Palo del Colle

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Palo del Colle
Vorlage:Infobox Gemeinde in Italien/Wartung/Wappen fehltKein Wappen vorhanden.
Palo del Colle (Italien)
Palo del Colle
Staat Italien
Region Apulien
Metropolitanstadt Bari (BA)
Koordinaten 41° 3′ N, 16° 42′ OKoordinaten: 41° 3′ 0″ N, 16° 42′ 0″ O
Höhe 150,8 m s.l.m.
Fläche 79 km²
Einwohner 21.651 (31. Dez. 2015)[1]
Bevölkerungsdichte 274 Einw./km²
Postleitzahl 70027
Vorwahl 080
ISTAT-Nummer 072033
Volksbezeichnung Palesi
Schutzpatron Santissimo Crocifisso di Auricarro
Website Palo del Colle
Palo del Colle in der Provinz Bari
Kirche San Giuseppe

Palo del Colle ist eine süditalienische Gemeinde (comune) in der Metropolitanstadt Bari in Apulien.

Geografische Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Ort hat 21.651 Einwohner (Stand 31. Dezember 2015). Er liegt auf einem Hügel (worauf der Name der Gemeinde hinweist), etwa 15 Kilometer südwestlich von Bari.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schon früh war das Gebiet griechisch besiedelt worden. Die strategisch günstige Lage auf einem Hügel erleichterte es, den Ort zu verteidigen.

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Palo del Colle liegt an der Strada Statale 96.

Der Ort hat einen Bahnhof an der Bahnstrecke Bari–Taranto, den er sich mit seinem Nachbarort, Bitetto, teilt und der deshalb die Bezeichnung Bitetto-Palo del Colle trägt.[2]

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeindepartnerschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Palo del Colle unterhält Partnerschaften mit der hessischen Gemeinde Biebesheim am Rhein und der griechischen Gemeinde Markopoulo Mesogaias.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Palo del Colle – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Belege[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Statistiche demografiche ISTAT. Monatliche Bevölkerungsstatistiken des Istituto Nazionale di Statistica, Stand 31. Dezember 2015.
  2. Eisenbahnatlas Italien und Slowenien / Atlante ferroviario d’Italia e Slovenia. Schweers + Wall 2010. ISBN 978-3-89494-129-1, S. 81.