Atemschutzmaske

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Eine Atemschutzmaske (umgangssprachlich Gasmaske, Atemmaske, im militärischen und Zivilschutzbereich CBRN-Schutzmaske bzw. ABC-Schutzmaske, bei der Nationalen Volksarmee Truppenschutzmaske, in der medizinischen Fachliteratur auch Respirator) ist eine das Gesicht teilweise oder ganz bedeckende Schutzmaske. Sie dient dem Schutz des Trägers vor luftgängigen Schadstoffen (Atemgiften) oder Krankheitserregern. Die verschiedenen Geräte werden eingeteilt in Vollmasken (genormt nach EN 136) und Halb- und Viertelmasken (EN 140). Zu den Halbmasken gehören partikelfiltrierende FFP-Masken (englisch: filtering face piece, filtrierendes Gesichtsteil). Solche Atemschutzsysteme werden dort benötigt, wo verhindert werden muss, dass gesundheitsgefährdende Stoffe in die Atemwege gelangen; zum Beispiel im Rettungswesen, bei der Feuerwehr, beim Technischen Hilfswerk, bei der Brandermittlung und an Arbeitsplätzen, an welchen Atemgifte (chemische Stoffe, Mikroorganismen, Stäube) auftreten können, z. B. bei Reinigungsarbeiten von Tanks.

Die Atemschutzmaske kann aus Gummi, Silikonkautschuk oder einem Kunststoff gefertigt sein. Früher kamen auch Leder oder Stoff, manchmal auch mit Gummiüberzug, zum Einsatz. Sie ist zu unterscheiden von einem medizinischen Mund-Nasen-Schutz (MNS, auch „OP-Maske“ oder „Mundschutz“ genannt) sowie selbst gebastelten Alltagsmasken (eine Übersicht findet sich unter Schutzmaske).

Atemschutzmasken können in Verbindung mit Pressluftatmersystemen umluftunabhängig oder mit Atemschutzfiltern umluftabhängig verwendet werden. Bei der umluftabhängigen Version kann der Atemschutzfilter entweder direkt an der Maske angebracht sein oder über einen Schlauch mit ihr verbunden werden. Es können auch mehrere Filter oder ein Gebläse zur Erleichterung angebracht werden. Man unterscheidet dabei zwischen Normaldruckmasken und Überdruckmasken. Inzwischen wurde auch eine Atemschutzmaske mit integrierter Datenbrille entwickelt, die eine Navigation in verrauchten Räumen ermöglichen soll. Das System basiert auf einer Raumlokalisierungselektronik.[1]

Einsatzuniform der Feuerwehr mit Atemschutzmaske, 1948
Moderne Atemschutzmaske der Schweizer Armee mit angeschlossenem Trinkschlauch und Feldflasche

Entwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Deutsche Soldaten mit Gasmasken im Ersten Weltkrieg
US-amerikanische Soldaten mit Gasmasken, 1917

Als erste Vorläufer der Atemschutzmasken können die schnabelförmigen, mit Kräutern gefüllten Masken der mittelalterlichen Pestärzte gesehen werden.

Pionierarbeit auf dem Gebiet des Atemschutzes leistete der Franzose Jean-François Pilâtre de Rozier, als er bereits im Jahr 1785 die Konstruktion eines ersten Saugschlauch-Atemschutzgerätes mit Atemschutzmaske vorstellte.[2]

Gasmasken wurden im Ersten Weltkrieg im Zuge der Entwicklung und dem Einsatz von chemischen Kampfstoffen zur Bekämpfung von Bodentruppen von allen kriegsführenden Parteien eingeführt. Zu erwähnen sind der US-amerikanische Erfinder Garrett Morgan und der kanadische Arzt Cluny MacPherson. Besonders Atemwege und Augen sollen durch die Gasmaske geschützt werden. Respiratoren und einfache Atemschutzmasken, die den Träger hauptsächlich vor Staub schützten, waren bereits zuvor vor allem im Bergbau in Verwendung. Die erste Gasmaske mit einem Kohlefilter wurde 1915 vom russischen Wissenschaftler Nikolai Dmitrijewitsch Selinski erfunden.

Modelle aus dem Ersten Weltkrieg waren aus imprägniertem Stoff gefertigt und hatten oft keinen Filter oder waren lediglich mit einem Baumwollfilter bestückt. Im weiteren Kriegsverlauf wurden chemikalienabsorbierende Materialien eingesetzt. Außerdem wurden spezielle Masken für Pferde entwickelt, die bei der damaligen Kriegsführung noch eine wichtige Rolle spielten.

Vor dem Zweiten Weltkrieg entwickelten verschiedene Staaten sogenannte Volksgasmasken zum Schutz der Zivilbevölkerung. Seit dem Zweiten Weltkrieg gibt es auch spezielle Gasmasken und Gasschutzhauben für Kinder.

