5 19 11 67 56 277 123 51 170 7 42,95 100,94
Stephen Bunting EnglandEngland Halbfinale 5 20 16 78 75 336 148 37 170 15 40,63 96,15
Michael van Gerwen NiederlandeNiederlande Viertelfinale 4 11 9 48 44 198 91 23 150 3 50,52 102,03
Daryl Gurney Nordirland Viertelfinale 4 15 10 57 43 206 101 33 130 5 37,50 97,62
Krzysztof Ratajski Polen Viertelfinale 4 14 8 52 47 205 89 22 127 5 35,37 96,74
Dirk van Duijvenbode NiederlandeNiederlande Viertelfinale 4 15 12 57 51 215 104 28 170 8 35,85 96,65
Dimitri Van den Bergh Belgien Achtelfinale 3 9 4 32 19 53 48 22 128 5 41,03 100,99
Gabriel Clemens Deutschland Achtelfinale 3 10 8 42 39 85 60 20 144 4 38,18 95,26
Joe Cullen EnglandEngland Achtelfinale 3 10 7 40 35 78 39 31 124 5 33,33 95,92
Glen Durrant EnglandEngland Achtelfinale 3 10 6 38 30 72 38 15 154 3 42,22 92,15
Mervyn King EnglandEngland Achtelfinale 3 8 5 30 24 69 39 17 110 2 42,86 100,16
Devon Petersen Sudafrika Achtelfinale 3 7 5 27 24 61 34 21 160 5 31,03 91,75
Ryan Searle EnglandEngland Achtelfinale 4 13 8 49 36 103 63 20 145 6 37,12 95,71
Vincent van der Voort NiederlandeNiederlande Achtelfinale 3 9 8 37 31 85 37 16 121 4 42,53 94,66
Nathan Aspinall EnglandEngland 3. Runde 2 5 6 20 25 48 31 8 160 3 38,29 91,87
Danny Baggish Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 3. Runde 3 8 7 33 31 95 39 8 170 3 33,12 90,92
Jonny Clayton Wales 3. Runde 2 6 5 25 21 60 28 10 140 5 39,11 90,99
Chris Dobey EnglandEngland 3. Runde 2 4 6 21 22 56 29 10 130 4 34,51 97,78
Brendan Dolan Nordirland 3. Runde 2 6 5 24 21 63 32 5 120 4 42,86 94,00
Ricky Evans EnglandEngland 3. Runde 2 3 5 17 17 32 18 12 104 2 48,81 97,31
Adam Hunt EnglandEngland 3. Runde 3 6 6 28 23 60 32 17 145 3 38,85 94,48
Kim Huybrechts Belgien 3. Runde 3 8 5 28 21 78 41 16 140 1 45,76 96,65
Jason Lowe EnglandEngland 3. Runde 3 6 6 27 21 63 32 10 135 2 31,62 90,56
Danny Noppert NiederlandeNiederlande 3. Runde 2 5 5 17 21 40 17 5 160 4 30,90 84,84
José de Sousa Portugal 3. Runde 2 3 5 13 18 40 14 13 80 0 38,24 98,60
Mensur Suljović OsterreichÖsterreich 3. Runde 2 6 5 26 18 47 27 15 140 2 38,71 92,78
James Wade EnglandEngland 3. Runde 2 5 4 21 18 66 20 9 141 3 53,85 89,55
Jermaine Wattimena NiederlandeNiederlande 3. Runde 2 4 4 14 18 33 22 4 156 1 29,78 89,92
Simon Whitlock AustralienAustralien 3. Runde 2 3 6 18 20 83 49 15 120 1 28,53 97,56
Peter Wright Schottland 3. Runde 2 6 5 24 19 60 46 11 144 4 33,33 98,39
Michael Smith EnglandEngland 2. Runde 1 1 3 3 11 7 4 0 74 0 21,43 92,64
Scott Waites EnglandEngland 2. Runde 2 5 5 23 24 102 44 15 125 6 46,94 96,20
Nick Kenny Wales 2. Runde 2 4 5 19 16 66 23 6 119 1 35,85 87,89
Keegan Brown EnglandEngland 2. Runde 2 4 3 17 15 59 17 3 126 4 36,17 90,20
Andy Boulton EnglandEngland 2. Runde 2 5 4 19 13 76 32 8 149 2 38,00 93,01
Matthew Edgar EnglandEngland 2. Runde 2 4 3 13 12 52 25 4 112 3 65,00 89,94
