Pa Saikou Kujabi

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Pa Saikou Kujabi
Spielerinformationen
Geburtstag 10. Dezember 1986
Geburtsort SerekundaGambia
Größe 168 cm
Position linkes Mittelfeld
Junioren
Jahre Station
Hawks Banjul
Herren
Jahre Station Spiele (Tore)1
0000–2005 Hawks Banjul
2005–2007 Grazer AK 56 (0)
2007–2009 SV Ried 49 (2)
2009–2010 FSV Frankfurt 24 (2)
2012–2013 Hibernian Edinburgh 13 (0)
Nationalmannschaft
Jahre Auswahl Spiele (Tore)2
2003– Gambia 10 (0)
1 Angegeben sind nur Liga-Spiele.
Stand: 23. August 2013

2 Stand: 23. August 2013

Pa Saikou Kujabi (* 10. Dezember 1986 in Serekunda) ist ein gambischer Fußballspieler.

Karriere[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sein erster Verein war der gambische Verein Hawks Banjul. Der Linksfuß kam zu Jahresbeginn 2005 zum Grazer AK nach Österreich. Sein Debüt in der höchsten österreichischen Spielklasse gab Kujabi am 9. April 2005 gegen den SV Austria Salzburg, als er in der 73. Minute für Martin Amerhauser eingewechselt wurde. Das erste Bundesligator erzielte Kujabi im Dress der SV Ried, die er seit der Saison 2007/08, nach dem finanziellen Abstieg des GAK, angehört. Er erzielte gegen den SCR Altach am 14. Juli 2007, das 1:2 beim 3:2-Erfolg. In der Saison 2008/09 fiel Kujabi im Herbst lange aus, da er von der Nationalmannschaftsreise in seine Heimat Gambia die Malaria mitbrachte.

Nach vier Jahren in Österreich wechselte Kujabi im Sommer 2009 nach Deutschland zum FSV Frankfurt. Die Bornheimer hatten ihren Kader zum zweiten Zweitligajahr nahezu komplett umgestellt, und Kujabi konnte sich gleich zu Saisonbeginn einen Stammplatz im offensiven Mittelfeld sichern. Wie im Vorjahr spielte der FSV gegen den Abstieg und stand nach der Hinserie, in der Kujabi 16 der 17 Spiele absolviert und zwei Tore erzielt hatte, auf dem drittletzten Tabellenplatz.

International spielte Kujabi bisher sechs Mal für Gambia. Er nahm an der WM-Qualifikation für die Fußball-Weltmeisterschaft 2010 in Südafrika für sein Heimatland teil, die Mannschaft scheiterte aber schon in der zweiten Qualifikationsrunde.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]