Paul Landers

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Paul Landers (2011)

Paul Landers (* 9. Dezember 1964 in Ost-Berlin als Heiko Paul Hiersche) ist ein deutscher Musiker. Er ist Gitarrist der Band Rammstein.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Paul Landers wurde als Sohn der Slawisten Anton und Erika Hiersche geboren.[1] Seine Mutter stammt aus dem polnischen Ełk in Masuren, sein Vater aus Böhmisch-Kahn, heute Velké Chvojno, Tschechien. Beide Elternteile mussten nach dem Zweiten Weltkrieg ihre Heimat verlassen und lernten sich während ihres Studiums in Halle (Saale) kennen.[2] Beide waren damals - nach eigenen Angaben bis zum Fall der Mauer 1989 und noch einige Zeit darüber hinaus - überzeugte Sozialisten.[3]

Landers wuchs im Ortsteil Berlin-Baumschulenweg auf, der zum Bezirk Treptow-Köpenick gehörte. Als er acht Jahre alt war, gingen seine Eltern mit ihm und seiner drei Jahre älteren Schwester nach Moskau.[4] Seine Mutter lehrte dort an einer Fachhochschule für Außenwirtschaft Russisch, sein Vater erforschte als Kulturwissenschaftler die sowjetische Literatur. Nach einem Jahr kehrten sie zurück in die DDR und lebten wieder im gleichen Ost-Berliner Ortsteil.

Nach der Schule absolvierte Landers eine Lehre als Funk- und Fernmeldemechaniker im VEB Funk- und Fernmeldeanlagenbau, der sich in der Storkower Straße in Ost-Berlin befand.[5] Nach Ende seiner Ausbildung war er bereits als Musiker so aktiv, dass er seinen gelernten Beruf nicht mehr ausübte. Er verdiente Geld mit einer Halbtagsstelle als Heizer in der Treptower Stadtbibliothek.[6] Durch eine Bescheinigung seiner Musikschule entging er dem Dienst in der NVA. Krankschreibungen und eine Briefkastenadresse halfen ihm auch bis zum Ende der DDR, nicht eingezogen zu werden.

Auf der Ostseeinsel Hiddensee lernte er im Alter von 20 Jahren die zwei Jahre jüngere Leipzigerin Nikki Landers kennen - er zog aus seinem Elternhaus aus, heiratete sie und nahm ihren Nachnamen an. Schon einige Zeit zuvor - nach eigenen Angaben, als er anfing, sich regelmäßig zu Bandproben im Bezirk Prenzlauer Berg aufzuhalten - hatte er seinen ersten Vornamen Heiko mit seinem zweiten Namen Paul vertauscht, ließ ihn am Ende aber dann sogar komplett weg. Ersteren verwendet sein Vater bis heute, zumindest in seiner 2013er Buchveröffentlichung Wie ein Traum verloren wurde - Erinnerungen eines Slawisten spricht Anton Hiersche im Zusammenhang mit seinem Sohn konsequent von Heiko.[7]

Die DDR-Band die anderen widmete Landers und seiner Frau - inspiriert von dem Bedürfnis der beiden, sich so früh zu binden - seinerzeit den Song "Pauls Hochzeit".[8]

Landers lebte mit seiner Frau in einer illegal besetzten Wohnung in der Berliner Invalidenstraße. Die Ehe scheiterte, im Alter von 22 Jahren ließ er sich scheiden. Im Anschluss zog er mit seinem Bandkollegen Christian „Flake“ Lorenz an der Fehrbelliner Straße in eine Wohngemeinschaft. Auch diese Wohnung hatten beide nach eigenen Angaben zunächst besetzt. Einen offiziellen Mietvertrag erhielten sie erst einige Monate später.[9]

1990 wurde Landers Vater des heutigen Schauspielers Emil Reinke. Die Beziehung zur Mutter Reinkes endete nach einigen Jahren, noch in der Frühphase der Band Rammstein. Seit Ende der Neunzigerjahre ist er mit einer Hair- und Makeup-Artistin liiert und hat mit ihr seit 2001 eine gemeinsame Tochter.[10]

Musikalischer Werdegang[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Paul Landers (2009)

Im Alter von 13 Jahren veranlassten seine Eltern, dass er wie seine ältere Schwester Klavierunterricht erhielt. Nach kurzer Zeit wechselte er zur Klarinette und schließlich zur Gitarre. Bei Konzerten der Punk- und New-Wave-Formation Keks notierte er sich die Griffe im Gedächtnis und übte diese zu Hause vor dem Spiegel. Er meldete sich in der Folgezeit an der Musikschule Friedrichshain in der Abteilung Tanzmusik für den Unterricht an der E-Gitarre an. Die Aufnahmeprüfung bestand er mit einer Improvisation auf der Gitarre. Neben der Gitarre spielt Landers in seiner Freizeit auch Schlagzeug.