Cameron Carolissen Sudafrika 2. Runde 1 1 3 9 9 34 13 4 70 0 29,03 82,19
Rob Cross EnglandEngland 2. Runde 1 2 3 8 12 38 11 4 90 0 53,33 92,39
Edward Foulkes JapanJapan 2. Runde 2 4 3 14 14 55 19 2 140 1 36,84 87,49
John Henderson Schottland 2. Runde 2 4 5 20 18 87 35 9 112 2 31,75 89,26
Max Hopp Deutschland 2. Runde 2 4 3 15 14 66 32 8 100 1 22,39 94,57
Jamie Hughes EnglandEngland 2. Runde 1 0 3 2 9 15 4 0 67 0 66,67 75,36
Wayne Jones EnglandEngland 2. Runde 2 3 5 16 17 65 28 5 143 3 31,58 89,48
Ryan Joyce EnglandEngland 2. Runde 2 3 5 15 18 66 25 7 110 1 47,83 90,85
Nico Kurz Deutschland 2. Runde 2 4 4 18 17 44 15 5 161 6 36,00 88,95
Darius Labanauskas Litauen 2. Runde 2 5 3 17 14 65 26 7 164 4 45,94 95,71
Steve Lennon Irland 2. Runde 2 4 4 17 16 74 33 8 130 1 23,61 93,15
Adrian Lewis EnglandEngland 2. Runde 1 1 3 6 10 28 13 6 127 1 21,43 92,73
Jamie Lewis Wales 2. Runde 2 5 5 19 19 77 33 10 110 2 39,58 90,57
Paul Lim Singapur 2. Runde 2 3 5 13 19 63 28 2 121 1 34,21 89,69
Mickey Mansell Nordirland 2. Runde 2 4 3 14 10 57 25 6 86 0 40,00 91,42
Ron Meulenkamp NiederlandeNiederlande 2. Runde 2 5 4 18 17 72 36 6 144 1 37,50 90,74
Ryan Murray Schottland 2. Runde 2 4 4 15 19 53 25 5 130 3 41,66 91,13
William O’Connor Irland 2. Runde 2 5 3 16 15 63 28 7 122 1 26,83 90,41
Diogo Portela Brasilien 2. Runde 2 3 3 11 12 31 10 0 85 0 32,35 84,66
Madars Razma Lettland 2. Runde 2 4 3 15 16 49 13 2 81 0 40,54 90,57
Callan Rydz EnglandEngland 2. Runde 2 3 4 12 13 42 14 4 117 2 33,75 85,79
Jeff Smith Kanada 2. Runde 2 5 4 19 21 28 18 7 116 2 40,00 90,36
Ross Smith EnglandEngland 2. Runde 2 4 3 15 14 27 27 7 136 4 34,67 93,46
Steve West EnglandEngland 2. Runde 2 4 3 13 11 26 11 10 98 0 40,62 89,50
Ian White EnglandEngland 2. Runde 1 1 3 8 10 43 24 4 127 1 25,00 102,35
Jeffrey de Zwaan NiederlandeNiederlande 2. Runde 1 0 3 4 9 29 17 9 81 0 25,00 98,20
Lisa Ashton EnglandEngland 1. Runde 1 2 3 9 13 33 9 3 101 1 39,13 91,33
James Bailey AustralienAustralien 1. Runde 1 1 3 4 9 11 10 3 115 2 25,00 89,79
Keane Barry Irland 1. Runde 1 1 3 8 11 28 11 2 80 0 26,67 88,11
Steve Beaton EnglandEngland 1. Runde 1 0 3 3 9 18 4 0 38 0 25,00 84,14
Bradley Brooks EnglandEngland 1. Runde 1 2 3 7 10 22 14 1 87 0 28,00 92,70
Matt Campbell Kanada 1. Runde 1 2 3 12 13 57 22 4 160 2 46,15 94,97
Mike De Decker Belgien 1. Runde 1 0 3 3 9 16 4 2 117 1 23,08 86,74
David Evans EnglandEngland 1. Runde 1 0 3 5 9 32 12 4 80 0 23,81 91,89
Amit Gilitwala Indien 1. Runde 1 0 3 1 9 7 5 0 40 0 12,50 80,48
Dmitri Gorbunow RusslandRussland 1. Runde 1 1 3 6 11 33 11 1 141 2 30,00 80,56
Andy Hamilton EnglandEngland 1. Runde 1 1 3 7 11 27 13 5 72 0 30,43 82,15
Deta Hedman EnglandEngland 1. Runde 1 1 3 3 9 18 3 2 50 0 27,27 79,92
Damon Heta AustralienAustralien 1. Runde 1 2 3 12 10 45 23 2 160 4 36,36 91,65
