Peter Bialobrzeski

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Peter Bialobrzeski (* 1961 in Wolfsburg) ist Fotograf und Professor an der Hochschule für Künste Bremen.

Leben[Bearbeiten]

Nach seinem Abitur am Theodor-Heuss-Gymnasium in Wolfsburg studierte er zunächst Politik und Soziologie. Es folgte ein Studium in Kommunikationsdesign mit Schwerpunkt Fotografie an der Universität Essen und am London College of Printing, dem heutigen London College of Communication.

Seit 1989 wurden seine fotografischen Arbeiten in namhaften internationalen Magazinen und Zeitschriften publiziert, von GEO Deutschland über das koreanische GEO bis zur New York Times. Seit 1994 ist er Mitglied der unabhängigen Bildagentur laif in Köln. Seit 2002 ist er Professor für Fotografie an der Hochschule für Künste Bremen.

Bekanntheit erlangte Bialobrzeski mit seiner Ausstellung Neon Tigers mit fotografischen Arbeiten über aufsteigende Metropolen in Asien.[1]

Publikationen[Bearbeiten]

  • 1996 Transit, Edition Braus, Heidelberg
  • 2000 XXXholy, Kruse, Hamburg
  • 2004 Neon Tigers, Hatje Cantz, Ostfildern, ISBN 3-7757-1394-8
  • 2004 XXX Holy-Journeys into the Spiritual Heart of India, Hatje Cantz, Ostfildern, ISBN 978-3-7757-1397-9
  • 2005 Heimat, Hatje Cantz, Ostfildern, ISBN 978-3-7757-1673-4
  • 2007 Lost in Transition, Hatje Cantz, Ostfildern
  • 2007 Calcutta, Hatje Cantz, Ostfildern
  • 2009 Paradise Now, Hatje Cantz, Ostfildern
  • 2009 Case Study Homes, Hatje Cantz, Ostfildern, ISBN 978-3-7757-2469-2
  • 2010 Informal Arrangements, Hatje Cantz, Ostfildern
  • 2012 The Raw and the Cooked, Hatje Cantz, Ostfildern
  • 2014 Nail houses or the destruction of Lower Shanghai, Hatje Cantz, Ostfildern

Auszeichnungen[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. The Emerald Megacities of Southeast Asia, The New York Times, April 11, 2004