Park Se-yeong

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Park Se-yeong Shorttrack
Nation Korea SudSüdkorea Südkorea
Geburtstag 26. Juli 1993
Größe 172 cm
Gewicht 58 kg
Karriere
Status aktiv
Medaillenspiegel
WM-Medaillen 1 × Gold 4 × Silber 4 × Bronze
JWM-Medaillen 10 × Gold 1 × Silber 3 × Bronze
ISU Shorttrack-Weltmeisterschaften
0Silber0 Montreal 2014 5000-m-Staffel
0Bronze0 Montreal 2014 1000 m
0Bronze0 Montreal 2014 1500 m
0Gold0 Moskau 2015 1000 m
0Silber0 Moskau 2015 Mehrkampf
0Silber0 Moskau 2015 3000 m
0Silber0 Seoul 2016 3000 m
0Bronze0 Seoul 2016 1500 m
0Bronze0 Seoul 2016 5000-m-Staffel
ISU Shorttrack-Juniorenweltmeisterschaften
0Gold0 Taipeh 2010 1500-m-Superfinale
0Gold0 Taipeh 2010 3000-m-Staffel
0Bronze0 Taipeh 2010 Mehrkampf
0Bronze0 Taipeh 2010 1000 m
0Gold0 Melbourne 2012 Mehrkampf
0Gold0 Melbourne 2012 1000 m
0Gold0 Melbourne 2012 1500 m
0Gold0 Melbourne 2012 3000-m-Staffel
0Gold0 Warschau 2013 Mehrkampf
0Gold0 Warschau 2013 500 m
0Gold0 Warschau 2013 1500-m-Superfinale
0Gold0 Warschau 2013 3000-m-Staffel
0Silber0 Warschau 2013 1000 m
0Bronze0 Warschau 2013 1500 m
Platzierungen im Shorttrack-Weltcup
 Debüt im Weltcup 26. September 2013
 Weltcupsiege 3 (davon 2 Einzelsiege)
 500-m-Weltcup 6. (2013/14)
 1500-m-Weltcup 4. (2014/15)
 Podiumsplatzierungen 1. 2. 3.
 500 Meter 0 0 2
 1000 Meter 1 1 1
 1500 Meter 1 2 2
 Staffel/Team 1 3 1
letzte Änderung: 23. Dezember 2017

Park Se-yeong (kor. 박세영; * 26. Juli 1993) ist ein südkoreanischer Shorttracker.

Werdegang[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Park trat international erstmals im Januar 2010 bei den Juniorenweltmeisterschaften in Taipei in Erscheinung. Dort gewann er im Mehrkampf und über 1000 m jeweils die Bronzemedaille und im 1500 m Superfinale und mit der Staffel jeweils die Goldmedaille. Bei den Juniorenweltmeisterschaften 2012 in Melbourne holte er viermal die Goldmedaille. Im folgenden Jahr gewann er bei den Juniorenweltmeisterschaften in Warschau Bronze über 1500 m Silber über 1000 m und Gold jeweils über 500 m, im Mehrkampf, im 1500 m Superfinale und mit der Staffel. Zu Beginn der Saison 2013/14 startete er in Shanghai erstmals im Weltcup. Dabei belegte er den 12. Platz über 500 m, den sechsten Rang über 1000 m und den dritten Platz mit der Staffel. Beim folgenden Weltcup in Seoul erreichte er mit dritten Plätzen über 500 m und über 1000 m seine ersten Podestplatzierungen im Einzel. In Kolomna kam er mit dem dritten Platz mit der Staffel erneut aufs Podest und erreichte zum Saisonende den sechsten Platz im Gesamtweltcup über 500 m. Bei den Olympischen Winterspielen 2014 in Sotschi errang er den 14. Platz über 500 m, den 13. Platz über 1500 m und den siebten Platz mit der Staffel. Im März 2014 gewann er bei den Weltmeisterschaften 2014 in Montreal über 1000 m und über 1500 m jeweils die Bronzemedaille und mit der Staffel die Silbermedaille. Nach Platz zwei über 1000 m beim Weltcup in Salt Lake City zu Beginn der Saison 2014/15, holte er in Montreal über 1500 m und mit der Staffel seine ersten Weltcupsiege. Im weiteren Saisonverlauf kam er über 1500 m in Seoul auf den dritten und in Dresden auf den zweiten Rang. Die Saison beendete er auf dem vierten Platz im Gesamtweltcup über 1500 m. Im Februar 2015 holte er bei der Winter-Universiade 2015 in Granada Gold über 1000 m und über 1500 m. Bei den Weltmeisterschaften 2015 in Moskau gewann er über 3000 m und im Mehrkampf jeweils die Silbermedaille und über 1000 m die Goldmedaille. In der folgenden Saison kam er im Weltcup zweimal auf zweiten und zweimal auf den dritten Rang. Beim letzten Weltcup der Saison in Dordrecht holte er über 1500 m seinen dritten Weltcupsieg und erreichte damit den fünften Platz im Gesamtweltcup über 1500 m. Beim Saisonhöhepunkt den Weltmeisterschaften 2016 in Seoul gewann er über 1500 m und mit der Staffel jeweils die Bronzemedaille und über 3000 m die Silbermedaille. Im folgenden Jahr holte er bei den Winter-Asienspielen in Sapporo die Bronzemedaille über 500 m, die Silbermedaille mit der Staffel und die Goldmedaille über 1500 m. Im November 2017 wurde er beim Weltcup in Shanghai Zweiter mit der Staffel.

Seine Schwester Park Seung-hi ist Olympiasiegerin im Shorttrack.

Weltcupsiege[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzel

Nr. Datum Ort Disziplin
1. 15. November 2014 KanadaKanada Montreal 1500 m
2. 13. Februar 2016 NiederlandeNiederlande Dordrecht 1000 m

Staffel

Nr. Datum Ort
1. 16. November 2014 KanadaKanada Montreal 1

Persönliche Bestzeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 500 m 40,930 sek. (aufgestellt am 5. Oktober 2013 in Seoul)
  • 1000 m 1:23,814 min. (aufgestellt am 12. November 2017 in Shanghai)
  • 1500 m 2:12,698 min. (aufgestellt am 15. November 2014 in Montreal)
  • 3000 m 4:49,939 min. (aufgestellt am 13. März 2016 in Seoul)

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Koreanischer Name Anmerkung: Bei diesem Artikel wird der Familienname vor den Vornamen der Person gesetzt. Dies ist die übliche Reihenfolge im Koreanischen. Park ist hier somit der Familienname, Se-yeong ist der Vorname.