Pegnitz (Stadt)

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Pegnitz
Pegnitz (Stadt)
Deutschlandkarte, Position der Stadt Pegnitz hervorgehoben

Koordinaten: 49° 45′ N, 11° 32′ O

Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Oberfranken
Landkreis: Bayreuth
Höhe: 422 m ü. NHN
Fläche: 100 km2
Einwohner: 13.263 (31. Dez. 2019)[1]
Bevölkerungsdichte: 133 Einwohner je km2
Postleitzahl: 91257
Vorwahl: 09241
Kfz-Kennzeichen: BT, EBS, ESB, KEM, MÜB, PEG
Gemeindeschlüssel: 09 4 72 175
Stadtgliederung: 49 Ortsteile
Adresse der
Stadtverwaltung:
Hauptstraße 37
91257 Pegnitz
Website: www.pegnitz.de
Bürgermeister: Wolfgang Nierhoff (PEG)
Lage der Stadt Pegnitz im Landkreis Bayreuth
Landkreis Nürnberger LandBayreuthBayreuthLandkreis HofLandkreis Wunsiedel im FichtelgebirgeLandkreis KulmbachLandkreis LichtenfelsLandkreis BambergLandkreis ForchheimLandkreis TirschenreuthLandkreis Neustadt an der WaldnaabLandkreis Amberg-SulzbachPrüllWarmensteinacher Forst-NordWaidacher ForstWaidacher ForstVeldensteiner ForstNeubauer Forst-NordWaischenfeldBayreuthHeinersreuther ForstGlashüttener ForstForst Neustädtlein am ForstGemeindefreies Gebiet FichtelbergEmtmannsbergHaagSeybothenreuthCreußenWarmensteinachWeidenbergSchnabelwaidPrebitzPlechMistelgauMistelbach (Oberfranken)HummeltalHeinersreuthGoldkronachGlashütten (Oberfranken)GeseesGefreesEckersdorfBischofsgrünBischofsgrünBindlachBetzensteinBad Berneck im FichtelgebirgeSpeichersdorfKirchenpingartenWaischenfeldPlankenfelsPegnitz (Stadt)MehlmeiselHollfeldFichtelberg (Oberfranken)AufseßAhorntalBischofsgrüner ForstPottenstein (Oberfranken)Karte
Über dieses Bild

Pegnitz (mundartlich Bengatz) ist eine Stadt im oberfränkischen Landkreis Bayreuth in Bayern. Sie liegt etwas über 50 Kilometer (Luftlinie) nordöstlich von Nürnberg und gehört zur Planungsregion Oberfranken-Ost.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geographische Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pegnitz liegt etwa 27 Kilometer südlich von Bayreuth am Ostrand der Fränkischen Schweiz, des Nordteils der Fränkischen Alb. Die Pegnitz entspringt in der Kernstadt und wird wenige Meter unterhalb ihrer Quelle von der Fichtenohe gespeist. Direkt westlich der Stadt erhebt sich der Schloßberg und etwas nordöstlich der Zipser Berg.

In Pegnitz beginnt die Bayerische Eisenstraße, die auf etwa 120 km Länge bis zur Donau bei Regensburg zahlreiche Industrie- und Kulturdenkmäler verbindet.

Gemeindegliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde Pegnitz hat 49 Ortsteile:[2]

* liegt in der Gemarkung Veldensteinerforst (gemeindefreies Gebiet) und gehört verwaltungsmäßig zur Stadt Pegnitz

Es gibt die Gemarkungen Bronn, Buchau, Büchenbach, Elbersberg, Hainbronn, Körbeldorf, Leups, Pegnitz, Penzenreuth, Trockau, Troschenreuth, Veldensteinerforst und Zips.

Nachbargemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nachbargemeinden sind (von Norden beginnend im Uhrzeigersinn): Creußen, Schnabelwaid, Kirchenthumbach, Auerbach in der Oberpfalz, Neuhaus an der Pegnitz, Betzenstein, Pottenstein und Hummeltal.