Luke Humphries EnglandEngland 1. Runde 1 2 3 10 11 27 14 7 108 2 23,81 92,28
Lourence Ilagan Philippinen 1. Runde 1 1 3 8 9 20 9 5 109 2 42,11 88,28
Marko Kantele Finnland 1. Runde 1 2 3 8 13 19 8 2 70 0 30,77 79,69
Martijn Kleermaker 1 NiederlandeNiederlande 1. Runde 0 0 0 0 0 0 0 0 0
Boris Krčmar Kroatien 1. Runde 1 1 3 6 9 19 10 5 96 0 26,09 89,82
Maik Kuivenhoven NiederlandeNiederlande 1. Runde 1 0 3 1 9 14 6 3 64 0 9,09 81,00
Daniel Larsson SchwedenSchweden 1. Runde 1 1 3 5 10 26 5 0 129 2 45,45 83,22
Danny Lauby Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 1. Runde 1 2 3 7 13 21 15 2 148 2 25,00 88,98
Liu Chengan China Volksrepublik 1. Runde 1 0 3 2 9 15 4 2 124 1 50,00 79,57
Gordon Mathers AustralienAustralien 1. Runde 1 0 3 3 9 19 4 0 139 2 23,08 81,03
Ryan Meikle EnglandEngland 1. Runde 1 0 3 4 9 28 9 5 119 1 36,36 96,66
Haupai Puha Neuseeland 1. Runde 1 0 3 0 9 9 2 0 0 0,00 79,72
Karel Sedláček Tschechien 1. Runde 1 2 3 9 10 30 11 1 111 1 34,62 93,11
Tōru Suzuki JapanJapan 1. Runde 1 0 3 6 9 22 10 0 76 0 24,00 81,36
Ciaran Teehan Irland 1. Runde 1 2 3 8 13 23 9 3 101 1 30,77 86,31
Derk Telnekes NiederlandeNiederlande 1. Runde 1 2 3 6 13 37 13 2 106 1 20,00 87,15
Luke Woodhouse EnglandEngland 1. Runde 1 2 3 9 11 24 13 3 145 4 60,00 92,23
Niels Zonneveld NiederlandeNiederlande 1. Runde 1 0 3 3 9 25 8 0 110 1 33,33 83,37
Zhuang Di China Volksrepublik 1. Runde 1 0 3 0 9 12 1 1 0 0,00 73,09
Quelle: PDC[22] Gesamt/Durchschnitt bei Average und Check­out Av.% 5799 2738 872 170 240 34,92 90,73

Übertragungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Für die Produktion der Fernsehbilder war der britische Privatsender Sky Sports verantwortlich. Folgende Sender zeigten die Weltmeisterschaft in verschiedenen Ländern:

Land Kanal
Deutschland Deutschland
Osterreich Österreich
Schweiz Schweiz
Sport1, DAZN
Vereinigtes Konigreich Vereinigtes Königreich
Irland Irland
Sky Sports Darts
Australien Australien Fox Sports
Belgien Belgien VTM 4
Brasilien Brasilien DAZN
Danemark Dänemark TV3 Sport
Estland Estland
Lettland Lettland
Litauen Litauen
TV3 Sport
Italien Italien DAZN
Island Island Stöð 2 Sport
Kroatien Kroatien Sportska Televizija
Neuseeland Neuseeland Sky Sport
Niederlande Niederlande RTL 7
Polen Polen TVP Sport
Spanien Spanien DAZN
Tschechien Tschechien
Slowakei Slowakei
Nova Sport
Ungarn Ungarn Sport1, Sport2
Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten DAZN

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Grünes Licht für World Matchplay abgerufen am 10. Juni 2020
  2. 2020/21 William Hill World Championship dates confirmed abgerufen am 23. November 2020 (Englisch)
  3. 1.000 Zuschauer im Ally Pally: Darts-WM im Januar mit Alkohol, aber ohne Kostüme und Gesänge. 2. Dezember 2020, abgerufen am 5. Dezember 2020.
  4. William Hill World Darts Championship: Tickets Update abgerufen am 15. Dezember 2020
  5. Darts-WM: Das ist der Spielplan. In: Sport1. 4. Dezember 2020, abgerufen am 8. Dezember 2020.
  6. Darts-WM wegen Anderson umgeplant. In: Sport1. 8. Dezember 2020, abgerufen am 8. Dezember 2020.
  7. »Bin ich wirklich 66 Jahre alt?« In: Der Spiegel. 19. Dezember 2020, abgerufen am 4. Januar 2021.
  8. Nadine Münch: Titeltraum für Dreammaker geplatzt. In: Sport1. 30. Dezember 2020, abgerufen am 4. Januar 2021.
  9. MvG erklärt sein episches Comeback. In: Sport1. 30. Dezember 2020, abgerufen am 4. Januar 2021.
  10. Kevin Schulte: Die besten 90 Sekunden der Darts-Geschichte. 2. Januar 2021, abgerufen am 4. Januar 2021.
  11. Darts-Star Anderson wütet nach Streit mit Suljovic: "Wenn das so weitergeht, höre ich auf". 29. Dezember 2020, abgerufen am 4. Januar 2021.
  12. Christian Paschwitz: Darts-WM: England feiert deutsches Duell Gabriel Clemens - Nico Kurz. In: Sport1. 22. Dezember 2020, abgerufen am 4. Januar 2021.
  13. Darts-WM 2021: Gabriel Clemens verliert Achtelfinale gegen Ratajski. In: Sport1. 30. Dezember 2020, abgerufen am 4. Januar 2021.
  14. Robin Wigger: Thriller! Price zittert sich zum Sieg. In: Sport1. 1. Januar 2021, abgerufen am 4. Januar 2021.
  15. a b Robin Wigger: Darts-WM 2021: Anderson schlägt Chisnall und fordert Price im Finale. In: Sport1. 2. Januar 2021, abgerufen am 4. Januar 2021.
  16. Stefan Junold: Furioser Price erstmals Weltmeister. In: Sport1. 3. Januar 2021, abgerufen am 3. Januar 2021.
  17. 2020/21 William Hill World Championship schedule of play abgerufen am 4. Dezember 2020
  18. Corona-Fall bei der Darts-WM. Sport1, 20. Dezember 2020, abgerufen am 20. Dezember 2020.
  19. Six World Championship places available at Tour Card Holder Qualifier. Professional Darts Corporation, 28. November 2020, abgerufen am 29. November 2020 (englisch).
  20. Die Mega-Preisgelder der Darts-WM. In: Sport1. 13. Dezember 2020, abgerufen am 28. Dezember 2020.
  21. https://www.pdc.tv/news/2020/12/14/202021-william-hill-world-darts-championship-preview
  22. Live PDC-Daten, auf live.dartsdata.com