Partia Demokratike e Shqipërisë

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Partia Demokratike e Shqipërisë
Parteilogo
Parteivorsitzender Enkelejd Alibeaj
Partei­vorsitzender Enkelejd Alibeaj (interim)
General­sekretär vakant
Ehren­vorsitzender Sali Berisha[1]
Gründung 12. Dezember 1990
Gründungs­ort Tirana
Haupt­sitz Tirana
Jugend­organisation Forumi Rinor i Partisë Demokratike (FRPD)
Zeitung Rilindja Demokratike
Parteinahe Stiftung Fondacioni për Liri dhe Demokraci
Aus­richtung Konservatismus[3]
Farbe(n) blau[4]
Parlamentssitze
49/140
Mitglieder­zahl 75.000
(Stand: 2021)[2]
Internationale Verbindungen Zentristisch Demokratische Internationale
Internationale Demokratische Union
Europapartei Europäische Volkspartei (assoziiert)
Website pd.al

Die Partia Demokratike e Shqipërisë, albanisch für Demokratische Partei Albaniens (Akronym PDSh, oder kurz auch Partia Demokratike – Akronym PD genannt), ist eine der zwei großen Parteien, die das politische Bild in Albanien prägen. Parteivorsitzender ist nach dem Rücktritt von Lulzim Basha vorläufig Enkelejd Alibeaj.

Ideologie und politisches Spektrum[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die PD entstand als antikommunistische Sammlungsbewegung während des Sturzes des stalinistischen Regimes an der Universität in Tirana. Sie war die erste Partei, die nach Zulassung anderer Parteien im bisherigen Einparteienstaat gegründet wurde, und orientierte sich als Gegenpol zu den Sozialisten in der „rechten Mitte“ und suchte Anlehnung bei den konservativen und christdemokratischen Parteien Europas.

Die Partia Demokratike ist assoziiert mit der Europäischen Volkspartei.

Struktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Organe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Organe der Demokratischen Partei sind der Parteipräsidium als Verwaltungsorgan, das Sekretariats und die Departements als strategisches Organ, der Parteitag von Grundsatzbeschlüssen und der Nationalrat zur Leitung der Aktivitäten der Partei und zur Wahl des Sekretariats.

Parteitag[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Parteitag bestimmt die Grundlinien der PD-Politik, verabschiedet das Parteiprogramm und beschließt über das Statut und wählt das Nationalrat.

Parteipräsidium[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Präsidium besteht aus einem Präsidenten, zwei Vizepräsidenten, einem Generalsekretär, sechs Sekretären, 22 Departementsvorstehern, 10 Vorsitzern der Fraktion, einem Vorsitzenden der Jugendforum und einer Sprecherin. Der Präsident wird von den Mitgliedern der Partei gewählt. Der Parteipräsident ist Lulzim Basha.

Sekretariat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Sekretariat besteht aus einem Generalsekretären und sechs Sekretären. Das Sekretariat wird vom Nationalrat gewählt.

Departements[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die 22 Departements werden vom Nationalrat gewählt.

Nationalrat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Nationalrat besteht aus 150 Mitgliedern. Sie werden vom Parteitag gewählt.

Parteifinanzen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gesamteinnahmen der PD betrugen im Jahr 2016 57,179.867 Lek. Zu den wichtigsten Einnahmequellen der PD gehören staatliche Mittel.[5]

Einnahmen der PD im Jahr 2016 ALL Anteil
Staatliche Mittel 57.179.867 100 %
Mitgliedsbeiträge 0 0 %
Sponsor 0 0 %
Mandatsträgerbeiträge und ähnliche regelmäßige Beiträge 0 0 %
Sonstige Einnahmen 0 0 %
Summe ≈ 57.179.867 100 %

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gründung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Partei wurde am 12. Dezember 1990 von einer Gruppe von Studenten und Intellektuellen gegründet, der unter anderen Azem Hajdari, Sali Berisha, Gramoz Pashko, Arben Imami, Aleksandër Meksi und Eduard Selami angehörten. Ziel war es, für Menschenrechte, politischen Pluralismus, Religionsfreiheit, Meinungsfreiheit und für ein besseres Albanien und eine Orientierung nach Westen und Europa zu kämpfen. Es war die erste Oppositionspartei nach Zulassung des politischen Pluralismus in Albanien. Als Vorsitzender des Initiativkomitees der Demokratischen Partei wurde Azem Hajdari gewählt, später Sali Berisha.