Aufbau[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vollmaske[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vollmasken bestehen meistens aus dem aus Silikon oder Gummi gefertigten Maskenkörper, einer oder zwei Sichtscheiben in einem Dichtrahmen, dem Ausatemventil, teilweise dem Trageriemen, der Bebänderung (Spinne), einer Innenmaske oder Luftkanälen, einer Sprechmembran und dem Anschlussstück für einen Atemregler (Lungenautomat) oder Atemfilter.

Zwei getrennte Sichtscheiben werden vor allem im militärischen Bereich zum einfacheren Transport der Maske verwendet.

Die Bebänderung kann – vor allem bei Ausführungen für die Feuerwehr – auch aus einem System bestehen, das Maske und Helm miteinander verspannt (Helm-Masken-Kombination). Im militärischen Bereich werden anstelle der Bebänderung teilweise auch flexible Kopfhauben aus Gummi verwendet.

An einigen Masken wird auch ein Trageriemen angebracht, um die Maske um den Hals hängen zu können; vor allem in der Luftfahrt kann auch ein Bügel aus Kunststoff oder Metall angebracht sein, um die Maske aufhängen zu können.

Die Innenmaske dient zum Verkleinern funktionellen Totraums. Über Steuerventile wird Atemluft in den Maskenkörper gebracht, diese streicht über die Sichtscheibe und verhindert so das Beschlagen. Wird keine Innenmaske verwendet, werden stattdessen Luftkanäle angebracht, in denen auch die Luft an den Sichtscheiben entlang streichen kann.

Um das Beschlagen zu verhindern, wurden früher sogenannte Klarscheiben verwendet. Hierbei handelte es sich um dünne Zelluloidscheiben, die auf der Innenseite mit einer die Feuchtigkeit aufnehmenden Gelatineschicht überzogen waren. Die Klarscheiben wurden mittels eines Halterings (Sprengring) vor den Augenscheiben befestigt.[3]

Es wird zwischen starren und halbstarren (flexiblen) Masken unterschieden. Eine spezielle Abart der Vollmaske stellt die Haube dar, wie sie für Flucht- und Arbeitszwecke (Sandstrahlen) angeboten wird. Sie bietet erweiterten Schutz und Komfort und leitet zum Helm und zum Vollschutzanzug über.

Halbmaske[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

FFP1-Atemschutzmaske
FFP2-Atemschutzmaske

Eine Halbmaske umschließt Mund und Nase. Der Augenbereich bleibt hier ausgespart, so dass sie nicht ohne weiteres in einer Umgebungsatmosphäre mit Schadstoffen, die eine Reizung oder Schädigung der Augen verursachen können, verwendet werden kann. Im Gegensatz zur Vollmaske verläuft hier die Dichtlinie über die Nasenpartie, die nur schwer abzudichten ist. Der grundsätzliche Aufbau entspricht dem der Vollmaske, die Halbmaske hat jedoch keine Sichtscheibe und keine Innenmaske. Anwendungsgebiete sind beispielsweise Staubschutzmasken für Schleifarbeiten im Handwerk oder auf Baustellen, für Silo-Begehungen, im Bergbau oder gegen Aerosole z. B. bei Farbauftragungen (ausschließlich wässriger Farben!) mit Spritzpistole oder Airbrush. Partikelfiltrierende Halbmasken bestehen in der Regel vollständig aus dem Filtermaterial.

FFP3-Atemschutzmaske

Partikelfiltrierende Halbmasken (englisch filtering face piece, FFP; Feinstaubmaske, Staubmaske oder Atemschutzfilter) schützen je nach Ausführung vor dem Einatmen von Partikeln und wässrigen oder öligen Aerosolen. Sie bieten keinen Schutz vor Gasen und Dämpfen, selbst dann nicht, wenn sie mit einer Einlage aus Aktivkohle versehen sind. Diese Einlage dient dem Schutz vor unangenehmen, jedoch unschädlichen organischen Gerüchen (z. B. für den Umgang mit Schlachtabfällen, in der Tierzucht oder Abfallentsorgung). Ein Schutz vor Gasen kann nur durch spezielle Gasfilter erreicht werden. Filtrierende Halbmasken bestehen zumeist vollständig aus Vliesstoff mit Gummibändern und einem formbaren Nasenbügel, um die Anpassung an das Gesicht zu optimieren.

Zuverlässig schützen die Masken mit Prüfzertifizierung bei sachgerechter Anwendung vor lungengängigen Stäuben und Flüssigkeitsnebeln innerhalb ihres jeweiligen Anwendungsbereichs. Sie besitzen zusätzlich zum stützenden Filtermaterial Lagen aus einem elektrostatischen Material (Elektret, siehe auch Elektret-Filter). Hierbei werden kleine Staubpartikel und Flüssigkeitstropfen durch elektrostatische Kräfte gebunden. Allerdings geht die elektrostatische Wirkung durch Staubanlagerung nach einiger Zeit zurück, auch kommt es durch die Ablagerungen zu einer merklichen Steigerung des Atemwiderstandes.

Tragedauer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sofern vom Hersteller nicht anders angegeben, sind FFP-Masken aus hygienischen Gründen grundsätzlich für einmalige Nutzung innerhalb einer Arbeitsschicht von maximal acht Stunden vorgesehen. Bei wiederverwendbaren Masken muss das Filtervlies bzw. der Partikelfilter ebenfalls nach acht Stunden ausgetauscht und der Maskenkörper desinfiziert werden. In Deutschland empfehlen die Arbeitsschutzausschüsse beim Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS), eine Schutzmaske mit Atemventil maximal 120 Minuten, ohne Atemventil höchstens 75 Minuten zu tragen; vor der erneuten Verwendung ist eine Erholungszeit von 30 Minuten einzuhalten.[4]

Klassifikation in Europa[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eine Klassifikation wird nach der europäischen Normen (EN 149) in drei Klassen vorgenommen. Zur Beurteilung dient die Gesamtleckage einer Maske, die sich aus Undichtigkeitsstellen am Gesicht, der Leckage am Ausatemventil (wenn vorhanden) sowie aus dem eigentlichen Filterdurchlass zusammensetzt.

Klasse Gesamtleckage Schutzwirkung vor Partikelgrößen (max. 0,6 μm) und Einsatzbereich
FFP-1 höchstens 25 %, Mittelwerte nicht größer als 22 % für nicht-toxische und nicht-fibrogene Stäube; maximale Konzentration bis zum 4-fachen der maximalen Arbeitsplatz-Konzentration
FFP-2 höchstens 11 %, Mittelwerte nicht größer als 8 % Schutzwirkung mindestens 95 %; für gesundheitsschädliche Stäube, Nebel und Rauche; Filter für feste und flüssige Partikel; gegen schädliche Stoffe, deren Konzentration bis zum 10-fachen der maximalen Arbeitsplatz-Konzentration reicht.
FFP-3 höchstens 5 %, Mittelwerte nicht größer als 2 % mindestens 99 %; Schutz vor giftigen Stoffen sowie vor Tröpfchenaerosolen, krebserzeugenden oder radioaktiven Stoffen, Enzymen, Mikroorganismen (Viren, Bakterien, Pilzen und deren Sporen); gegen schädliche Stoffe, deren Konzentration bis zum 30-fachen der maximalen Arbeitsplatz-Konzentration reicht.

Des Weiteren sind folgende Zusätze möglich:

Zusatzbezeichnung Bedeutung
S (solid) feste Aerosole und Partikel
SL wässrige und ölige Aerosole und Partikel
V mit Ausatemventil, um den Atemwiderstand zu verringern

Die Zusatzbezeichnungen S bzw. SL entfielen mit der EN 149 von 2001 (EN 149:2001). Nach dieser Norm geprüfte Produkte schützen sowohl gegen Feinstäube (S) als auch gegen flüssige Aerosole (SL), so dass hier eine Unterscheidung in S und SL entfällt.

Nach EN 149:2001+A1:2009 werden der Bezeichnung FFP X (X: 1, 2, oder 3) zusätzliche Buchstaben zugefügt:

  • D: Erfolgreiche Dolomitstaubeinlagerungsprüfung: Die Prüfung besteht darin, die partikelfiltrierende Halbmaske einer sinusförmigen Atmungssimulation auszusetzen, während das Muster von einer bekannten Konzentration an Dolomitstaub in Luft umgeben ist. Anschließend an die Exposition werden der Atemwiderstand und der Filterdurchlass des Musters der partikelfiltrierenden Halbmaske gemessen. Die Verpackung derjenigen partikelfiltrierenden Halbmasken, die die Einspeicherprüfung mit Dolomit bestanden haben, muss zusätzlich mit dem Buchstaben „D“ gekennzeichnet sein. Dieser Buchstabe folgt der Klassenkennzeichnung nach einer einzigen Leerstelle.
  • R und NR (reusable/wiederverwendbar und not reusable/zum einmaligen Gebrauch): Erfüllt der Hersteller auch zusätzlich noch die Bedingung, dass eine Desinfektion der FFP-Maske möglich und beschrieben ist, so kann er diese mit „R“ für reusable kennzeichnen. Ein „NR“ hingegen heißt, dass der Gebrauch auf die Dauer einer Schicht begrenzt ist.

