Pelzgürteltier

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Pelzgürteltier
Pelzgürteltier (Dasypus pilosus). Holotyp-Exemplar

Pelzgürteltier (Dasypus pilosus). Holotyp-Exemplar

Systematik
Ordnung: Gepanzerte Nebengelenktiere (Cingulata)
ohne Rang: Gürteltiere (Dasypoda)
Familie: Dasypodidae
Unterfamilie: Dasypodinae
Gattung: Langnasengürteltiere (Dasypus)
Art: Pelzgürteltier
Wissenschaftlicher Name
Dasypus pilosus
(Fitzinger, 1856)

Das Pelzgürteltier (Dasypus pilosus) ist eine Art der Langnasengürteltiere und verfügt als einziger Vertreter dieser Gattung über ein dichtes, den Rückenpanzer bedeckendes Fell aus borstenartigen Haaren. Es kommt endemisch in Peru vor, wo es ein kleines Verbreitungsgebiet in den Nebelwäldern der Anden besiedelt. Über die Lebensweise der Gürteltierart ist kaum etwas bekannt. Ihr Bestand wird als gefährdet angesehen, genaue Daten liegen aber nicht vor.

Merkmale[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Habitus[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Pelzgürteltier weist eine Gesamtlänge von 59,3 bis 75 cm auf, der Schwanz nimmt davon 24,5 bis 26,8 cm ein und erreicht somit 65 bis 76 % der Länge des restlichen Körpers. Die Kopf-Rumpf-Länge wird mit 40 bis 44 cm angegeben. Das Gewicht variiert von 1,4 bis 2,3 kg. Männchen sind durchschnittlich etwas Größer als Weibchen. Die Gürteltierart ist somit vergleichbar zu mittelgroßen Vertretern der Langnasengürteltiere. Der Kopf ist wesentlich größer als bei diesen und wird 11,2 bis 12,5 cm lang. Er besitzt eine in der Seitenansicht eiförmige Gestalt mit einer lang herausgezogenen und walzenförmigen Schnauze. Die Augen sind klein, die Ohren werden 3,5 bis 5 cm lang und sind damit sehr groß. Sie haben eine löffelartig breite Gestalt und stehen dicht beieinander. Die Stirn wird von einem Kopfschild aus unregelmäßigen, vieleckigen, regellos angeordneten Knochenplättchen bedeckt. Er ist langgestreckt und rhombisch im Umriss, hinten endet er spitz. Der Rumpf hat eine eher niedrige und gestreckt-walzenförmige Gestalt. Der typische Körperpanzer besitzt einen festeren Schulter- und Beckenteil, wobei letzterer länger ist als ersterer. Zwischen diesen beiden festen Schilden befinden sich acht bis zwölf, häufig elf bewegliche Bänder, von denen die vordersten vier jedoch stärker miteinander verankert sind. Insgesamt besteht der Panzer aus mehreren Reihen von kleinen Knochenplättchen, am Schulterpanzer sind es etwa 18, wobei jene des festen Panzers eine eher rundliche Form aufweisen, die der beweglichen Bänder dagegen eine dreieckige, aber mit kleinen vorgelagerten und wiederum rundlichen Schildchen. Die Oberflächengestaltung der einzelnen Plättchen weicht von den sonstigen Langnasengürteltieren ab. Sie zeichnet sich durch fehlende Furchen aus, dafür sind zahlreiche rundliche Öffnungen (Foramina) ausgebildet, die an den Knochenplättchen der festen Panzerteile zirkulär eine zentrale Musterung umgeben. Jedes Plättchen besitzt 30 bis 35 dieser Foramina. An den Schildchen der beweglichen Bänder sind die Öffnungen eher länglich angeordnet. Der Panzer ist gelblich-weiß gefärbt und wird von einem dichten, rötlich bis gelbbraun gefärbten Fellkleid bedeckt, so dass dieser nur im vordersten Bereich sichtbar ist. Die einzelnen Haare entspringen dabei den kleinen Öffnungen der Knochenplättchen. Eine deutliche Behaarung kommt ansonsten bei Langnasengürteltieren nicht vor und ist hier auch ausgeprägter als bei den Borstengürteltieren. Die Länge der Haare beträgt ungefähr 5 cm. Die Bauchseite, die von sechseckigen Knochenplättchen bedeckt wird, und die Vorderseiten der Beine, weisen eine weniger dichte Behaarung auf, ebenso die Wangen. Der lange Schwanz wird wiederum in den vorderen zwei Dritteln von 7 bis 11 wirtelförmigen Knochenringen umschlossen, jeder bestehend aus zwei Reihen von Knochenplättchen. Aus den hinteren Enden der jeweiligen Ringe sprießen spärlich verteilte, kurze Haare. Die Gliedmaßen sind kurz und enden vorne in vier, hinten in fünf Strahlen. Alle Zehen besitzen Krallen in Kegelform, nur die mittleren der Vorderfüße sind lang und schmal. Die Hinterfußlänge schwankt von 7,1 bis 8 cm.[1][2][3][4][5]

Skelettmerkmale[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Schädel wird 10 bis 11,1 cm lang und an den Jochbögen 3,2 bis 3,6 cm breit. Auffällig erscheint das sehr lange, in Seitenansicht gerade verlaufende Rostrum, das zwischen 6,5 und 7,5 cm einnimmt und das verhältnismäßig längste aller Gürteltiere darstellt. Auf dem Scheitelbein ist manchmal ein leichter Scheitelkamm ausgebildet, eine ähnliche Knochenbildung kommt bei den Langnasengürteltieren sonst nicht vor. Das Gaumenbein nimmt bis zu 74 % der Schädellänge ein, was vor allem durch die Verlängerung des Oberkiefers und des Zwischenkieferknochens erreicht wird. Das Mittelohr ist im Innern abweichend von den anderen Langnasengürteltieren teilweise stark verknöchert. Der Unterkiefer weist eine spangenartige Form auf mit nur wenig aufsteigenden Gelenkästen und zeigt dadurch einen deutlich grazileren Bau als bei den weiteren Vertretern der Langnasengürteltieren. Seine Länge beträgt 8 bis 9,1 cm. Das Gebiss weicht im Zahnaufbau von anderen Säugetieren ab. Es besitzt nagel- oder pflockartig geformte, molarenähnliche Zähne ohne Zahnschmelz. Im Oberkiefer befinden sich 7 bis 8, im Unterkiefer 7 bis 9 Zähne je Kieferast, insgesamt besteht das Gebiss somit aus 28 bis 34 Zähnen.[4]

Verbreitung und Lebensraum[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Verbreitungsgebiet

Das Verbreitungsgebiet des Pelzgürteltiers umfasst einen nur schmalen Streifen entlang der Anden im Westen und Norden von Peru, wo es in Höhen von 500 bis 3000 m, überwiegend aber von 2600 bis 3400 m über dem Meeresspiegel vorkommt. Die Ausdehnung des Gebietes ist sehr begrenzt und wird mit 53.000 Quadratkilometern angegeben, wobei insgesamt nur fünf Lokalitäten aus verschiedenen Departamentos des Landes bekannt sind, an denen die Art in den letzten Jahren beobachtet wurde. An einer weiteren wurden einzelne Tiere im Jahr 2016 mittels Kamerafallen aufgespürt.[6] Alle bisher beobachteten Individuen befanden sich in der Nähe von Wasserstellen. Frühere Annahmen über eine weit nach Süden reichende Verbreitung erwiesen sich als falsch, sie beruhten vor allem auf fehlerhaften Kartierungen der 1980er Jahre. Wie groß das Verbreitungsgebiet in historischer Zeit war, ist unbekannt, Berichten aus dem 18. und 19. Jahrhundert zufolge kam das Tier möglicherweise in Chile und Ecuador vor.[1][2] Angaben zur Größe der Population liegen nicht vor. Das bevorzugte Habitat stellen die Yunga-Wälder der Andenhänge dar, subtropische bis tropische Bergwälder und Bergnebelwälder. Dabei findet man das Pelzgürteltier in Gebieten mit dichter Untergrundvegetation und kalksteinreichem Untergrund.[7][8][4][5]

Lebensweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Da das Pelzgürteltier aufgrund des seltenen und begrenzten Vorkommens nur schwer zu beobachten ist, gibt es praktisch keine Informationen zur Lebensweise.[7] Die verlängerte Schnauze lässt eine stärker auf Insekten basierende Ernährung annehmen. Bei einem weiblichen Museumsexemplar wurden vier Embryos in der Gebärmutter nachgewiesen, ein weiteres wies eine Zecke der Gattung Ixodes im Fell auf.[4][5]

Systematik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Innere Systematik der Gürteltiere nach Gibb et al. 2015[9]
  Dasypoda  
  Dasypodidae  

 Dasypus kappleri


   


 Dasypus septemcinctus


   

 Dasypus hybridus



   


 Dasypus mazzai


   

 Dasypus sabanicola



   

 Dasypus novemcinctus


   

 Dasypus pilosus






  Chlamyphoridae  
  Euphractinae  

 Euphractus


   

 Chaetophractus


   

 Zaedyus




   
  Chlamyphorinae  

 Chlamyphorus


   

 Calyptophractus



  Tolypeutinae  

 Priodontes


   

 Tolypeutes


   

