Paläolimnologie

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche

Die Paläolimnologie ist die Wissenschaft, die sich mit dem vergangenen ökologischen Zustand von Inlandgewässern beschäftigt. Sie ist eine Teildisziplin der Paläoökologie.

Methode[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sedimente werden auf biologische, chemische und physikalische Parameter untersucht und die Ergebnisse mit modernen Analogen verglichen. Die vertikale kontinuierliche Bearbeitung erlaubt zeitliche Vergleiche.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Schrenk-Bergt, C., A. M. Zwick, B. W. Scharf, I. Jüttner, I. Schönfelder, E. Facher, P. Casper, H. Wilkes & C. E. W. Steinberg, 1998: Paläolimnologie: Vorteile und Grenzen bei der angewandten Limnologie. In C. E. W. Steinberg, W. Calamo, H. Klapper & R. D. Wilken (eds.): Handbuch der angewandten Limnologie Ecomed, Landsberg: 1-49.