Peng!

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche

Peng! (auch: Peng Collective) ist eine Gruppe von Künstlern, Aktivisten, Handwerkern und Wissenschaftlern aus Berlin.[1] Das Kollektiv entwickelt subversive Aktionskunst mit dem Ziel, die Zivilgesellschaft zu mutigeren Kampagnen zu bewegen. Peng infiltrierte mit falschen Identitäten mehrmals Veranstaltungen als Akt zivilen Ungehorsams.[2]

Seit 2015 kooperiert das Peng Collective mit dem Schauspiel Dortmund unter dem Logo Die Populistinnen und realisiert mit ihnen gemeinsam Kampagnen und Aktionen.[3] Sie waren auch auf der Berlin Biennale und dem Hamburger Kampnagel-Sommerfestival 2016.[4][5]

Projekte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Slam Shell[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Dezember 2013 infiltrierten sie eine PR-Veranstaltung des Ölkonzerns Shell im Berliner Tempodrom, wo sie eine Ölfontäne auf der Bühne inszenierten. Dabei riefen sie dazu auf, dass Shell sich aus der Arktis zurückziehen und die Verantwortung für die Umweltzerstörungen im Nigerdelta übernehmen solle.[6][7][8]

Horst Köhlers Kuckucksuhren-Sammlung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bei der Konferenz in Polen wurden sie missverständlicherweise angefragt, ob sie für den Ex-Bundespräsidenten Horst Köhler eine Biografie einreichen könnten, da sie die satirische Webseite „Horst Köhler Consulting“ betreiben.[9] Die auf der Webseite der Konferenz veröffentlichte Biografie hatte aber einen unüblichen Ton: „Er war eine zentrale Figur in der argentinischen Finanzkrise 2001 und bewies sich selbst als rechtschaffener Glaubensanhänger der neoliberalen Politik.“ Weiter hieß es, dass er die größte Kuckucksuhrensammlung Deutschlands besitze.[10][11] Die Webseite Horst Köhler Consulting wurde am Tag des Rücktritts des ehemaligen Bundespräsidenten eingerichtet, um die Debatte zur Rolle der Bundeswehr im Ausland zu befördern.[12]

Verantwortung Pflanzen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Als der Bundesverband der Deutschen Industrie am 3. Juli 2014 den 4. Rohstoffkongress im Haus der Deutschen Wirtschaft Berlin veranstaltete,[13] verteilten sie gemeinsam mit anderen Aktivisten vor dem Gebäude kleine Bäumchen und Flyer im Namen des Bundesverbands der Deutschen Industrie. Den Kongressteilnehmern wurde gesagt, dass der BDI bis 2020 in Konfliktregionen der Welt 5.000.000 Bäume pflanzen würde. Auf der begleitenden Webseite, die im Corporate Design des Bundesverbandes gestaltet ist, heißt es: „Da wir zur Herstellung deutscher High-Tech Produkte auf Metalle aus Konfliktregionen angewiesen sind, pflanzen wir im Gegenzug für jedes Opfer einen Baum. Auf diese Weise wird der BDI seiner sozialen Verantwortung gerecht und trägt darüber hinaus zu einer verbesserten CO2-Bilanz der deutschen Industrie bei.“[14]

Google Nest[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auf der Re:publica 2014 stellten sie als vermeintliche Google-Mitarbeiter neue Überwachungs-Produkte vor.[15][16][17][18][19] Der Konzern in den USA mahnte sie ab und forderte unter anderem, dass sie öffentlich verkünden, keine Google-Mitarbeiter zu sein. Daraufhin veröffentlichten sie ein Video, in dem sie traurig darüber seien, dass Google so tut, als würden sie nicht dort arbeiten und „kündigten, bevor alles zu spät sei“.[20] Die Electronic Frontier Foundation vertrat sie gegen Google und veröffentlichte einen Brief, in dem es hieß: „Leider war die Haut von Google nicht dick genug, um diese relativ leichte Reibung auszuhalten.“[21]

No Christmas For Merkel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Dezember 2014 verteilten sie im Namen der CDU Weihnachtspostkarten, in denen Angela Merkel Abschiebung von Geflüchteten als christliche Tat darstellt.[22] Sie bezogen sich damit auf die Rede von Angela Merkel kurz zuvor in der Templiner Kirche, wo sie rhetorisch fragte, ob Abschiebung unter bestimmten Voraussetzungen als christlich gesehen werden könne.[23][24]

AstroTV-Hack[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2015 unterwanderten sie den Esoterik-Sender AstroTV und riefen in der Sendung live dazu auf, dem Sender die Lizenz zu entziehen.[25][26] Als AstroTV sie abmahnen ließ, um ihr Video der Aktion vom Internet zu löschen, riefen sie bei der Esoterik-Beratung des Senders an und fragten, wie sie mit der Abmahnung umgehen sollen.[27] Aufgrund der Aktion meldeten sich ehemalige Mitarbeiter, die als Informanten gegen Astro TV aussagten.[28]

„Cinema for Peace“-Bühnen-Hijack[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zusammen mit The Yes Men und anderen Aktivisten in einem Polarbärkostüm infiltrierten sie die Cinema for Peace Gala, um auf der Bühne für Desinvestition aus fossilen Energien zu werben. Da sie dabei die Rede von Natalie Portman störten, veröffentlichten sie einen Entschuldigungsbrief.[29] Als sie von Sicherheitspersonal von der Bühne gezerrt wurden, kam ihnen die russische Punkband Pussy Riot zur Hilfe.[30]

Zero Trollerance[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 14. April 2015 startete das Peng Collective eine Kampagne gegen sexistisches Verhalten auf Twitter. Mit Twitter-Bots generierten sie eine Liste „sexistischer“ Tweets nach einer Sprachanalyse von Twitter-Trollen, die von 160 verschiedenen Fake-Twitter-Konten zu einem Selbsthilfeprogramm eingeladen wurden. Das bestand aus sechs Videos, die die vermeintlichen Trolle zugesendet bekommen würden und in dem ein „Troll-Coach“ namens Adler King versprach, sie zu heilen, indem es sie zu Feministen mache.[31][32]

Vattenfake[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 24. April 2015 kaperten sie das Hauptquartier des Energiekonzerns Vattenfall in Berlin und verkündeten in dessen Namen bei einer inszenierten Pressekonferenz, dass der Konzern Verantwortung für die Lausitz übernehmen würde. Sie versprachen einen Ausstieg aus der Kohleenergie und hundertprozentigen Umstieg zu erneuerbarer Energie. Unter anderem der RBB und die Märkische Allgemeine Zeitung fielen auf die Meldung herein und verbreiteten sie als reale Konzernentscheidung. Der CDU-Parlamentarier Sebastian Steineke verkündete, dass diese Nachricht aufgrund des Engagements der CDU Brandenburg entstanden sei.[33] Die Aktion wurde von einer Webseite begleitet, die im Namen von Vattenfall das Verantwortungsprogramm verkündete.[34][35][36]

Auszeichnung für Fluchthilfe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 7. August 2015, zeichnete das Kollektiv „bekannte und anonyme Fluchthelfer.innen“ mit dem Europäischen Verdienstkreuz am Bande aus. Zusätzlich rief das Kollektiv dazu auf, während der Urlaubsreise Fluchthilfe zu leisten.[37]

Intelexit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit der Gründung von Intelexit unterstützen sie in Kooperation mit dem Schauspiel Dortmund Geheimdienstmitarbeiter darin, ihren Arbeitsplatz zu verlassen und ein ziviles Leben aufzubauen, sei es aus ethisch-moralischen oder psychologischen Gründen. Im Rahmen der Kampagne, die von der ZEIT als „ein großes, keineswegs auf Deutschland beschränktes Projekt mit ernstem Hintergrund“ bezeichnet wurde,[38] warben sie mit großen Werbetafeln und Lastwagen vor der NSA, dem GCHQ, dem Bundesnachrichtendienst, dem Dagger Complex und der Lucius D. Clay Kaserne. Als sie Teile der Verfassung an das Gebäude des Verfassungsschutzes klebten, wurde der Verfassungstext von Mitarbeitern wieder abgerissen und entsorgt.[39]

Mit einem Modell der Sentinel-Drohne, die beispielsweise in Afghanistan im Rahmen der Operation Enduring Freedom eingesetzt wird, warfen die Aktivisten Flyer über dem US Militärgelände Dagger Complex in Darmstadt ab.[40] Angeblich soll es Rechnern im Dagger Complex kurz nach der ungewöhnlichen Flugshow nicht mehr möglich gewesen sein, auf die Peng-Internetseite Intelexit.org zuzugreifen.[41]

Im Laufe des Projekts haben sich nach Angaben des Kollektivs mehrere Geheimdienstmitarbeiter gemeldet, die aussteigen wollen. Diese würden nun von ihnen beim Ausstieg begleitet.[42]

