Pessin

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Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Für den russischen Mathematiker siehe Jakow Borissowitsch Pessin.
Wappen Deutschlandkarte
Die Gemeinde Pessin führt kein Wappen
Pessin
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Pessin hervorgehoben
Koordinaten: 52° 39′ N, 12° 40′ O
Basisdaten
Bundesland: Brandenburg
Landkreis: Havelland
Amt: Friesack
Höhe: 35 m ü. NHN
Fläche: 20,4 km²
Einwohner: 650 (31. Dez. 2015)[1]
Bevölkerungsdichte: 32 Einwohner je km²
Postleitzahl: 14641
Vorwahl: 033237
Kfz-Kennzeichen: HVL, NAU, RN
Gemeindeschlüssel: 12 0 63 240
Adresse der Amtsverwaltung: Marktstraße 22
14662 Friesack
Webpräsenz: Gemeinde Pessin
Bürgermeister: Christian Meyer
Lage der Gemeinde Pessin im Landkreis Havelland
Brieselang Dallgow-Döberitz Falkensee Friesack Gollenberg (Havelland) Großderschau Havelaue Ketzin/Havel Kleßen-Görne Kotzen (Havelland) Märkisch Luch Milower Land Mühlenberge Nauen Nennhausen Paulinenaue Pessin Premnitz Rathenow Retzow Rhinow Schönwalde-Glien Seeblick Stechow-Ferchesar Wiesenaue Wustermark BrandenburgKarte
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Pessin[2] ist eine Gemeinde im Landkreis Havelland in Brandenburg. Sie gehört dem Amt Friesack an. Der Verwaltungssitz des Amtes ist in der Stadt Friesack.

Ortsname[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Ortsname Pessin, 1335 noch Possin geschrieben, ist slawischen Ursprungs und steht für bozyna (bĭzŭ)Holunder.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pessin liegt südöstlich von Friesack im Westhavelländischen Ländchen an der Grenze zum Naturraum Nauener Platte in einer leicht welligen Grundmoränenlandschaft. Nördlich der Gemeinde befindet sich der Große Havelländische Hauptkanal.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dorfgeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

„Pessin. Dies ist die Kampfesstätte (oder vielleicht in Zootzen) der Ribbecks, Knoblochs und Bredows,“ schrieb einst Theodor Fontane über Pessin.[3]

Die erste bekannte Nennung eines Ortes Pusyn (Posyn) stammt aus dem Jahre 1197. Die Nennung eines “Marsilius sacerdos de Pusyn” (Marsilius, Priester von Pusyn) steht im Zusammenhang mit der Bezeugung der Schenkung im Jahre 1197 von Ketzin und Knoblauch durch Otto II. an das Domkapitel zu Brandenburg. Die örtliche Zuordnung des Priesters Marsilius nach Pessin[4] bzw. nach Päwesin[5][6] ist strittig. Die erste nachweisliche schriftliche Erwähnung von Pessin stammt aus dem Jahre 1269[7], damals sollen »die Markgrafen Johann I., Otto IV. und Konrad I.«[7] dem Domstift Brandenburg die »Kirche und das Kirchlehn im Dorfe Riez und den dazugehörigen Ortschaften Pessin und Selvelang«[7] unter Einwilligung des Bischofs Heinrich I. von Ostheren übereignet haben. Von der bei Heffter erwähnten Urkunde (Copiar. antiq. p. 35 sq.)[7] gibt es im Domstiftsarchiv Brandenburg zwei verschiedene Ausführungen, wobei nur in der zweiten Ausführung (U. 653).[8] die Pfarre des Dorfes Retzow (Rizzowe)[8] und ihre Filiale Pessin[8] und Selbelang (Selewelanc)[8] erwähnt sind. Die erste Urkunde ohne die Erwähnung der Filialkirchen vom 17. Februar 1269 findet man im Codex diplomaticus Brandenburgensis – Teil 1, Band 8[9] Andere Werke gingen bisher vom 5. Dezember 1335[10] als erste schriftliche Erwähnung von Pessin anlässlich der Belehnung derer von Rochow durch den Markgrafen Ludwig I. unter dem Namen "Possin"[10] aus, obwohl Pessin bereits am 9. Juni 1335[11] in der Anordnung des Markgrafen Ludwig I. über den Unterhalt der Dämme zu Brandenburg neben zahlreichen anderen Ortschaften des Havellandes erwähnt wurde.
Im Jahre 1779 lebten 439 Menschen im Dorf. 1860 waren es bereits 650. Heute sind es fast wieder so viele wie 1860.

