Partisan

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Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Weitere Bedeutungen sind unter Partisan (Begriffsklärung) aufgeführt.
Sowjetische Partisanen im Gebiet Smolensk werden während des Zweiten Weltkriegs an einer Pistole unterwiesen (Oktober 1941)

Ein Partisan (ital. partigiano „Parteigänger“) ist ein bewaffneter Kämpfer, der nicht zu den regulären Streitkräften eines Staates gehört.

Definition[Bearbeiten]

Partisanen führen Kampfhandlungen in einem Gebiet durch, in dem eine andere reguläre Gewalt (Armee oder Polizei des eigenen oder eines fremden Staates oder zivile Verwaltung) offiziell den Herrschaftsanspruch erhebt. Partisanen kämpfen meist nur innerhalb ihres eigenen Staatsgebietes, aber nicht immer regional, wie sich im spanischen Unabhängigkeitskrieg 1808–1812 oder in den Napoleonischen Kriegen auf der Iberischen Halbinsel mit der Entstehung der Guerilla, im Spanischen Bürgerkrieg, im Krieg gegen die Sowjetunion, bei Tito oder Mao zeigte. Partisanen gibt es sowohl in Bürgerkriegen oder anderen innerstaatlichen Konflikten, als auch als Teil einer Widerstandsbewegung in Auseinandersetzungen zur Abwehr von Eroberern, Besatzern oder Kolonialisten. Bereits 1785 veröffentlichte Johann von Ewald in Kassel seine Abhandlung über den kleinen Krieg, welche auf seinen Erfahrungen mit den Aufständischen in den nordamerikanischen Kolonien beruht.

Partisanen sind im Allgemeinen nur mit leichten Waffen ausgerüstet. Zu ihren durchgeführten Operationen zählen Sabotageakte, Spionage, Angriffe auf kleinere militärische Verbände des Feindes und Bekämpfung von Kollaborateuren. Sie operieren meistens aus der Deckung einer Zivilbevölkerung heraus, binden reguläre Truppen und sind nur schwer greifbar, insbesondere aufgrund ihrer oft genauen Ortskenntnis und der Möglichkeit, in der Bevölkerung unterzutauchen.

Aus militärischer Sicht werden die Begriffe Partisan und Guerillero oft synonym verwendet. Die Widerstandskämpfer in den von den Achsenmächten im Zweiten Weltkrieg besetzten europäischen Ländern werden gewöhnlich als Partisanen bezeichnet, die Befreiungskämpfer antikolonialer Bewegungen in der Regel als Guerilleros.[1]

Rechtlicher Status[Bearbeiten]

Einen eigenen rechtlichen Status für den Partisanen kennt das Völkerrecht nicht.[2] Er fällt damit unter die Regelungen der einschlägigen Abkommen des Kriegsvölkerrechts, die vier Hauptkriterien für die Feststellung vorsehen, damit Personen, die in die Hände des Feindes gefallen sind, als Kriegsgefangene gelten:

  1. An ihrer Spitze steht eine für ihre Untergebenen verantwortliche Person.
  2. Sie tragen ein bleibendes und von weitem erkennbares Zeichen.
  3. Sie tragen ihre Waffen offen.
  4. Sie halten bei ihren Operationen die Gesetze und Gebräuche des Krieges ein.[3]

In den beiden Zusatzprotokollen vom 8. Juni 1977 wurden diese Anforderung noch einmal bestätigt und qualifiziert, so dass allein das offene Tragen der Waffen beim militärischen Aufmarsch und Angriff ausreicht, um als Kombattant zu gelten.[4]

Personen, die die genannten Kriterien nicht erfüllen, sich aber dennoch an Kampfhandlungen beteiligen, genießen trotzdem den Schutz wie er im Protokoll I, Art. 75 festgelegt ist, etwa vor vorsätzlicher Tötung, Folter o.ä. Sie tragen jedoch die Verantwortung für Straftaten, die sie begangen haben, entsprechend den zum Tatzeitpunkt geltenden Gesetzen. Dabei ist es jedoch notwendig, die Person auf frischer Tat zu ertappen: Ein Partisan, der zwar gegen o.g. Kriterien verstoßen hat, aber erst nach erfolgreich verübter Tat in die Hände des Feindes fällt, verliert dadurch seinen Status nicht (riskante Kriegführung).

Historische Entwicklung[Bearbeiten]

Die Haager Landkriegsordnung von 1907 hat in Anlehnung an die Francs-tireurs (französische und belgische Scharfschützen des Deutsch-Französischen Krieges von 1870/71) einen Kompromiss gesucht: Als Bedingung dafür, dass der improvisierte Krieger mit improvisierter Uniform als Kombattant im völkerrechtlichen Sinne anerkannt wird, verlangt die LKO: verantwortliche Vorgesetzte, weithin sichtbares Abzeichen und offenes Tragen von Waffen.

Die Haager Landkriegsordnung von 1907 ist nach dem Zweiten Weltkrieg durch die vier Genfer Konventionen (12. August) von 1949 weitergeführt worden. Immer weitergehende Kategorien von Kriegsteilnehmern, die auch als Kombattanten gelten. Auch einige Facetten des Partisanen wurden nun den regulären Kämpfern gleichgestellt und haben deren Rechte.

Handelt eine der beiden Parteien gegen dieses im Kriegsrecht definierte Angriffsverbot, tritt nach üblicher Sicht das Recht auf Selbstverteidigung an seine Stelle. Werden Soldaten also von Nichtkombattanten angegriffen, dürfen sie mit den ihnen zur Verfügung stehenden Waffen zurückschlagen – unter Umständen sind sie dabei nicht sehr selektiv, zum Schaden unbeteiligter Zivilisten.

Widerstandspflicht[Bearbeiten]

In einigen Staaten, wie etwa den Niederlanden oder Belgien besteht die Ansicht, dass im Falle eines Angriffskriegs, da dieser dem Völkerrecht widerspricht, eine Widerstandspflicht gegen die illegale Besetzung bestehe. Entsprechend wären Angehörige der Widerstandsbewegung als Kombattanten zu behandeln, wenn sie die entsprechenden Kriterien erfüllten. Die Erschießung von Angehörigen der belgischen Armée secrète oder der niederländischen Binnenlandse Strijdkrachten wurde daher als Mord gewertet, ebenso die von Angehörigen der Forces françaises de l’intérieur, die bei der Befreiung Frankreichs auf der Seite der Alliierten kämpften (Bauer-Fall; Rauter-Fall).

In der Verteidigungsdoktrin der Roten Armee war der Partisanenkampf bis Mitte der 1930er Jahre fest eingeplant. In der jugoslawischen Armee wurde der Partisanenkampf nach 1945 zur Hauptstrategie erhoben, und die französische Résistance musste auch im Kampf gegen Kollaborateure tätig sein. Auch in Griechenland spielten im Widerstand gegen die deutsche Besatzung und im Bürgerkrieg Partisanen (ELAS, DSE) eine entscheidende Rolle.

Partisanenbekämpfung im Zweiten Weltkrieg[Bearbeiten]

Feldgendarmerie in einem sowjetischen Partisanengebiet
Bei Minsk 1942/1943

Einheiten von SS, Wehrmacht und Ordnungspolizei verübten zahlreiche Massaker an der Zivilbevölkerung bei der Bekämpfung tatsächlicher oder vermeintlicher Partisanen (siehe: Verbrechen der Wehrmacht). Die Grundlage dafür schuf der Kriegsgerichtsbarkeitserlass Barbarossa, der am 14. Mai 1941 vom OKW erlassen und von Generalfeldmarschall Wilhelm Keitel unterzeichnet wurde. Dieser sah vor, Freischärler „durch die Truppe im Kampf oder auf der Flucht schonungslos zu erledigen“, auch „alle anderen Angriffe feindlicher Zivilpersonen […] auf der Stelle mit den äußersten Mitteln bis zur Vernichtung des Angreifers niederzumachen“. Bis zum Kriegsgerichtsbarkeitserlass waren in den deutschen Vorschriften und Gesetzen gegen Freischärler kriegsgerichtliche Verfahren vorgesehen.[5] Dieser Erlass ermöglichte es nun, unter dem Vorwand der Partisanenbekämpfung (damaliger Begriff Bandenkampf) einen völkerrechtswidrigen Vernichtungskrieg zu führen. Er setzte an die Stelle der herkömmlichen Militärjustiz über die Zivilbevölkerung die „sofortige Selbsthilfe“ in Form der Selbstjustiz der Truppe. Zugleich wurde den deutschen Soldaten in diesem Erlass Straffreiheit für Verbrechen, die im Rahmen des Angriffs auf Russland begangen wurden, zugesagt.

Dass die Partisanenbekämpfung schon 1941 auch als ein willkommener Vorwand für die Ausrottungspolitik gesehen wurde, belegt folgende Aussage Hitlers aus einer geheimen Besprechung mit führenden NS-Größen:

„Die Russen haben jetzt einen Befehl zum Partisanenkrieg hinter unserer Front gegeben. Dieser Partisanenkrieg hat auch wieder seinen Vorteil: er gibt uns die Möglichkeit, auszurotten, was sich gegen uns stellt.“[6]

Deutsche Soldaten erschießen im September 1941 in der Sowjetunion als Partisanen bezeichnete Männer (Aufnahme einer Propagandakompanie).

Auf dem Hintergrund dieser Auffassung wurden in der Folge insbesondere Juden als „Partisanen“ ermordet. Am 8. Juli 1941 äußerte Heinrich Himmler bei einer Besprechung mit SS- und Polizeioffizieren in Białystok, dass „grundsätzlich jeder Jude als Partisan anzusehen“ sei.[7]

Ab 1942 wurde der Widerstand der sowjetischen Partisanenarmee im rückwärtigen Raum für die Wehrmacht zunehmend zu einer ernsthaften Bedrohung, die sie vor dem Krieg in den Planungen nicht beachtet und lange unterschätzt hatte. Der Kampf zwischen Wehrmacht und Partisanen wurde ab 1942 von beiden Seiten mit unerbittlicher Härte und verbrecherischen Handlungen gegen den Gegner sowie die Zivilbevölkerung geführt.[8] Die Wehrmacht überschritt den schon relativ weiten Spielraum der legalen Partisanenbekämpfung sehr häufig in exzessiver und somit verbrecherischer Weise. Es wurden häufig nicht nur Partisanen, sondern auch vorgebliche „Partisanenhelfer“ und „Partisanenverdächtige“ ungeprüft und relativ wahllos getötet.[9]

Die Partisanenbekämpfung betraf zunehmend mit der Partisanentätigkeit in keinem Zusammenhang stehende Personen, Ortschaften, und Bevölkerungsgruppen. Die jüdische Bevölkerung wurde pauschal mit „dem Partisanen“ gleichgesetzt bzw. als dessen Helfer eingestuft und ermordet. Ferner ist anzumerken, dass trotz Stalins Aufruf zum Partisanenkampf vom 3. Juli 1941 selbiger lange nicht in Schwung kam und es sich bei im rückwärtigen Heeresgebiet aufhaltenden Rotarmisten meist um unorganisierte Soldaten handelte, welche sich oft nur aus Angst vor den Deutschen versteckten. In Hinsicht auf die „Bekämpfung“ dieser Personen spricht Hannes Heer für den Zeitraum 1941 bis 1942 sogar von einem „Partisanenkampf ohne Partisanen“.[10] Insgesamt wird die Zahl der Menschen, die bei der deutschen Partisanenbekämpfung ermordet wurden, auf 345.000 geschätzt. Wenig mehr als 10 Prozent davon sollen tatsächlich Partisanen gewesen sein. 142.000 Menschen, darunter 14.000 Juden, wurden allein bei 55 Großaktionen getötet.[11]

Das Oberkommando der Wehrmacht gab am 6. Mai 1944 das Merkblatt 69/2 Bandenbekämpfung heraus, das u. a. von den Operationsabteilungen der Generalstäbe des Heeres und der Luftwaffe, den Abteilungen Fremde Heere Ost und Fremde Heere West, der Abwehr und mutmaßlich auch der Waffen-SS entwickelt worden war. Dieses Handbuch kam aufgrund der veränderten Kriegslage zwar kaum noch zur Anwendung, spielte aber eine bedeutende Rolle im Diskurs über Strategie und Taktik im Guerillakrieg in der Frühzeit des Kalten Krieges. Es wurde 1956 im Auszug von den britischen Offizieren C. Aubrey Dixon und Otto Heilbrunn in ihrem Werk Partisanen. Strategie und Taktik des Guerillakrieges (Frankfurt a.M./Berlin, Originalausgabe Communist Guerilla Warfare, 1954) als Anhang veröffentlicht.

Beispiele[Bearbeiten]

Organisierte Partisanengruppen[Bearbeiten]

Bekannte Einzelpersonen[Bearbeiten]

Siehe auch[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

Historische Quellen
Historische Forschung
  • Sebastian Buciak (Hrsg.): Asymmetrische Konflikte im Spiegel der Zeit, Verlag Dr. Köster, Berlin 2008, ISBN 3-895-74669-X.
  • Christian Fleck: Koralmpartisanen – Über abweichende Karrieren politisch motivierter Widerstandskämpfer. Ludwig-Boltzmann-Institut für Historische Sozialwissenschaft, Materialien zur Historischen Sozialwissenschaft Band 4, Verlag Böhlau, Wien-Köln 1986, ISBN 3-205-07078-X.
  • Brigadier C. Aubrey Dixon, O.B.E./Otto Heilbrunn: Partisanen. Strategie und Taktik des Guerillakrieges, Verlag für Wehrwesen Bernard & Graefe, Frankfurt a.M./Berlin 1956, Originalausgabe Communist Guerilla Warfare, New York 1954.
  • Emanuel Halicz: Partisan warfare in 19th century Poland. The development of a concept. Übersetzt aus dem Polnischen von Jane Fraser, Odense (Odense U. P.) 1975. ISBN 87-7492-135-5.
  • Friedrich August von der Heydte: Der moderne Kleinkrieg als wehrpolitisches und militärisches Phänomen. Executive Intelligence Review, Nachrichtenagentur GmbH, Wiesbaden, Neuausgabe 1986 ISBN 3-925725-03-2 (Erstausgabe: Holzner-Verlag, Würzburg 1972)
  • Heinz Kühnrich: Der Partisanenkrieg in Europa 1939-1945, 2. Aufl. Berlin 1968 (Dietz Verlag)
  • Peter Lieb: Konventioneller Krieg oder NS-Weltanschauungskrieg? Kriegführung und Partisanenbekämpfung in Frankreich 1943/44. München 2007, ISBN 3-486-57992-4 (Google Books).
  • Peter Lieb: FEW CARROTS AND A LOT OF STICKS: German Anti-Partisan Warfare in World War Two, in: Daniel Marston/Carter Malkasian (Hrsg.): Counterinsurgency in modern warfare, New York (Osprey Publishing Ltd) 2008, S. 70-90. ISBN 978-1-84603-281-3
  • Herfried Münkler (Hg.): Der Partisan. Theorie, Strategie, Gestalt. VS Verlag für Sozialwissenschaften, Opladen 1990, ISBN 3-531-12192-8.
  • Babette Quinkert: Propaganda und Terror in Weißrußland 1941–1944. „Geistige“ Kriegführung gegen Zivilbevölkerung und Partisanen. Paderborn 2008, ISBN 978-3-506-76596-3.
  • Hellmuth Rentsch: Partisanenkampf. Erfahrungen und Lehren, 2. Aufl. Frankfurt a.M. 1962 (Bernard & Graefe Verlag für Wehrwesen)
  • Timm C. Richter: „Herrenmensch“ und „Bandit“. Deutsche Kriegsführung und Besatzungspolitik als Kontext des sowjetischen Partisanenkrieges (1941–44). Münster 1998, ISBN 3-8258-3680-0, S. 65 (Google Books).
  • Barbara N. Wiesinger: Partisaninnen. Widerstand in Jugoslawien 1941–1945. Böhlau, Wien/Köln/Weimar 2008, ISBN 3-205-77736-0.
  • Jürg H. Schmid: Die völkerrechtliche Stellung der Partisanen im Kriege. Zürich 1956 (Nachdruck: Kraus, Nendeln 1979. ISBN 3-262-00981-4).
  • Beatrice Heuser: Rebellen, Partisanen, Guerilleros. Asymmetrische Kriege von der Antike bis heute, Paderborn u.a. (Schöningh) 2013. ISBN 978-3-506-77605-1
Theoretische Ansätze
Unterrichtsmaterialien
  • Helge Schröder: Der Krieg im Osten und seine Verbrechen. Besatzer, Partisanen und Zivilbevölkerung 1941-1943. Geschichtsunterricht praktisch. Schwalbach/Ts. 2013 (ISBN 9-783899-748819)

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Joachim Schickel: Guerrilleros, Partisanen, Hanser, 1970.
  2. Hans-Jürgen Schlochauer (Hrsg.): Wörterbuch des Völkerrechts. 2., völlig neu bearb. Aufl., de Gruyter, Berlin 1961 (Bd. 2: Ibero-Amerikanismus bis Quirin-Fall), ISBN 978-3-11-001031-2. s.v. Partisan.
  3. Genfer Abkommen über die Behandlung der Kriegsgefangenen vom 12. August 1949, Art. 4; Genfer Abkommen zur Verbesserung des Loses der Verwundeten und Kranken der bewaffneten Kräfte im Felde vom 12. August 1949, Art. 13; Genfer Abkommen zur Verbesserung des Loses der Verwundeten, Kranken und Schiffbrüchigen der bewaffneten Kräfte zur See vom 12. August 1949, Art. 13.
  4. Zusatzprotokoll zu den Genfer Abkommen vom 12. August 1949 über den Schutz der Opfer internationaler bewaffneter Konflikte (Protokoll I), Zusatzprotokoll zu den Genfer Abkommen vom 12. August 1949 über den Schutz der Opfer internationaler bewaffneter Konflikte, Art. 43, 44.
  5. Felix Römer: Im alten Deutschland wäre solcher Befehl nicht möglich gewesen. Rezeption, Adaption und Umsetzung des Kriegsgerichtsbarkeitserlasses im Ostheer 1941/1942, in: Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte 56 (2008), S. 58.
  6. Aus dem Protokoll Bormanns einer Besprechung von Hitler mit führenden NS-Größen am 16. Juli 1941 im Führerhauptquartier; zitiert nach: „Beherrschen, Verwalten, Ausbeuten“ – Protokoll einer Führerbesprechung, in: Der II. Weltkrieg, Band 3, Tief im Feindesland, Pawlak-Verlag, 1989, S. 372.
  7. Peter Longerich: Der ungeschriebene Befehl. Hitler und der Weg zur »Endlösung«. München 2001, ISBN 3-492-04295-3, S. 102.
  8. Gühnter Deschner: Schonungslos Erledigen: Der Partisanenkrieg im Osten, in: Der II. Weltkrieg, Band 4, Der totale Krieg, Manfred Pawlak Verlagsgesellschaft, 1989, S. 175–178.
  9. Günther Deschner: Schonungslos erledigen – Der Partisanenkrieg im Osten, in: Der II. Weltkrieg, Band 4, Der totale Krieg, Pawlak-Verlag, 1989, S. 179 und 181.
  10. Hannes Heer: Die Logik des Vernichtungskrieges – Wehrmacht und Partisanenkampf, in: Hannes Heer und Klaus Naumann (Hrsg.): Vernichtungskrieg – Verbrechen der Wehrmacht 1941 bis 1944, Hamburger Edition, 2. Auflage 1995, S. 104 bis 131.
  11. Wolfgang Curilla: Die deutsche Ordnungspolizei und der Holocaust im Baltikum und Weißrussland 1941–1944, Paderborn 2006, ISBN 3-506-71787-1, S. 742.