Pamiers

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Pamiers
Pàmias
Wappen von Pamiers
Pamiers (Frankreich)
Pamiers
Region Okzitanien
Département Ariège
Arrondissement Pamiers
Kanton Pamiers-1
Pamiers-2
Gemeindeverband Portes d’Ariège Pyrénées
Koordinaten 43° 7′ N, 1° 37′ OKoordinaten: 43° 7′ N, 1° 37′ O
Höhe 256–473 m
Fläche 45,85 km2
Einwohner 15.675 (1. Januar 2017)
Bevölkerungsdichte 342 Einw./km2
Postleitzahl 09100
INSEE-Code
Website www.ville-pamiers.fr

Pamiers

Pamiers (okzitanisch Pàmias) ist eine französische Gemeinde mit 15.675 Einwohnern (Stand 1. Januar 2017) sowie Unterpräfektur und größte Stadt des Départements Ariège in der Region Okzitanien.

Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pamiers liegt am Fluss Ariège, der hier sein Quellgebirge, die Pyrenäen, verlässt und nun relativ flach bis zur Garonne fließt. Am Ostrand der Stadt verläuft sein Nebenfluss Crieu.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Stadt wurde offiziell im Jahr 1111 von Roger II. von Foix gegründet und ist seit dem Mittelalter Sitz des Bistums Pamiers. Pamiers ist die dauernde Rivalin der Stadt Foix, die kleiner aber immer mächtiger war und die während der französischen Revolution zur Hauptstadt des Départements gewählt wurde.

Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr 1962 1968 1975 1982 1990 1999 2006 2017
Einwohner 13.297 14.564 14.325 13.345 12.965 13.417 14.830 15.675
Quellen: Cassini und INSEE

Bauwerke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten in Pamiers sind die Kathedrale „Saint-Antonin“, deren achteckiger Turm an den schiefen Turm von Pisa erinnert, und die Kirche Notre-Dame-du-Camp.

Neben den sakralen Gebäuden gibt es noch weitere Überreste aus vergangenen Zeiten, wie z. B. das „Tor von Nerviaux“ oder die Türme „De la Monnaie“ und „Des Cordeliers“ (dieser ebenfalls achteckig).

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Städtepartnerschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zwischen Pamiers und der Stadt Crailsheim, Baden-Württemberg besteht seit 1969 eine Städtepartnerschaft. Eine weitere Partnerschaft besteht seit 1991 mit der Stadt Terrassa in Katalonien.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Pamiers – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien