Pablo Aimar

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Pablo Aimar
Pablo Aimar playing against.jpg
Spielerinformationen
Name Pablo César Aimar
Geburtstag 3. November 1979
Geburtsort Río CuartoArgentinien
Größe 170 cm
Position Mittelfeld
Junioren
Jahre Station
River Plate
Herren
Jahre Station Spiele (Tore)1
1996–2001 River Plate 82 (21)
2001–2006 FC Valencia 162 (27)
2006–2008 Real Saragossa 53 0(5)
2008–2013 Benfica Lissabon 106 (12)
2013–2014 Johor FC 8 0(2)
2015 River Plate 1 0(0)
Nationalmannschaft
Jahre Auswahl Spiele (Tore)2
1999–2009 Argentinien 52 0(8)
1 Angegeben sind nur Liga-Spiele.
Stand: 8. Juni 2015

2 Stand: 17. Mai 2010

Pablo César Aimar (* 3. November 1979 in Río Cuarto, Córdoba, Argentinien) ist ein ehemaliger argentinischer Fußballspieler.

Karriere[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Verein[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seine fußballerische Laufbahn begann Aimar bei CA River Plate. Er wechselte während der Saison 2000/01 für eine Summe von 21,25 Mio. Euro zum FC Valencia in die Primera División. Für Valencia spielte er bis zur Saison 2005/06, zur Folgesaison wechselte der Argentinier für 10,2 Mio. Euro zu Real Saragossa. In Saragossa spielte er zwei Jahre, bevor er für eine Ablösesumme von 6,5 Mio. Euro in die portugiesische Hauptstadt zu Benfica Lissabon wechselte. Seit 2015 stand er beim argentinischen Erstligisten CA River Plate unter Vertrag.

Am 15. Juli 2015 gab er sein Karriereende bekannt.[1]

Nationalteam[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Aimar hat insgesamt 52 Einsätze in der argentinischen Nationalmannschaft zu Buche stehen. Er nahm am Konföderationen-Pokal 2005 teil, verlor dort jedoch mit seiner Mannschaft das Finale gegen den südamerikanischen Erzrivalen Brasilien mit 1:4. Er nahm zudem mit Argentinien an der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 teil und scheiterte im Viertelfinale im Elfmeterschießen an Deutschland. Bei der WM kam Aimar mit drei Einwechselungen zu keinem Einsatz in der Startelf und saß auch im entscheidenden Spiel auf der Bank. Nachdem er mehr als zwei Jahre nicht mehr berücksichtigt wurde, feierte er im Oktober 2009 beim WM-Qualifikationsspiel gegen Peru überraschenderweise sein Comeback im Nationalteam.

Titel und Erfolge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Verein[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nationalmannschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. No más payasadas (spanisch) auf futbol.com.uy vom 15. Juli 2015, abgerufen am 15. Juli 2015