Pascal Wehrlein

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Pascal Wehrlein
Pascal Wehrlein (2011)
Nation: DeutschlandDeutschland Deutschland
Formel-1-Weltmeisterschaft
Status: aktiv
Startnummer: 94
Erster Start: Großer Preis von Australien 2016
Konstrukteure
2016 Manor • 2017 Sauber
Statistik
WM-Bilanz: WM-19. (2016)
Starts Siege Poles SR
29
WM-Punkte: 6
Podestplätze:
Führungsrunden:
Stand: Großer Preis von Großbritannien, 16. Juli 2017
DTM
Erstes Rennen: Hockenheim I 2013
Letztes Rennen: Hockenheim II 2015
Teams (Hersteller)
2013 Mücke • 2014–2015 HWA (alle Mercedes)
Statistik
Starts Siege Poles SR
38 3 1 2
Podestplätze: 6
Gesamtsiege: 1 (2015)
Punkte: 218

Pascal Wehrlein (* 18. Oktober 1994 in Sigmaringen) ist ein deutscher Automobilrennfahrer. Von 2013 bis 2015 trat er in der DTM an, in der er 2015 den Gesamtsieg erzielte. 2017 fährt er für Sauber in der Formel-1-Weltmeisterschaft.

Karriere[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wehrlein begann seine Motorsportkarriere 2003 im Kartsport, in dem er bis 2009 aktiv war.[1] 2010 wechselte Wehrlein in den Formelsport und trat für Mücke Motorsport in der ADAC-Formel-Masters an. Er gewann ein Rennen und schloss die Saison mit insgesamt vier Podest-Platzierungen auf dem sechsten Platz der Fahrerwertung ab. 2011 bestritt Wehrlein für Mücke Motorsport seine zweite Saison in der ADAC-Formel-Masters.[2] Er gewann 8 von 24 Rennen und stand insgesamt 13 Mal auf dem Podest. Am Saisonende sicherte er sich damit den Titel mit 331 zu 310 Punkten vor Emil Bernstorff. Wehrlein ist der erste Mücke-Pilot, der diese Rennserie gewann.[3]

2012 blieb Wehrlein bei Mücke Motorsport und startet in der Formel-3-Euroserie.[4] Darüber hinaus war Wehrlein 2012 in der europäischen Formel-3-Meisterschaft wertungsberechtigt. Zu dieser zählten jeweils das erste und dritte Rennen an einem Formel-3-Euroserie Rennwochenende und mehrere Veranstaltungen der britischen Formel-3-Meisterschaft. Auf dem Norisring kam er in der Formel-3-Euroserie auf dem dritten Platz ins Ziel, wurde aber, da vor ihm nur Gaststarter lagen, als Sieger gewertet. Auf dem Nürburgring gewann er ein weiteres Rennen der Formel-3-Euroserie, das zudem zur europäischen Formel 3 zählte.[5] In der Formel-3-Euroserie belegte Wehrlein als bester Rookie den zweiten Platz in der Gesamtwertung mit 229 zu 240 Punkten hinter Daniel Juncadella und setzte sich damit teamintern gegen Felix Rosenqvist, der Vierter wurde, durch. In der europäischen Formel 3 lag Wehrlein auf dem vierten Platz und unterlag Rosenqvist, der den dritten Rang erzielte.

