Pablo Hasél

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Pablo Hasél 2011

Pablo Hasél (bürgerlich Pablo Rivadulla Duró, * 9. August 1988 in Lleida) ist ein spanischer Rapper, Songwriter und politischer Aktivist. Er bezeichnet sich selbst in seinem Song Comunista als Kommunist.[1] Seine Lieder, die nach Meinung der Strafverfolgungsbehörden unter anderem Terrororganisationen unterstützen, zogen mehrfach Strafverfolgungen durch die spanische Justiz nach sich.[2] Seine Verhaftung im Februar 2021 führte zu Massenprotesten in mehreren spanischen Städten.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pablo Hasél wurde in Lleida im Westen der Autonomen Region Katalonien geboren. Sein Vater Ignacio war der Präsident des Fußballclubs UE Lleida, seine Mutter Paloma entstammt einer wohlhabenden Juristen-Familie. Er besuchte die private Jesuitenschule Colegio Claver, begann jedoch mit 14 Jahren dem Unterricht fernzubleiben, um Songs zu schreiben, und verließ die Schule ohne Abschluss.[3][4] Er übernahm seinen Künstlernamen Hasél aus einem Buch mit Kurzgeschichten aus der arabischen Literatur, es handelt sich um die Gestalt eines anti-monarchischen Guerillakämpfers.[5][6][7] Bevor er sich dem politischen Rap zuwandte, wurde Hasél im seit 1922 nach Unabhängigkeit von Spanien strebenden Katalonien als Dichter bekannt. Seine Lyrik und seine Spoken-Word-Auftritte verstand er als revolutionäre Kunst gegen ein staatliches System, das er als oppressiv empfand.

Kontroversen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Oktober 2011 wurde Hasél wegen eines Liedes mit dem Titel Democracia su Puta Madre, in dem er Camarada Arenas, ein verurteiltes Mitglied der bewaffneten kommunistischen Gruppe Grupos de Resistencia Antifascista Primero de Octubre (GRAPO), lobte, verhaftet und auf Kaution freigelassen.[8] Im April 2014 wurde er wegen zehn Liedern, in denen er die GRAPO, die ETA, die Rote Armee Fraktion und Terra Lliure positiv würdigte, zu einer zweijährigen Haftstrafe verurteilt.[9][10][11][12][13] Hasél bestreitet Medienberichte, wonach Al-Qaida unter den Gruppen sei, die er unterstützt hat.[14] Die Strafe wurde später ausgesetzt.[15]

Im Mai 2014 wurde Hasél von den Mossos d’Esquadra am Diada de Sant Jordi in Lleida verhaftet, nachdem er – und weitere Personen – einen Stand von Identitären angegriffen haben soll. Die Identitären beschuldigten sie, „Faschisten raus“ gerufen zu haben.[16]

Im Juni 2016 schubste Hasél einen Journalisten des Fernsehsenders TV3 und besprühte ihn mit Reinigungsmittel während einer Auseinandersetzung auf dem Campus der Universität von Lleida. Studierende, Epizentrum der Mobilisierungen war das Sindicat d'Estudiants dels Països Catalans (SEPC), protestierten gegen die Professorin und Subdelegierte der spanischen Regierung des Partido Popular in Lleida, Inma Manso, die nur noch von der Polizei eskortiert unterrichten konnte.[17][18][19][20][21] Im Juni 2020 wurde er deshalb zu sechs Monaten Gefängnis und einer Geldstrafe von 12.150 € verurteilt.[22] Im selben Monat wurde er wegen Bedrohung und Behinderung der Justiz zu zweieinhalb Jahren Haft und 2.500 € Geldstrafe verurteilt, und zwar wegen Drohungen gegen einen Zeugen während eines Prozesses im Oktober 2017.[23] Diese Strafe wurde 2021 bestätigt.[24]

In einem Interview im März 2018 hatte Hasél gesagt, dass er wegen seiner Vorstrafen lange keine Arbeit habe finden können. Seine letzte Arbeit habe darin bestanden, in Frankreich bei der Weinlese zu helfen.[5]

Im März 2018 wurde Hasél wegen „Beleidigung und Verunglimpfung der Krone“ sowie „Verherrlichung von Gewalt“ zu zwei Jahren Gefängnis verurteilt. Das Gericht begründete das Urteil mit der potentiellen Gefahr, dass ein Anhänger Haséls durch dessen Ausdrücke und Rechtfertigung des Terrorismus angeleitet werde, Gewalt anzuwenden.[25] Die Staatsanwaltschaft warf ihm vor, den spanischen Ex-König Juan Carlos I. in 64 Tweets mit Bezeichnungen wie „Parasit“ und „Mafioso“ herabgewürdigt zu haben. Außerdem bezeichnet er die Monarchie als „eine mafiöse, mittelalterliche Institution“. Mit dem Lied Juan Carlos el Bobón[26] (deutsch: Juan Carlos, der Dussel) kritisierte Hasél explizit dessen ausschweifenden Lebensstil und die korrupten Geldgeschäfte, in die er verwickelt sein soll.[27][28] Weiter bezeichnet er auf Twitter die Polizei als „Mörder“, beschuldigt die paramilitärische Guardia Civil der Folter (wie schon Menschenrechtsorganisationen und europäische Richter) und warf ihnen vor, auf Flüchtlinge zu schießen[29] (tatsächlich wurde die Guardia Civil in Ceuta 2014 für 15 tote Flüchtlinge verantwortlich gemacht).[30][31] Anfang 2021 wurde Hasél aufgefordert, freiwillig ins Gefängnis zu gehen, um seine neunmonatige Strafe zu verbüßen. Er verweigerte die Anordnung öffentlich.[32] Am 16. Februar 2021 wurde er auf dem Campus der Universität von Lleida verhaftet, nachdem er sich dort mit zahlreichen Unterstützern verbarrikadiert hatte.[33] Gleich nach Einlieferung in die Haftanstalt ließ er über seine Anwältin erklären, er fordere als „antifaschistischer politischer Gefangener“ eine Einzelzelle und weigere sich, die übliche Reinigung der Zellen durchzuführen.[34][35] Am 8. April 2021 wurde seine neunmonatige Haftstrafe um 16 Monate verlängert, da er seine Geldstrafen von rund 30.000 Euro nicht beglichen hatte.[36]

Reaktionen auf die Inhaftierung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Amnesty International forderte die Freilassung Haséls. Dieser Forderung schlossen sich in einem offenen Brief 300 spanische Künstler, darunter Pedro Almodóvar und Javier Bardem, an.[37] Haséls Inhaftierung führte zu nächtlichen Protesten und Ausschreitungen, an denen Tausende von Menschen in Städten wie Valencia, Madrid und Barcelona teilnahmen.[38]

Nachdem Tausende, vor allem junge Menschen, gegen seine Verurteilung und Festnahme demonstriert hatten, kündigte Ministerpräsident Pedro Sánchez (PSOE) eine Entschärfung der „Maulkorbgesetze“ (Leyes Mordazas)[39] an: „Verbale Exzesse im Rahmen künstlerischer, kultureller oder intellektueller Aktionen“ sollen künftig nicht mehr strafbar sein.[40]

Der Europarat verurteilte Spanien wegen Verletzung der Meinungsfreiheit und forderte Strafrechtsreformen.[41] Die Menschenrechtskommissarin, Dunja Mijatović, erklärte in einem am 22. März 2021 veröffentlichten Brief an Spaniens Justizminister, dass – neben der fehlenden rechtlichen Eindeutigkeit – spanische Gerichte in Madrid in solchen Fällen nicht dargelegt haben, ob die angeprangerte „Verherrlichung des Terrorismus wirklich das Risiko einer realen, konkreten und unmittelbaren Gefahr mit sich brachte“. Nur dann dürfe eine Antiterrorgesetzgebung zur Einschränkung der Meinungsfreiheit herangezogen werden. In Bezug auf die Vorwürfe der Majestätsbeleidigung hob sie hervor, dass die Möglichkeiten zur Einschränkung der Meinungsfreiheit hier sehr begrenzt seien, „insbesondere wenn es um Politiker, Behördenvertreter und andere Personen des öffentlichen Lebens geht“. Sie forderte „umfassende“ Gesetzesänderungen, um im Einklang mit der Europäischen Menschenrechtskonvention das Recht auf freie Meinungsäußerung zu stärken. In einer Antwort des spanischen Justizminister, Juan Carlos Campo, hieß es, eine Überarbeitung der kritisierten Punkte seien in Planung.[42] Die Europäische Kommission für Demokratie durch Recht (Venedig-Kommission) des Europarats fordert Spanien zudem nachdrücklich auf, das Gesetz zur Sicherheit der Bürger (Maulkorbgesetze) „wegen seines repressiven Potenzials“ zu reformieren.[43][44]

Gewaltverherrlichende Texte und kontroverse Äußerungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Februar 2017 wurde Hasél wegen „Respektlosigkeit“ zu einer Geldstrafe von 540 Euro für ein Musikvideo von 2014 verurteilt, weil er darin über den damaligen Bürgermeister von Lleida, Àngel Ros (Partit dels Socialistes de Catalunya), textet: „Ich werde dich erstechen“, „Er verdient einen Messerstich in den Bauch“, „Sieh dir die Kugel an, welche ich vorbereitet habe, die direkt in die Brust geht“, „Man möge eine Bombe verstecken, während er ein teures Menü isst; man möge sein Gehirn mit einem Schuss zerstören“.[45][46]

Zu den Hasél zur Last gelegten Textstellen gehören Passagen aus den Jahren 2010 und 2011 wie „Televisión Española verdient eine Bombe“, „Todesstrafe den pathetischen Infantas. Weil sie unsere Kohle für Schönheitsoperationen ausgeben“, „Die Eigentümer der Zeitungen El Mundo und ABC. Man sollte sie mit ihrem Lügenblatt ersticken“, „Das Auto von Patxi López soll explodieren!“, „Mir tut nicht der Schuss in deinen Nacken leid, Anhänger der Partido Popular.“ bzw. „Mir tut nicht der Schuss in deinen Nacken leid, Sozialist. […] Bänker. […] Millionär.“ und „Jemand möge einen Eispickel in José Bonos Kopf rammen!“[47]

Im Jahr 2012 twitterte er außerdem über den „zionistischen Teufel“, der „die Mehrheit der multinationalen Unternehmen in Hollywood kontrolliert“ und „fast jedes Land an seinen Arsch geklebt hat“.[48] Das wurde von einigen Kommentatoren als antisemitische Äußerung eingestuft.[49][50]

Dokumentarfilm[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Pablo Hasél – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Comunista, Pablo Hasél, lyricstranslate.com, abgerufen am 23. Februar 2021 (spanisch/englisch)
  2. Karin Janker, Süddeutsche: Proteste für Rapper erinnern Spaniens Regierung an ihr Versäumnis. Abgerufen am 20. Februar 2021.
  3. Pablo Hasél, un agitador de familia bien, La Vanguardia (Barcelona), 21. Februar 2021.
  4. "El origen futbolístico de Pablo Hasél". [Die fußballerische Herkunft von Pablo Hasél]. In: Super Deporte. 19. Februar 2021, abgerufen am 20. Februar 2021 (spanisch).
  5. a b Nando Cruz: Pablo Hasél: "Yo no estoy en ningun grupo armado". In: El Periódico de Catalunya. 9. März 2018, abgerufen am 20. Februar 2021 (spanisch).
  6. La tilde del rapero, La Voz de Galicia, 20. Februar 2021, abgerufen am 24. Februar 2021 (spanisch)
  7. ABC: ¿Quién es Hasel? 22. Februar 2021, abgerufen am 24. Februar 2021 (spanisch)
  8. Europa Press: En libertad el rapero Pablo Hasél tras ser imputado por ensalzar al 'camarada Arenas' de los GRAPO. [Rapper Pablo Hasél wird freigelassen nach Anschuldigungen, er hätte GRAPOs 'Camarada Arenas' gelobt]. 5. Oktober 2011, abgerufen am 20. Februar 2021.
  9. ¿Qué dijo Pablo Hasél? Tuits, una canción y enaltecimiento terrorista. In: El Periódico de Catalunya. 16. Februar 2021, abgerufen am 20. Februar 2021 (spanisch).
  10. Carlos E. Cué, Óscar López-Fonseca, El País: After rapper Pablo Hasél gets jail for tweets, Spain plans to end prison terms for crimes involving freedom of speech. 10. Februar 2021, abgerufen am 20. Februar 2021 (englisch).
  11. Hasél vuelve a pedir a la Audiencia Nacional que suspenda su condena. Abgerufen am 20. Februar 2021.
  12. Núria Juanico Llumà: Les 10 claus per entendre el cas Pablo Hasél. 16. Februar 2021, abgerufen am 20. Februar 2021 (katalanisch).
  13. Fernando J. Pérez: Dos años de cárcel para un rapero por enaltecimiento del terrorismo. In: El País. 1. April 2014, ISSN 1134-6582 (Online [abgerufen am 20. Februar 2021]).
  14. lahaine.org: [Video] Jamás he apoyado a Al Qaeda. Abgerufen am 20. Februar 2021 (spanisch).
  15. La Audiencia Nacional suspende la condena de dos años de cárcel a Pablo Hasel por enaltecer el terrorismo. 29. September 2019, abgerufen am 20. Februar 2021 (spanisch).
  16. Detenido Pablo Hasél por atacar en Sant Jordi la parada de Lleida Identitària. In: La Vanguardia (Barcelona). 14. Mai 2014, abgerufen am 20. Februar 2021 (spanisch).
  17. https://www.abc.es/espana/abci-profesora-escolta-201605230350_noticia.html
  18. https://www.elperiodico.com/es/sociedad/20160602/enfrentamiento-estudiantes-encerrados-periodistas-udl--5176527
  19. https://cronicaglobal.elespanol.com/politica/la-ultima-victima-de-la-kale-borroka-catalana_39790_102.html
  20. https://sociedad.e-noticies.es/carteles-en-la-universidad-contra-la-subdelegada-del-gobierno-espanol-en-lleida-109241.html
  21. [1]
  22. Nueva condena al rapero Pablo Hasél: seis meses de prisión por agredir a un periodista de TV3. In: La Vanguardia (Barcelona). 5. Juni 2020, abgerufen am 20. Februar 2021 (spanisch).
  23. Condenan a Pablo Hasél a dos años y medio de cárcel por agredir al testigo de un juicio. 15. Juni 2020, abgerufen am 20. Februar 2021 (spanisch).
  24. J. G. Albalat: Confirmada otra condena de más de dos años a Hasél por amenazar a un testigo. In: El Periódico de Catalunya. 18. Februar 2021, abgerufen am 20. Februar 2021 (spanisch).
  25. Vicenta Linares: Libertad de expresión: artistas españoles rechazan la condena al rapero Hasél In: rfi, 10. Februar 2021, abgerufen am 19. März 2021 (spanisch)
  26. Juan Carlos el Bobón, Youtube-Kanal von Pablo Hasél, 26. August 2016
  27. Weitere Proteste gegen Haft für Hasél, Tagesschau, 19. Februar 2021
  28. Estos son los 64 tuits y la canción por los que ha sido condenado el rapero Pablo Hasél. Abgerufen am 20. Februar 2021.
  29. Justiz disst Rapper, 22. Februar  2018
  30. 15 tote Flüchtlinge und keine Konsequenzen
  31. Guardia Civil für Tod von Flüchtlingen verantwortlich gemacht
  32. El rapero Pablo Hasel advierte de que no irá de manera voluntaria a prisión este viernes: "Tendrán que venir a secuestrarme". 12. Februar 2021, abgerufen am 20. Februar 2021 (spanisch).
  33. Deutsche Welle: Spanischer Rapper auf Uni-Campus verhaftet. 16. Februar 2021, abgerufen am 20. Februar 2021.
  34. Pablo Hasél quiere una celda individual y se ha negado a realizar tareas de limpieza en prisión. In: Antena 3. 22. Februar 2021, abgerufen am 25. Februar 2021 (spanisch).
  35. Hasel exige una celda privada y se niega a colaborar en las tareas de prisión por ser «preso político antifascista», ABC, 22. Februar 2021, abgerufen am 26. Februar 2021 (spanisch)
  36. Segre: La Audiencia Nacional confirma 16 meses más de prisión para Pablo Hasel 8. April 2021, abgerufen am 8. April 2021 (spanisch)
  37. Rapper defiant as jail looms, posing quandry for Spain. 12. Februar 2019, abgerufen am 20. Februar 2021 (englisch).
  38. Pablo Hasél protests: Violence in Spanish cities over rapper’s jailing. In: BBC News. 18. Februar 2021 (Online [abgerufen am 20. Februar 2021]).
  39. Sandra Aïd: Spanien: Maulkorbgesetze. Künstler im Visier. In: ttt – titel, thesen, temperamente - ARD. Torial, 12. April 2021, abgerufen am 16. März 2021 (Überblick zu den Maulkorbgesetze in Spanien).
  40. Kunstfreiheit - Verurteilung von Rapper Pablo Hasél - Spanien kommt nicht zu Ruhe. In: Westdeutsche Allgemeine Zeitung. 19. Februar 2021, abgerufen am 26. März 2021.
  41. El Consell d’Europa renya Espanya per la violació de la llibertat d’expressió i li exigeix reformes legals, 22 März 2021
  42. Spanish authorities should amend the Criminal Code to strengthen existing safeguards of the right to freedom of expression, 22 März 2021
  43. La Comisión de Venecia pide a España que reforme la ‘ley mordaza’, 22 März 2021
  44. Venice Commission: Spain should reform the citizens’ security law, 22 März 2021
  45. El Periódico: Ros pide que se retire el vídeo en el que un rapero le amenaza de muerte 5. Dezember 2014, abgerufen am 7. April 2021 (spanisch)
  46. La Vanguardia: Rapero Hasél, condenado a 530 euros por faltar al respeto al alcalde Lleida 13. Februar 2017, abgerufen am 7. April 2021 (spanisch)
  47. El País: Las rimas que llevaron a Hasél a la cárcel 19. Februar 2021, abgerufen am 26. Februar 2021 (spanisch)
  48. Jens Balzer - Zeit online: Verehrte Terroristen 24. Februar 2021, abgerufen am 26. Februar 2021 (deutsch)
  49. Paul Ingendaay - FAZ: Heldenuntat 8. März 2021, abgerufen am 1. April 2021 (deutsch)
  50. Ute Müller - NZZ am Sonntag: Er ist ein Niemand, der nicht weiss, wohin mit seinem Hass 27. Februar 2021, abgerufen am 1. April 2021 (deutsch)
  51. Hasél: Poeta Proscrito - Filmaffinity