Zum ersten Mal nahm die Partei im März 1991 an den Parlamentswahlen teil. Sie erreichte 75 von 250 Sitzen. Da die Zeit vor der Wahl knapp bemessen war, fehlte die Zeit, sich zu organisieren und die Partei breiten Bevölkerungsschichten bekannt zu machen, so dass sie vorerst in der Opposition verblieb.

Regierungspartei nach dem Ende der kommunistischen Diktatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In den Parlamentswahlen vom 22. März 1992 gewann die Partia Demokratike die absolute Mehrheit der Sitze im Parlament. Sie stellte bis 1997 mit Sali Berisha den Präsidenten und mit Aleksandër Meksi den Ministerpräsidenten. Während dieser Zeit führte die Regierung eine Reihe von Reformen durch, um das Land zu liberalisieren, um eine freie Marktwirtschaft aufzubauen, die Rechtsstaatlichkeit zu gewährleisten und ein demokratisches Wahlsystem zu konsolidieren. In ihrer Öffnung an die Außenwelt schloss sie Hunderte von Kooperationsverträgen mit den europäischen und weiteren Ländern. Im Jahr 1993 unterzeichnete Albanien den Vertrag Partnerschaft für den Frieden und 1995 trat sie dem Europarat bei.

Die Partia Demokratike gewann die Parlamentswahlen vom 26. Mai 1996 mit einer absoluten Mehrheit. Doch die Sozialisten warfen Berisha vor, die Wahlen massiv zu Gunsten seiner Partei gefälscht zu haben und so den Sieg errungen zu haben. Im Zusammenhang mit dem sogenannten Lotterieaufstand kam es 1997 zu massiven Unruhen, die zum Sturz der Regierung und zu Neuwahlen führten. An der Regierung der nationalen Versöhnung, einer Übergangsregierung, waren die Demokraten noch beteiligt. In den Parlamentswahlen im Juni 1997 unterlag die PD und musste in die Opposition.

Opposition und Regierungsverantwortung nach dem Lotterieaufstand[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahr 1998 kam es wieder zu Protesten, nachdem Azem Hajdari am 12. September erschossen worden war. Die PD beschuldigte die Sozialisten und ihre Führungskräfte des Anschlags und forderte die Bestrafung aller Schuldigen. Im Februar 2002 wurden fünf Personen, darunter einer der Attentäter, von einem Gericht in Tirana wegen Mordes zu langjährigen Haftstrafen verurteilt.

Sali Berisha (2006)

Die Partei verlor auch die Parlamentswahlen von 2001. Die Parlamentswahlen vom Juli 2005 gewann die PD mit der Koalition der Republikaner und kleinere Parteien. Sie stellte mit Sali Berisha von 2005 bis 2013 den Ministerpräsidenten. Innerparteiliche Auseinandersetzungen führten dazu, dass sich Mitglieder der PD trennten und eigene Parteien gründeten. Dazu zählt die neugegründete Partia Demokratike e Re (alb. für „Neue Demokratische Partei“), die bei den Parlamentswahlen im Juli 2005 vier Mandate erringen konnte, jedoch seit 2009 nicht mehr im Parlament vertreten ist. Die Regierung der Demokratischen Partei und ihrer Verbündeten verhaftete gesuchte Verbrecher und initiierte eine Serie von wirtschaftlichen Reformen wie die Bestimmung der Abgeltungssteuer von 10 % für alle Personen und Unternehmen.[6]

