Palacio de Santa Cruz (Madrid)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Dieser Artikel oder nachfolgende Abschnitt ist nicht hinreichend mit Belegen (beispielsweise Einzelnachweisen) ausgestattet. Angaben ohne ausreichenden Beleg könnten demnächst entfernt werden. Bitte hilf Wikipedia, indem du die Angaben recherchierst und gute Belege einfügst.
Der Santa-Cruz-Palast in Madrid

Der Palacio de Santa Cruz (deutsch Santa-Cruz-Palast) ist ein zwischen 1629 und 1636 erbauter Palast in der spanischen Hauptstadt Madrid nahe der Plaza Mayor. Ursprünglich wurde das Gebäude als Gefängnis verwendet, bis König Philipp IV. es als Palast nutzte. Heute gehört es zu den wichtigsten palastartigen Bauten in Madrid. Er ist als Bien de Interés Cultural (deutsch Kulturgut) deklariert.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

König Philipp IV. ließ das Gebäude 1629 ursprünglich als spanisch Sala de Alcaldes de Casa y Corte (Bürgermeisterhaus) erbauen, das zugleich als Hofgefängnis dienen sollte. Es trug damals den Namen spanisch Cárcel de Corte.

1767 verwendete es König Philipp V. lediglich als Bürgermeisterhaus und benannte das Gebäude in spanisch Palacio de Santa Cruz um.

Derzeit wird der Palast vom spanischen Ministerio de Asuntos Exteriores y de Cooperación (etwa Ministerium für Auswärtiges und Kooperation) als dessen Amtssitz genutzt.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Palacio de Santa Cruz – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Koordinaten: 40° 24′ 52,6″ N, 3° 42′ 21,7″ W