2013 blieb Wehrlein bei Mücke Motorsport und trat zunächst in der europäischen Formel-3-Meisterschaft an.[6] Er nahm am ersten Rennwochenende in Monza teil und gewann dabei ein Rennen, wurde einmal Zweiter und Dritter. Darüber hinaus erhielt Wehrlein 2013 ein Mercedes-DTM-Cockpit bei Mücke. Damit wurde er zum bis dahin jüngsten DTM-Piloten.[7] Bei seinem Debütrennen in Hockenheim lag Wehrlein zwischenzeitlich in Führung. Er kam auf dem elften Platz ins Ziel. Ein Rennen später in Brands Hatch holte er als Zehnter seinen ersten Punkt, nachdem er von Position 20 ins Rennen gegangen war.[8] Im Rennen darauf wiederholte er diese Platzierung. Nach zwei Rennen ohne Punkte, fuhr Wehrlein auf dem Nürburgring erneut auf Position zehn und erzielte darüber hinaus die erste schnellste Runde seiner DTM-Karriere. Am Saisonende belegte Wehrlein den 22. und damit letzten Rang der Fahrerwertung. 2014 wechselte Wehrlein innerhalb der Mercedes-DTM-Teams zu HWA. Beim Rennen auf dem EuroSpeedway Lausitz erzielte Wehrlein seine erste Pole-Position und seinen ersten Sieg. Er wurde damit zum bis dahin jüngsten Sieger eines DTM-Rennens. Als zweitbester Mercedes-Pilot schloss Wehrlein die Saison auf dem achten Rang ab. Darüber hinaus übernahm Wehrlein während der Saison 2014 die Position des Ersatzfahrers beim Formel-1-Rennstall Mercedes.[9]

Pascal Wehrlein in Oschersleben 2015

2015 blieb Wehrlein bei HWA in der DTM. Er wählte die Nummer 94 als Startnummer für die Saison.[10] Beim ersten Rennen in Hockenheim wurde er Zweiter. Das erste Rennen auf dem Norisring gewann er. Ein weiterer Sieg folgte in Wolokolamsk. Ein Rennen vor Saisonende entschied er die Gesamtwertung für sich. Er wurde damit zum bis dahin jüngsten DTM-Gesamtsieger. Am Saisonende lag er mit 169 zu 150 Punkten vor Jamie Green. Darüber hinaus war er weiterhin als Formel-1-Testfahrer bei Mercedes aktiv. Neben diesem Engagement absolvierte er außerdem Formel-1-Testfahrten für Force India.

Wehrlein im Manor 2016

2016 wechselte Wehrlein in die Formel 1 und erhielt ein Stammcockpit bei Manor Racing. Wie schon in der DTM wählte er die 94 als seine Startnummer.[11] Bei seinem Debüt in Australien wurde er 16. Seinen einzigen Punkt in der Saison erzielte er als Zehnter in Österreich. Er beendete seine erste Formel-1-Saison auf dem 19. Gesamtrang.

2017 wechselte er zu Sauber und wurde Teamkollege von Marcus Ericsson.[12] Die ersten beiden Rennen ließ er aus gesundheitlichen Gründen aus und wurde durch Antonio Giovinazzi vertreten. Beim Großen Preis von Spanien erzielte er als Achter seine ersten Punkte für Sauber. Nach dem zehnten Rennen belegte er den 15. Gesamtrang.

Persönliches[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wehrlein absolviert eine Ausbildung zum Feinmechaniker im Betrieb seines Vaters. Seine Mutter stammt aus Mauritius.[13]

Sonstiges[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wehrlein war 2011 und 2012 Förderkandidat der Deutsche Post Speed Academy, die er 2011 gewann,[14] und wird zudem von der ADAC Stiftung Sport gefördert.[15] 2012 wurde er Zweiter in der Deutsche Post Speed Academy.[16]

Am 27. Mai 2014 hatte er bei einer Sponsorenaktion für Mercedes im Trainingslager der deutschen Fußballnationalmannschaft in Südtirol einen Unfall, bei dem ein Urlauber und ein Streckenposten verletzt wurden.[17]

Statistik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Karrierestationen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2015: Formel 1 (Testfahrer)
  • 2016: Formel 1 (Platz 19)
  • 2017: Formel 1

Einzelergebnisse in der ADAC-Formel-Masters[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Team 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 Punkte Rang
2010 ADAC Berlin-Brandenburg e.V DeutschlandDeutschland OS1 DeutschlandDeutschland SAC DeutschlandDeutschland HOC NiederlandeNiederlande TTA DeutschlandDeutschland LAU DeutschlandDeutschland NÜR DeutschlandDeutschland OS2       147 6.
3 8 4 3 2 1 10 7 13 4 4 5 5 10 9 8 5 7 DNS 6 4      
2011 ADAC Berlin-Brandenburg e.V DeutschlandDeutschland OSC DeutschlandDeutschland SAC BelgienBelgien ZOL DeutschlandDeutschland NÜR OsterreichÖsterreich SPI DeutschlandDeutschland LAU NiederlandeNiederlande TTA DeutschlandDeutschland HOC 331 1.
1 2 2 1 DNF 5 1 1 1 1 1 DSQ 13 3 DSQ 1 4 3 6 DSQ 5 3 5 DNF

Einzelergebnisse in der Formel-3-Euroserie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Team Motor 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 Punkte Rang
2012 Mücke Motorsport Mercedes DeutschlandDeutschland HO1 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich BRH OsterreichÖsterreich SPI DeutschlandDeutschland NOR DeutschlandDeutschland NÜR NiederlandeNiederlande ZAN SpanienSpanien VAL DeutschlandDeutschland HO2 229 2.
DNF 9 8 5 3 5 2 6 4 7 3 DNF 3 4 1 7 3 3 5 3 4 2 8 2

Einzelergebnisse in der europäischen Formel-3-Meisterschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Team Motor 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 Punkte Rang
2012 Mücke Motorsport Mercedes DeutschlandDeutschland HO1 FrankreichFrankreich PAU Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich BRH OsterreichÖsterreich SPI DeutschlandDeutschland NOR BelgienBelgien SPA DeutschlandDeutschland NÜR NiederlandeNiederlande ZAN SpanienSpanien VAL DeutschlandDeutschland HO2                     181 4.
DNF 8 DNF 9 5 5 2 4 7 DNF 14 12 3 1 7 3 5 4 2 2                    
2013 Mücke Motorsport Mercedes ItalienItalien MON Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich SIL DeutschlandDeutschland HO1 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich BRH OsterreichÖsterreich SPI DeutschlandDeutschland NOR DeutschlandDeutschland NÜR NiederlandeNiederlande ZAN ItalienItalien VAL DeutschlandDeutschland HO2 49 14.
3 1 2                                                      

Einzelergebnisse in der DTM[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Saison Team Hersteller 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 Punkte Rang
2013 Mücke Motorsport Mercedes Mercedes DeutschlandDeutschland HO1 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich BRH OsterreichÖsterreich SPI DeutschlandDeutschland LAU DeutschlandDeutschland NOR RusslandRussland MOS DeutschlandDeutschland NÜR DeutschlandDeutschland OSC NiederlandeNiederlande ZAN DeutschlandDeutschland HO2                 3 22.
11 10 10 17 20* 11 10 11 12 17                
2014 HWA AG Mercedes Mercedes DeutschlandDeutschland HO1 DeutschlandDeutschland OSC UngarnUngarn HUN DeutschlandDeutschland NOR RusslandRussland MOS OsterreichÖsterreich SPI DeutschlandDeutschland NÜR DeutschlandDeutschland LAU NiederlandeNiederlande ZAN DeutschlandDeutschland HO2                 46 8.
11 DNF 14 5 8 DNF 10 1 7 20*                
2015 HWA AG Mercedes Mercedes DeutschlandDeutschland HO1 DeutschlandDeutschland LAU DeutschlandDeutschland NOR NiederlandeNiederlande ZAN OsterreichÖsterreich SPI RusslandRussland MOS DeutschlandDeutschland OSC DeutschlandDeutschland NÜR DeutschlandDeutschland HO2 169 1.
2 8 5 13 1 5 10 6 2 21* 1 10 5 5 3 5 8 21
Legende
Farbe Abkürzung Bedeutung
Gold Sieg
Silber 2. Platz
Bronze 3. Platz
Grün Platzierung in den Punkten
Blau Klassifiziert außerhalb der Punkteränge
Violett DNF Rennen nicht beendet (did not finish)
NC nicht klassifiziert (not classified)
Rot DNQ nicht qualifiziert (did not qualify)
DNPQ in Vorqualifikation gescheitert (did not pre-qualify)
Schwarz DSQ disqualifiziert (disqualified)
Weiß DNS nicht am Start (did not start)
WD zurückgezogen (withdrawn)
Hellblau PO nur am Training teilgenommen (practiced only)
TD Freitags-Testfahrer (test driver)
ohne DNP nicht am Training teilgenommen (did not practice)
INJ verletzt oder krank (injured)
EX ausgeschlossen (excluded)
DNA nicht erschienen (did not arrive)
C Rennen abgesagt (cancelled)
  keine WM-Teilnahme
sonstige P/fett Pole-Position
SR/kursiv Schnellste Rennrunde
* nicht im Ziel, aufgrund der zurückgelegten
Distanz aber gewertet
() Streichresultate
unterstrichen Führender in der Gesamtwertung

Statistik in der Formel-1-Weltmeisterschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Diese Statistik umfasst alle Teilnahmen des Fahrers an der Formel-1-Weltmeisterschaft.

Gesamtübersicht[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stand: Großer Preis von Großbritannien, 16. Juli 2017

Saison Team Chassis Motor Rennen Siege Zweiter Dritter Poles schn.
Rennrunden
Punkte WM-Pos.
2016 Manor Racing Manor MRT05 Mercedes 1.6 V6 Turbo 21 1 19.
2017 Sauber Motorsport Sauber C36 Ferrari 1.6 V6 Turbo 8 5 15.
Gesamt 29 6

Einzelergebnisse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Saison 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24
2016 Flag of Australia.svg Flag of Bahrain.svg Flag of the People's Republic of China.svg Flag of Russia.svg Flag of Spain.svg Flag of Monaco.svg Flag of Canada.svg Flag of Europe.svg Flag of Austria.svg Flag of the United Kingdom.svg Flag of Hungary.svg Flag of Germany.svg Flag of Belgium (civil).svg Flag of Italy.svg Flag of Singapore.svg Flag of Malaysia.svg Flag of Japan.svg Flag of the United States.svg Flag of Mexico.svg Flag of Brazil.svg Flag of the United Arab Emirates.svg      
16 13 18 18 16 14 17 DNF 10 DNF 19 17 DNF DNF 16 15 22 17 DNF 15 14      
2017 Flag of Australia.svg Flag of the People's Republic of China.svg Flag of Bahrain.svg Flag of Russia.svg Flag of Spain.svg Flag of Monaco.svg Flag of Canada.svg Flag of Azerbaijan.svg Flag of Austria.svg Flag of the United Kingdom.svg Flag of Hungary.svg Flag of Belgium (civil).svg Flag of Italy.svg Flag of Singapore.svg Flag of Malaysia.svg Flag of Japan.svg Flag of the United States.svg Flag of Mexico.svg Flag of Brazil.svg Flag of the United Arab Emirates.svg        
PO INJ 11 16 8 DNF 15 10 14 17        
Legende
Farbe Abkürzung Bedeutung
Gold Sieg
Silber 2. Platz
Bronze 3. Platz
Grün Platzierung in den Punkten
Blau Klassifiziert außerhalb der Punkteränge
Violett DNF Rennen nicht beendet (did not finish)
NC nicht klassifiziert (not classified)
Rot DNQ nicht qualifiziert (did not qualify)
DNPQ in Vorqualifikation gescheitert (did not pre-qualify)
Schwarz DSQ disqualifiziert (disqualified)
Weiß DNS nicht am Start (did not start)
WD zurückgezogen (withdrawn)
Hellblau PO nur am Training teilgenommen (practiced only)
TD Freitags-Testfahrer (test driver)
ohne DNP nicht am Training teilgenommen (did not practice)
INJ verletzt oder krank (injured)
EX ausgeschlossen (excluded)
DNA nicht erschienen (did not arrive)
C Rennen abgesagt (cancelled)
  keine WM-Teilnahme
sonstige P/fett Pole-Position
SR/kursiv Schnellste Rennrunde
* nicht im Ziel, aufgrund der zurückgelegten
Distanz aber gewertet
() Streichresultate
unterstrichen Führender in der Gesamtwertung

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Pascal Wehrlein – Vita. Speed Academy, archiviert vom Original am 25. August 2012, abgerufen am 4. April 2017.
  2. ADAC Formel Masters – Pascal Wehrlein fährt 2011 für Mücke: Wir wollen um den Titel kämpfen. Motorsport-Magazin.com/Mücke Motorsport, 29. Oktober 2010, abgerufen am 4. April 2017.
  3. Chris H., Roland Hanke: ADAC Formel Masters: Mücke Motorsport holt mit Pascal Wehrlein den Titel. speed-magazin.de, 4. Oktober 2011, archiviert vom Original am 8. März 2016, abgerufen am 4. April 2017.
  4. Mücke mit Wehrlein 2012 in der Euroserie. Motorsport-Total.com, 23. Dezember 2011, abgerufen am 4. April 2017.
  5. Erster Sieg in der Formel 3. Motorsport-Total.com, 21. August 2012, abgerufen am 4. April 2017.
  6. Mücke startet mit Wehrlein in der Formel-3-EM. Motorsport-Total.com, 13. Februar 2013, abgerufen am 4. April 2017.
  7. DTM – Mercedes: Wehrlein ersetzt Schumacher: Jüngster Fahrer der DTM-Geschichte. Motorsport-Magazin.com, 16. März 2013, abgerufen am 4. April 2017.
  8. Roman Wittemeier: Mücke: Wehrlein vorne, Juncadella hinten. Motorsport-Total.com, 19. Mai 2013, abgerufen am 4. April 2017.
  9. Roman Wittemeier: Schneller Aufstieg: Wehrlein wird Formel-1-Ersatzfahrer. Motorsport-Total.com, 15. September 2014, abgerufen am 4. April 2017.
  10. Dominik Sharaf: Mercedes gibt DTM-Fahrerkader bekannt: Witali Petrow fliegt! Motorsport-Total.com, 30. Januar 2015, abgerufen am 4. April 2017.
  11. Philipp Schajer: „Pascal Wehrlein fährt 2016 für Manor in der F1“. Motorsport-Magazin.com, 10. Februar 2016, abgerufen am 10. Februar 2016.
  12. Ruben Zimmermann: Offiziell: Pascal Wehrlein wechselt 2017 zu Sauber. Motorsport-Total.com, 16. Januar 2017, abgerufen am 4. April 2017.
  13. Ingo Feiertag: Auf den Spuren von Lewis Hamilton. Südkurier, 22. November 2011, abgerufen am 4. April 2017.
  14. Esteban Martinez: Deutsche Post Speed Academy: Pascal Wehrlein ist Gesamtsieger. speed-magazin.de, 4. Dezember 2011, archiviert vom Original am 18. Mai 2015, abgerufen am 4. April 2017.
  15. Pascal Wehrlein: „Das ist mir unangenehm“. spox.com, 9. August 2011, abgerufen am 4. April 2017.
    ADAC Stiftung Sport: Förderkader für 2009 steht. Motorsport-Total.com, 29. Oktober 2008, abgerufen am 4. April 2017.
  16. Deutschen Post Speed Academy 2012: Marvin Kirchhöfer hat die Nase vorn. motorsport-server.de, 4. Dezember 2012, archiviert vom Original am 12. März 2013, abgerufen am 4. April 2017.
  17. Tobias Grüner: Zwei Verletzte bei PR-Fahrt im DFB-Camp. auto motor und sport, 27. Mai 2014, abgerufen am 4. April 2017.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Pascal Wehrlein – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien