Pavement

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Pavement
Pavement 1993: Nastanovich, Young, Malkmus, Ibold, Kannberg (von links)
Pavement 1993: Nastanovich, Young, Malkmus, Ibold, Kannberg (von links)
Allgemeine Informationen
Herkunft Stockton, Vereinigte Staaten
Genre(s) Indie-Rock, Alternative Rock
Gründung 1989
Auflösung 1999
Letzte Besetzung
Stephen Malkmus
Scott Kannberg
Mark Ibold (ab 1991)
Bob Nastanovich (ab 1991)
Steve West (ab 1993)
Ehemalige Mitglieder
Schlagzeug
Gary Young (1989–1993)
Schlagzeug
Jason Turner (1989)
Chartplatzierungen
Erklärung der Daten
Alben[1]
Slanted and Enchanted
  UK 72 25.04.1992 (1 Wo.)
Westing (By Musket and Sextant)
  UK 30 03.04.1993 (2 Wo.)
Crooked Rain, Crooked Rain
  DE 77 04.04.1994 (8 Wo.)
  UK 15 26.02.1994 (4 Wo.)
  US 121 05.03.1994 (4 Wo.)
Wowee Zowee
  DE 60 08.05.1995 (9 Wo.)
  UK 18 22.04.1995 (3 Wo.)
  US 117 29.04.1995 (1 Wo.)
Brighten the Corners
  UK 27 22.02.1997 (3 Wo.)
  US 70 01.03.1997 (4 Wo.)
Terror Twilight
  DE 63 21.06.1999 (2 Wo.)
  UK 19 19.06.1999 (4 Wo.)
  US 95 26.06.1999 (2 Wo.)
Slanted & Enchanted: Luxe & Reduxe
  US 152 09.11.2002 (1 Wo.)
Crooked Rain, Crooked Rain: L.A.’s Desert Origins
  US 164 13.11.2004 (1 Wo.)
Wowee Zowee: Sordid Sentinels Edition
  US 185 25.11.2006 (1 Wo.)
Quarantine the Past: The Best of Pavement
  US 170 27.03.2010 (1 Wo.)
Singles[1]
Watery, Domestic EP
  UK 58 28.11.1992 (1 Wo.)
Cut Your Hair
  UK 52 12.02.1994 (1 Wo.)
Gold Soundz
  UK 83 13.08.1994 (1 Wo.)
Range Life
  UK 76 28.01.1995 (2 Wo.)
Rattled by la Rush
  UK 85 01.04.1995 (1 Wo.)
Give It a Day
  UK 82 27.01.1996 (2 Wo.)
Stereo
  UK 48 08.02.1997 (2 Wo.)
Shady Lane
  UK 40 03.05.1997 (2 Wo.)
Carrot Rope
  UK 27 22.05.1999 (2 Wo.)

Pavement war eine 1989 gegründete US-amerikanische Rockband, die den Indie- und Alternative Rock wesentlich prägte. Bis zur Auflösung 1999 veröffentlichte die Band fünf Studioalben. 2010 erfolgte eine einmalige Reunion-Tour.

Zahlreiche Musikkritiker, darunter Robert Christgau und Stephen Thomas Erlewine, bezeichnen Pavement als beste Band der 1990er Jahre.[2][3][4][5][6][7][8] Pitchfork Media kürte Pavements Gold Soundz zum besten Song des Jahrzehnts.[9]

Bandgeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gründung und Besetzung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Inspiriert durch den Punk, New Wave und Indie-Rock der 1970er und 1980er Jahre, etwa The Fall, die Pixies und Sonic Youth, kamen Ende der 1980er Jahre in Stockton, Kalifornien, die beiden Gitarristen und Sänger Stephen Malkmus und Scott Kannberg (alias Spiral Stairs) zusammen, um Musikstücke zu schreiben und zu spielen. Anfang der 1990er Jahre gründeten sie Pavement, nachdem sich die ersten EPs, sowie das erste Album Slanted and Enchanted unter Musikern, Independent-Hörern und Kritikern als Undergroundprojekt herumgesprochen hatten. Die Musikstücke versammelten teils ironischen, teils kryptische Texten, die in einem schnodderigen, vielfach frei rhythmisierten Gesangsstil zu einer nicht allzu präzisen, betont lässigen Instrumentierung aus E-Gitarre, E-Bass, Schlagzeug und Geräuschen wie Rückkopplungen oder extrem eingestellten Effektklängen vorgetragen wurden.

Zu Malkmus und Kannberg kam als Schlagzeuger Gary Young, ein Althippie in den Vierzigern, der ein kleines Studio Louder Than You Think besaß und Halluzinogene und Alkohol konsumierte. Erst als die ersten öffentlichen Konzerte bevorstanden, kamen der Bassist Mark Ibold, sowie der Perkussionist und Keyboarder Bob Nastanovich hinzu. Nastanovich, den Malkmus während seines Studiums der Geschichte an der University of Virginia kennengelernt hatte, war zu Beginn vor allem Ersatz hinter dem Schlagzeug des immer unter Drogen stehenden Gary Young, integrierte sich jedoch mehr und mehr als Keyboarder, Background-Sänger und Mann für die für den Sound der Band typisch werdenden Hintergrundgeräusche. Nachdem sich Pavement, auf der Suche nach einem Stilwandel hin zu einem klareren, klassischeren Rock, aber auch aufgrund seiner Exzesse von Gary Young getrennt hatten, kam 1994 Steve West, ein alter Freund Nastanovichs zur Band.

= 1989–1993[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die erste 7inch EP Slay Tracks (1933-1969) wurde in Gary Youngs Stocktoner Studio mit Kosten um 800 US-Dollar aufgenommen und im Sommer 1989 auf dem eigens von Malkmus gegründeten Label Treble Kicker Records veröffentlicht. Die Musik erinnerte stilistisch an die zu dieser Zeit populären The Fall und Sonic Youth, und obwohl von der EP nur ein paar Hundert Exemplare gepresst und keinerlei Informationen über die Band veröffentlicht wurden (Malkmus und Kannberg werden auf der Rückseite des Covers als S.M. und Spiral Stairs erwähnt), wurde sie rasch in Untergrund-Kreisen der Indie-Musikszene populär und gelangte schließlich bis zu John Peel. Der Radio-DJ der BBC war über die Grenzen Englands hinaus bekannt und förderte unbekannte Bands aus dem Independentbereich, so dass auch Pavement einige Jahre später live in Peels Radio-Show spielten. Die junge Band nahm ein Angebot des Indie-Labels Drag City an, und 1990 erschien die zweite EP Demolition Plot J-7, in der erstmals ein spezifischer Stil der Band zu erkennen war. Gary Young wurde Bandmitglied, und Anfang 1991 erschien die dritte EP mit dem ironischen Titel Perfect Sound Forever. Der Bassist Mark Ibold und der Perkussionist Bob Nastanovich komplettierten die Band, und das entstandene Repertoire an Stücken wurde auf ersten Konzerten gespielt. Am 24. August 1991 gaben Pavement ihr erstes Konzert vor dem Plattenladen Philadelphia Record Exchange.

1991 erschien das erste Album Slanted and Enchanted, auf dem Pavement den eigenen, typisch lässigen Stil gefunden hatten. Die Einspielung wurde von der einschlägigen Presse positiv rezensiert, was der Band zu einem bescheidenen Durchbruch verhalf. Die stilistische Palette reichte von eingängigen, treibenden Songs ("Summer babe (Winter version)") über melancholische Stücke (Here) bis hin zu musikalischen Experimenten (No Life Singed Her). Obwohl die Namen aller Bandmitglieder auf der Cover-Rückseite genannt werden, ist keines der Stücke von der Band gemeinsam aufgenommen worden, sondern maßgeblich von Malkmus und Kannberg in einzelnen Spuren zusammengestellt worden. Mit der Single-Auskopplung Trigger Cut Plus 2 (1992) begann eine lange Reihe von EPs und Singles. Domino-Records veröffentlichte im März 1993 die ersten EPs erneut auf der Kompilation Westing (by musket and sextant).

Es folgte die erste große Tour durch die USA, auf der Pavement neben dem Indie-Sound auch wegen der clownesken Einlagen Youngs bekannt wurden. Young begrüßte beispielsweise die Gäste am Eingang des Konzertsaals mit Handschlag oder versuchte, mit akrobatische Einlagen die Auftritte aufzulockern. Bei einigen Konzerten brach Young aufgrund exzessiven Alkoholkonsums zusammen, weshalb der Perkussionist Bob Nastanovich immer öfter am Schlagzeug sitzen musste. Unterschiedliche Vorstellungen vom Auftreten und musikalischen Vorstellungen führten schließlich zur Trennung von Young, zugunsten Steve Wests, eines alten Freundes von Nastanovich. Zuvor war, noch mit Young, die EP Watery, Domestic erschienen, die allgemein als Bindeglied der ersten Jahre zur kommenden Phase angesehen wird. Gary Young startete ein Projekt unter seinem Namen und veröffentlichte 1994 die LP Hospital.

1994–1996[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Februar 1994 erschien das zweite Album Crooked Rain, Crooked Rain. Die Aufnahmetechnik war gegenüber den Vorgängern deutlich verbessert, und stilistisch näherten sich Pavement dem klassischen Rock. Malkmus' Stimme und sein eigenwilliges Solospiel auf der E-Gitarre konterten den vielfach melodiösen, harmonisch klar strukturierten Stücken mit rauen, teilweise disharmonischen Klängen. Die Platte erreichte in den US-amerikanischen Charts Platz 121. Mit der Single Cut Your Hair, auf deren Cover eine deutsche, Bier trinkende Frau abgebildet war, gelang Pavement der Einzug in die Top-Ten der US-amerikanischen und in die Top-50 der britischen Single-Charts. Durch die zweite Auskopplung Range Life handelten sich Pavement aufgrund ironischer Bemerkungen über die Bands Smashing Pumpkins und Stone Temple Pilots Kritik ein. Die dritte Single war das eingängige Gold Soundz, dessen schwer dechiffrierbarer Text typisch für Malkmus ist.

Im April 1995 erschien das dritte, nach einem Stück von Frank Zappa benannte Pavement-Album Wowee Zowee, das teilweise wieder etwas experimenteller ausfiel. Das hauptsächlich mit Gitarre instrumentierte Eröffnungsstück We Dance gab die überwiegend melancholische Grundstimmung der LP vor. Erneut finden sich ironische Texte, wie in Rattled by the Rush, einem Stück, in dem die Engstirnigkeit des Kleinbürgertums der US-amerikanischen Südstaaten persifliert wird. In vielen anderen, offenbar frei assoziierten Texten finden sich sozialkritische Aussagen, die in eingängigen Melodien (Fight This Generation) vorgetragen werden. Auf Single-B-Seiten erschienen unter anderem die Lieder Easily Fooled und Kris Kraft.

1995 spielten Pavement bei Lollapalooza, dem amerikanischen Wanderfestival, mit Sonic Youth, Cypress Hill, Beck, Hole, Yo La Tengo, Built to Spill, Moby und Patti Smith vor Tausenden Fans der irischen Pop-Sängerin Sinéad O'Connor. Deren Fans bewarfen Malkmus mit Schlamm, bis Pavement ihren Auftritt abbrachen. 1996 und 1997 spielte die Band auf dem politisch motivierten Tibetan Freedom Concert.

1997–1999[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit Brighten the Corners, produziert von Mitch Easter, erscheint im Februar 1997 Pavements kommerziell erfolgreichstes Album, das nicht nur in den USA, sondern auch in Europa und Asien erscheint. Zudem gelingt mit sämtlichen Single-Auskopplungen zumindest ein bescheidener Erfolg in einschlägigen Indie-Kreisen. Scott Kannberg alias Spiral Stairs trägt mehrere Stücke bei, auf denen er auch singt. Stereo eröffnet das Album mit druckvollem Rock, eine stilistische Ausrichtung, die vielen Stücken der Platte zugrunde liegt.

1998 trifft sich die Band an Malkmus' neuem Wohnort Portland, Oregon, um Songs für das Pavement-Album Terror Twilight aufzunehmen. Das Album wird von Nigel Godrich produziert und erscheint schließlich im Juni 1999. Unter dem Einfluss von Godrich finden einige tontechnische Experimente auf das Album. Malkmus betonte in Interviews, dass die Stücke des Albums beim Hören seiner Plattensammlung entstanden seien. Vor diesem Hintergrund lassen sich in den Liedern musikalische Anleihen an Bob Dylan, Captain Beefheart und Black Sabbath ausmachen. Die Single-Veröffentlichungen von Terror Twilight erscheinen jeweils mit unterschiedlichsten B-Seiten. Auf Carrot Rope gibt Bassist Mark Ibold sein Debüt als Sänger. Bereits zu dieser Zeit hat Malkmus Songs geschrieben, die er später mit Stephen Malkmus and the Jicks aufnehmen und spielen wird.

Am 20. November 1999 spielten Pavement in der ausverkauften Brixton Academy in East London ihr letztes Konzert vor 4200 Fans. Die letzten drei live gespielten Songs waren Stop Breathing, Conduit for Sale! und schließlich Here. Nach dem Konzert gaben Pavement ihre Auflösung bekannt. Die Gründe dafür waren, wenn man den wie immer ironischen Ausführungen Glauben schenkt, vor allem persönlicher Art: Start families, sail around the world, get into the computer industry, dance, and get some attention. Eine Wiedervereinigung der Band wurde nicht ausgeschlossen. Bis auf Bob Nastanovichh und Mark Ibold veröffentlichten in der Folge alle Band-Mitglieder neue Alben unter anderem Namen.

Vor und nach Pavement[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stephen Malkmus 2010 während der Pavement-Reunion-Tour

Malkmus hat mit dem Soloprojekt Stephen Malkmus and the Jicks bislang vier Alben veröffentlicht (Stephen Malkmus 2001, Pig Lib 2003, Face the Truth 2005 und Real Emotional Trash 2008). Stephen Malkmus komponierte und arrangierte alle Stücke. Pavements Gitarrist und Sänger Scott Kannberg alias Spiral Stairs brachte zwei Alben unter dem Bandnamen Preston School of Industry (All This Sounds Gas 2001 und Monsoon 2004) heraus. Außerdem gründete er das Label Amazing Grease Records. Von Schlagzeuger Steve West erschien unter dem Namen Marble Valley 1999 die LP Sunset Sprinkler, auf der er auch singt. Als zweites breit rezipiertes Projekt neben "Stephen Malkmus and the Jicks" wird die Band um den Dichter und Songwriter David Berman, The Silver Jews, angesehen. Die Band gründete sich bereits vor Pavement 1989 und veröffentlichten bis zu ihrer Auflösung im Januar 2009 sieben Alben (The Arizona Record 1992, Starlite Walker"1994, The Natural Bridge 1996, American Water 1998, Bright Flight 2001, Tanglewood Numbers 2005 und Lookout Mountain, Lookout Sea 2008). Gary Young, der erste Schlagzeuger Pavements, nahm zudem ein Album unter eigenen Namen mit dem Titel Hospital auf. Schließlich entstand auch das Tribute-Album Everything is Ending Here"2003, auf dem Pavement-Stücke von Bands und Musikern wie Solex, Appendix Out, The Tindersticks und Silkworm gecovert werden. Der ehemalige Pavement-Bassist Mark Ibold spielt seit 2006 bei der Indie-Band Sonic Youth.

Es wurden immer wieder Gerüchte um eine Reunion der Band laut, und tatsächlich hatten Pavement einen Auftritt annähernd in der Besetzung, in welcher die Band seit 1994 zusammen war. Es handelte sich um die Hochzeitsfeier des Schlagzeugers Bob Nastanovich, bei der jedoch lediglich Cover-Songs gespielt wurden. Lediglich Gitarrist Scott Kannberg spielte bei dem Auftritt nicht mit, obwohl er anwesend war.[10] Im September 2009 kündigte die Band für das Frühjahr 2010 eine Reihe von Konzerten in der Besetzung mit Mark Ibold, Scott Kannberg, Stephen Malkmus, Bob Nastanovich und Steve West an.[11] Es fanden zahlreiche Auftritte in den USA und Kanada sowie Europa, Australien und Neuseeland, darunter im Rahmen des Roskilde-Festivals, des Pitchfork Music Festivals und im Hollywood Bowl statt.[12]

Im März 2017 stellte Kannberg eine erneute Wiedervereinigung in Aussicht, da alle Mitglieder zugesagt hätten.[13] Im Mai 2018 gab Malkmus jedoch in einem Interview an, dass er eine zweite Reunion von Pavement ausschließt.[14] Zwei Monate zuvor erklärte er, dass ihm aus privaten Gründen die Zeit fehle.[15]

Diskografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Alben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Singles und EPs[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1989: Slay Tracks (1933-1969) EP
  • 1990: Demolition Plot J-7 EP
  • 1991: Perfect Sound Forever EP
  • 1992: Watery, Domestic EP
  • 1992: Summer Babe
  • 1992: Trigger Cut Plus 2
  • 1994: Cut Your Hair
  • 1994: Haunt You Down EP
  • 1994: Gold Soundz
  • 1995: Range Life
  • 1995: Rattled by la Rush
  • 1995: Father to a Sister of Thought
  • 1995: Dancing with the Elders (Split Single mit Medusa Cyclone)
  • 1996: Give It a Day
  • 1996: Pacific Trim EP
  • 1997: Stereo
  • 1997: Shady Lane (Erscheint in Japan als EP)
  • 1999: Spit on a Stranger
  • 1999: Major Leagues EP (mit einer Coverversion von The Killing Moon (Echo & The Bunnymen))
  • 1999: The Hexx
  • 1999: Carrot Rope (Erscheint in vier Versionen mit verschiedenen B-Seiten)

Kompilationen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Chartquellen: Deutschland - UK-Charts - US-Charts
  2. Stephen Thomas Erlewine: Pavement: Terror Twilight auf allmusic.com, abgerufen am 19. Oktober 2017
  3. Nitsuh Abebe: How Pavement Became the Greatest Band of the Nineties This Year auf vulture.com, abgerufen am 19. Oktober 2017
  4. Chuck Klosterman: Greatest. Indie-est. Band. Ever. auf gq.com, abgerufen am 19. Oktober 2017
  5. Maik Brüggemeyer: Pavement Brighten The Corners auf rollingstone.de, abgerufen am 19. Oktober 2017
  6. Dylan Schellenberg: Pavement Is The Best Band Of The 90s And Is Still Cool Today auf theodysseyonline.com, abgerufen am 19. Oktober 2017
  7. Simon Sweetman: Pavement: The Greatest Band of the 1990s auf offthetracks.co.nz, abgerufen am 19. Oktober 2017
  8. Max Gösche: Die Lust an der Lockerheit, in Rolling Stone 05/2018, Heft 283, S. 78.
  9. The Top 200 Tracks of the 1990s: 20-01 auf pitchfork.com, abgerufen am 19. Oktober 2017
  10. http://www.visions.de/news/10725/Pavement-Beinah-Reunion
  11. Pavement Reunion Tour Confirmed for 2010, James Montgomery, MTV, 17. September 2009
  12. Pavement @ Fox Theater, Pomona 4/15/2010 (Veranstaltungshinweis), Brandon Stosuy, Stereogum, 16. April 2010
  13. ‘Everybody Has Said Yes‘: Scott Kannberg Says A Pavement Reunion Is Coming auf themusic.au (abgerufen am 11. Juni 2018)
  14. Das Fundament hat sich nicht verändert – Stephen Malkmus im Interview auf musikblog.de (abgerufen am 11. Juni 2018)
  15. Stephen Malkmus speaks out on the chances of Pavement reuniting for their 30th anniversary auf nme.com (abgerufen am 11. Juni 2018)

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]