Bestandteil der Prüfung nach EN 149 ist eine Erhitzung der Masken in einer trockenen Atmosphäre auf 70 (± 3) °C über 24 Stunden.[5]

Bei direkter Versorgung von Patienten mit bestätigter oder wahrscheinlicher COVID-19 sollten bevorzugt FFP2-Masken getragen werden (Schutz vor Aerosolen und Tröpfchen). Wenn FFP2-Masken nicht zur Verfügung stehen, soll MNS getragen werden (Schutz gegen Tröpfchen). Bei allen Tätigkeiten, die mit starker Aerosolproduktion einhergehen (z. B. Intubation oder Bronchoskopie), sollen Atemschutzmasken (FFP3) getragen werden.[6]

Einfache Ausführungen ohne Norm-Prüfstempelung (die frühere Bezeichnung Grobstaubmaske ist nicht mehr zulässig; stattdessen sind diese jetzt oft unter der Bezeichnung Mundschutz oder Hygienemaske im Handel zu finden) sowie Mund-Nasen-Schutz aus dem medizinischen Bereich schützen durch ihre Porengröße ausschließlich vor Flüssigkeitstropfen und groben Stäuben, welche ohnehin nicht bis in die Lunge vordringen. Sie bieten also bestenfalls Schutz vor einer Tröpfcheninfektion bei Erkältungskrankheiten oder anderen auf diesem Weg übertragbaren Krankheiten. Bei Staubanfall schützen sie nur vor dem Knirschen auf den Zähnen; vor gesundheitlichen Folgen einer Staubbelastung schützen sie nicht, sondern erhöhen durch die Sammelwirkung die Gefahr eher noch.

Kennzeichnung von verkehrsfähigen Masken aus USA, Kanada, Australien, Neuseeland und Japan[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In den Vereinigten Staaten wurde vom National Institute for Occupational Safety and Health (NIOSH) der Standard 42 CFR Part 84 herausgegeben, der die zulässigen Schutzmasken (NIOSH-approved particulate filtering facepiece respirators) in sieben Klassifikationsstufen (N95, Surgical N95, N99, N100, R95, P95, P99 und P100) einteilt (United States NIOSH-42CFR84). Der Buchstabe N bedeutet, dass die damit gekennzeichnete Maske nicht ölresistent ist, während ein R eine teilweise, das P eine starke Ölresistenz ausweist. Die Zahlen stehen für die jeweilige Filterleistung aerogen übertragbarer Partikel; so filtern z. B. Masken mit der Kennzahl 95 mindestens 95 %; für Masken mit der Kennzahl 100 müssen mindestens 99,97 % Filterleistung nachgewiesen werden.[7]

Die Masken, die diesem Standard entsprechen, müssen außerdem mit weiteren Kennzeichen versehen sein, z. B. das Logo oder der Name des NIOSH sowie die Modell-Nummer.[8] Die Maske des Standards "N95" entspricht laut der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) „im Wesentlichen den Anforderungen an FFP2-Masken.“[8]

In Kanada werden ebenfalls die NIOSH-zertifizierten Masken verwendet. Außerdem wurde dort der Standard Z94.4-11 Selection, Use and Care of Respirators der Canadian Standards Association (CSA) veröffentlicht.[8]

In Australien und Neuseeland gaben die Normungsorganisationen Standards Australia und Standards New Zealand eine gemeinsame Norm heraus, die AS/NZS 1716-2012 Respiratory protective devices. Entsprechende Masken oder deren Verpackung müssen mit AS/NZS 1716 gekennzeichnet sein. Masken des Standards P2 entsprechen „im Wesentlichen den Anforderungen an FFP2-Masken“.[8]

In Japan gilt nach der JMHLW-Notification 214 (2018) die Kennzeichnung DS als einer von mehreren Standards für Staubmasken; dabei entspricht der Standard DS2 „im Wesentlichen dem Standard N95 in den USA.“ Vor dem Inverkehrbringen müssen Hersteller oder Importeure die nationale japanische Typgenehmigung für die jeweiligen Produkte bestehen.[8]

Datenbank für mangelhafte Produkte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hinweise auf mangelhafte Produkte findet man auf der Internetseite der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin. Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) veröffentlicht in ihrer Datenbank „Gefährliche Produkte“ ihr bekannt gewordene Produktrückrufe, Produktwarnungen, Untersagungsverfügungen und sonstige Informationen zu gefährlichen Einzelprodukten, die in Deutschland u. a. durch das Produktsicherheitsgesetz (ProdSG) geregelt sind.[9]

Anwendung von FFP-Masken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

FFP-Masken werden als Teil einer persönlichen Schutzausrüstung im Rahmen des Arbeitsschutzes in Bereichen verwendet, in denen sich gesundheitsschädliche Stoffe in der Luft befinden. Masken ohne Ventil filtern sowohl die eingeatmete Luft als auch die Ausatemluft und sind daher als Eigen- und Fremdschutz geeignet. Eine Maske mit Ventil filtert nur die eingeatmete Luft, weshalb sie nur dem Eigenschutz dient. Vor allem auf Intensivstationen werden FFP2- und FFP3-Masken zum Infektionsschutz auch der Mitarbeiter zusätzlich zur Schutzkleidung verwendet.[10]