Am 28. Juni 2009 gewann die PD erneut die Wahlen. Die Regierung wurde in Koalition unter anderem mit der sozialdemokratischen LSI gegründet, eine vom früheren sozialistischen Ministerpräsidenten Ilir Meta geführten Splitterpartei. Während der Regierung der Demokratischen Partei und ihrer Verbündeten wurden mehr als 10.000 Kilometer Straße gebaut, die mehr als 900 Dörfer in 169 Gemeinden und Gemeinden mit dem Nationalstraßennetz verbinden. Größtes Straßenbauprojekt in der Geschichte Albaniens war die Autobahn Durrës–Kukës, auch als „Straße der Nation“ bezeichnet, die die erste schnelle Verbindung von den Zentren an der Küste durch die Berge im Nordosten bis nach Kosovo darstellt. Die Regierung der Demokratischen Partei erreichte zum ersten Mal in der Geschichte Albaniens ununterbrochen die Versorgung mit Strom für albanische Bürger zu sichern.[7]

Die Regierung der Demokratischen Partei konnte die Bedingungen für die NATO-Mitgliedschaft Albaniens erreichen und Albanien wurde am 2. April 2009 Mitglied. Das Land konnte auch alle Bedingungen und Kriterien der Europäischen Union für die Liberalisierung des Visa-Regimes erfüllen. Nach der Genehmigung dieses Beschlusses durch das Europäische Parlament am 15. Dezember 2010 trat dieses in Kraft.

2012 trennte sich nach Ende seiner Amtszeit als Staatspräsident Bamir Topi mit einigen anderen Parteikollegen von der PD und gründeten als Opposition den Neuen Demokratischen Wind (alb. Fryma e Re Demokratike). Bei der Parlamentswahl 2013 scheiterte jedoch seine Partei an der Fünfprozenthürde.

Opposition seit 2013[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Entwicklung der PD im Parlament
Jahr Anzahl
Abgeordnete
Sitze des
Parlaments
Anteil PD
1991 75 250 30 %
1992 92 140 65 %
1996 122 140 87 %
1997 29 155 19 %
2001 32 140 23 %
2005 56 140 40 %
2009 68 140 49 %
2013 50 140 36 %
2017 43 140 31 %
2021 50 140 33 %

2013 verlor die Partia Demokratike als Teil der Allianz für Wohlstand, Beschäftigung und Integration in den Parlamentswahlen 2013 die Mehrheit und ist somit neu in der Opposition. Nach der Wahlschlappe trat die langjährige Führungspersönlichkeit Sali Berisha vom Amt als Ministerpräsident sowie als Parteivorsitzender der PD zurück. Dies war insofern ein Novum, da Berisha und seine Regierung erstmals in Albanien einen friedlichen Regierungswechsel durchführten ohne Boykotte, Proteste oder sogar Tote. Zum neuen Parteivorsitzenden wurde Lulzim Basha gewählt.

2014 verdächtigten die Demokraten die Regierung, dass dieser Bescheid von illegalen Drogentransporten durch ein kleines Flugzeug, welches die Militärinfrastruktur verwendete, wussten. In Mai wurde ein kleines Flugzeug mit Marihuana in Divjaka gefunden. Aus diesem Grund hatte die PD Proteste ausgerufen, welches sie Edi Rama verlangten zurückzutreten. Auch die Aktion von Lazarat hatte die Opposition Bedenken gehabt. Die Gewalt im Parlament gegen Gent Strazimiri brachte die Demokraten zum Parlamentsboykott.[8]

