Pepper’s ghost

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Peppers ghost low angle.jpg

Pepper’s ghost ist ein nach John Henry Pepper benannter im 19. Jahrhundert entwickelter Illusionstrick mit Spiegeln. Dabei wird mittels eines Flachglases und spezieller Beleuchtung vor und hinter der Scheibe der Eindruck erzeugt, teilweise durchsichtige Objekte würden erscheinen und verschwinden. Der Trick wird besonders im Theater und bei Gruselattraktionen benutzt.

Bekannte Verwendungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bekannte Verwendungen des Effekts gibt es u. a. in Freizeitparks, beispielsweise dem Twilight Zone Tower of Terror und The Haunted Mansion.

Auf dem Boulevard der Stars in Berlin ermöglichen installierte Pepper’s Ghost-Kameras, dass sich die Besucher mit ihrem Star fotografieren lassen können.

In einer neueren Variante wird der Trick im Rahmen der sogenannten 3D-Holographie genutzt. Dabei werden bewegte Objekte so auf eine Ebene projiziert, dass sie räumlich erscheinen.[1][2]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Snoop Dogg lässt Tupac auferstehen. In: Spiegel Online. 16. April 2012, abgerufen am 2. Dezember 2014.
  2. Spiel mir das Lied vom Toten. In: Spiegel Online. 21. August 2012, abgerufen am 2. Dezember 2014.