April 2016 wurde „Call a Spy“ in der Ausstellung des Hartware Medienkunstvereins in Dortmund und bei dem Logan Symposium zu investigativem Journalismus in Berlin installiert, bei der Besucher in die Rolle von Intelexit-Callcenter-Mitarbeiter geraten und mit zufällig ausgewählten Geheimdienstmitarbeitern in den USA, Deutschland, Frankreich, Canada und Großbritannien per Telefon verbunden werden.[43][44][45] 2016 war Call a Spy teil der Berlin Biennale.[46]

Bundeswehr-Hack[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 23. November 2015 startete das Kollektiv eine bundesweite Gegenkampagne zur Bundeswehrwerbung der Agentur Castenow. Sie bauten eine Mock-up-Website mit einem ähnlich klingenden Domain-Namen (www.machwaszaehlt.de anstelle von www.machwaszählt.de), auf der vor den Gefahren des Krieges und der Bundeswehr gewarnt wurde, anstelle wie auf der Originalseite dafür zu werben, bei der Bundeswehr zu arbeiten.[47][48] Der Grund der Kampagne sei, dass mit der Originalkampagne ein falsches Bild der Armee gezeichnet würde, sagt ein Peng-Sprecher dem Stern: „Es suggeriert Abenteuer, Kameradschaft, Spaß. Es schafft einen Heldenmythos. Dass das Töten ein integraler Bestandteil der Arbeit ist, wird nicht deutlich.“[49] Innerhalb von wenigen Stunden war die Peng-Version der Webseite im Google-Ranking über der Seite der Bundeswehr.[50] Während die Originalkampagne das Verteidigungsministerium 10,6 Mio. Euro kostete, gab das Kollektiv nach eigenen Angaben nur 100 Euro für dessen Untergrabung aus.[51]

Tortaler Krieg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 28. Februar 2016 bewarf ein Peng!-Aktivist die AfD-Politiker Beatrix von Storch und Albrecht Glaser in Kassel bei einem Treffen der Alternative für Deutschland im Pentahotel mit einer Sahnetorte, während ein zweiter Aktivist die Aktion filmte. Begründet wurde die Aktion mit leicht abgewandelten Originalzitaten der AfD, sie richtete sich gegen die Schießbefehl-Debatte der Partei, bei der diese einen Schusswaffengebrauch an den Außengrenzen gefordert hatte.[52][53][54] Von Seiten der AfD wurde Anzeige wegen Beleidigung erstattet, gleichzeitig ermittelt die Polizei gegen AfD-Teilnehmer der Versammlung wegen des Verdachts gefährlicher Körperverletzung, weil sie mutmaßlich den Tortenwerfer tätlich angegriffen haben sollen.[55] Nachdem von Storch auf ihrem Facebookauftritt namentlich den Tortenwerfer benannt hatte, erhielt der Aktivist Morddrohungen.[56]

Deutschland sagt Sorry![Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 26. April 2016 wurde auf der Website[57] ein Video[58] veröffentlicht, in dem ein vermeintlicher Sprecher des Bundesministerium für Arbeit und Soziales an die Leidtragenden der Agenda 2010 erinnert. Die Macher fordern Betroffene auf, ihre Geschichten zu erzählen und versprechen eine handsignierte Entschuldigung des Bundespräsidenten. Der Fokus des Videos liegt im Besonderen auf alleinerziehenden Müttern, dem Niedriglohnsektor und der Sanktion und Kürzung von Hartz-IV-Leistungen. Die Aktion wurde in Kooperation mit dem Schauspiel Dortmund durchgeführt.[59]

Kampagne gegen Kleinwaffenexport[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Schwenke (Halver) hatte Peng! einen fiktiven CDU-Ortsverband gegründet,[60] der an die Parteivorsitzende Angela Merkel einen Aufruf richtete, sich in der nächsten Legislaturperiode gegen den Export von Kleinwaffen einzusetzen. Über diesen Aufruf wurde auch in internationalen Medien berichtet. Später wurde die Kommunikationsguerilla-Aktion durch Peng! bestätigt.[61][62]

In derselben Woche startete Peng! eine vermeintliche Rückrufaktion von Kleinwaffen des Herstellers Heckler & Koch, indem man in dessen Namen Briefe an US-amerikanische Waffenhändler schickte. Die Netzseiten von Heckler & Koch in den USA und Deutschland waren daraufhin mehrere Tage mit der Nachricht versehen, man sei Opfer eines Hackerangriffs und von Fake News geworden.[63]

In derselben Woche veröffentlichte die Gruppe ein Video, in dem sie dokumentierte, wie sie einen Friedenspreis für die Waffenindustrie vergab und dabei Thyssen Krupp Marine Systems erst kurz vor der angeblichen Verleihung wieder weg ging.[64][65]

Im Rahmen dieser Aktionsreihe veröffentlichte Peng! fünf Gesetzesvorschläge zur Erneuerung des Kriegswaffenkontrollgesetzes und zur „Rettung des Artikel 26 GG“.[66]

VoteBuddy[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahr 2017 gründete das Kollektiv die Satirewebsite VoteBuddy, auf der deutsche Nichtwähler angeblich ihr Stimmrecht bei der Bundestagswahl 2017 an nicht wahlberechtigte Migranten abtreten konnten. Der rechtsgerichtete Blogger David Berger, die Politikerin Erika Steinbach und (vorläufig) auch der Bundeswahlleiter Dieter Sarreither hielten die Website für ernst gemeint und illegal. Ein tatsächlicher Stimmentausch über VoteBuddy war zu keinem Zeitpunkt möglich.[67][68]

Haunted Landlord[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit einem Bot hat Peng Immobilienfirmen und Hauseigentümer anrufen lassen und sie mit den Schicksalen der von ihnen verdrängten Menschen konfrontiert.[69][70]

Trivia[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Team und Themen auf der Webseite des Kollektivs wechseln bei jedem Neuladen der Seite.

Wenn sie zu viel Macht haben, wollen sie sich auflösen.[71] Am 19. März 2015 waren sie auf dem Titelblatt der Zeitung Der Freitag.[72]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Von der Sehnsucht nach zärtlicher Sabotage, Interview
  2. Interview mit Jean Peters, einem Aktivisten des Peng Collectives
  3. DIE POPULIST*INNEN. In: www.populisten.com. Abgerufen am 27. April 2016.
  4. Theater Kampnagel Hamburg: PENG! Collective: Call a Spy. Abgerufen am 11. August 2016.
  5. DISCREET, the Intelligence Agency of the Berlin Biennale - artnet News. 15. Juli 2016; abgerufen am 11. August 2016 (amerikanisches Englisch).
  6. Shell's Berlin 'Science Slam' Event Reportedly Disrupted By Anti-Drilling Activists (Huffington Post)
  7. Protest beim "Science Slam": Schmutzfontäne gegen Shell (Spiegel Online)
  8. Oil Spill in Nigeria: Activists prank Shell, hijack “Science Slam” in Berlin #SlamShell (Premium Times Nigeria)
  9. Satire-Webseite der Horst Köhler Consulting
  10. Köhler und seine Kuckucksuhren
  11. Die Horst Verschwörung (Metronaut)
  12. Inhaltliches Rüpeln und Augenzwinkern
  13. 4. BDI-Rohstoffkongress: Rohstoffversorgung verantwortungsvoll und nachhaltig sichern (BDI Webseite)
  14. Gefälschte BDI Kampagnenseite
  15. Großes Theater um Google (Golem.de)
  16. Großes Theater um Google (Zeit.de)
  17. How Activists Fooled The Internet With These Convincing New Google Nest Products (Fast Company)
  18. Google Nest Parody Protest Site Holds A Funhouse Mirror Up To The Search Giant (TechCrunch)
  19. Google Nest Spoof By German Activists Promises Eerie, Data-Driven Future (Forbes)
  20. Google employees resign #googlenest
  21. "Dear Google: Parody Is Not Trademark Infringement" (Corynne Mcsherry in einem offenen Brief des EFF)
  22. Aktivisten verschicken gefälschte Weihnachtskarten der CDU (Berliner Zeitung)
  23. Es wäre unchristlich, "zu viele" aufzunehmen (Welt)
  24. Christlich abschieben (Zeit)
  25. Berliner Aktionskünstler sprengen AstroTV-Livesendung (Berliner Zeitung)
  26. Protestgruppe „Peng!“ sprengt Astro-TV-Sendung (Bild.de)
  27. Bericht bei Stern.de zum zweiten Video der AstroTV Aktion
  28. "Die Sinn-Gewinnler", Zeit.de
  29. Eisbär? Nicht gefickt – taz
  30. Webseite mit dem Brief an Natalie Portman
  31. Zurücktrollen gegen die Sexisten, Süddeutsche Zeitung
  32. So werden sexistische Twitter-User von Bots getrollt, Buzzfeed
  33. Steinekes Tweet zu der Falschmeldung des RBB
  34. "Falschmeldung verspricht Vattenfall-Engagement in der Lausitz", RBB Online
  35. "Erfolgreicher Fake. Kreuzberger Aktivisten verkünden Vattenfall-Ausstieg aus Braunkohle", Tagesspiegel, inkl. Videobeitrag
  36. Hintergründe zur Aktion, VICE
  37. Webseite zur Fluchthelfer.in Kampagne
  38. ZEIT "Artikel Aussteigerprogramm für Spione"
  39. Netzpolitik Artikel "Intelexit weist den Weg aus dem Überwachungsmoloch: Erste Erfolge beim Ausstieg."
  40. The Intercept Artikel "Drone Flies Over NSA Complex in Germany, Dropping Leaflets"
  41. Spiegel Online Artikel "Drohne wirft Flugblätter über NSA-Komplex ab"
  42. Golem Artikel "Wir würden ja was faken, müssen aber nicht"
  43. Damien Leloup: Peng, le collectif qui veut aider les espions à raccrocher. In: Le Monde.fr. ISSN 1950-6244 (lemonde.fr [abgerufen am 22. April 2016]).
  44. heise online: Von Whistleblowern und Vigilanten: Widerstand im digitalen Zeitalter. In: heise online. Abgerufen am 22. April 2016.
  45. Ausstellung im Dortmunder U - Figuren des digitalen Widerstands. In: Deutschlandfunk. Abgerufen am 22. April 2016.
  46. DISCREET, the Intelligence Agency of the Berlin Biennale - artnet News. 15. Juli 2016; abgerufen am 18. Juli 2016 (amerikanisches Englisch).
  47. Artikel zur Mach was Zählt Kampagne bei der Huffington Post
  48. Artikel in der Sueddeutschen Zeitung zu der Bundeswehr Kampagne
  49. Artikel zu Peng und der Bundeswehrkampagne im Stern
  50. Twitter-Post vom Peng Kollektiv mit Screenshots einer Google Suche
  51. Taz-Artikel über die Anti-Bundeswehr-Kampagne
  52. Aktionsseite und Bekennerschreiben zur Tortenaktion
  53. Artikel in der Berliner Zeitung
  54. Bayerischer Rundfunk zum Tortenwurf
  55. HNA.de
  56. Hannah Weiner: "Morddrohungen wegen Tortenwurf" TAZ vom 1. März 2016
  57. http://deutschland-sagt-sorry.de
  58. Video bei Youtube
  59. Twitter-Nachricht des Schauspiel Dortmund
  60. fiktiver Ortsverband der CDU Schwenke
  61. Künstlergruppe narrt Medien. Falsche Gefühle in der CDU. Faktenfinder der Tagesschau vom 3. Mai 2017
  62. Diese falsche CDU-Politikerin legt die ganze Welt rein – mit einer wichtigen Botschaft. Bericht auf bento.de
  63. German pranksters epically troll multi-million dollar arms manufacturer by starting recall panic in the U.S. (mic.com [abgerufen am 15. August 2017]).
  64. So trollen Aktivisten seit Monaten die deutsche Rüstungsindustrie. In: BuzzFeed. (buzzfeed.com [abgerufen am 15. August 2017]).
  65. Echter Waffenhändler freut sich auf falschen Friedenspreis. (tagesspiegel.de [abgerufen am 15. August 2017]).
  66. Martin Zips: Satiregruppe startet Aktion gegen Waffenindustrie. In: sueddeutsche.de. 5. Mai 2017, ISSN 0174-4917 (sueddeutsche.de [abgerufen am 15. August 2017]).
  67. Patrick Gensing: Angeblicher Stimmentausch – Der "VoteBuddy" ist ein Fake. tagesschau vom 8. September 2017
  68. Lars Wienand: Skandalseite VoteBuddy.de ist Attrappe von "Peng!". Berliner Morgenpost vom 8. September 2017
  69. Die Geister der Entmieteten rufen zurück. Abgerufen am 5. Dezember 2017.
  70. Peng: Haunted Landlord – Die Rückkehr der Entmieteten. Abgerufen am 5. Dezember 2017.
  71. 1LIVE Talk mit Jean Peters und Ruben Neugebauer (1Live)
  72. Facebook Post des Chefredakteurs von der Freitag