Da fehlerhaftes An- und Ablegen Persönlicher Schutzausrüstung (PSA) zu einer ungewünschten Kontamination führen kann, ist dabei jeweils eine besondere Vorgehensweise angezeigt, so auch für den Umgang mit Schutzmasken. Das Robert Koch-Institut gab im Zusammenhang mit der COVID-19-Pandemie dazu Empfehlungen heraus, darunter Hinweise für Fachpersonal zum sicheren An- und Ablegen von Atemschutzmaske und Schutzbrille.[11]

Wiederverwendbarkeit von FFP-Masken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Atemmasken im Backofen 1.jpg

Wiederverwendbare Masken vom Typ FFP 2 oder 3 sind mit dem Buchstaben „R“ für reusable gekennzeichnet und CE-zertifiziert; sie erfüllen die DIN-EN-Normen 136, 140, 143, 149, 1827, 12941 oder 12942. Es müssen seitens des Herstellers Prüfdokumente, Anweisungen zur Handhabung und Desinfektion bereitgestellt werden. Außerdem müssen entsprechende Desinfektionsmittel und Ersatzpartikelfilter verfügbar sein, da letztere nach Durchfeuchtung oder längerem Tragen ausgetauscht werden müssen.[12]

In manchen Kliniken werden, um einem Mangel zu begegnen, auch FFP3-Masken, die mechanisch in Ordnung sind, wieder aufbereitet und sterilisiert, sodass sie wieder verwendet werden können. Sie werden aber auch manchmal aus Sicherheitsgründen um eine Stufe von FFP3 auf FFP2 zurückgestuft.[13] Für bestimmte Aufbereitungsverfahren vergleichbarer Einweg-N95-Masken konnte eine Arbeitsgruppe der Centers for Disease Control and Prevention (CDC) eine Reduktion der Filterwirkung um bis zu 40 % zeigen, während andere Verfahren die Filterwirkung weitgehend erhielten.[14] Anhand bestehender Forschungsergebnisse zur Aufbereitung von N95-Schutzmasken wurden vom CDC Empfehlungen für das amerikanische Gesundheitswesen zur Umsetzung einer begrenzten Wiederaufbereitung veröffentlicht.[15] Im Rahmen der COVID-19-Pandemie bildete sich mit N95DECON ein interdisziplinäres Forschungskonsortium, welches sich wissenschaftlich mit der Dekontamination und Wiederverwendbarkeit der Masken befasst und regelmäßig daraus resultierende Erkenntnisse veröffentlicht.[16]

Ausnahmeregelung für Deutschland[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Robert Koch-Institut (RKI) gab im März 2020 eine vorläufig bis zum 31. August 2020 gültige Handlungsoption heraus, um der zunehmenden Knappheit von Mund-Nasen-Schutz (MNS) und FFP2-Masken im Zusammenhang mit der COVID-19-Pandemie zu begegnen. Diese regelt den ressourcenschonenden Einsatz von Mund-Nasen-Schutz (MNS) und FFP-Masken in Einrichtungen des Gesundheitswesens bei Lieferengpässen. Die Empfehlung wurde in Abstimmung mit dem Ad-Hoc-Arbeitskreis zum SARS-CoV2 des Ausschusses für Biologische Arbeitsstoffe (ABAS) und in Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales erstellt.

Damit wird die Möglichkeit der Wiederverwendung von MNS und FFP-Masken in „ausgerufenen Notfallsituationen“ unter bestimmten Voraussetzungen beschrieben. Nötig ist im Vorfeld eine „fachkundige Gefährdungsbeurteilung bzw. Risikobewertung durch den Arbeitgeber vor Ort unter Berücksichtigung der lokalen Gegebenheiten unter Einbeziehung des Hygienefachpersonals, des betriebsärztlichen Dienstes und ggf. in Rücksprache mit dem zuständigen Gesundheitsamt.“ Eine sichere Handhabung ist erforderlich, um das Infektionsrisiko für Beschäftigte gering zu halten. Da die Außenseite der gebrauchten Maske potentiell erregerhaltig ist, muss beim erneuten Aufsetzen eine Kontamination des Trägers vermieden werden.[17]

Laut der Vorlage des BMAS und des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) für den Krisenstab der Bundesregierung vom 31. März 2020 wurden die Ausnahmeregelungen zur Wiederverwendung auf maximal sechs Monate befristet.[18]