2015 setzte sich die PD für ein Gesetz der Entkriminalisierung ein. Infolge eines Skandals, nachdem der Sozialist Tom Doshi ein Video veröffentlicht hatte, welches eine Verbindung von Ilir Meta mit einem Attentäter aufzeigen sollte, forderten die PD den Rücktritt von Ilir Meta. Diese Situation verlief zu Protestaktionen. Weiter ging der Skandal mit dem Sozialisten Mark Frroku, welcher auch er in diesem Fall impliziert war, in Belgien wurde er ergänzend als Mörder angeklagt. Aufgrund dieser Skandale machte die Demokraten der Regierung Druck, das Gesetz der Entkriminalisierung anzunehmen, um solche Skandale zu verhindern und um die Justizreform zusätzlich zu unterstützen. Zudem waren die Demokraten bereit eine neue Justizreform zu akzeptieren, welches den Empfehlungen der Venedig-Kommission entsprach. Die PD verlor trotzdem die Lokalwahlen 2015. Diese akzeptierte zuerst das Resultat, bis die internationalen Wahlbeobachter Stimmenkauf in den Wahlen festgestellt hatten. Die Demokraten forderten weiterhin aufgrund mehrerer Skandale den Rücktritt von Ilir Meta, Saimir Tahiri und Ilir Beqaj. Sie gingen in den Protesten.[9]

2016 hielten die Demokraten ihre Position in der Justizreform gegen eine Abhängigkeit der Justiz mit der Regierung sowie internationale Institutionen und für eine zwingende Einhaltung der 3/5-Mehrheit und 2/3-Mehrheit Wahl der betreffende Institutionen im Parlament fest. Dies führte mit der Regierung zu monatelangen harte Streitereien. Dennoch erzielte die PD durch internationale Vermittlung mit der Regierung einen Kompromiss um die von der Venedig-Kommission empfohlenen Justizreform. Diese Reform sollte ein wichtiger Beitrag im Kampf gegen Korruption und organisiertes Verbrechen sein.[10][11] Aus internationalen Berichten wurde ein Anstieg des Marihuanas in Albanien festgestellt. Die PD schloss eine Verbindung der Regierung mit der Mafia nicht aus, deshalb sie den Rücktritt von Edi Rama und Saimir Tahiri forderten.[12]

Protestzelt der Opposition 2017 in Tirana

2017 protestierte die Partia Demokratike 90 Tage lang, boykottierte das Parlament und ernannte keine Kandidaten für die Parlamentswahlen. Sie warf der Regierung vor, in die organisierte Kriminalität verwickelt zu sein und keine freien und fairen Wahlen zu garantieren. Es gab Befürchtungen, die chaotischen Wählerverzeichnisse könnten zu massivem Wahlbetrug führen. Sie forderte eine technische Regierung, während die Regierung Vorwürfe erhob, dass die Justizreform von der PD verhindert werde. Die politische Krise konnte durch einen Kompromissvorschlag der EU und der USA, der im Kern vom deutschen Europapolitiker David McAllister vorgeschlagene Punkte beinhaltet, beendet werden. Demnach sollen das Amt eines stellvertretenden Regierungschefs sowie vier Ministerposten und der Vorsitz in der staatlichen Wahlkommission durch parteilose Personen besetzt werden, die von der Opposition vorgeschlagen werden. Auch sollen die Wähler anhand ihrer biometrischen Daten ihre Identität im Wahllokal bestätigen.[13] Die PD verlor die Parlamentswahlen 2017. Auch in diesen Wahlen wurde Stimmenkauf festgestellt. Lulzim Basha veränderte seine Ansicht nicht, die er vor den Wahlen hatte. Mit seiner Position konnte er ein weiteres Mandat als Parteivorsitzender behaupten. Die PD forderte durch die neuen Ereignisse, dass Saimir Tahiri zurücktreten musste und verhaftet werden musste. In den Ereignissen wurde ein Drogenhändler festgenommen, der verwandt war mit Saimir Tahiri. Tahiri hatte zusätzlich sein Fahrzeug an seinen Verwandten verkauft, welches auch für den Transport der Drogen verwendet wurden. Im Dezember hatte die PD gegen die Wahl der provisorischen Generalstaatsanwältin protestiert, weil diese verfassungswidrig sei. Für die PD war sicher, dass die Wahlen durch Drogenhandel gekauft wurden, welches die PS in den Sieg brachte.[14]

2018 unterstützte die PD die zivilen Proteste für den Schutz des Nationaltheaters, für die berechtigten Schadenersätze der Umfahrungsstraße Tiranas für alle betroffenen Gebäuden und die Studentenproteste gegen die hohen Tarifen. Die PD warf der Regierung Korruption im Projekt der Umfahrungsstraße Tiranas vor. Die Demokraten beschuldigten die Regierung, dass das Verfassungsgericht durch die Manipulation des Prozesses der Justizreform außer Kraft gesetzt worden ist, welches momentan nur aus vakanten Richtern besteht.[15] Die Oppositionsparteien boykottierten auch die Kommunalwahlen 2019, worauf sie in – fast allen – Gemeinden das Bürgermeisteramt abgeben mussten.

Die Parlamentswahlen 2021 gingen trotz einer großen Koalition fast aller Oppositionsparteien unter Führung der PD erneut deutlich verloren.

Streit um Ausschluss Berishas aus der Parlamentsfraktion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2021 wurden Parteigründer Sali Berisha und Familienangehörige von den USA mit einer Einreisesperre belegt. Washington wirft ihnen vor, sich früher der Korruption schuldig gemacht zu haben.[16] Berisha wurde in der Folge – auf Druck der amerikanischen Botschaft – von der Parteileitung um Lulzim Basha aus der Fraktion der Demokratischen Partei Albaniens ausgeschlossen.[17] Es entbrannte ein Streit um die Führerschaft in der PD. Im Dezember 2021 rief Berisha eine Parteiversammlung ein, bei der Parteipräsident Lulzim Basha und die Parteiführung der Demokratischen Partei abberufen wurden. Die Parteiführung der PD erachtete die Versammlung als unrechtmässig.[18] Nachdem Anfang Januar 2022 Anhänger von Berisha in dessen Gegenwart versucht hatten, die Parteizentrale in Tirana zu stürmen, hat die Parteileitung Berisha aus der von ihm gegründeten Partei ausgeschlossen.[19] Es droht die Spaltung der Partei, während beide Lager versuchen, möglichst viele Parteianhänger hinter sich zu vereinen.

Bei Nachwahlen für das Bürgermeisteramt im in sechs Bashkie im März 2022 traten die Vertreter der „Berisha-Loyalen“ unter dem Namen Shtëpia e Lirisë (Haus der Freiheit) an.[20] In allen Gemeinden erzielten die Kandidaten der Shtëpia e Lirisë etwa gleich viele oder deutlich mehr Stimmen als die offiziellen PD-Vertreter.[21] In der Folge trat Lulzim Basha am 21. März zurück, um der Partei eine Chance zu geben, die Spaltung zu überwinden.[22]

Personen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Parteipräsidenten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Staatspräsidenten mit Parteimitgliedschaft in der PD[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der nachfolgende Politiker waren als Staatspräsidenten respektive bis zu ihrer Wahl Mitglied der PD.

