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Peter Mandelson

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Peter Mandelson (2025)

Peter Benjamin Mandelson, Baron Mandelson [ˈpiːtə ˈbɛndʒəmɪn ˈmændəlsən] (* 21. Oktober 1953 in London) ist ein ehemaliger britischer Politiker, der bis Februar 2026 Mitglied der Labour Party war.

Mandelson war von 1992 bis 2004 Abgeordneter im britischen Unterhaus und in der Regierung Tony Blairs Minister für Handel und Industrie (Juli bis Dezember 1998) sowie für Nordirland (1999 bis 2001). Er gilt als einer der Hauptarchitekten beim Wandel der Partei zu New Labour unter Blairs Vorsitz in den 1990er Jahren und war Ko-Autor des Schröder-Blair-Papiers von 1999. Von 2004 bis 2008 war Mandelson Handelskommissar in der Europäischen Kommission. Anschließend war er unter Premierminister Gordon Brown von 2008 bis 2010 erneut britischer Wirtschaftsminister, von 2009 bis 2010 auch Lord President of the Council und First Secretary of State (stellvertretender Premierminister). Er wurde 2008 auch zum Mitglied des House of Lords ernannt; dies ist eine Ernennung auf Lebenszeit.

Er war ab Februar 2025 britischer Botschafter in den Vereinigten Staaten und wurde im September 2025 von der Regierung Starmer wegen seiner Verbindung zum Sexualstraftäter Jeffrey Epstein abberufen. Mandelson erklärte aus demselben Grund im Februar 2026 seinen Rückzug aus dem House of Lords und seinen Austritt aus der Labour Party.

Geboren wurde Mandelson als zweiter Sohn von George Tony Mandelson, einem jüdischen Emigranten aus Polen. Sein Vater war beim in London ansässigen The Jewish Chronicle Anzeigenredakteur. Seine Mutter Mary Mandelson war die Tochter von Herbert Morrison (1888–1965), einem bekannten Politiker der Labour Party und mehrfachen Minister in Labour-Regierungen, zuletzt als Außenminister. Die Abstammung von diesem Großvater begleitete ihn durch sein politisches Leben und ebnete gelegentlich den Boden für seine politische Laufbahn.[1] Der Familienname ‚Mandelson‘ ist die anglisierte Form des deutschen oder jiddischen ‚Mendelssohn‘.

Aus Protest gegen die Unterstützung des Vietnamkriegs durch die Labour Party schloss sich Mandelson eine Zeitlang der britischen Young Communist League der Communist Party of Great Britain an.[2] Nach dem Besuch der Hendon County Grammar School von 1965 bis 1972 hielt sich Mandelson in den Jahren 1972/73 in Tansania auf, wo er unter anderem in einer Dorfschule unterrichtete und in einem kleinen Krankenhaus aushalf.[3] Von 1973 bis 1976 studierte er am St. Catherine’s College in Oxford im Studiengang Philosophy, Politics and Economics (PPE; Philosophie, Politik und Wirtschaft). 1977 schloss er sich dem British Youth Council an,[4] dessen Vorsitzender er von 1977 bis 1980 war.[5] In dieser Funktion nahm er 1978 als Mitglied der britischen Delegation zusammen mit Arthur Scargill und mehreren späteren Ministerkollegen am Weltjugendfestival in Havanna teil.[6][7]

Aufstieg und Kabinettsposten (1979–2010)

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Von 1979 bis 1982 gehörte Mandelson dem Rat des Londoner Stadtbezirks Lambeth an. Anschließend war er bis 1985 als Fernsehjournalist für London Weekend Television tätig.[8] Am 24. September 1985 (damals war Neil Kinnock Vorsitzender der Labour Party) wurde er Pressesprecher und Wahlkampfleiter (Director of Campaigns and Communications) der Labour Party. Labour hatte bei der Unterhauswahl 1983 nur 28,0 Prozent der Stimmen erhalten. Bei der Wahl 1987 erhielt sie 31,3 Prozent der Stimmen und bei der Wahl 1992 34,9 Prozent. Mandelson blieb Director of Campaigns and Communications, bis er 1990 als Kandidat der Labour Party für den Wahlkreis Hartlepool aufgestellt wurde. Diesen Sitz erhielt er bei der Unterhauswahl am 9. April 1992.[9] In der Zwischenzeit arbeitete er für eine Beraterfirma.[10]

Mandelson war einer der Verbündeten Tony Blairs im Vorfeld des Granita Deals zwischen Blair und Gordon Brown und bei der Wahl Blairs zum Parteivorsitzenden im Juli 1994. Brown hatte eigentlich Mandelson zu seinen eigenen Unterstützern gezählt und wertete Mandelsons Seitenwechsel als einen Verrat, den er ihm niemals verzieh.[11] Er wurde Wahlkampfleiter der Labour Party vor der Unterhauswahl am 1. Mai 1997. Labour erhielt 43,8 Prozent der Stimmen und 418 der 658 Unterhaussitze. Blair berief Mandelson zum Minister ohne Geschäftsbereich in sein Kabinett, wo er die Verantwortung für den Millennium Dome hatte.

Mandelson wurde am 27. Juli 1998 Minister für Handel und Industrie und trat am 23. Dezember 1998 wegen einer Kreditaffäre zurück. Mandelson hatte von einem vermögenden Unterhausmitglied einen zinslosen Kredit über 373.000 Pfund für einen Hauskauf erhalten. Am 11. Oktober 1999 kehrte er als Nachfolger von Mo Mowlam als Minister für Nordirland ins Kabinett zurück. Er trat am 24. Januar 2001 wegen einer Affäre um die Verleihung der britischen Staatsbürgerschaft an den indischen Geschäftsmann Srichand Hinduja zurück, dessen Hinduja-Gruppe bei der Finanzierung des Millennium Dome eine wichtige Rolle gespielt hatte.

2004 entsandte die Blair-Regierung Mandelson als britisches Mitglied in die Europäische Kommission. Der Kommissionspräsident José Manuel Barroso ernannte ihn zum Handelskommissar; in dieser Funktion war er bis zu seiner Rückkehr in die britische Regierung 2008 für die Europäische Handelspolitik zuständig.

Am 3. Oktober 2008 kehrte Mandelson überraschend im Rahmen der Kabinettsumbildung von Premierminister Gordon Brown als Wirtschaftsminister (Secretary of State for Business, Innovation and Skills) in die Regierung (Kabinett Brown) zurück. Brown suchte damit die Regierung auszubalancieren; Mandelson sollte zwischen Brown und Blairs Anhängern vermitteln.[12] Am 13. Oktober 2008 wurde Mandelson auf Vorschlag von Premierminister Brown als Life Peer geadelt, wodurch er den Titel Baron Mandelson, of Foy in the County of Herefordshire and of Hartlepool in the County of Durham, erhielt und Mitglied des House of Lords wurde. Ab einer Kabinettsumbildung am 5. Juni 2009 war Mandelson Lord President of the Council. Er erhielt den Ehrentitel First Secretary of State.

Rückzug in die Wirtschaft und Beratung (2010–2020)

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Nach der Wahlniederlage von Labour am 5. Mai 2010 zog sich Mandelson aus der vordersten politischen Reihe zurück. Er widmete sich verstärkt der Privatwirtschaft und gründete unter anderem die strategische Beratungsfirma Global Counsel. Zudem übernahm er Aufsichtsratsmandate und Beraterposten, so für die Investmentbank Lazard.[13] Trotz seiner Geschäftstätigkeit blieb er als Mitglied des Oberhauses politisch aktiv und trat insbesondere als entschiedener Gegner des Brexits in Erscheinung.[14][15]

Politisches Comeback und Epstein-Affäre (ab 2020)

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Mit der Wahl von Keir Starmer zum Labour-Vorsitzenden im Jahr 2020 gewann Mandelson hinter den Kulissen wieder an Einfluss. Er fungierte als inoffizieller Berater und unterstützte Starmer dabei, die Partei nach der Ära von Jeremy Corbyn wieder in die politische Mitte zu führen. Sein strategischer Rat galt als maßgeblich für die Modernisierung der Partei und deren Vorbereitung auf die Unterhauswahl am 4. Juli 2024, die Labour mit großer Mehrheit gewann.[16] Im Dezember 2024 wurde bekannt, dass Premierminister Starmer Mandelson als neuen britischen Botschafter in Washington, D.C. vorsah.[17] Mandelson trat dieses Amt am 10. Februar 2025 an.[18]

Im Zuge der Affäre um den 2019 gestorbenen Sexualstraftäter Jeffrey Epstein wurde im September 2025 ein sogenanntes „birthday book“ („Buch zum Geburtstag“) aus dem Nachlass Epsteins veröffentlicht. Darin hatten sich Prominente zu Epsteins 50. Geburtstag im Jahr 2002 mit kurzen Bemerkungen verewigt, so auch Mandelson. Er hatte Epstein darin als „besten Kumpel“ (best pal) beschrieben. Mandelson erklärte dazu, „er habe schon lange klargestellt, dass er es sehr bedauere, jemals Epstein vorgestellt worden zu sein“.[19] Er wurde am 11. September 2025 entlassen, auch weil E-Mails bekannt geworden waren, in denen Mandelson Epstein bestärkte, gegen dessen Verurteilung wegen bezahltem Sex mit einer Minderjährigen vorzugehen.[20]

Premierminister Starmer wurde anschließend dafür kritisiert, dass er Mandelson zum Botschafter ernannt hatte, obwohl dessen enge Beziehung zu Epstein bekannt gewesen sei.[21] Die Regierung Trump veröffentlichte umfangreiche Ermittlungsakten, die unter anderem Kontakte zwischen Epstein und Mandelson belegen. Demnach soll Epstein ihm 2003 und 2004 rund 100.000 Dollar überwiesen haben.
Mandelson trat im Februar 2026 aus der Labour Party aus.[22] Durch die Akten wurde auch bekannt, dass Mandelson Epstein 2009 ein vertrauliches Regierungsdokument geschickt hatte. Starmer kündigte eine Untersuchung der Ministerzeit Mandelsons an und erklärte, den Verlust von Mandelsons Sitz im House of Lords anzustreben.[23] Der Guardian bewertete die Beziehung zwischen Mandelson und Epstein als intensive Freundschaft.[24] Die britische Polizei gab am 3. Februar 2026[25] bekannt, gegen Mandelson Ermittlungen wegen der Weitergabe vertraulicher Unterlagen an Epstein eingeleitet zu haben. Mandelson erklärte am selben Tag seinen Rückzug aus dem Oberhaus. Ohne ein eigenes Verfahren zum Titelentzug ist er weiterhin berechtigt, den Titel „Lord“ zu führen.[26][27] Im Zuge der Ermittlungen gegen Mandelson wurden am 6. Februar 2026 dessen Wohnsitz in Wiltshire und eine weitere mit ihm in Verbindung stehende Adresse in London durchsucht.[28][29][30] Am 23. Februar 2026 wurde Mandelson aufgrund der mutmaßlich an Epstein weitergegebenen Regierungsdokumente wegen des Verdachts des Amtsmissbrauchs vorläufig festgenommen und am selben Tag gegen Kaution wieder freigelassen.[31][32]

Politische Positionen und Rezeption

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Er gilt als einer der Hauptarchitekten beim Wandel der Partei zu New Labour unter Blairs Vorsitz in den 1990er Jahren und war Ko-Autor des Schröder-Blair-Papiers; dieses wurde gemeinsam mit dem deutschen Kanzleramtsminister Bodo Hombach erarbeitet und bekräftigte den damaligen politischen Kurs der britischen Labour Party. Das Papier wurde im Juni 1999 veröffentlicht. Mandelson galt als erfolgreicher Spindoctor und übte hinter den Kulissen großen Einfluss auf die Politik der Labour-Partei aus. Seine Rolle im Hintergrund und sein Talent für politische Manöver brachten ihm den Spitznamen The Prince of Darkness (Der Fürst der Finsternis) ein; nach seiner Erhebung in den Adelsstand ist er auch The Dark Lord (Der dunkle Lord) genannt worden.[33] In den Jahren 1999 und 2009 nahm Mandelson auf Einladung an den Bilderberg-Konferenzen teil.[34][35]

Innerhalb der EU-Institutionen setzte sich Mandelson gegen Protektionismus und für Freihandel ein. Hierdurch geriet er unter anderem in Streit mit Nicolas Sarkozy, als dieser den Vorsitz im Rat der Europäischen Union innehatte.[2] Mandelson kritisierte die Rede des britischen Premierministers David Cameron vom 23. Januar 2013, in der sich dieser für eine Neuverhandlung der britischen EU-Verträge und ein Referendum über Großbritanniens EU-Mitgliedschaft ausgesprochen hatte. Die EU sei „keine Art Cafeteria, in der jeder mit einem Tablett hineingehen und sich nehmen könne, was er wünsche“. Diese Einstellung zur EU entspreche nicht dem, was die europäischen Partner erwarteten, und stehe auch im Widerspruch zu den Prämissen, unter denen Großbritannien EU-Mitglied geworden sei.[36]

Mandelson galt 2009 als Befürworter der Praxis der Three strikes und einer härteren Bestrafung gegenüber illegalem Filesharing.[37][38][39]

Im Jahr 2000 bekannte sich Mandelson öffentlich zu seiner Beziehung mit Reinaldo Avila da Silva, indem er Fotos von sich mit seinem Partner erlaubte.[40] Laut einer Umfrage in Großbritannien 2005 zählte er zu den einflussreichsten homosexuellen Männern in Europa.[41]

Mandelson und da Silva heirateten 2023 nach 27 Jahren Beziehung.[42]

Im Juli 2010 veröffentlichte Mandelson seine Memoiren The Third Man: Life at the Heart of New Labour.

Commons: Peter Mandelson – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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  1. Donald Macintyre, Mandelson and the Making of New Labour, S. 520, u. v. a.
  2. 1 2 BBC News: Profile: Peter Mandelson (3. Oktober 2008, englisch), zuletzt abgerufen am 30. September 2010.
  3. Macintyre, S. 31–39.
  4. www.nya.org.uk
  5. Macintyre, S. xvii.
  6. Macintyre, S. 58–61.
  7. Brian Wilson: Revolution revisited. In: The Guardian, 28. August 2003.
  8. Macintyre, S. 77 ff.
  9. der langjährige Labour-Abgeordnete Edward Leadbitter (1919–1996) hatte im März 1992 sein Unterhaus-Mandat zurückgegeben.
  10. Macintyre, S. 248.
  11. Simon Jenkins: Thatcher and Sons: A Revolution in Three Acts. Penguin Books, London 2006, S. 221 f.
  12. Jon Davis, John Rentoul: Heroes or Villains: The Blair Government Reconsidered. Oxford University Press, Oxford 2019, S. 47.
  13. Register of Lords' Interests. In: UK Parliament. (englisch).
  14. How the struggle for Europe was lost. In: Financial Times. 1. Juli 2016, abgerufen am 26. Februar 2019 (englisch).
  15. Fresh Brexit referendum could empower Theresa May to 'stand up against Brextremists' blackmail', says Peter Mandelson, The Independent, 30. Juli 2018. Abgerufen am 26. Februar 2019 (englisch). 
  16. Caroline Wheeler, Gabriel Pogrund: Starmer calls in Mandelson to inject a dose of New Labour's 'winning mentality' In: The Sunday Times, 14. Februar 2021. Abgerufen am 5. Februar 2025 (englisch). 
  17. Ben Wright, Joe Pike, Sam Francis: Labour veteran Peter Mandelson to be UK ambassador to US. In: BBC news. 20. Dezember 2024, abgerufen am 20. Dezember 2024 (englisch).
  18. The Rt Hon Lord Peter Mandelson. Website der Regierung des Vereinigten Königreichs, abgerufen am 7. April 2025.
  19. Sarah Smith, James Chater: Mandelson called Epstein 'best pal' in birthday message. In: BBC News. 9. September 2025, abgerufen am 9. September 2025 (englisch).
  20. Noah Keate: Peter Mandelson sacked as British ambassador to US over Epstein friendship, Politico vom 11. September 2025
  21. Mandelson sacked as US ambassador by Starmer over emails to Epstein. In: BBC News. 11. September 2025, abgerufen am 11. September 2025 (englisch).
  22. Jamie Whitehead: Lord Mandelson resigns from Labour Party over Epstein links. In: BBC. 2. Februar 2026, abgerufen am 2. Februar 2026 (englisch).
  23. Peter Mandelson leaked sensitive UK government tax plans to Jeffrey Epstein. In: Financial Times. 2. Februar 2026, abgerufen am 2. Februar 2026 (englisch).
  24. Daniel Boffey: ‘Where r u? I miss you’: how vivid new Epstein emails sealed Mandelson’s fate. In: The Guardian. 2. Februar 2026, abgerufen am 3. Februar 2026 (englisch).
  25. Metropolitan Police: Investigation launched into alleged misconduct in public office, veröffentlicht am 3. Februar 2026, abgerufen am 4. Februar 2026
  26. Stephen Castle, Lizzie Dearden: U.K. Police Investigating Former Ambassador to U.S. Over Epstein Ties. In: The New York Times. 3. Februar 2026, abgerufen am 4. Februar 2026 (englisch).
  27. Alistair Smout, Paul Sandle, Catarina Demony: UK police launch investigation into Mandelson over Epstein leaks. In: Reuters. 3. Februar 2026, abgerufen am 4. Februar 2026 (englisch).
  28. Peter Walker, Vikram Dodd: Police search two homes connected to Peter Mandelson over Epstein scandal. In: The Guardian. 6. Februar 2026, abgerufen am 7. Februar 2026.
  29. Richard Wheeler: Police search properties linked to Mandelson over Epstein investigation. In: BBC. 6. Februar 2026, abgerufen am 7. Februar 2026 (englisch).
  30. Metropolitan Police: Update: Searches concluded re misconduct in public office investigation, veröffentlicht am 7. Februar 2026, abgerufen am 7. Februar 2026
  31. Epstein-Affäre: Britische Polizei nimmt Ex-Botschafter Peter Mandelson fest. In: spiegel.de. 23. Februar 2026, abgerufen am 23. Februar 2026.
  32. Andrew Macaskill, William James und Michael Holden: Former UK ambassador Mandelson released after arrest over Epstein revelations. In: Reuters. Reuters, 23. Februar 2026, abgerufen am 24. Februar 2026 (englisch).
  33. The Return of the Dark Lord (Memento vom 6. Dezember 2008 im Internet Archive)
  34. British House of Commons - Register of Journalists' Interests
  35. Charlie Skelton: Our man at Bilderberg: „Mandelson's office has confirmed his attendance at this year's meeting: 'Yes, Lord Mandelson attended Bilberberg. He found it a valuable conference.'“ in: The Guardian, 19. Mai 2009
  36. Lord Mandelson on referendum: 'Not what we signed up for'. BBC News, 23. Januar 2013, abgerufen am 24. Januar 2013 (englisch).
  37. Daniel Martin: Mandelson goes to war on teenagers downloading their music and movies... just days after dining with anti-piracy billionaire in: Daily Mail, 17. August 2009 (engl.)
  38. Lord Mandelson Piraterie ist falsch - Three-Strikes-Gesetz die Lösung in: Gully.com, 31. August 2009, abgerufen am 31. August 2009
  39. Michael Hörz: Mandelson als Lord of the Files. In: Telepolis. Heise Gruppe, 23. November 2009, abgerufen am 26. Februar 2026.
  40. The Mail on Sunday, 23. April 2000
  41. Marc Shoffman: Ian McKellen ranked most influential gay man in: Pinknews.co.uk, 3. Juli 2006
  42. theguardian.com 30. Januar 2026: Jeffrey Epstein sent money to Mandelson’s husband after prison release, emails suggest