Pagny-sur-Moselle

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Pagny-sur-Moselle
Pagny-sur-Moselle (Frankreich)
Staat Frankreich
Region Grand Est
Département (Nr.) Meurthe-et-Moselle (54)
Arrondissement Nancy
Kanton Pont-à-Mousson
Gemeindeverband Bassin de Pont-à-Mousson
Koordinaten 48° 59′ N, 6° 1′ OKoordinaten: 48° 59′ N, 6° 1′ O
Höhe 171–360 m
Fläche 11,20 km²
Einwohner 4.105 (1. Januar 2019)
Bevölkerungsdichte 367 Einw./km²
Postleitzahl 54530
INSEE-Code

Rathaus (Hôtel de ville)

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Pagny-sur-Moselle ist eine französische Gemeinde mit 4105 Einwohnern (Stand 1. Januar 2019) im Département Meurthe-et-Moselle in der Region Grand Est (bis 2015 Lothringen). Sie gehört zum Arrondissement Nancy und zum Kanton Pont-à-Mousson (bis 2015: Kanton Dieulouard).

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Ort liegt an der Mosel, zehn Kilometer nördlich von Pont-à-Mousson auf einer Höhe zwischen 171 und 360 m über dem Meeresspiegel. Das Gemeindegebiet umfasst 11,20 km². Die Gemeinde liegt im Regionalen Naturpark Lothringen.

Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr 1962 1968 1975 1982 1990 1999 2007 2017
Einwohner 3301 3525 3732 3707 4227 4078 4123 4140

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Bahnhof Pagny-sur-Moselle liegt an der Bahnstrecke Frouard–Novéant. Von 1871 bis 1918 war der Bahnhof der französische Grenzbahnhof zu Deutschland. Sein Pendant auf deutscher Seite im Reichsland Elsaß-Lothringen war der Bahnhof Novéant-sur-Moselle.[1]

Partnerstadt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kirche Saint-Martin

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Pagny-sur-Moselle wurde 1933 der Regisseur und Schriftsteller Jean Vautrin geboren.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Pagny-sur-Moselle – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Pagny-sur-Moselle, Morthomme, Fotovergleich 1914–1918 und heute

Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Laurent Baudoin: Les gares d'Alsace-Lorraine. Un heritage de l'annexion Allemande (1871–1918). Editions Pierron, Sarreguemines 1995. Ohne ISBN, S. 40.
  2. Kirche Saint-Martin in der Base Mérimée des französischen Kulturministeriums (französisch)