Peder Horrebow (Astronom, 1679)

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Biografie
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Peder Nielsen Horrebow

Peder Nielsen Horrebow (* 14. Mai 1679 in Løgstør, Jütland; † 15. April 1764 in Kopenhagen) war ein dänischer Astronom.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Horrebow wurde 1714 Professor für Mathematik an der Universität Kopenhagen. Er war auch Direktor des Observatoriums der Universität. In den Jahren 1738–1739 und 1747–1748 war er Rektor der Universität Kopenhagen. Horrebow entwickelte eine Präzisionsmethode der Astronomie und Geodäsie zur Bestimmung der Polhöhe, die sogenannte Horrebow-Talcott-Methode. Diese wurde 1833 von Andrew Talcott wiederentdeckt.

1746 wurde er als auswärtiges Mitglied in die Königlich Preußische Sozietät der Wissenschaften aufgenommen.[1] Der Mondkrater Horrebow ist nach ihm benannt.

Seine Söhne Christian Pedersen Horrebow (1718–1776) und Peder Horrebow (1728–1812) waren ebenfalls Astronomen.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Mitglieder der Vorgängerakademien. Peter Nielsen Horrebow. Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften, abgerufen am 7. April 2015.