Ministerpräsidenten mit Parteimitgliedschaft in der PD[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der nachfolgende Politiker waren als Ministerpräsidenten Mitglied der PD.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Berisha, kryetar nderi i PD – Më parë ka qënë Azem Hajdari. In: Shqiptarja.com. 29. Juni 2013, abgerufen am 7. Oktober 2017 (albanisch): „Kryetari në detyrë i Partisë Demokratike Sali Berisha pritet të jetë kryetar nderi i kësaj partie.“
  2. Lulzim Basha Wins Third Term as President of Opposition Democratic Party. In: Exit News. 14. Juni 2021, abgerufen am 17. April 2022 (englisch).
  3. Wolfram Nordsieck: Parties and Elections in Europe – Albania. In: Parties-and-elections.eu. 2017, abgerufen am 7. Oktober 2017 (englisch).
  4. Demokratët – Statuti i Partisë Demokratike. In: Demokratet.al. 2017, archiviert vom Original am 7. Oktober 2017; abgerufen am 7. Oktober 2017 (albanisch): „Parteistatut, Absatz 5“
  5. Parteifinanzierung Politische Parteien im Jahr 2016. (PDF) Zentrale Wahlkommission (Albanien), 2. Juli 2017, S. 4, archiviert vom Original am 5. Juli 2017; abgerufen am 2. Juli 2017 (albanisch).
  6. Blendi Fevziu: 100 vjet. Hrsg.: UET Press. UET Press, Tirana 2012, ISBN 978-99956-39-74-7, Kap. 14, S. 305, Sp. 25.
  7. Kryeministri Berisha inspekton TEC-in e Vlorës. In: Gazeta Shqip. 23. Juni 2009, abgerufen am 23. April 2016 (albanisch): „Kryeministri siguroi se qeveria shqiptare do të realizojë më së miri detyrën e saj për t‘u siguruar qytetarëve të saj në çdo rrethanë, në çdo kohë dhe në çdo stinë 24 orë energji elektrike.“
  8. Albanien während dem Jahr 2014. In: Voice of America. 30. Dezember 2014, abgerufen am 9. Juni 2019 (al): „""“
  9. Albanien im Jahr 2015. In: Voice of America. 28. Dezember 2015, abgerufen am 9. Juni 2019 (al): „""“
  10. Wichtigste Ereignisse im Jahr 2016 in Albanien. In: Voice of America. 29. Dezember 2016, abgerufen am 9. Juni 2019 (al): „""“
  11. Albanien beschliesst Justiz-Reform. In: Neue Zürcher Zeitung. 22. Juli 2016, abgerufen am 25. Mai 2017: „Das albanische Parlament hat am Freitag eine Justizreform beschlossen, mit der Korruption und organisierte Kriminalität künftig verstärkt bekämpft werden sollen, um den Weg zur EU-Mitgliedschaft zu ebnen. Alle 140 Abgeordneten stimmten der Vorlage zu, die zuvor monatelang hart umstritten war.“
  12. Wichtigste Ereignisse im Jahr 2016 in Albanien. In: Voice of America. 29. Dezember 2016, abgerufen am 9. Juni 2019 (al): „""“
  13. Politische Krise in Albanien beendet. In: Luzerner Zeitung. 18. Mai 2016, archiviert vom Original am 21. Mai 2017; abgerufen am 25. Mai 2017: „Regierung und Opposition in Albanien haben ihren seit drei Monaten währenden Konflikt beigelegt. Grundlage dafür war ein von der EU und den USA durchgesetzter Kompromiss.“
  14. Wichtigste Ereignisse im Jahr 2017 in Albanien. In: Voice of America. 29. Dezember 2017, abgerufen am 9. Juni 2019 (al): „""“
  15. Wichtigste Ereignisse im Jahr 2018 in Albanien. In: Voice of America. 30. Dezember 2018, abgerufen am 9. Juni 2019 (al): „""“
  16. DPA: Die USA verhängen Einreisesperren gegen den ehemaligen albanischen Staatschef Berisha. In: Neue Zürcher Zeitung. 19. Mai 2021, abgerufen am 26. Dezember 2021.
  17. Exit Explains: The Expulsion of Sali Berisha from the Democratic Party's Parliamentary Group. In: Exit.al. 10. September 2021, abgerufen am 26. Dezember 2021 (englisch).
  18. Democratic Party National Assembly Votes to Dismiss Lulzim Basha as Leader. In: Exit.al. 11. Dezember 2021, abgerufen am 26. Dezember 2021 (englisch).
  19. Opposition PD expels its founder Berisha and his supporters from the party, after the January 8th protest. In: Top Channel. 11. Januar 2022, abgerufen am 23. Januar 2022 (englisch).
  20. Tomorrow voting takes place in 6 municipalities; The material base for 337 VCs is distributed in Durrës. In: Top Channel. 5. März 2020, abgerufen am 7. März 2022 (englisch).
  21. Rezultatet e 6 marsit/ VOA: PS drejt fitores në 5 bashki, Berisha udhëheq në Shkodër dhe siguron ndjeshëm më shumë vota se PD. In: Balkanweb.com. 7. März 2022, abgerufen am 7. März 2022 (albanisch).
  22. Fjori Sinoruka: Basha Quits as Albania’s Opposition Party Leader. In: Balkan Insight. 21. März 2022, abgerufen am 22. März 2022 (englisch).