Paul Camille von Denis

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Paul Camille von Denis
Sein erster Bahnbau, die Ludwigseisenbahn: Sondermarke zum 100-jährigen Jubiläum, 1935

Paul Camille Denis, seit 1852 von Denis (* 28. Juni 1796 auf Schloss Les Saales bei Montièr-en-Der, Département Haute-Marne; † 3. September 1872 in Bad Dürkheim), war einer der führenden Ingenieure in der Frühzeit der Eisenbahn in Deutschland und Teilnehmer am Hambacher Fest.

Familie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Paul Camille Denis war der Sohn des Forstbeamten Peter Denis († 22. Januar 1816 in Neustadt an der Weinstraße) und dessen Ehefrau Marie Anne Etienette († 1850 in Fontainebleau), geborene de Porte. Nach Paul hatten sie noch zwei weitere Kinder[1],

  • Julius[2]
  • Elise (blieb unverheiratet)[3]

Die Familie zog 1801 nach Mainz, das seit 1797 zu Frankreich gehörte, wo der Vater, Peter Denis, Forstinspektor des Département du Mont-Tonnerre wurde, zu dem auch Mainz gehörte.[4]

Paul Camille Denis heiratete 1821 Henriette Reine Vauterau[Anm. 1] († 1868 in München[5]), Tochter eines Domäneninspektors in Saarbrücken.[6] Die Ehe blieb kinderlos. 1852 wurde Denis von König Maximilian II. in den persönlichen Adelsstand erhoben.[7]

Ausbildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Paul Camille Denis besuchte in Mainz Volksschule und Gymnasium bis 1813. Anschließend ging er auf das Lycée Louis-le-Grand in Paris. 1814/15 studierte er an der Pariser Polytechnischen Hochschule, wo zu seinen Lehrern unter anderem André-Marie Ampère gehörte. Nach Studienabschluss kehrte er in die Bayerische Pfalz zurück, wo sein Vater inzwischen als Forstbeamter in Neustadt an der Weinstraße tätig war.[8]

Karriere[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Anfänge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Paul Camille Denis begann zum 15. Juni 1816 als Praktikant bei der staatlichen Bauverwaltung, die soeben, zum 30. April 1816, königlich bayerisch geworden war. Zunächst war er „Baukondukteur“ in Germersheim und Landau in der Pfalz. Die insgesamt acht Baukondukteure, die in der Bayerischen Pfalz damals tätig waren, beschäftigten sich hauptsächlich mit Straßenbau und dem Wasserbau am Rhein. Zum 17. April 1817 wurde er von König Maximilian I. zum „Inspections-Ingenieur“ (Bauinspektor) in Kaiserslautern ernannt. Es gab damals zwei Bauinspektoren in der Bayerischen Pfalz. Denis blieb bis 1826 in Kaiserslautern, wo unter anderem das Zentralgefängnis und das Pfarrhaus von St. Martin von ihm gebaut wurden. Zum 24. Oktober 1826 wurde er nach Zweibrücken versetzt und erhielt dort eine Ingenieurstelle erster Klasse. Schwerpunkt seiner Tätigkeit war der Straßenbau.[9]

Eisenbahnbau[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Erkundungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Engagement Paul Camille Denis‘ für die Eisenbahn begann mit einer Studienreise, die er 1832 antrat. Er besuchte dabei Belgien, England und die USA, alles Länder, in denen damals bereits Eisenbahnen mit Dampflokomotiven betrieben oder, wie in Belgien, gerade gebaut wurden. In England traf er auch George Stephenson. Im Herbst 1832 traf er in New York ein, wo er Kanalbauten und Eisenbahnen besichtigte. Das führte ihn in der damals in Deutschland – und gerade in Bayern – heftig diskutierten Frage „Kanal oder Eisenbahn“ zur eindeutigen Stellungnahme zu Gunsten des neuen Verkehrsmittels. 1833 fuhr er nach England zurück, verlängerte seinen Urlaub noch einmal und kehrte im März 1834 in den bayerischen Staatsdienst zurück. Er wurde nach Rosenheim im Isarkreis versetzt und noch im gleichen Jahr zum technischen Ministerialkommissar ernannt mit dem Auftrag, den Entwurf zum Bau des Ludwig-Donau-Main-Kanal zu prüfen. In das Bauprojekt stieg er jedoch nicht ein, da er – wie sich später herausstellte: zu Recht – davon ausging, dass es zu etwa 50 % unterfinanziert war.[10]

Nürnberg–Fürth[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nachbau von 1935 eines Personenwagens der 3. Wagenklasse der Ludwigseisenbahn dessen Original unter Leitung von Denis entstand

Die Ludwigs-Eisenbahn-Gesellschaft hatte eigentlich einen englischen Ingenieur für ihr Projekt einer Eisenbahn von Nürnberg nach Fürth gesucht. Eine englische Fachkraft erwies sich aber als sehr teuer. Entsprechende Verhandlungen mit George Stephenson schlugen fehl. Der Direktor der Ludwigs-Eisenbahn-Gesellschaft, Georg Zacharias Platner, wurde in einem Briefwechsel mit dem Hofbaudirektor Leo von Klenze von letzterem auf Denis aufmerksam gemacht und konnte auch bewirken, dass dieser für das Projekt staatlicherseits, wenn auch zögerlich, für nur kurze Zeiträume, aber wiederholt, freigestellt wurde.[11] Er konnte die Bauaufgabe vollenden, an der Einweihung am 7. Dezember 1835 teilnehmen, musste dann aber sofort nach München zurückkehren, um seine dortigen Aufgaben wieder wahrzunehmen.[12]

Folgeprojekte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

München-Augsburger Eisenbahn, um 1840
Bahnhof Kastel: Am 13. April 1840 durchfährt den Bahnhof der erste Zug der Taunus-Eisenbahn nach Wiesbaden

1836 wurde Denis von der München-Augsburger Eisenbahn-Gesellschaft mit der Planung für deren Stammstrecke beauftragt. Dafür nahm Denis zwei Monate Urlaub, um sich nach den neuesten Entwicklungen im Eisenbahnwesen in England und Frankreich umzusehen.[13] Den Bau der Bahnstrecke München–Augsburg konnte er aber nur aus der Distanz begleiten, da er bereits mit einem weiteren Projekten beauftragt war, der Taunus-Eisenbahn von Frankfurt nach Wiesbaden.[14]:

Eisenbahnen in der Pfalz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Erster Bahnhof von Neustadt an der Weinstraße an der Pfälzischen Ludwigsbahn im Mittelgrund

Die bayerische Regierung erkannte diese Erfolge an und ernannte Denis am 16. Februar 1841 zum Chef der Bauverwaltung in der Rheinpfalz: Er wurde Kreisbaurat in Speyer. Noch im gleichen Jahr wurde er in die königliche Eisenbahn-Baukommission berufen, die den Bau der bayerischen Hauptstrecken als Staatsbahnen vorbereiten sollte, der

Denis war nun zusammen mit Friedrich August von Pauli unter der Aufsicht des Geheimen Oberbaudirektors Leo von Klenze für den gesamten Staatsbahnbau in Bayern verantwortlich. Pauli und Denis zerstritten sich jedoch, woraufhin Denis sich auf seinen Aufgaben in der Pfalz zurückzog.[15] Hier war er unter anderem an der Planung des sich in diesen Jahren rasant entwickelnden Ludwigshafen am Rhein beteiligt.[16]

In der Pfalz hatte sich mittlerweile die Pfälzische Ludwigsbahn-Gesellschaft gegründet. Sie erteilte Denis am 25. April 1844 den Auftrag für die Planung der Stammstrecke von Ludwigshafen am Rhein nach Bexbach, dem Grenzbahnhof zu Preußen, und dem Fernziel einer Verbindung nach Paris, dem Mittelteil der heutigen Bahnstrecke Mannheim–Saarbrücken.[17] Es war die erste Bahnstrecke in Deutschland, die ein Gebirge, den Pfälzerwald, durchquerte. Allein zwischen Neustadt und Hochspeyer waren 12 Tunnel und 15 Brücken erforderlich.[18] Er legte die Planung am 6. August 1844 vor und erhielt die Bauaufgabe am 23. September 1844 übertragen. Am gleichen Tag wurde ein Direktorium für die Eisenbahn eingerichtet, dem Denis als Baudirektor angehörte.[19] Er war dabei sowohl für den Bau der Eisenbahninfrastruktur als auch für die Beschaffung der Fahrzeuge zuständig. Durch Ausschreibungen und strikte Aufsicht über die Baustellen gelang es ihm Zeit- und Kostenpläne einzuhalten.

Paul Camille Denis errichtete sich zeitgleich mit dem Bahnbau 1845 bis 1849 als Landsitz die Villa Denis am Fuß der der Ruine der Burg Diemerstein in Diemerstein, die ihm die Ludwigsbahn-Gesellschaft geschenkt hatte. Das Anwesen liegt einen knappen Kilometer vom Bahnhof Frankenstein (Pfalz) entfernt. Als er die Pfalz 1856 verließ, um die Leitung der Bayerischen Ostbahn zu übernehmen, verkaufte er das Anwesen an den Mannheimer Bankier Ladenburg, einen der Großaktionäre der Pfalzbahn-Gesellschaft, der das Anwesen als Sommersitz nutzte.[20]

Am 25. August 1849 wurde die Pfälzische Ludwigsbahn dem Verkehr übergeben. Daraufhin wählte der Verwaltungsrat der Gesellschaft Denis am 10. Oktober 1849 zum Betriebsdirektor und dieser trat im folgenden Jahr aus dem Staatsdienst aus. In der Folgezeit baute er weitere Bahnstrecken für die Pfälzische Ludwigsbahn[21]:

Weiterhin baute er die Bahnstrecke Neustadt–Weißenburg für die Pfälzische Maximiliansbahn-Gesellschaft. Darüber hinaus plante er die Bahnstrecken

Bayerische Ostbahn[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Donaubrücke der Bayerischen Ostbahn bei Regensburg 1859

Die bayerische Regierung sah in Denis inzwischen den Eisenbahnexperten. Auf Einladung des bayerischen Handels- (und Eisenbahn-) Ministers bereiste er sämtliche Staatsbahnen Deutschlands um daraus Empfehlungen für die Bayerischen Staatsbahnen abzuleiten. Schließlich wurde er am 18. Juli 1856 zum Direktor der Actiengesellschaft der bayerischen Ostbahnen ernannt, die mit einem Kapital von 60 Mio. Gulden ausgestattet war und den bisher nahezu eisenbahnfreien Raum Nordostbayerns an die Welt anzuschließen sollte. Erstes Projekt der 1856 neu gegründeten Gesellschaft war die Verbindung NürnbergAmbergRegensburgLandshutMünchen (heute: Bahnstrecke Nürnberg–Schwandorf, Teilstück der Strecke Regensburg–Oberkotzau und die Bahnstrecke Regensburg–München). Von den Pfälzischen Eisenbahnen wurde er dafür auf unbestimmte Zeit beurlaubt.[22]

Den Bau der ersten Ostbahnstrecke bewältigte Denis erneut mit Bravour: Statt in sieben Jahren, schaffte er den Bau in fünf, verausgabte dafür 55 Mio. Gulden und unterschritt die veranschlagte Bausumme um 16,5 Mio. Gulden. Die Ostbahngesellschaft stellte ihn daraufhin sofort als Betriebsdirektor ein. Ab 1862 baute sie aus den Ersparnissen die Strecke SchwandorfBayreuthEger. Schwandorf–Bayreuth schaffte Denis in einem Jahr und blieb erneut, diesmal mit 4,5 Mio. Gulden, unter dem Kostenvoranschlag. Diese Bauprojekte funktionierten auch deshalb so hervorragend, weil Denis es verstand, Fachkräfte und Arbeiter an sich und die Vorhaben zu binden. Beim Bahnbau errichtete er auch immer Arbeiterunterkünfte und sah ausreichend Wohnraum für das Betriebspersonal vor. Auch richtete er eine Pensionskasse, eine Krankenkasse und einen bahnärztlichen Dienst ein.[23]

Ebenfalls 1862 wurde Paul Camille von Denis vom bayerischen Handels- (und Eisenbahn-) Minister zum Vorsitzenden der Planungskommission für die Rheinbrücke MannheimLudwigshafen ernannt.[24]

Am 23. August 1866 schied Denis – auf eigenen Wunsch, er war inzwischen 72 Jahre alt – aus dem aktiven Staatsdienst aus. Ein Jahr später legte er auch den Direktorenposten bei der Bayerischen Ostbahn nieder.[25]

Politisches Engagement[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Zweibrücken, wo er ab 1826 tätig war, begegnete er den Vertretern der bürgerlichen Opposition um Friedrich Schüler, Johann Georg August Wirth, Joseph Savoye und Ferdinand Geib. In einem Bericht der Staatspolizei an den bayrischen König wird er – wohl fälschlich – als deren Jugendfreund und Mitschüler bezeichnet.

Der Anfang 1832 gegründete „Deutsche Preß- und Vaterlandsverein“ der Demokraten hatte in dem vermögenden Paul Camille Denis einen seiner Hauptfinanziers. In seinen Personalakten wird sein Vermögen für dieses Jahr mit 300.000 Gulden angegeben. Als im August 1832 der Sekretär des „Preß- und Vaterlandsvereins“, Georg Eifler, verhaftet wird, bietet Paul Camille Denis 10.000 Gulden für die Kaution an.

Paul Camille Denis wird mehrfach in den Pfälzischen Landrat gewählt, wo er zu den Liberalen zählte. Wie der gesamte Landrat nahm auch Paul Camille Denis am – von der bayerischen Regierung verbotenen – Hambacher Fest teil.[26] Er begab sich zu seiner Sicherheit anschließend zunächst nach Frankreich, unterzeichnete aber dann aber am 1. August 1832 den „Kaiserslauterer Protest“ gegen die polizeistaatlichen Bundesbeschlüsse vom 28. Juni 1832. Dies führte zu einer Anklage gegen Denis wegen „Verunglimpfung der höchsten Staatsbehörden“ und dem Versuch, ihn nach Rosenheim in den Isarkreis zu versetzen. Paul Camille Denis reagierte, indem er am 7. November 1832 unbezahlten Urlaub für eine „technische Bildungsreise“ nach England und in die USA beantragte und auch erhielt. In dem Strafprozess wegen „Verunglimpfung der höchsten Staatsbehörden“ wurde er im April 1834 frei gesprochen.[27]

Seine Wahl in die Kammer der Abgeordneten der Bayerische Ständeversammlung verhinderte die bayerische Regierung, indem sie ihm den dazu erforderlichen Urlaub verweigerte.[28]

In der Deutschen Revolution 1848/1849 engagierte sich Denis nicht mehr aktiv, sympathisierte aber mit deren Zielen. Auch half er Freunden, die durch die Revolution beruflich zu scheitern drohten, mit Stellen bei der Bahn oder im Bahnbau.[29]

Ruhestand und Tod[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Insgesamt hat Denis etwa 1.000 km Eisenbahnstrecken gebaut.[30] Nachdem er seine beruflichen Funktionen in den Jahren 1866 und 1867 aufgegeben hatte, starb 1868 seine Frau. Bereits zuvor hatte er seine Rückkehr in die Pfalz vorbereitet, wo er zahlreiche Freundschaften und persönlichen Kontakte unterhielt.[31] In Bad Dürkheim erwarb er zwei zentral gelegene Grundstücke, ließ das auf einem der Grundstücke stehenden Gebäude abreißen und 1868 die heutige Villa Denis errichten. Hier verbrachte er die Sommer, während er im Winter in Straßburg bei Verwandten lebte.[32]

Paul Camille Denis verstarb 1872. Beigesetzt wurde er an der Seite seiner Frau auf dem St.-Helenen-Friedhof[Anm. 2] in Schiltigheim bei Straßburg. Die Bundesbahndirektion Karlsruhe kümmerte sich zumindest bis in die 1980er Jahre um die Grabpflege.[33]

Ehrungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Titel und Orden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lokomotiven[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Eine der ersten pfälzischen Lokomotiven trug seinen Namen. Es war die mit der Betriebsnummer 3 der Pfälzischen Ludwigsbahn, eine 1847 bei Emil Keßler unter der Fabriknummer 72 in der Maschinenbau-Gesellschaft Karlsruhe gebaute Personenzuglokomotive 1A1.[40] 1847 wurde sie „DENIS“ benannt, 1852, nachdem Denis nobilitiert worden war, in „v. DENIS“ umbenannt.[41] Sie wurde 1879 ausgemustert.[42]
  • Daraufhin erhielt 1880 eine weitere Lokomotive den Namen „v. Denis“. Diese Personenzuglokomotive, eine 1Bn2, wurde bei Maffei in München unter der Fabriknummer 1218 gefertigt und am 2. September 1922 ausgemustert.[43]

Denkmäler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Straßen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Straßenname in Frankfurt a.M.

Einrichtungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Das Paul-von-Denis Schulzentrum in Schifferstadt wurde nach ihm benannt.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

nach Autoren / Herausgebern alphabetisch geordnet

  • Martin Baus: Eisenbahnpionier und Sponsor der Demokraten – Paul Camille Denis plante auch die Ludwigsbahn. Saarpfalz-Jahrbuch 2016, S.129 – 134.
  • Wolfgang Kunz: Paul Camille von Denis - ein Lebensbild. In: Jahrbuch für Eisenbahngeschichte 21 (1989). ISSN 0340-4250, S. 5–14.
  • Erwin Massute: Denis, Paul Camille von. In: Neue Deutsche Biographie (NDB). Band 3, Duncker & Humblot, Berlin 1957, ISBN 3-428-00184-2, S. 599 (Digitalisat).
  • Werner Schreiner: Paul Camille von Denis – Europäischer Verkehrspionier und Erbauer der pfälzischen Eisenbahnen. Ludwigshafen 2010. ISBN 978-3-934845-49-7

Anmerkungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Als Geburtsort wird Void angegeben (Kunz, S. 5).
  2. Der Friedhof steht unter Denkmalschutz. Vgl.: Base Mérimée.
  3. Kunz, S. 12, spricht von einem „Kreuz der Ehrenlegion“. Hier gibt es nur ein Großkreuz, als zweithöchste Stufe.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Kunz, S. 5.
  2. Kunz, S.12.
  3. Kunz, S.12.
  4. Kunz, S. 5.
  5. Kunz, S.12.
  6. Kunz, S. 5.
  7. Kunz, S.12.
  8. Kunz, S. 5.
  9. Kunz, S. 5.
  10. Kunz, S. 6.
  11. Kunz, S. 6ff.
  12. Kunz, S. 8.
  13. Kunz, S. 8.
  14. Kunz, S. 9.
  15. Kunz, S. 9.
  16. Kunz, S.10.
  17. Kunz, S.10.
  18. Kunz, S.11.
  19. Kunz, S. 9.
  20. Kunz, S.12.
  21. Kunz, S.10.
  22. Kunz, S.10.
  23. Kunz, S.10.
  24. Kunz, S.10.
  25. Kunz, S.11.
  26. Kunz, S. 5.
  27. Kunz, S. 6.
  28. Kunz, S. 6.
  29. Kunz, S.12.
  30. Kunz, S.11.
  31. Kunz, S.12f.
  32. Kunz, S.13.
  33. Kunz, S.13.
  34. Kunz, S.12.
  35. Kunz, S.12.
  36. Kunz, S.12.
  37. Kunz, S.12.
  38. Kunz, S.12.
  39. Kunz, S.12.
  40. Kunz, S.12.
  41. Albert Mühl: Die Pfalzbahn. Geschichte, Betrieb und Fahrzeuge der Pfälzischen Eisenbahnen. Theiss Verlag, Stuttgart 1982. ISBN 3-8062-0301-6, S. 154.
  42. Kunz, S.12.
  43. Kunz, S.12.
  44. Kunz, S.11.
  45. Kunz, S.13.
  46. Falk-Stadtplan Frankfurt a. M./Offenbach a. M., 64. Auflage, Falk-Verlag, Ostfildern 2011.