Vorübergehend wurde vom BMAS und vom BMG ein Verfahren zur Hitzeinaktivierung mittels trockener Hitze bei 65 bis 70 °C für 30 Minuten empfohlen. Im Mai erklärte der Krisenstab Atemschutzmasken des Bundesgesundheitsministeriums, dass das beschriebene Verfahren nicht mehr empfohlen werden könne.[19] Nötig sei möglicherweise eine höhere Temperatur und eine längere Zeit.[20]

Beschleunigte Prüfung aufgrund von COVID-19[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Als Reaktion auf die Empfehlung (EU) 2020/403 der Europäischen Kommission Mitte März 2020 haben das Institut für Arbeitsschutz der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (IFA) und die DEKRA Testing and Certification GmbH einen Schnelltest für Atemschutzmasken entwickelt:[21] So soll der akute Mangel an europäisch zugelassenen Produkten mit sogenanntem Pandemieatemschutz kurzfristig begrenzt werden. Den Behörden der EU-Mitgliedstaaten ist es auf diese Weise möglich, auch Atemschutzmasken ohne CE-Kennzeichnung organisiert zu kaufen und für einen begrenzten Zeitraum bereitzustellen. Voraussetzung ist, dass die Atemschutzmasken ein angemessenes Gesundheits- und Sicherheitsniveau gewährleisten. Außerdem sollen die Masken bei einem akuten Engpass ausschließlich medizinischen und pflegerischen Fachkräften für die Dauer der Gesundheitsbedrohung durch die Corona-Pandemie zur Verfügung stehen. Die Zulassung von Atemschutzmasken, die nach diesen Grundsätzen erfolgt, verliert nach zwölf Monaten ihre Gültigkeit. Es besteht die Möglichkeit, das Produkt nach Ablauf dieser Frist als regulären Atemschutz im Bereich der Europäischen Union anzubieten, wenn es einer vollständigen Prüfung nach der EN 149 unterzogen wurde und eine Konformitätsbewertung nach der Verordnung über Persönliche Schutzausrüstung (EU) 2016/425 von einer Benannten Stelle erfolgt ist.

Maskensystem[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Normaldruckmaske[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Druck im Inneren der Maske entspricht genau dem Umgebungsdruck – hierin besteht auch der Unterschied zur Überdruckmaske. Der Druck im Inneren wird durch den Atemregler kontrolliert und eingestellt. Bei Normaldruckmasken ist der Anschluss für den Atemregler im Regelfall blau oder schwarz gekennzeichnet.

Ein Nachteil dieses Systems ist, dass im Falle einer leichten Undichtigkeit der Maske Schadstoffe aus der Atmosphäre beim Einatmen in die Maske gelangen können, da hier kurzzeitig ein leichter Unterdruck herrscht, bis der Atemregler diesen wieder ausgleicht; dafür kann bei einer Undichtigkeit nicht – ggf. unbemerkt – ein größerer Luftverlust (vgl. ÜD-Maske) auftreten.

Überdruckmaske[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Unterschied zur Normaldruckmaske sorgt hier der Atemregler für einen Überdruck in der Atemschutzmaske. Der Überdruck in der Maske liegt bei etwa 4 mbar.

Hier liegt auch der wesentliche Vorteil der Überdruckmaske: Der Atemschutzgeräteträger kann leichter einatmen. Beim Verrutschen oder leichter Undichtigkeit können keine Brandgase oder andere gasförmige Schadstoffe (Gefahrguteinsatz) ins Innere der Maske gelangen. Das Abblasen der Atemluft durch die Undichtigkeit ist gleichzeitig der Nachteil: Der Luftverbrauch bei einer vorliegenden Undichtigkeit kann sich so gegenüber einem Normaldruck-Gerät deutlich erhöhen und damit die Einsatzzeit erheblich verkürzen, was in der Vergangenheit schon zu Zwischenfällen geführt hat.[22] Durch Vorschriften für den Atemschutzeinsatz (Feuerwehren: FWDV 7) wird unter anderem die regelmäßige Überprüfung des Luftvorrates gefordert. Für zusätzliche Sicherheit sorgt bei den Feuerwehren die Atemschutzüberwachung (regelmäßige Druckabfragen, Einsatzzeitüberwachung) und ein Sicherheitstrupp.

Normaldruckmaske Typ Auer 3S im Feuerwehreinsatz ohne Filterelement

Funktionsweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Verwendung mit Atemregler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Beginnt der Atemschutzgeräteträger zu atmen, erzeugt er in einer dichtsitzenden Atemschutzmaske einen Unterdruck. Über den Atemregler (atemgesteuerte Dosiereinrichtung) wird nun vom Druckminderer über den Atemregler entsprechend Luft in die Maske nachgeführt. Dieser Mitteldruck beträgt nach Gerätetyp zwischen 4,5 und 8,0 bar. Die Atemluft gelangt über das Einatemventil in den Maskenkörper und strömt an der Sichtscheibe vorbei. Dieser Effekt verhindert ein Beschlagen der Sichtscheibe. Nun gelangt die Atemluft über die an der Innenmaske angebrachten Steuerventile in diese hinein und wird veratmet. Beim Ausatmen schließt das Einatemventil und die Ausatemluft strömt über das Ausatemventil ins Freie. Bei der Überdruckmaske kommt hinzu, dass durch ein federbelastetes Ausatemventil ein Überdruck von 3,9 mbar in der Maske herrscht. Dadurch können bei Undichtigkeiten der Maske keine Atemgifte in die Maske gelangen. Der Einatemwiderstand ist im Gegensatz zur Normaldruckmaske niedriger. Aber der Ausatemwiderstand wird durch das federbelastete Ausatemventil leicht erhöht.

Verwendung mit Atemschutzfilter[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Beim Gebrauch von Atemschutzfiltern macht sich der Einatemwiderstand negativ bemerkbar, weil der Atemschutzgeräteträger mit der Atmung diesen Widerstand überbrücken muss. Atmet er nur sehr flach ein und aus, kann sich ein erhöhter Kohlendioxidanteil in der Maske sammeln und nach einer Weile zur Bewusstlosigkeit führen, dem so genannten Airtrapping. Die Gefahr besteht analog bei Kreislaufgeräten mit Pendelatmung. Halbmasken dürfen nur mit Atemschutzfiltern verwendet werden.

Atemanschlüsse für Normal- und Überdruckluftmaske[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Unterschiede der Anschlüsse von Normaldruck- und Überdruckmasken:

Normaldruckmaske
Rundgewindeanschluss nach EN 148-1 (Rd 40 mm × 1/7"), unbelastetes Ausatemventil
Überdruckmaske
Spitzgewindeanschluss nach EN 148-3 (M 45 mm × 3 mm), federbelastetes Ausatemventil, rote Kennzeichnung des Anschlussstücks
Überdruckmaske
ESA (Einheitssteckanschluss) nach DIN 58600

Es besteht auch die Möglichkeit, den Steckanschluss zu verwenden.

Sonstiges[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schwierigkeiten gibt es immer wieder für Brillenträger. Eine übliche Brille mit den Bügeln, die zu den Ohren führen, kann man in diesem Fall nicht tragen, da die Maske sonst an dieser Stelle undicht würde. So genannte „Gasmaskenbrillen“ sind für den Feuerwehreinsatz ebenfalls nicht zulässig. Diese haben anstatt der Bügel Gummibänder, die analog zur Brille über die Ohren führen. Auch diese Gummibänder beeinträchtigen die Dichtlinie der Atemschutzmaske. Heutige Konstruktionen werden mittels eines Drahtgestells in der Maske festgeklemmt. Seltener werden die Sichtscheiben (bei zweiäugigen Masken) gegen geeignete optische Gläser ausgetauscht.

Undichtheiten entstehen auch durch Kinn- oder Backenbärte, eine Rasur im Bereich der Dichtlippen der Atemschutzmaske ist aus Sicherheitsgründen erforderlich. Messtechnisch lässt sich eine Undichtigkeit schon einige Stunden nach der Rasur nachweisen. Daher werden Bartträger teilweise nicht für den Atemschutzgeräteeinsatz zugelassen.

Militärische Nutzung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Moderne Masken, die außer vor Gasen auch vor staubförmigen ABC-Kampfstoffen bzw. CBRN-Kampfstoffen schützen, werden als ABC-Schutzmasken bzw. CBRN-Schutzmasken bezeichnet. Der Name impliziert eine (begrenzte) Schutzwirkung bei atomaren, biologischen und chemischen Angriffen. Im österreichischen Bundesheer ist für die ABC-Schutzmaske auch die scherzhafte Bezeichnung „Zuzz“ geläufig, die auf die Ähnlichkeit des Filters mit einem Schnuller abzielt. Für die verschiedenen Gase und Schadstoffe stehen jeweils geeignete Filter zur Auswahl.

Historisch wurden im Ersten Weltkrieg noch Pferde eingesetzt. Die Entwicklung von Atemschutz für diese lief von sackförmigen Masken ums Maul zu solchen mit zwei Tampons, die kegelig in die Nüstern eindrangen.[23]

Galerie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Gasmasken – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Wiktionary: Gasmaske – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Neue Technik: Atemschutzmaske mit Daten-Display. Feuerwehr-Magazin, 19. März 2019, abgerufen am 24. Februar 2020.
  2. Franz-Josef Sehr: Entwicklung des Brandschutzes. In: Freiwillige Feuerwehr Obertiefenbach e. V. (Hrsg.): 125 Jahre Freiwillige Feuerwehr Obertiefenbach. Beselich 2005, ISBN 978-3-926262-03-5, S. 114–119.
  3. Johann Steiner: Über Gasmasken. In: Wiener Medizinische Wochenschrift. 1. Juli 1939, S. 692 (ANNO – AustriaN Newspapers Online [abgerufen am 18. Mai 2020]).
  4. Arbeitsschutzaspekte für die Anschaffung und Benutzung von wiederverwendbaren Masken mit den entsprechenden Partikelfiltern. In: Empfehlung organisatorischer Maßnahmen zum Arbeitsschutz im Zusammenhang mit dem Auftreten von SARS-CoV-2, sowie zum ressourcenschonenden Einsatz von Schutzausrüstung. Arbeitsschutzausschüsse beim BMAS, Stand 20. März 2020, S. 4; abgerufen am 23. März 2020.
  5. DIN EN 149:2009-08: Atemschutzgeräte - Filtrierende Halbmasken zum Schutz gegen Partikeln - Anforderungen, Prüfung, Kennzeichnung; Deutsche Fassung EN 149:2001+A1:2009
  6. RKI - Coronavirus SARS-CoV-2 - Empfehlungen des RKI zu Hygienemaßnahmen im Rahmen der Behandlung und Pflege von Patienten mit einer Infektion durch SARS-CoV-2. 8. April 2020, abgerufen am 11. April 2020.
  7. NIOSH-Approved Particulate Filtering Facepiece Respirators. Centers for Disease Control and Prevention, Stand 9. April 2020; abgerufen am 13. April 2020
  8. a b c d e BAuA.de, Stand 2. April 2020; abgerufen am 13. April 2020
  9. https://www.baua.de/DE/Themen/Anwendungssichere-Chemikalien-und-Produkte/Produktsicherheit/Produktinformation/Datenbank/Produktsicherheit_form.html?nn=8684884&meldev.GROUP=1&prodkat.GROUP=1
  10. Wissenswertes und Hinweise zum Tragen von Mund-Nasen-Bedeckungen. BzGA, Stand: 27. April 2020; abgerufen am 28. April 2020
  11. Hinweise zum beispielhaften An- und Ablegen von PSA für Fachpersonal. RKI, Stand 24. April 2020; abgerufen am 26. April 2020
  12. Arbeitsschutzaspekte für die Anschaffung und Benutzung von wiederverwendbaren Masken mit den entsprechenden Partikelfiltern. In: Empfehlung organisatorischer Maßnahmen zum Arbeitsschutz im Zusammenhang mit dem Auftreten von SARS-CoV-2, sowie zum ressourcenschonenden Einsatz von Schutzausrüstung. Arbeitsausschüsse beim BMAS, Stand 20. März 2020, S. 3; abgerufen am 22. März 2020.
  13. Kliniken bereiten Schutzmasken wieder auf auf ORF vom 30. März 2020, abgerufen am 1. März 2020.
  14. Ron Shaffer: Coronavirus (COVID-19) Update: Reusing Face Masks and N95 Respirators. In: JAMA clinical reviews. JAMA network, 8. April 2020, abgerufen am 14. April 2020 (englisch).
  15. Coronavirus Disease 2019 (COVID-19): Decontamination and Reuse of Filtering Facepiece Respirators. Center for Disease Control and Prevention, 2. April 2020, abgerufen am 17. April 2020 (amerikanisches Englisch).
  16. N95DECON - A scientific consortium for data-driven study of N95 FFR decontamination. Abgerufen am 17. April 2020 (amerikanisches Englisch).
  17. Mögliche Maßnahmen zum ressourcenschonenden Einsatz von Mund-NasenSchutz (MNS) und FFP-Masken in Einrichtungen des Gesundheitswesens bei Lieferengpässen im Zusammenhang mit der neuartigen Coronavirus-Erkrankung COVID-19. RKI, Stand 13. März 2020; abgerufen am 22. März 2020.
  18. Einsatz von Schutzmasken in Einrichtungen des Gesundheitswesens. BMAS/BMG-Vorlage für den Krisenstab der Bundesregierung vom 31. März 20; abgerufen am 16. April 2020
  19. Versorgung bei Atemschutzmasken sichern. Hinweis vom 7. Mai 2020: Wiederverwendung von Atemschutzmasken. Pressemitteilung des Krisenstab-Atemschutzmasken des BMG; abgerufen am 19. Mai 2020
  20. Bisher empfohlene Maskenaufbereitung tötet SARS-CoV-2 nicht ab. DÄ, 29. April 2020, abgerufen am 19. Mai 2020.
  21. Institut für Arbeitsschutz der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (IFA): COVID-19 und Atemschutz. Abgerufen am 28. April 2020.
  22. Probleme mit der Überdrucktechnik. atemschutzunfaelle.de
  23. H.(ans) G.(ilbert) Müller: Historisches Feuerwehrzeughaus St. Florian: In 3 Minuten tot. 2011; Abgerufen 6. Mai 2015.