Pechtnersreuth

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Blick über Pechtnersreuth auf die sich schon auf tschechischer Seite befindende Zelená hora (Grünberg)

Die nach Waldsassen (Landkreis Tirschenreuth) eingemeindete Ortschaft Pechtnersreuth liegt im Kohlwald unmittelbar an der deutsch-tschechischen Landesgrenze und ist die nördlichste Siedlung der Oberpfalz. In diesem typischen Bauerndorf befinden sich nur einige wenige Gehöfte.

Mächtige Linde neben der „Weißen Marter“

Sehenswert ist die in der Nähe von Pechtnersreuth stehende Weiße Marter, eine barocke Bildsäule mit der Darstellung der Heiligen Dreifaltigkeit. Sie wurde nach einem Gelübde des Egerer Bürgers Johannes Adler anlässlich seiner Errettung vor einem geplanten Raubmord am Weg zur Ortschaft Münchenreuth aufgestellt und im Jahr 1713 geweiht.

Neben der Weißen Marter steht eine mächtige Linde.

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Koordinaten: 50° 3′ N, 12° 18′ O