Seine Fähigkeiten an seinem Hauptinstrument stufte Landers noch Jahre nach den ersten großen Rammstein-Erfolgen wie folgt ein:

„Gitarrespielen hab ich bis heute eigentlich nicht richtig gelernt. Ehe ich den klassischen Rockgriff begriff, musste ich erst ein paar Mal in Konzerte rennen.(...) Noten nachzuspielen, ist eher in die Hosen gegangen.“

Paul Landers[11]

Schon während seiner Jugendzeit war Landers in Bands aktiv. Die erste war die teilweise systemkritisch textende Gruppe Die Firma, bei der er unter anderem neben der Bassistin und Sängerin Tatjana Besson und dem Bandgründer und Keyboarder Frank Trötsch Tröger spielte - beide waren Inoffizielle Mitarbeiter der Stasi, wie sich Anfang der Neunzigerjahre herausstellte.

Feeling B[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ab 1983 gehörte Landers, parallel zu seiner Gitarristen-Tätigkeit bei Die Firma, der Fun-Punk-Band Feeling B an. Hier zählt er zu den Gründungsmitgliedern. Die Band erspielte sich innerhalb der DDR einen hohen Bekanntheitsgrad, obwohl sie - trotz einer sogenannten staatlichen Einstufung und der auf dieser Basis erteilten offiziellen Spielerlaubnis - niemals professionell oder kommerziell erfolgreich arbeitete.

Feeling B bestand im Wesentlichen aus drei Musikern: Der 1947 geborene und damit fast doppelt so alte Aljoscha Rompe, der bei Gründung 18-jährige Landers und der zwei Jahre jüngere Christian "Flake" Lorenz, mit dem er bis heute zusammen bei Rammstein spielt. Die Band war bekannt dafür, wenig zu proben und spontan zu agieren. Dadurch, dass Sänger Rompe bei den Auftritten recht häufig mehr oder weniger stark alkoholisiert war - und seine jungen Mitmusiker durchaus auch ein ums andere Mal - endeten Feeling-B-Konzerte häufig abrupt und verliefen selten planmäßig.[12] Alle weiteren Musiker, die bei Feeling B aktiv waren, wurden als Gastmusiker betrachtet und hatten wenig bis gar kein Mitspracherecht bei der musikalischen Ausgestaltung. So kam es dazu, dass Landers über einige Jahre bei Feeling B immer wieder mit einem zweiten seiner späteren Rammstein-Kollegen zusammenspielte: Drummer Christoph Schneider hatte diesen Gaststatus zwischen 1990 und 1993 inne. Er machte mit Landers damals nicht nur positive Erfahrungen. Schneider äußerte sich Anfang der 2000er dazu:

„Es war nicht einfach, ein komplettes Feeling-B-Konzert durchzustehen. Da musste man schon enorme Ausdauer und Kraft mitbringen, die spielten immer Vollgas! (...) Paul hatte strenge Kriterien, er hat selbst gern Schlagzeug gespielt. Er hat mir oft geholfen, indem er mich ganz unverblümt kritisierte. Er kann einem schon das ganze Selbstbewusstsein rauben. Er meckert heute noch manchmal mit mir rum.“

Christoph Doom Schneider, Rammstein[13]

Magdalene Keibel Combo & weitere Projekte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ein weiteres musikalisches Nebenprojekt von Landers war Die Magdalene Keibel Combo, mit der er und sein Feeling-B-Kollege Flake in der zweiten Hälfte der Achtzigerjahre als Duo auftraten. Der Bandname war eine scherzhafte Anspielung auf das Ministerium für Staatssicherheit - zu DDR-Zeiten in der Ost-Berliner Magdalenenstraße ansässig - und auf das Polizeipräsidium Alexanderplatz, das sich bis 1990 an der Keibelstraße befand. Der musikalische Ansatz, den Landers und sein Bandkollege in dieser Formation verfolgten, war experimentell: Hier probierten beide nach eigenen Angaben die Ideen aus, die ihr Feeling-B-Kollege Rompe ablehnte. Auch die Keibel Combo holte sich für ihre Auftritte Gastdrummer dazu. Aber hier durften diese die Lieder der beiden vorher nicht kennen - im Gegensatz zum Arbeitsauftrag eines Trommlers bei Feeling B, von dem Vorbereitung erwartet wurde, um mithalten zu können.

Landers sagte Anfang der 2000er Jahre in einem Interviewbuch über die Keibel Combo:

„Wir haben mit Stegreif-Texten gearbeitet und versucht, technische Innovationen zu benutzen. Wir haben meist in kleinen Clubs gespielt und da Kontakt-Mikros an die Fenster, auf die Erde und auf Feuerlöscher geklebt. Einmal hat unser Schlagzeuger statt mit einer Fußtrommel mit einem Feuerlöscher gespielt. Das sah so scheiße aus, aber wir fanden das gut. Feeling B war mehr Trinken und harte Musik, die Keibel Combo war mehr Faxenmachen und technische Verzettelungen.“

Paul Landers[14]

Der Journalist Ronald Galenza, Co-Autor des besagten Interviewbuchs, schreibt in seinem Vorwort über einen Auftritt der Keibel Combo, den er in den Achtzigerjahren im Haus der jungen Talente in Ost-Berlin mitverfolgte:

„An gewöhnlichen Tagen rockte hier der sozialistische Einheitsbrei die Angepassten und Mutlosen. (...) Eines Abends stand eine seltsam anmutende Formation mit einem beziehungsforschen Namen auf dem Programm: die Magdalene Keibel Combo! Waren das kreischende Jungfrauen oder das Show-Orchester der Staatssicherheit? Welch ein Hauptspaß, die szenebekannten Flake und Paul betraten die Bühne und inszenierten orgiastischen Lärm. Einige stöhnten: ‘Oh nein, schon wieder diese Verrückten!’ Die boten tatsächlich sinnfrei-absurden Krach, irgendwo zwischen quietschendem Dada, rebellierendem Futurismus und scheppernder Selbstbehauptungs-Ironie.(...) Die Jungs wussten schon, wie man die Hauptstadt rockt.“

Ronald Galenza, Journalist und Buchautor[15]

Mit der Keibel Combo veröffentlichte Landers im Jahr 1988 das Album "Das gemeine Reitbein". Teile des dort enthaltenen Liedes Klaus Kinski tauchen gut erkennbar beim 1994er Rammstein-Song Heirate mich wieder auf - dass einige späte Stücke der Vorgängerbands der verschiedenen Rammstein-Mitglieder für die neue Gruppe übernommen wurden, wird durch verschiedentliche Interviewäußerungen, in diesem Fall durch den Bandkollegen Schneider, einige Jahre später erhärtet.[16] Die Magdalene Keibel Combo hat sich Flake Lorenz zufolge bis heute nicht offiziell aufgelöst.[17]

Landers war parallel zu den vorgenannten Aktivitäten noch bei zahlreichen anderen Musik- und Kunstprojekten aktiv. So war er nach eigenen Angaben unter anderem Klarinettist bei der Band Tacheles, die im Zusammenhang mit dem gleichnamigen Kunsthaus Tacheles an der Oranienburger Straße in Berlin entstand. Er war zudem für eine Weile als Gitarrist und Klarinettist bei Kashmir engagiert, wirkte als Schlagzeuger bei dem Multimedia-Theaterprojekt New Affaire[18] mit und war als zweiter Gitarrist bei der Band B.R.O.N.X. tätig. Zusammen mit dem Musiker Bo Kondren begleitete er unter dem Namen Doom Desaster Lyriklesungen von Bert Papenfuß-Gorek und trat gemeinsam mit Kondren, dem Sänger Klaus Maus sowie dem Schriftsteller und Performance-Künstler Peter ScHappy Wawerzinek auf.[19]

Darüber hinaus spielte Landers aushilfsweise Gitarre in der Band First Arsch seines späteren Rammstein-Kollegens Till Lindemann. Diesen hatten er und Christian Flake Lorenz kennengelernt, nachdem Feeling B für Dreharbeiten zum DEFA-Film flüstern & SCHREIEN – Ein Rockreport in Lindemanns Wohnort Hohen Viecheln gespielt hatte.[20] Mit First Arsch veröffentlichte Landers 1992 als Gitarrist - an der Seite von Lindemann, seinem späteren Rammstein-Kollegen Richard Z. Kruspe und dem Sänger Jörg E. Mielke - das Album Saddle Up.

Viele der zumeist als alternativ geltenden Gruppen, in denen Landers als Musiker tätig war, wurden in der ehemaligen DDR unter dem Oberbegriff "Die anderen Bands" geführt. Für etliche Bands, in denen er nicht selbst spielte, betätigte sich Landers zudem als Produzent, da diese in der DDR oft keine Chance hatten, Songs in professionellen Tonstudios aufzunehmen.[21] So berichteten beispielsweise Olaf Tost und Stefan Schüler, Musiker der Band die anderen, im Januar 1987 in der DT64-Rocksendung Parocktikum, Landers sei bei den Aufnahmen zu ihrem ersten Demotape für den Ton verantwortlich gewesen.[22]

Ausstieg bei Feeling B & musikalischer Einfluss[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Landers’ Hauptband Feeling B ging Ende 1993/Anfang 1994 auseinander - kurze Zeit, nachdem er seinen Ausstieg angekündigt hatte. In der Rückschau gestehen verschiedene Wegbegleiter und auch DDR-Musikfachleute Landers einen nicht unerheblichen musikalischen Einfluss bei Feeling B zu, obwohl Landers und Lorenz offiziell stets Sänger Rompe als "Kopf der Band" bezeichneten. So äußerte sich neben vielen anderen der Schauspieler Henry Hübchen, ein Studienkollege Rompes, in einem Interviewbuch über die Band und auch über Landers:

„Nach meinem Weggang von der Humboldt-Uni hatte ich Aljoscha lange nicht mehr gesehen. (...) Ich glaubte noch, er wäre Physiker geworden, aber er hatte Lederhosen an und rannte hektisch Rock´n´Roll-mäßig umher. (...) Mich hat Feeling B überraschend beeindruckt, besonders der Gitarrist. Der hopste da rum und spielte sehr eigen Gitarre, der hatte Elan und Energie.“

Henry Hübchen[23]

Der Regisseur und Dramaturg Jochen Wisotzki, der Landers im Zuge der von 1985 bis 1988 laufenden Produktionsphase zum Film flüstern & SCHREIEN kennenlernte, war ähnlicher Meinung:

„Paul gehörte für mich zu diesen jungen Leuten, die sich klar für eine Sache entschieden hatten, sie durchziehen, und das auch aus dem Bauch begründen können.“

Jochen Wisotzki, Dramaturg[24]

Deutliche Worte über Landers’ musikalischen Anteil bei Feeling B äußerte Wolf-Dietrich Fruck, verantwortlicher Redakteur des DDR-eigenen Plattenlabels Amiga. Dieses hatte 1989 mit Feeling B Aufnahmen für das erste offizielle DDR-Punkmusik-Album gemacht und brachte es - trotz der Wende - Anfang 1990 auch noch auf den Markt. Bei der 2010er Neuauflage dieses Albums mit dem Namen Hea Hoa Hoa Hea Hea Hoa schrieb Fruck im CD-Booklet in einem Vorwort:

„Schon 1987 (Jahr der ersten Amiga-Aufnahmen mit Feeling B für die sogenannten Kleeblatt-Sampler) hatte sich herausgestellt, dass Paul Landers der eindeutige musikalische Kopf von Feeling B war. Beim Album kann er sich mit Fug und Recht als Produzent bezeichnen, wobei der Tonmeister Gerd Puchelt sicher ein etwas unbequemer, aber letztlich sehr hilfreicher Partner für ihn war. Bei Gerd muss ich noch Abbitte leisten, was ich ihm damals zugemutet habe, war für ein hochqualifiziertes Tonmeister-Ohr wahrlich eine Zumutung.“

Wolf-Dietrich Fruck, Amiga-Redakteur 1983–1990[25]

Landers kündigte seinen Ausstieg bei Feeling B Ende 1993 an - nach eigenen Angaben im Anschluss an ein Weihnachtskonzert in der Berliner Kulturbrauerei. Er wollte musikalisch neue Wege einschlagen. Schon einige Zeit zuvor hatte Bandgründer und Sänger Aljoscha Rompe es abgelehnt, ein von Landers, Schneider und Lorenz bereits weitgehend fertig komponiertes viertes Feeling-B-Album einzusingen, weil ihm der Musikstil - härter, elektronischer und auch perfektionierter - nicht mehr zusagte.[26] Über die Trennungsphase und den Konzertabend im Kesselhaus der Kulturbrauerei sagte Landers Jahre später:

„Der Punkt, der mir in der Feeling-B-Geschichte am meisten wehgetan hat, war, als ich gemerkt habe, dass Aljoscha in eine andere Richtung will als Flake und ich.(...) Das Konzert war wieder grauenvoll, plötzlich hab ich ganz klar gesehen, ich will das nicht mehr. Ich will Aljoscha nicht mehr quälen, dass er im Rhythmus bleibt, ich will ihn nicht quälen, dass er die Melodien richtig singt, ich will ihn nicht quälen, dass er moderne Rhythmen annimmt. Er ist, wie er ist, ich kann ihn nicht dafür verantwortlich machen, wenn ich nicht weiterkomme. Also muss ich aussteigen.“

Paul Landers

Landers Bekundung, Feeling B zu verlassen - und die des dritten Mitglieds, Flake Lorenz, der sich Landers anschloss - nahm Rompe zunächst nicht ernst, sprach in Interviews immer von einer Bandpause.[27] Später sagte er aber über Landers Entscheidung auch:

„Im Osten gab es keinen Kommerz (...). Jetzt im Westen gibt es Kommerz und da ist es bestimmt für den einen oder anderen von Feeling B ein Problem gewesen, dass ich der Bremser war. Das war aber nur ein Problem. Das andere war, dass wir immerhin zehn Jahre zusammen waren und dass sich drei total verschiedene Leute getroffen haben. Versuch mal, das in eine Band zu transformieren. Was spezifisch Paul betrifft: Er hat in Rammstein genau die Band gefunden, wo er immer hin wollte.“

Aljoscha Rompe (†), Feeling B[28]

Beim offiziellen Feeling-B-Abschiedskonzert, das am Pfingstwochenende 1994 beim Steinbrücken Open Air stattfand, spielte Landers gemeinsam mit Lorenz noch mit.[29]

Landers stand am selben Wochenende aber noch ein zweites Mal auf der Bühne in Steinbrücken - jetzt mit seiner neuen Band Rammstein. Mit dem Organisator des Festivals, Uwe Hager, war Landers freundschaftlich bekannt, da er dort regelmäßig auftrat: das erste Mal im Jahr 1986 mit Die Firma, ab 1987[30] kam er sechs Jahre in Folge mit Feeling B.[31]

Hager erfuhr durch Landers darum auch früher von der Trennung, als die Band es offiziell zugab:

„Paul kam Silvester 1993 zu mir und sagte, er glaubt, Feeling B geht in die Brüche. (...) Er gab mir eine Kassette und sagte, hör dir das mal an. So habe ich das erste Mal das Rammstein-Zeugs gehört und das hat mir eigentlich nicht so zugesagt. (...) Paul bot an, dass Rammstein Pfingsten 94 als Band bei mir in Steinbrücken spielt (...), machte mir den Vorschlag, wenn die Band sowieso da ist, dann könnten sie in Steinbrücken auch den Einlass machen: Till, Scholle (Richard Kruspe), Schneider und Olli, denn sie haben alle keine Kohle.“

Uwe Hager, Organisator Steinbrücken Festival[32]

Landers verhandelte damals mit Hager das Honorar: Für 800 Mark spielte die neue Band Rammstein ein Konzert und übernahm den von Hager geschilderten Einlass-Posten.

Neuanfang mit Rammstein[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rammstein-Mitglied war Landers bereits früh im Jahr 1994 geworden, nach offizieller Darstellung der Band gehörte er schon am Tag der Gründung am 1. Januar dazu. Sein Eintritt in die Band ging aber nicht widerspruchslos vonstatten. Sein alter Feeling-B-(Gast-)Kollege Christoph Schneider - eines von vier Gründungsmitgliedern des Bandprojekts Templeprayers, aus dem letztlich Rammstein hervorging - war anfangs dagegen, dass Landers Teil der neuen Gruppe würde. Schneider hatte bei Feeling B im Jahr 1993 wegen der unprofessionellen Spielweise - das Markenzeichen von Feeling B - entnervt hingeworfen und wollte mit den Mitgliedern nichts mehr zu tun haben. Besonders Landers hatte er als anstrengend empfunden und kritisierte ihn dafür. Schneider beugte sich schließlich, da sich zwei der anderen drei Gründungsmitglieder der Templeprayers - einerseits Leadgitarrist Richard Kruspe, aber im Besonderen Sänger Till Lindemann, die Landers beide schon seit den Achtzigerjahren und von der gemeinsamen Arbeit bei First Arsch kannten - für die Aufnahme des Musikers aussprachen. Landers wurde fünftes Mitglied[33] und wirkt seitdem als Rhythmusgitarrist mit.

Auch an der Umbenennung der Band war Landers beteiligt. Er, Flake und Schneider werden offiziell als Urheber des Namens Rammstein geführt. Sie hatten noch zu Feeling-B-Zeiten über Bandnamen sinniert und waren auf den Namen Rammstein Flugschau gekommen, der sich recht schnell auf Rammstein verkürzte. Eine Idee, die den Bandmitgliedern nach heftigen kritischen öffentlichen Tönen eher unangenehm war. Nachdem die Band in den ersten Jahren sogar den Zusammenhang mit der Flugkatastrophe von Ramstein bestritten hatte, gab Landers zum Thema später ein Statement ab, das den Zusammenhang nicht nur einräumte, sondern auch den offensichtlichen Schreibfehler begründete.

Rolle bei Rammstein[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Landers ist in musikalischer Hinsicht zweiter Gitarrist neben Bandgründer und Leadgitarrist Richard Kruspe. Interviews geben Hinweis darauf, dass er in der Band auch einigen Einfluss auf musikalische/textliche Inhalte und Bühnenshow-Elemente nahm bzw. nimmt. So äußerte beispielsweise Till Lindemann, dass das für den Rammstein-Sänger heute charakteristische Hämmern mit Fäusten auf seine Oberschenkel bzw. Knie auf Anregung von Landers zum Teil der Liveshows wurde. Hintergrund dieses Tuns war ursprünglich eine schmerzhafte Miniskus- und Knieverletzung Lindemanns aus dem Schwimmsport gewesen. Wenn Lindemann in der Anfangsphase von Rammstein auf der Bühne Beschwerden bekam, trommelte er hart auf diese Bereiche ein, um schnell wieder beweglich sein zu können. Dies weckte die Aufmerksamkeit von Landers, wie Lindemann im Making-of zu Du riechst so gut 1995 sagte:

„Ich habe dann drei, vier Mal dagegen gedroschen und (...) Paul sagte dann immer, mach das doch öfter, das sieht geil aus. Irgendwie ist es dann zur Angewohnheit geworden - das ist so hängengeblieben.“

Till Lindemann[34]

Der erste Flammenwerfer, den die Band benutzte, war Landers zufolge eine von Feeling B übernommene Idee.[35] Darüber hinaus war es Landers, der sich nach eigener Aussage bei ersten - eher schlecht besuchten - Rammstein-Gigs in den leeren Publikumsraum schlich und dort Benzin vergoss, welches Lindemann später von der Bühne aus anzündete.[36]

Landers bezeichnet sich selbst als "zappelig". So sagte er in einer Sequenz auf dem 2015 erschienenen Making-of-Video zum Album Liebe ist für alle da (Lifad), das sich auf der DVD Rammstein in Amerika befindet, er habe kaum etwas mit sich anzufangen gewusst, als die Band vor der Produktion des Lifad-Albums ein Jahr lang pausierte. Es sei ihm schwer gefallen, "alle Maschinen anzuhalten".[37]

In einem Interview mit der FAZ sagte Rammstein-Keyboarder Flake 2009 - von der Reporterin seinerzeit nach den hervorstechendsten Eigenschaften einzelner Bandmitglieder befragt - über Landers:

„Paul ist eigentlich unser Haupt-Ärger-Verantwortlicher. Wenn wir zögern, sagt er: 'aber gerade'. Und er ist wie ein guter Kutscher. Wenn der Schlendrian einzieht, wenn die Zügel zu schleifen beginnen, kann Paul strikt nachziehen und die Truppe zusammenhalten.“

Christian Flake Lorenz[38]

Darüber hinaus betätigt sich Landers von Zeit zu Zeit auch als Producer und Regisseur von Making-Of-Videos zu den Albumproduktionen der Band. So war er für die Making-Of-Filme zu Reise Reise und Liebe ist für alle da hauptverantwortlich, die die Band neben weiteren Dokumentationen den Konzert-DVDs Völkerball und Rammstein in Amerika beifügte.

Tribut für Aljoscha Rompe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 19. Dezember 2000 kehrte Landers noch einmal zu seinen Fun-Punk-Wurzeln im Stil von Feeling B zurück. Anlass war ein Gedenkkonzert für Sänger Aljoscha Rompe, der drei Wochen zuvor im Berliner Bezirk Prenzlauer Berg in seinem Wohnmobil an einem Asthmaanfall gestorben war. Landers trat in der Kulturbrauerei Berlin zusammen mit Flake und Schneider auf - aber nicht als Feeling B. Diese Band - mit dem Zusatz "Neu" hatte es in den Endneunzigern durch eine Initiative Rompes mit zwei neuen Musikern kurzzeitig wieder gegeben; diese spielten an dem Abend unter diesem Namen.

Stattdessen spielten Landers, Lorenz und Schneider an diesem Abend unter dem Namen Die Magdalene Keibel Combo. Dieser Formation hatten alle drei irgendwann einmal angehört. Rompe zu Ehren spielten Landers, Flake und Schneider die Feeling-B-Lieder "Artig", "Tschaka" und "Kim Wilde" sowie den Keibel-Combo-Song "John". Landers übernahm wie immer die Gitarrenparts. [39] [40]

Instrumente[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seine erste E-Gitarre kaufte sich Paul Landers in der neunten Klasse. Es handelte sich um eine Gitarre mit dem Namen Iris vom tschechischen Gitarrenhersteller Jolana. Diese modifizierte er, indem er nach eigener Aussage den Hals absägte. Diese "eigene Note" behielt er mindestens bis zum Zeitpunkt des genannten Interviews, das Anfang der 2000er-Jahre stattfand, bei.[41]

Da Landers anfangs kein Geld für einen professionellen Verstärker besaß, nutzte er sein Technikverständnis und bastelte sich nach eigenen Angaben unter anderem aus Wäscheklammern, Telefon-Hörkapseln, einem Hochtöner und einem Kinderradio ein Provisorium, baute später auch an Trickverzerrern herum. Einige Zeit später konnte er sich einen Verstärker namens Regent 300K der Marke Vermona leisten.[42]

In den Neunzigerjahren spielte er zunächst hauptsächlich auf Gitarren von Musicman, besaß aber damals auch schon eine Les Paul des amerikanischen Herstellers Gibson. 2006 ließ er sich von ESP eine Eclipse-Gitarre modifizieren. Dieses Modell ging unter dem Namen ESP Eclipse I CTM PL Paul Landers Signature Model in Serie, ist jedoch keine offizielle Signature-Gitarre.

2012 wurde er von Gibson mit seiner eigenen Les-Paul-Signature geehrt.[43] Seitdem benötigt er nach eigenen Angaben nur noch diese Gitarre.[44]

Besonderes[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Paul Landers besaß noch Ende der Neunzigerjahre weder Fernseher noch Schallplatten und CDs oder ein entsprechendes Abspielgerät.[45][46] In einem Interview mit dem Magazin Rock Hard im Juni 2004 berichtete er schließlich, er habe sich während der Vorproduktion zum Album Reise Reise einen mp3-Player gekauft und alle bisherigen Rammstein-Alben daraufgeladen.[47]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Paul H. Landers – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Anton Hiersche: Wie ein Traum verloren wurde, Erinnerungen eines Slawisten. Verlag am Park Berlin 2013, ISBN 978-3-89793-262-3, S. 131/143.
  2. Anton Hiersche: Wie ein Traum verloren wurde, Erinnerungen eines Slawisten. Verlag am Park Berlin 2013, ISBN 978-3-89793-262-3, S. 143ff.
  3. Anton Hiersche: Wie ein Traum verloren wurde, Erinnerungen eines Slawisten. Verlag am Park Berlin 2013, ISBN 978-3-89793-262-3
  4. Anton Hiersche: Wie ein Traum verloren wurde, Erinnerungen eines Slawisten. Verlag am Park Berlin 2013, ISBN 978-3-89793-262-3, S. 348.
  5. Ronald Galenza, Heinz Havemeister: Feeling B Mix mir einen Drink, Punk im Osten, Ausführliche Gespräche mit Flake, Paul Landers und vielen anderen. Schwarzkopf & Schwarzkopf Verlag, ISBN 978-3-89602-905-8, Seite 122.
  6. Anton Hiersche: Wie ein Traum verloren wurde, Erinnerungen eines Slawisten. Verlag am Park Berlin 2013, ISBN 978-3-89793-262-3, S. 458.
  7. Anton Hiersche: Wie ein Traum verloren wurde, Erinnerungen eines Slawisten. Verlag am Park Berlin 2013, ISBN 978-3-89793-262-3
  8. Ronald Galenza, Heinz Havemeister: Feeling B Mix mir einen Drink, Punk im Osten, Ausführliche Gespräche mit Flake, Paul Landers und vielen anderen. Schwarzkopf & Schwarzkopf Verlag, ISBN 978-3-89602-905-8, Seite 125.
  9. Ronald Galenza, Heinz Havemeister: Feeling B Mix mir einen Drink, Punk im Osten, Ausführliche Gespräche mit Flake, Paul Landers und vielen anderen. Schwarzkopf & Schwarzkopf Verlag, ISBN 978-3-89602-905-8, Seite 127/128
  10. Anton Hiersche: Wie ein Traum verloren wurde, Erinnerungen eines Slawisten. Verlag am Park Berlin 2013, ISBN 978-3-89793-262-3, S. 529
  11. Ronald Galenza, Heinz Havemeister: Feeling B Mix mir einen Drink, Punk im Osten, Ausführliche Gespräche mit Flake, Paul Landers und vielen anderen. Schwarzkopf & Schwarzkopf Verlag, ISBN 978-3-89602-905-8, Seite 121
  12. Ronald Galenza, Heinz Havemeister: Feeling B Mix mir einen Drink, Punk im Osten, Ausführliche Gespräche mit Flake, Paul Landers und vielen anderen. Schwarzkopf & Schwarzkopf Verlag, ISBN 978-3-89602-905-8, ab Seite 102.
  13. Ronald Galenza, Heinz Havemeister: Feeling B Mix mir einen Drink, Punk im Osten, Ausführliche Gespräche mit Flake, Paul Landers und vielen anderen. Schwarzkopf & Schwarzkopf Verlag, ISBN 978-3-89602-905-8, Seiten 348.
  14. Ronald Galenza, Heinz Havemeister: Feeling B Mix mir einen Drink, Punk im Osten, Ausführliche Gespräche mit Flake, Paul Landers und vielen anderen. Schwarzkopf & Schwarzkopf Verlag, ISBN 978-3-89602-905-8, Seite 171.
  15. Ronald Galenza, Heinz Havemeister: Feeling B Mix mir einen Drink, Punk im Osten, Ausführliche Gespräche mit Flake, Paul Landers und vielen anderen. Schwarzkopf & Schwarzkopf Verlag, ISBN 978-3-89602-905-8, Seite 20.
  16. Peter Richter (für Universal Music): Rammstein November 2011, abgerufen über fan-base.de am 01.02.2017 (Echtheit des Artikels vom Autor am 26.01.2017 bestätigt)
  17. Ronald Galenza, Heinz Havemeister: Feeling B Mix mir einen Drink, Punk im Osten, Ausführliche Gespräche mit Flake, Paul Landers und vielen anderen. Schwarzkopf & Schwarzkopf Verlag, ISBN 978-3-89602-905-8, Seite 422.
  18. new-affaire.com: Das Multi Media Theater, abgerufen am 12. März 2017
  19. Ronald Galenza, Heinz Havemeister: Feeling B Mix mir einen Drink, Punk im Osten, Ausführliche Gespräche mit Flake, Paul Landers und vielen anderen. Schwarzkopf & Schwarzkopf Verlag, ISBN 978-3-89602-905-8, Seiten 372/401/402.
  20. Ulf Lüdeke: Am Anfang war das Feuer - Die Rammstein Story, Riva Verlag München, 1. Auflage 2016, ISBN 978-3-86883-677-6, Seite 22.
  21. Ronald Galenza, Heinz Havemeister: Feeling B Mix mir einen Drink, Punk im Osten, Ausführliche Gespräche mit Flake, Paul Landers und vielen anderen. Schwarzkopf & Schwarzkopf Verlag, ISBN 978-3-89602-905-8, Seite 404.
  22. parocktikum.de/archiv: Interview die anderen DT64 Parocktikum, 20. Januar 1987, O-Ton ab 8:00 Min., abgerufen am 12. März 2017
  23. Ronald Galenza, Heinz Havemeister: Feeling B Mix mir einen Drink, Punk im Osten, Ausführliche Gespräche mit Flake, Paul Landers und vielen anderen. Schwarzkopf & Schwarzkopf Verlag, ISBN 978-3-89602-905-8, Seite 165
  24. Ronald Galenza, Heinz Havemeister: Feeling B Mix mir einen Drink, Punk im Osten, Ausführliche Gespräche mit Flake, Paul Landers und vielen anderen. Schwarzkopf & Schwarzkopf Verlag, ISBN 978-3-89602-905-8, Seite 186
  25. Wolf-D. Fruck: Feeling B - Das Originalalbum, Sechzehnzehn Musikproduktion 2010 (Genehm.: Sony Music Entertainment Germany), Vorwort Booklet Innenteil
  26. Ronald Galenza, Heinz Havemeister: Feeling B Mix mir einen Drink, Punk im Osten, Ausführliche Gespräche mit Flake, Paul Landers und vielen anderen. Schwarzkopf & Schwarzkopf Verlag, ISBN 978-3-89602-905-8, Seiten 356/357.
  27. Ronald Galenza, Heinz Havemeister: Feeling B Mix mir einen Drink, Punk im Osten, Ausführliche Gespräche mit Flake, Paul Landers und vielen anderen. Schwarzkopf & Schwarzkopf Verlag, ISBN 978-3-89602-905-8, Seiten 358-360.
  28. Ronald Galenza, Heinz Havemeister: Feeling B Mix mir einen Drink, Punk im Osten, Ausführliche Gespräche mit Flake, Paul Landers und vielen anderen. Schwarzkopf & Schwarzkopf Verlag, ISBN 978-3-89602-905-8, Seite 386.
  29. Ronald Galenza, Heinz Havemeister: Feeling B – Mix mir einen Drink; Punk im Osten – ausführliche Gespräche mit Flake, Paul Landers und vielen anderen 3. Auflage. Schwarzkopf & Schwarzkopf, Berlin 2010, ISBN 978-3-89602-905-8, S. 363.
  30. Steinbrücker wird jährlich zur Rammstein-Weihnachtsfeier eingeladen, In: Thüringer Allgemeine, 14. Juli 2015, abgerufen am 9. Februar 2017.
  31. Ronald Galenza, Heinz Havemeister: Feeling B Mix mir einen Drink, Punk im Osten, Ausführliche Gespräche mit Flake, Paul Landers und vielen anderen. Schwarzkopf & Schwarzkopf Verlag, ISBN 978-3-89602-905-8, Seite 176.
  32. Ronald Galenza, Heinz Havemeister: Feeling B Mix mir einen Drink, Punk im Osten, Ausführliche Gespräche mit Flake, Paul Landers und vielen anderen. Schwarzkopf & Schwarzkopf Verlag, ISBN 978-3-89602-905-8, Seiten 379/380.
  33. Ronald Galenza, Heinz Havemeister: Feeling B Mix mir einen Drink, Punk im Osten, Ausführliche Gespräche mit Flake, Paul Landers und vielen anderen. Schwarzkopf & Schwarzkopf Verlag, ISBN 978-3-89602-905-8, Seite 373.
  34. youtube.com: Rammstein official: Making-of Du riechst so gut 1995 31.07.2015, abgerufen am 4. Februar 2017
  35. Ronald Galenza, Heinz Havemeister: Feeling B Mix mir einen Drink, Punk im Osten, Ausführliche Gespräche mit Flake, Paul Landers und vielen anderen. Schwarzkopf & Schwarzkopf Verlag, ISBN 978-3-89602-905-8, Seite 378.
  36. Gert Hof: Rammstein, Die Gestalten Verlag Berlin, 2001, ISBN 3-931126-32-3, S.37
  37. DVD: Rammstein in Amerika, Disc 2, Making of Liebe ist für alle da, Rammstein GbR / Universal Music Group, 2015.
  38. faz.net: Wir wollen Ärger 13.10.2009, abgerufen am 17. Januar 2017
  39. Ronald Galenza, Heinz Havemeister: Feeling B Mix mir einen Drink, Punk im Osten, Ausführliche Gespräche mit Flake, Paul Landers und vielen anderen. Schwarzkopf & Schwarzkopf Verlag, ISBN 978-3-89602-905-8, Seite 422.
  40. berliner-zeitung.de: Das Gedenkkonzert für den DDR-Punk Aljosha Rompe geriet merkwürdig reserviert: "Ein Abend des schlechten Gewissens"
  41. Ronald Galenza, Heinz Havemeister: Feeling B Mix mir einen Drink, Punk im Osten, Ausführliche Gespräche mit Flake, Paul Landers und vielen anderen. Schwarzkopf & Schwarzkopf Verlag, Berlin, ISBN 978-3-89602-905-8, S. 41.
  42. Ronald Galenza, Heinz Havemeister: Feeling B Mix mir einen Drink, Punk im Osten, Ausführliche Gespräche mit Flake, Paul Landers und vielen anderen. Schwarzkopf & Schwarzkopf Verlag, ISBN 978-3-89602-905-8, Seiten 120.
  43. gitarrenbeginner.de: Gibson Les Paul Signature für Paul Landers
  44. youtube-Videointerview Gibson Germany: Gibson Paul Landers Signature Model EPK
  45. Mucke-und-mehr.de: Erfolgreiche Klopfköpfe, 04/1998.
  46. Viva Jam Folge 176: Rammstein, 1997, O-Ton ab 24:20 Min.
  47. Rock Hard Magazin: All die krassen Sachen, Rock Hard Nr. 205, 06/2004

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ronald Galenza, Heinz Havemeister: Feeling B Mix mir einen Drink, Punk im Osten, Ausführliche Gespräche mit Flake, Paul Landers und vielen anderen. Schwarzkopf & Schwarzkopf Verlag, ISBN 978-3-89602-905-8.

Anton Hiersche: Wie ein Traum verloren wurde, Erinnerungen eines Slawisten. Verlag am Park Berlin 2013, ISBN 978-3-89793-262-3.