Geotope[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Voitshöhle D83, nordwestlich von Pegnitz (Geotop-Nummer 472H003).
  • Dianafelsen westlich von Pegnitz (Geotop-Nummer 472R053).
  • Hoher Felsen westlich von Pegnitz (Geotop-Nummer 472R054).
  • Dolomitfels Tabakspfeife (Geotop-Nummer 472R055).
  • Felsgruppe Auf der Wache östlich von Reisach (Geotop-Nummer 472R057).
  • Dolomitfelsen Königskopf bei Bronn (Geotop-Nummer 472R058).
  • Dolomitfels mit Höhle Alter Keller D241 westlich von Neudorf (Geotop-Nummer 472R059).
  • Hutterichsfelsen südlich von Hainbronn (Geotop-Nummer 472R060).
  • Wasserberg, Pegnitz (Geotop-Nummer 472R077).
  • Fahnenfels in Pegnitz (Geotop-Nummer 472R132).
  • Felsen mit kleinen Rundhöhlen, Lüglas (Geotop-Nummer 472R133).
  • Fels mit Habersteinhöhle D222 (Geotop-Nummer 472R132).
  • Lochberg, Pegnitz (Geotop-Nummer 472R154).

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Marktplatz von Pegnitz mit dem Alten Rathaus

Bis zum 19. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pegnitz entstand aus zwei Siedlungen. Die eine wurde als „Begenz“ in der Stiftungsurkunde des Klosters Michelfeld vom 6. Mai 1119 erstmals urkundlich erwähnt. Ab 1293 ist die Form „Begniz“ überliefert und ab 1329 der heutige Name. 1347–1355 gründeten die Landgrafen von Leuchtenberg im Schutz einer Burg die Planstadt Pegnitz neu. 1355 verlieh ihr Kaiser Karl IV. die Stadtrechte. Mit der anderen Siedlung, der Altenstadt, wuchs sie erst Jahrhunderte später zusammen. 1357 veräußerten die Landgrafen Ulrich und Johannes von Leuchtenberg die „Stadt und Veste“ (die Neustadt) an Karl IV., der die Stadt dem Königreich Böhmen „inkorporierte“. Bis 1402 gehörte die Stadt Pegnitz zu Böhmen, woran heute noch der Name der Burg Böheimstein[3] erinnert. Von Wenzel, dem Sohn Kaiser Karls IV., 1402 an Johann III., den hohenzollernschen Burggrafen von Nürnberg, verpfändet, blieb Pegnitz über die Jahrhunderte hinweg in hohenzollernschem Besitz, da die böhmische Krone das Pfand nicht einlösen konnte. Ab 1500 lag die Stadt im Fränkischen Reichskreis.

Das ehemalige Obervogtamt des 1792 preußisch gewordenen Fürstentums Bayreuth fiel mit diesem im Frieden von Tilsit 1807 an Frankreich. Mit dem Fürstentum Bayreuth wurde es zunächst unter französische Militärverwaltung gestellt und 1810 gegen eine finanzielle Entschädigung dem Königreich Bayern übergeben. 1818 wurde durch das Gemeindeedikt in Bayern die magistratische Verfassung für Pegnitz eingeführt, die Bürger der Altenstadt waren aber weiterhin nicht gleichberechtigte Bürger der Stadt Pegnitz. Dies änderte sich erst 1876 in einem Vergleich. Pegnitz war die Kreisstadt des Landkreises Pegnitz, bis dieser im Jahr 1972 aufgelöst wurde und Pegnitz zum Landkreis Bayreuth kam.

Im Jahre 1890 erfolgte die Errichtung der Eisengießerei Pegnitzhütte.

20. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Während des Zweiten Weltkriegs waren im Werk Pegnitz der Amag-Hilpert-Pegnitzhütte 1790 Zwangsarbeiter eingesetzt.[4] Nach dem Krieg hatte die Stadt eine Aufwärtsentwicklung und ist heute ein Mittelzentrum mit gut 14.000 Einwohnern.

Am 18. August 1971 stürzte bei Pegnitz ein Transporthubschrauber vom Typ CH-47 Chinook der US-Army ab. Dabei kamen alle 37 Insassen ums Leben.[5]

Eingemeindungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Blick vom Schloßberg auf die Kirche St. Bartholomäus

Am 1. Juli 1972 wurden die bis dahin selbständigen Gemeinden Buchau, Büchenbach, Körbeldorf und Penzenreuth eingegliedert.[6] Am 1. Januar 1976 kam Bronn hinzu. Hainbronn, Leups und der Markt Trockau sowie Gebietsteile der aufgelösten Gemeinden Elbersberg und Zips folgten am 1. Mai 1978.[7]

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Zeitraum von 1988 bis 2018 verringerte sich die Einwohnerzahl von 13.294 auf 13.244 bzw. um 0,4 %. Ein Höchststand wurde am 31. Dezember 1995 mit 14.447 Einwohnern erreicht.

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stadtrat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bei den Kommunalwahlen in Bayern 2020 verteilten sich die 24 Sitze des Stadtrats wie folgt:

  • Christlich Soziale Union (CSU): 6 Sitze
  • Pegnitzer Gemeinschaft (PEG): 5 Sitze
  • Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD): 4 Sitze
  • Freie Wählergemeinschaft Pegnitz (FWG): 3 Sitze
  • Grüne und unabhängige Bürgerinnen und Bürger (GU): 3 Sitze
  • Freie Wähler Pegnitz (FW): 2 Sitze
  • Zukunft Pegnitz (Z.P.): 1 Sitz

Städtepartnerschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Partnerstädte von Pegnitz sind:

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1998 gab es nach der amtlichen Statistik im Bereich der Land- und Forstwirtschaft 41, im produzierenden Gewerbe 2658 und im Bereich Handel und Verkehr 657 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. In sonstigen Wirtschaftsbereichen waren es 1386 Personen. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es 4969. Im verarbeitenden Gewerbe gab es zwei Betriebe, ein Werk der KSB Aktiengesellschaft und die Firma Baier und Köppel (BEKA), im Bauhauptgewerbe neun.

Bis zum 31. Dezember 1967 war Pegnitz Bergbaustadt. In der Grube Kleiner Johannes wurde Eisenerz gefördert, das mit der Bahn täglich zum Stahlwerk der Voestalpine in Linz transportiert wurde.

Pflaums Posthotel war über Jahrzehnte eines der führenden Luxushotels in Deutschland. Zu den Gästen gehörten u. a. Michael Jackson, Michail Gorbatschow, Andy Warhol und Kardinal Joseph Ratzinger sowie viele klassische Musiker wie James Levine und Leonard Bernstein. Es wurde 2007 geschlossen und ist weitgehend abgebrochen.

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Empfangsgebäude des Bahnhofs Pegnitz

Straße[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Durch Pegnitz führen die Bundesstraße 85 und die Bundesstraße 2, die unmittelbar westlich des Ortes an die Bundesautobahn 9 anschließen.

Schiene[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Bahnhof Pegnitz liegt an der Bahnstrecke Nürnberg–Cheb und bietet meist stündliche Regionalexpress-Verbindungen zu den Regionalbahnlinien R 3 und R 4 in Richtung Nürnberg, Bayreuth, Hof und Cheb.

Luftverkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Luftfahrzeuge bis 2/4 t MTOW können am Flugplatz Pegnitz-Zipser Berg abgefertigt, be- und entladen sowie betankt werden.

Energie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Windpark Büchenbach mit vier Anlagen vom Typ Vestas V112-3.0MW wurde 2012/2013 errichtet. Mit dem Kauf durch die Stadt Pegnitz wurde er zum größten kommunalen Windpark Bayerns. Im ersten Betriebsjahr wurden 26.037.914 kWh erzeugt. Als zwei weitere Windparks auf dem Stadtgebiet sind der Windpark Buchau mit drei Anlagen des Vestas V112-3.0MW und der Windpark Körbeldorf mit vier Anlagen geplant. Die Stadt Pegnitz hat auch beschlossen, den zweiten Windpark Buchau für 13,5 Millionen Euro zu kaufen. Baubeginn soll im Sommer 2015 sein und im März 2016 soll er in Betrieb gehen. Der Anteil an erneuerbarer Energie für das Jahr 2013 setzte sich wie folgt zusammen: 29 % Windenergie, 0,13 % Wasserkraft, 7 % Photovoltaik und 5 % Bioenergie. Der Gesamtstromverbrauch betrug 81.568 Megawatt.

Öffentliche Einrichtungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bildungseinrichtungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Als „Schulstadt“ bietet Pegnitz heute alle Schularten:

  • Grundschule,
  • Christian-Sammet-Mittelschule (teilgebunde Ganztagsschule, Mittlere-Reife Zug, Schwerpunkt Musik),
  • Realschule Pegnitz,
  • Gymnasium Pegnitz, Gymnasium mit Schülerheim (UNESCO-Projektschule),
  • Dr.-Dittrich-Förderschule,
  • Volkshochschule Pegnitz,

Für die Kleinkinderbetreuung gibt es:

  • fünf Kindergärten und
  • zwei Kinderkrippen.

Es gibt vier Fachschulen:

  • Bayerische Landesjustizakademie,
  • Staatliche Hotelfachschule,
  • Staatliche Berufsschule,
  • Berufsfachschule für Eurohotelmanagement.

Freizeit und Sport[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

St. Bartholomäus Pegnitz
Altes Rathaus
  • CabrioSol (beheiztes Freibad und Hallenbad),
  • nicht überdachtes Kunsteisstadion, in dem die EV Pegnitz Ice Dogs spielen,
  • Minigolfanlagen (ASV Pegnitz),
  • Kegelbahn (ASV Pegnitz; 2 Bahnen),
  • Stadtbücherei Pegnitz,
  • Landwirtschaftlicher Lehrpfad,
  • Wald- und Imkerpfad,
  • Wasserwirtschaftlicher Lehrpfad

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Pegnitz beginnt die bis Regensburg verlaufende Bayerische Eisenstraße. Der gesamte erhaltene innere Stadtkern steht als Ensemble unter Denkmalschutz.[8]

Bauwerke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Denkmal am ehemaligen Schweinemarkt
  • Mittelalterliches Rathaus von 1347,
  • Zaussenmühle von 1450 mit der Pegnitzquelle,
  • Altenstädter Schloss,
  • Schloßberg mit Aussichtsturm von 1923,
  • Wasserberg mit Karstwunder,
  • Stadtpfarrkirche St. Bartholomäus (erbaut 1900),
  • Industriedenkmal Bergwerksstollen Erwein II,
  • Herz-Jesu-Kirche, moderne Kirche des Architekten Peter Leonhardt,
  • Burgruine Hollenberg, spätmittelalterliche Amtsburg, die von Kaiser Karl IV. errichtet wurde,
Der Aussichtsturm von 1923
  • Pirkenreuther Kapelle, Kirchenruine des abgegangenen Ortes Pirkenreuth,
  • Windpark Büchenbach bei Pegnitz.
  • Seit 1982 gibt es am verbreiterten Ende der Hauptstraße, dem ehemaligen Schweinemarkt, das Denkmal eines Schweinehirten.

Regelmäßige Veranstaltungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Pegnitz ist für seinen Weihnachtsmarkt und vor allem wegen der Starkbierzeit „Flinderer“ bekannt. Dabei wird ausschließlich für die Zeit von April bis Mitte Juni ein Starkbier gebraut, das im wöchentlichen Wechsel in verschiedenen Gaststätten ausgeschenkt wird. Dazu gehört eine urige fränkische Küche.[9]
  • Jährlich findet das Gregorifest statt, das überwiegend von den Pegnitzer Schülern ausgestaltet wird.
  • Von Juli bis August finden in den alten Kirchen und anderen historischen Orten die Pegnitzer Sommerkonzerte statt. Von Solokonzerten über Kammermusik in unterschiedlicher Besetzung, Serenaden bis zu Chor- und Orchesterkonzerten sind sie ein Angebot für viele Geschmacksrichtungen.
  • Seit 1994 besteht die Veranstaltung „Waldstock Umsonst und draußen“. Das alternative Open-Air-Musikfestival lockt jährlich im Hochsommer bis zu 4000 Besucher sowie zahlreiche nationale und internationale Nachwuchsbands auf die Festwiese des Schlossberges.
  • In Pegnitz gibt es jährliche Konzerte der Jugendbergmannskapelle Pegnitz, der Bengatzer Buam, der KSB-Werkskapelle und des Chores Lingua musica.

Fränkischer Bratwurstgipfel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Beim fränkischen Bratwurstgipfel in Pegnitz messen sich seit 2011[10] Metzger aus allen drei fränkischen Regierungsbezirken (Oberfranken, Mittelfranken, Unterfranken) in den Kategorien „Klassische Bratwürste“ und „Kreativbratwürste“. Der Gesamtsieger aus beiden Kategorien erhält den begehrten Titel Fränkischer Bratwurstkönig. Wegen der Corona-Krise konnte der Bratwurstgipfel 2020 nicht wie bisher als Großveranstaltung stattfinden wie der 9. Bratwurstgipfel 2019 mit rund 20 000 Teilnehmern.[11] Deshalb wurde vom Veranstalter, dem Verein zur Förderung der fränkischen Bratwurstkultur (VFFB) am 25. Juli 2020 als Ersatz der 1. Tag der Fränkischen Bratwurst durchgeführt.[12][13]

Kulinarische Spezialitäten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Flinderer (Starkbier)
  • Pegnitzer Bierbratwurst

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Pegnitz geboren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Personen mit Bezug zur Stadt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Pegnitz – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Wikivoyage: Pegnitz – Reiseführer

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Tabellenblatt "Daten 2", Statistischer Bericht A1200C 202041 Einwohnerzahlen der Gemeinden, Kreise und Regierungsbezirke 1. Vierteljahr 2020 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. Gemeinde Pegnitz in der Ortsdatenbank der Bayerischen Landesbibliothek Online. Bayerische Staatsbibliothek, abgerufen am 5. Januar 2020.
  3. Hans Vollet und Kathrin Heckel: Die Ruinenzeichnungen des Plassenburgkartographen Johann Christoph Stierlein. 1987.
  4. Als Hitler die Teufelshöhle besuchte. In: Nordbayerischer Kurier vom 9. Dezember 2019, S. 15.
  5. Wikibase-Eintrag im Aviation Safety Network (englisch)
  6. Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C. H. Beck, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 549.
  7. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 675 bis 677.
  8. Michael Petzet: Denkmäler in Bayern: Unterreihe Regierungsbezirke/Ensembles; München 1985–1991 (Lipp)
  9. https://www.pegnitz.de/kultur-brauchtum/flinderer/. Abgerufen am 12. Juni 2018.
  10. http://www.br.de/nachrichten/oberfranken/fraenkischer-bratwurstgipfel-pegnitz-100.html (Memento vom 1. Juni 2014 im Internet Archive)
  11. https://www.hwk-ufr.de/artikel/fraenkischer-bratwurstkoenig-2019-gekuert-78,0,5444.html
  12. https://www.nordbayern.de/region/pegnitz/franken-feiert-heute-erstmals-tag-der-frankischen-bratwurst-1.10244771
  13. https://www.fraenkische-bratwurstkultur.de/abstimmung-2020/
  14. nordbayern.de, Nürnberg, Germany: Neu-Pegnitzerin Karolina Lodyga spielt beim Franken-Tatort mit – Kultur – nordbayern.de. In: www.nordbayern.de. Abgerufen am 31. August 2016.