 Cabassous







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Das Pelzgürteltier wird als eigenständige Art meist zu Gattung der Langnasengürteltiere (Dasypus) gestellt, die sechs weitere Arten umfassen. Die Langnasengürteltiere bilden wiederum einen Teil der Gruppe der Gürteltiere (Dasypoda). Dabei formt die Gattung Dasypus eine eigene Familie, die Dasypodidae. Ebenfalls in die Dasypodidae werden mehrere ausgestorbene Gattungen eingerechnet. Dazu gehören Stegotherium, das aus dem Miozän nachgewiesen ist und mehrere Arten umfasst,[10][11] und Propraopus aus dem Pleistozän, von dem ebenfalls mehrere Arten bekannt sind.[12] Die Dasypodidae trennten sich laut molekulargenetischen Untersuchungen bereits im Mittleren Eozän vor rund 45 Millionen Jahren von der Linie der anderen Gürteltiere ab, die zur Familie der Chlamyphoridae zusammengefasst wird und alle anderen rezenten Vertreter der Gürteltiere enthält.[13][14][9]

Zeichnerische Darstellung von Praopus hirsutus nach Hermann Burmeister, 1862

Die Erstbeschreibung erfolgte im Jahr 1856 durch Leopold Fitzinger als Cryptophractus pilosus, Grundlage der Beschreibung bildete ein Museumsexemplar aus Wien.[15] Das Tier war aber offensichtlich schon 1782 von Juan Ignacio Molina in seiner Abhandlung über die Naturgeschichte Chiles als Dasypus octocinctus beschrieben worden, allerdings gab er die Anzahl der frei beweglichen Bänder falsch an und der Name ist heute nicht mehr anerkannt.[1] Nur wenige Jahre nach Fitzinger, 1862, beschrieb Hermann Burmeister die Gürteltierart erneut und benannte sie Praopus hirsutus, was heute als Synonym für Dasypus pilosus gilt. In der gleichen Publikation merkte er an, dass die nächstverwandte Art seiner Meinung nach das Neunbinden-Gürteltier (Dasypus novemcinctus) sei, womit er das Pelzgürteltier in die Nähe der Langnasengürteltiere einordnete. Burmeisters Beschreibung erfolgte anhand zweier weiblicher Exemplare, die er im Nationalmuseum in Lima während seines Südamerikaaufenthaltes 1860 vorfand und die aus Guayaquil in Ecuador stammten, wo das Tier heute nicht mehr vorkommt.[2]

Die von Fitzinger geprägte Bezeichnung Cryptophractus stellt heute zusätzlich den Untergattungsnamen des Pelzgürteltiers dar, nach Meinung einiger Forscher sollte er jedoch wieder als wissenschaftlicher Gattungsname geführt werden.[8][3] Phylogenetische Untersuchungen anhand von anatomischen Merkmalen, die Anfang 2015 vorgenommen wurden, ergaben eine sehr basale Stellung des Pelzgürteltiers im Vergleich zu den Langnasengürteltieren. Die teils etwas abweichenden Charakteristika im Bezug auf äußere Morphologie (Fell, unterschiedliche Gestaltung der Knochenplättchen) und innere Anatomie (Schädel- und Skelettmerkmale) unterstützten die Zuweisung der Gürteltierart in die eigene Gattung Cryptophractus. Einschränkend wurde darauf hingewiesen, dass einige dieser unterschiedlichen Merkmale auch als eine spezielle Anpassung an den Lebensraum angesehen werden können.[4] Die in der Studie angeforderten genetischen Untersuchungen zur Überprüfung der anatomisch basierten Ergebnisse wurden im gleichen Jahr veröffentlicht, widersprachen aber der Schlussfolgerung, dass das Pelzgürteltier eine eigene Gattung bilden würde.[9]

Bedrohung und Schutz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Pelzgürteltier wird lokal gejagt, es gibt aber keine Informationen über die Intensität und den Grad der daraus entstehenden Bedrohung für den Artbestand. Weiterhin sind die Abholzung der Regenwälder und das dadurch bedingte Verschwinden der natürlichen Lebensräume gefährdend für das Tier. Die IUCN stufte die Gürteltierart anfänglich als „gefährdet“ (vulnerable) ein, aufgrund fehlender Informationen zur exakten Verbreitung, zur Größe der möglichen Bedrohung und zur Population allgemein wird sie seit 2014 unter „unzureichende Datenlage“ (data deficient) geführt. Bedeutendstes Vorkommen des Pelzgürteltiers ist jenes vom Río-Abiseo-Nationalpark in Peru.[16][7]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • C. M. McDonough und W. J. Laughry: Dasypodidae (Long-nosed armadillos). In: Don E. Wilson und Russell A. Mittermeier (Hrsg.): Handbook of the Mammals of the World. Volume 8: Insectivores, Sloths and Colugos. Lynx Edicions, Barcelona 2018, S. 30–47 (S. 46) ISBN 978-84-16728-08-4