Wappen derer von Knoblauch
Wappen von Pauline von Bardeleben
Panorama von Pessin

Pessin ist eng verbunden mit der märkischen Geschichte und derer von Knoblauch und von Bredow, sie lässt sich heute noch spurenweise entdecken. Zu den ältesten Häusern in Pessin gehört ohne Zweifel das Herrenhaus derer von Knoblauch, welches als das älteste Herrenhaus des niederen märkischen Adels in der Mark Brandenburg bezeichnet wird. 1419 wurde das Gutshaus durch Sigmund von Knoblauch - den Stammvater der Familie von Knoblauch - errichtet, da die von Knoblauch im Jahre 1416 mit der Herrschaft Pessin belehnt wurden. Die Siedlungsgeschichte des Standortes des Herrenhauses muss jedoch viel älter sein, da es als schlichtes zweigeschossiges Fachwerkhaus auf den dicken Grundmauern eines zum Teil gewölbten Kellers errichtet wurde. Man vermutet dass an selbiger Stelle eine ältere Burg gestanden hat. Die Brüder Otto und Ernst von Knobloch wurden am 15. März 1544 vom niederlausitzischen Landvogt Albrecht von Schlick Graf von Passaun (Landvogt von 1540-44) mit einem Drittel Mittweide und einem Drittel Skuhlen (heute Schuhlen) belehnt. Mitbelehnt zur gesamten Hand waren ihre Vettern Lorenz, Arnt, Joachim und Klaus von Knobloch zu Fergesar und Pessin.[12]

"1608 wurden in Pessin acht Rittersitze registriert, womit der Ort zusammen mit dem nahegelegenen Retzow den Spitzenwert aller damals registrierten Orte mit adligen Wohnsitzen in der Prignitz, Mittel- und Uckermark aufwies. Sieben dieser Rittersitze gehörten der Familie von Knoblauch, einer befand sich im Besitz eines Jobst von Bredow."[13]

Im 18. Jahrhundert waren im Ort noch sieben Zweige derer von Knoblauch ansässig, und ihre Nachkommen blieben bis 1932 in Pessin, wie z.B. Friedrich Wilhelm von Knoblauch (1798–1852) und seine Gattin Pauline von Bardeleben (1811–1884). Ihr zur Ehren erhielt die „Bardelebens Meierei“ am 30. April 1833 den Namen Paulinenaue, sie war somit Namenspatronin der heutigen Gemeinde Paulinenaue. Das Familienwappen der Pauline von Bardeleben kann man heute noch in der Pessiner Dorfkirche besichtigten. Friedrich Wilhelm von Knoblauch und Pauline von Bardeleben hatten mehrere Kinder. Eine Tochter war Laura von Knoblauch (* 12. September 1836 auf Gut Pessin; † 27. Dezember 1904 in Potsdam), welche am 27. Oktober 1856 in Pessin Graf Georg von Waldersee (* 22. Oktober 1824 in Berlin; † 30. Oktober 1870 in Le Bourget / Frankreich (auf den Schlachtfeld)) heiratete. Eine weitere Tochter war Pauline von Knoblauch (* 12. April 1843 auf Gut Pessin; † 18. Dezember 1904 auf Gut Senzke), die Gattin von Wolf Dietrich Otto von Bredow (* 1. Mai 1834 auf Gut Senzke, Landkreis Westhavelland, Brandenburg; † 18. März 1920 auf Gut Senzke), dieser war Gutsbesitzer in Senzke sowie in Pessin und preußischer Politiker. Ein kleines Gut derer von Bredow bestand seit 1375 in Pessin, dieses musste 1928 wegen Konkurses verkauft werden.

Die Güter derer von Knoblauch wurden 1932 zwangsversteigert. Ihr Gutshaus wurde durch die Familie von Bake erworben, diese jedoch 1945 enteignet.

Herrenhaus derer von Knoblauch 2006

Das Herrenhaus derer von Knoblauch wurde mehrfach umgebaut, so sind Umbauarbeiten zum Ende des 19./Anfang des 20. Jahrhunderts bekannt. Nach dem Zweiten Weltkrieg erfolgten die tiefgreifendsten baulichen Veränderungen, so wurde der Saalanbau des Gutshauses abgetragen, das Wappen entfernt und die alten Linden abgeholzt. In den 1960er Jahren wurde die westliche Fachwerkfassade überformt. Das Gutshaus wurde zu DDR-Zeiten unterschiedlich genutzt - vom Wohnhaus über Kinderkrippe und Kindergarten bis zum Amtssitz der Gemeinde und zur Bibliothek sowie als Arztpraxis. Im Februar 2007 wurde das Haus von der Gemeinde verkauft und befindet sich nunmehr in Privatbesitz.

"In unmittelbarer Nähe des alten Gebäudes (Herrensitz 1 der Familie von Knoblauch) befindet sich ein weiteres Herrenhaus, das die Brüder Wilhelm und Arnold von Knoblauch um die Mitte des 19. Jahrhunderts erbauen ließen. Dieses Haus ist heute in einem desolaten, nicht mehr bewohnbarem Zustand. Der ältere Ursprungsbau ist kaum noch erkennbar. Der auf der Straßenseite siebenachsige eingeschossige Hauptbau wurde an beiden Giebelseiten mit Anbauten versehen."[14] Dieses im Jahre 1850 erbaute Herrenhaus wurde nach dem Zweiten Weltkrieg als Sitz der LPG genutzt und fiel 2004/2005 auf Grund seines desolaten Zustandes der Abrissbirne zum Opfer.

Das Gutshaus derer von Bredows, ein Putzbau von 1835, wurde nach 1945 als Schule genutzt.

Geschichte der Dorfkirche[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: Dorfkirche Pessin
Kirche von Pessin

Die Dorfkirche ist teilweise ein spätgotischer Feldsteinbau mit Querturm aus Backstein, das westliche Schiff der Kirche ist ein Backsteinbau. Sie wurde im 15. Jahrhundert errichtet. Das verbreiterte Langhaus ist teilweise ein Putzbau, der 1739 erbaut wurde. Dem älteren Westteil der Kirche wurden 1739 hölzerne Lauben angefügt, ein seltenes bauliches Detail. Kirchturm und Schiff waren ursprünglich getrennt voneinander errichtet worden. Die Dachform der älteren Feldsteinkirche ist deutlich am Turm erkennbar. Das Innere der Kirche enthält an den Brüstungen der Emporen Wappenmalereien wie z.B. das Familienwappen der Pauline von Bardeleben aus dem Jahre 1755, außerdem einen Kanzelaltar, welcher 1700 in Brandenburg an der Havel von Meister Witte erschaffen wurde.

Im Turm der Kirche befanden sich einst drei Glocken. zwei davon wurden im Jahre 1867 in Berlin gegossen, eine war wesentlich älter. Man vermutet, dass sie um 1300 hergestellt wurde. Sie war die größte - mit 91 cm Durchmesser - und gehörte zu den stattlichsten in der Mark. Das Besondere an ihr war die Beschriftung in Spiegelschrift, was durch das Herstellungsverfahren bedingt war. Die Inschrift lautet - rückwärts gelesen und nach Auflösung der Abkürzungen (zu deutsch): O König, Dir zu Ehren, bin ich die heilige Maria, mit Frieden gekommen - bete für uns.

Darunter fügte der Künstler – wiederum rückläufig zu lesen – in kleinen Kursivbuchstaben hinzu (zu deutsch): Nachdem Herr Jesus gespeist hat, gibt er Brot, d. h. den Anfang der Einsetzung des Abendmahls. Hinzu kommen die kleinen sauber gezeichneten Darstellungen eines Fisches und einer Hand, die den Becher hält. Trotz der Abweichung von sonst üblichen Symbolen des heiligen Abendmahls sind sie wohl darauf zu beziehen.

Heute befindet sich nur noch eine Glocke von 1867 mit Schlagwerkerweiterung sowie ein zweiter leerer Glockenstuhl und ein verbliebener Klöppel im Kirchturm, der Verbleib der fehlenden Glocken ist nicht bekannt.

Vor der Kirche wird der gefallenen Pessiner aus dem Ersten Weltkrieg durch ein Denkmal gedacht.

Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Einwohner
1875 407
1890 367
1910 353
1925 578
1933 635
1939 666
1946 938
1950 957
1964 766
1971 809
Jahr Einwohner
1981 713
1985 731
1989 735
1990 723
1991 721
1992 761
1993 759
1994 758
1995 750
1996 729
Jahr Einwohner
1997 726
1998 739
1999 751
2000 734
2001 689
2002 681
2003 693
2004 662
2005 677
2006 651
Jahr Einwohner
2007 668
2008 658
2009 654
2010 647
2011 669
2012 659
2013 644
2014 649

Gebietsstand des jeweiligen Jahres[15][16], ab 2011 auf Basis des Zensus 2011

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeindevertretung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeindevertretung von Pessin besteht aus 8 Gemeindevertretern und dem ehrenamtlichen Bürgermeister. Die Kommunalwahl am 25. Mai 2014 ergab folgende Sitzverteilung:[17]

  • Wählergruppe Landleben 3 Sitze
  • Wählergruppe Pessiner Carnevalsclub 3 Sitze
  • Einzelbewerber Andreas Bangert 1 Sitz
  • Einzelbewerber Sven Sengebusch-Kähne 1 Sitz

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Christian Meyer wurde als Einzelbewerber in der Bürgermeisterwahl am 25. Mai 2014 mit 74,2 % der gültigen Stimmen für eine Amtszeit von fünf Jahren[18] gewählt.[19]

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Liste der Baudenkmale in Pessin stehen die in der Denkmalliste des Landes Brandenburg eingetragenen Baudenkmale.

  • Herrenhaus, erbaut 1419 in einer Frühform des märkischen Gutshauses
  • Kirche

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Durch Pessin führt die B 5. Die Berliner Ring ist in südöstlicher Richtung über die Anschlussstelle Berlin-Spandau (ca. 25 km) zu erreichen.

Nördlich der Gemeinde verläuft die Bahnstrecke Berlin–Hamburg, südlich die Strecke Berlin–Wolfsburg. Vom 20. September 1901 bis zum 1. April 1961 war Pessin ein Haltepunkt an der Kreisbahn Rathenow-Senzke-Nauen.

Motorisierung 2008 2009 2010 2011 2012 2013 2014
Zugelassene PKW (zum 1.1.)[20] 382 379 386 392 393 399 382
PKW je 1.000 Einwohner (31.12. des Vorjahres) 572 576 590 606 587 605 593

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bevölkerung im Land Brandenburg nach amtsfreien Gemeinden, Ämtern und Gemeinden 31. Dezember 2015 (XLS-Datei; 83 KB) (Fortgeschriebene amtliche Einwohnerzahlen) (Hilfe dazu).
  2. Hauptsatzung der Gemeinde Pessin vom 26. August 2010 PDF
  3. Theodor Fontane: Das Ländchen Friesack und die Bredows – Wanderungen durch die Mark Brandenburg, Aufbau Taschenbuch Verlag, Berlin 2005,Seite 243, ISBN 3-7466-5707-5.
  4. Gustav Abb,Gottfried Wentz: Germania Sacra – Abt. I: Die Bistümer der Kirchenprovinz Magdeburg, Das Bistum Brandenburg, Teil 1, Walter de Gruyter & Co, Berlin 1929, Seite 184 (mit Datum 28. Mai 1197)
  5. Schriften des Vereins für die Geschichte Berlins, Erster Band, Heft I, Berlin 1865, Seite 12
  6. Wolfgang Ribbe: Das Havelland im Mittelalter,Duncker & Humblot GmbH, 1987, Seite 286, ISBN 3428062361
  7. a b c d Moritz W. Heffter: Geschichte der Kur- und Hauptstadt Brandenburg von den frühesten bis auf die neuesten Zeiten, Verlag von Ferdinand Riegel, Potsdam 1840, Seite 197
  8. a b c d Wolfgang Schößler: Regesten der Urkunden und Aufzeichnungen im Domstiftsarchiv Brandenburg, Teil 1: 948 – 1487, Berliner Wissenschafts-Verlag, Berlin 1998, ISBN 3-8305-0189-7, (1999 ISBN 3-7400-1057-6).
  9. Codex diplomaticus Brandenburgensis – Teil 1, Band 8, Seite 168/169 von 1847.
  10. a b Codex diplomaticus Brandenburgensis – Teil 1, Band 10 Seite 120/121 von 1856
  11. Codex diplomaticus Brandenburgensis – Teil 1, Band 9, Seite 32 von 1849
  12. Rudolf Lehmann: Quellen zur Geschichte der Niederlausitz. II. Teil. 290 S., Böhlau Verlag Körn, Wien 1976 (S. 222).
  13. Andreae, A./Geiseler, U., Die Herrenhäuser des Havellandes, 2001, S. 235, ISBN 3-931836-59-2.
  14. Andreae, A./Geiseler, U., Die Herrenhäuser des Havellandes, 2001, S. 239, ISBN 3-931836-59-2.
  15. Historisches Gemeindeverzeichnis des Landes Brandenburg 1875 bis 2005. Landkreis Havelland. S. 18–21
  16. Bevölkerung im Land Brandenburg nach kreisfreien Städten, Landkreisen und Gemeinden 1991 bis 2014
  17. Ergebnis der Kommunalwahl am 25. Mai 2014
  18. § 73 des Brandenburgischen Kommunalwahlgesetzes
  19. Ergebnis der Bürgermeisterwahl am 25. Mai 2014
  20. Kraftfahrt-Bundesamt Statistik Fz3

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Pessin – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien