Paul-Sacher-Stiftung

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Dieser Artikel ist nicht hinreichend mit Belegen (beispielsweise Einzelnachweisen) ausgestattet. Die fraglichen Angaben werden daher möglicherweise demnächst entfernt. Bitte hilf der Wikipedia, indem du die Angaben recherchierst und gute Belege einfügst.
Paul Sacher Stiftung

Die Paul Sacher Stiftung in Basel (Schweiz) ist ein Archiv und Forschungszentrum für die Musik des 20. und 21. Jahrhunderts.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Stiftung wurde 1973 von dem Chemie-Industriellen, Mäzenaten und Dirigenten Paul Sacher gegründet. Ihr Schwerpunkt lag zunächst auf dem Sammeln von Musikernachlässen der Moderne, von denen insbesondere diejenigen von Igor Strawinsky und Anton Webern erworben wurden. Inzwischen sind die Aktivitäten weiter gefächert und die Stiftung hat auch verschiedene ältere Nachlässe erworben, so dass sie nicht nur Musik der jüngeren Vergangenheit und Gegenwart besitzt.

Die Stiftung und ihre Mitarbeiter werden herangezogen, um weltweit im Hinblick auf zeitgenössische Musik, deren Dokumentation oder auch analytische Forschung beratend tätig zu werden. Die Stiftung unterstützt die musikwissenschaftliche Forschung durch die Herausgabe von Forschungsergebnissen. Sie richtet regelmäßig Ausstellungen aus.

Sammlungen, Teilnachlässe, Nachlässe und Vorlässe (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]