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c Leopold Joseph Fitzinger: Die natürliche Familie der Gürteltiere (Dasypodes). Sitzungsberichte der Methematisch-Naturwissenschaftlichen Klasse der Akademie der Wissenschaften, Wien, Abteilung 1 64, 1871, S. 209–276 und 329–390
  2. a b c Hermann Burmeister: Beschreibung eines behaarten Gürtelthieres, Proapus hirsutus, aus dem National-Museum zu Lima. Abhandlungen der Naturforschenden Gesellschaft zu Halle, 6, 1862, S. 147–150
  3. a b Mariella Superina: Biologie und Haltung von Gürteltieren (Dasypodidae). Universität Zürich, 2000, S. 1–248
  4. a b c d e Mariela C. Castro, Martín R. Ciancio, Victor Pacheco, Rodolfo M. salas-Gismondi, J. Enrique Bostelmann und Alfredo A. Carlini: Reassessment of the hairy long-nosed armadillo “Dasypus” pilosus (Xenarthra, Dasypodidae) and revalidation of the genus Cryptophractus Fitzinger, 1856. Zootaxa 3947 (1), 2015, S. 30–48, doi: 10.11646/zootaxa.3947.1.2
  5. a b c C. M. McDonough und W. J. Laughry: Dasypodidae (Long-nosed armadillos). In: Don E. Wilson und Russell A. Mittermeier (Hrsg.): Handbook of the Mammals of the World. Volume 8: Insectivores, Sloths and Colugos. Lynx Edicions, Barcelona 2018, S. 30–47 (S. 46) ISBN 978-84-16728-08-4
  6. E. Daniel Cossios und Pedro Huanca-Foroca: Nuevos registros en Huánuco (Perú) y distribución potencial del armadillo peludo (Dasypus pilosus). Edentata, 2019
  7. a b c Mariella Superina und Agustín M. Abba: Dasypus pilosus. Edentata 11 (2), 2010, S. 162
  8. a b Edentate Specialist Group: The 2004 Edentata species assessment workshop, Belo Horizonte, Minas Gerais, Brazil, December 16–17, 2004. Edentata 5, 2004, S. 3–26
  9. a b c Gillian C. Gibb, Fabien L. Condamine, Melanie Kuch, Jacob Enk, Nadia Moraes-Barros, Mariella Superina, Hendrik N. Poinar und Frédéric Delsuc: Shotgun Mitogenomics Provides a Reference Phylogenetic Framework and Timescale for Living Xenarthrans. Molecular Biology and Evolution 33 (3), 2015, S. 621–642
  10. Timothy J. Gaudin und John R. Wible: The phylogeny of living and extinct armadillos (Mammalia, Xenarthra, Cingulata): a craniodental analysis. In: Matthew T. Carrano, Timothy J. Gaudin, Richard W. Blob und John R. Wible (Hrsg.): Amniote Paleobiology: Phylogenetic and Functional Perspectives on the Evolution of Mammals, Birds and Reptiles. Chicago 2006, University of Chicago Press, S. 153–198
  11. Laureano Raúl González Ruiz und Gustavo Juan Scillato-Yané: A new Stegotheriini (Mammalia, Xenarthra, Dasypodidae) from the “Notohippidian” (early Miocene) of Patagonia, Argentina. Neues Jahrbuch für Geologie und Paläontologie, Abhandlungen 252 (1), 2009, S. 81–90
  12. Ascanio D. Rincón, Richard S. White und H. Gregory Mcdonald: Late Pleistocene Cingulates (Mammalia: Xenarthra) from Mene De Inciarte Tar Pits, Sierra De Perijá, Western Venezuela. Journal of Vertebrate Paleontology 28 (1), 2008, S. 197–207
  13. Maren Möller-Krull, Frédéric Delsuc, Gennady Churakov, Claudia Marker, Mariella Superina, Jürgen Brosius, Emmanuel J. P. Douzery und Jürgen Schmitz: Retroposed Elements and Their Flanking Regions Resolve the Evolutionary History of Xenarthran Mammals (Armadillos, Anteaters and Sloths). Molecular Biology and Evolution 24, 2007, S. 2573–2582
  14. Frédéric Delsuc, Mariella Superina, Marie-Ka Tilak, Emmanuel J. P. Douzery und Alexandre Hassanin: Molecular phylogenetics unveils the ancient evolutionary origins of the enigmatic fairy armadillos. Molecular Phylogenetics and Evolution 62, 2012, S. 673–680
  15. Leopold Joseph Fitzinger: Tageblatt der 32. Versammlung Deutscher Naturforscher und Ärzte in Wien, 1856, S. 123 ([1])
  16. Mariella Superina und Agustín M. Abba: Dasypus pilosus. In: IUCN 2012: IUCN Red List of Threatened Species. Version 2012.2. ([2]), zuletzt abgerufen am 15. April 2015

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Dasypus pilosus – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien