Peter Wohlleben

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Peter Wohlleben (2016)

Peter Wohlleben (* 1964 in Bonn) ist ein deutscher Förster und Autor.[1][2] Er setzt sich für eine ökologisch wie ökonomisch nachhaltige Waldwirtschaft ein.[3][4] Auf weltweites Interesse stieß sein 2015 veröffentlichtes Buch „Das geheime Leben der Bäume“.[5][6][7]

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wohlleben wurde 1964 in Bonn geboren. Seine ersten Lebensjahre verbrachte er in der Weststadt, der Vater arbeitete im Bundesfinanzministerium. Im Alter von fünf Jahren zog die Familie nach Sinzig.[8] Nach dem Abitur am Rhein-Gymnasium 1983 wollte Wohlleben zunächst Biologie studieren.[9] Stattdessen bewarb er sich auf Anraten seiner Mutter bei der Landesforstverwaltung Rheinland-Pfalz, die ihn als Forstinspektor anstellte und eine Ausbildung zum Diplom-Forstingenieur an der heutigen Hochschule für Forstwirtschaft Rottenburg ermöglichte.[10]

Nach der Verbeamtung arbeitete Wohlleben zunächst als Büroleiter eines Forstamtes, ehe er 1991 eine Stelle als Förster der Gemeinde Hümmel erhielt.[11] Im dortigen Revier wurde überwiegend konventionelle Waldwirtschaft betrieben.[12] In den 1990er Jahren trieb die Landesforstverwaltung Rheinland-Pfalz eine ökologische Waldentwicklung voran, was den Verzicht auf Kahlschläge, Monokulturen und andere Methoden bedeutete.[13] Im Zuge dessen fing Wohlleben an, den Gemeindewald Hümmel wieder in einen Urwald zu verwandeln.[14][15][16] Neben seinem Engagement für die ökologische Waldwirtschaft veranstaltete er unter anderem Wanderungen für Touristen und organisierte Kurse für Schüler.[17] Außerdem führte Wohlleben beispielsweise Survival-Trainings durch.[18][14] Für kontroverse Debatten sorgte seine Rolle bei der Einführung eines Bestattungswaldes.[19][20]

Unter Wohllebens Leitung kehrte das Forstrevier Hümmel in die Gewinnzone zurück.[21] Vor dem Hintergrund einer Organisationsreform bei den Landesforsten und der Kritik an klassischen Bewirtschaftungsmethoden kündigte Wohlleben 2006 seine Beamtenstelle und wechselte als Angestellter in den Dienst der Gemeinde.[22] Er forcierte fortan seine Vorstellung eines ökologisch wie ökonomisch vertretbaren Naturschutzes.[23] Nachdem sich Nachbargemeinden Ohlenhard und Wershofen dem Forstrevier Hümmel angeschlossen hatten, wurde eine zweite Försterin eingestellt.[24]

2007 trat Wohlleben erstmals als Schriftsteller in Erscheinung.[25] Im Laufe der Jahre veröffentlichte er mehrere Sachbücher und entwickelte sich zum Bestseller-Autor.[26] Aufgrund eines Burn-out 2009 und einer Herzerkrankung im Jahr 2016 musste Wohlleben sein Forstrevier aufgeben. Die Doppelbelastung als Förster und Schriftsteller war zu groß geworden.[27][28] Einen Schwerpunkt seiner Tätigkeit bildet seitdem die Anfang 2017 gegründete Waldakademie Hümmel.[29] Gegenstand des Unternehmens ist unter anderem die Durchführung von Veranstaltungen, Seminaren und Wanderungen, der Verkauf von Lehrmaterialien und Fachliteratur sowie die Bewirtschaftung und Betreuung von Forstbetrieben.[30]

Werk[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2007 beschäftigte sich Wohlleben in seinem ersten Buch „Wald ohne Hüter“ mit dem Interessenkonflikt zwischen Jagd und Forstwirtschaft.[31] Später erklärte er in einem Interview, Jagd als Hobby abzulehnen und allenfalls zum Schutz der Pflanzen zu akzeptieren.[32] 2008 nahm der Autor in „Holzrausch“ den Boom bei Holzkraftwerken, Pelletheizungen und Hauskaminen unter die Lupe.[33][34] 2009 kritisierte Wohlleben den „Naturschutz ohne Natur“, weil seiner Meinung nach viele deutsche Landschaften Kunstprodukte einer intensiven Bewirtschaftung seien.[35] 2010 lieferte er in „Der eigene Wald“ praxisorientierte Hinweise zur ökologisch und ökonomisch optimalen Nutzung privater Wälder.[36]

Einer breiten Öffentlichkeit wurde Wohlleben spätestens durch das Buch „Evolution 2.0“ bekannt, in dem er sich unter anderem mit der Überbevölkerung der Erde und dem Verlust der Artenvielfalt auseinandersetzte.[37] 2011 kehrte der Autor mit „Bäume verstehen“ thematisch zu seinen Wurzeln zurück, indem er versuchte, Menschen das Wesen der Bäume näher zu bringen.[38] In „Kranichflug und Blumenuhr“ aus dem Jahr 2012 spürte Wohlleben weitere Naturphänomene auf.[39][40] 2013 erneuerte er mit „Der Wald – ein Nachruf“ sein Plädoyer für Urwälder und führte sein Konzept in „Mein Wald“ praxisorientiert aus.[41][42][43] 2014 versuchte Wohlleben, „Die Gefühle der Tiere“ zu erklären.[44]

Seinen bis dato größten Erfolg hatte Wohlleben 2015 mit „Das geheime Leben der Bäume“.[45][46][3] Das Buch stand 2015 und 2016 an der Spitze der Bestsellerlisten,[47][48] auch im Jahr danach gehörte es noch zu den beliebtesten Sachbüchern.[49] Der Autor erzählt darin beispielsweise von Bäumen, die über ihr Wurzelsystem Nährstoffe austauschen oder Duftstoffe aussenden, um sich vor Schädlingen zu warnen.[50][51] Im selben Jahr schrieb Wohlleben mit seiner Frau „Meine kleine Farm“,[52] um die Erfahrungen des Ehepaars als Selbstversorger weiterzugeben.[53][54] Darüber hinaus gab er in „Menschenspuren im Wald“ (2015) und „Wohllebens Waldführer“ (2016) praktische Tipps für Wanderer und andere Waldbesucher.[55][56] Außerdem erschien 2016 „Das Seelenleben der Tiere“.[57] In dem Buch setzt sich Wohlleben mit der Frage auseinander, ob Tiere Gefühle und ein Bewusstsein haben.[58][59]

2017 erschien Wohllebens „Gebrauchsanweisung für den Wald“, in deren Zentrum erneut ein behutsamer Umgang des Menschen mit dem Ökosystem Wald steht.[60][61] Bei „Hörst du, wie die Bäume sprechen?“ handelte es sich um das erste Kinderbuch des Autors.[62] „Das geheime Netzwerk der Natur“ ist sein jüngstes Werk.[63] Wenngleich einzelne Thesen bereits aus anderen Werken bekannt waren, lieferte Wohlleben hiermit die bisher umfassendste Beschreibung seiner Sicht auf Flora und Fauna ab.[64][65]

Rezeption[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die größte mediale Rezeption erfuhr Wohlleben mit dem Werk „Das geheime Leben der Bäume“.[66] Wieland Freund lobte es in der Welt als „faszinierendes Buch“ über eine gewaltige Kreatur, die sich bisher vor uns versteckt habe.[51] Jan Heidtmann hob in der Süddeutschen Zeitung hervor, Wohlleben habe „dem Wald die Seele zurückgegeben“. Seine Berichte erinnerten an die Romantik eines Joseph von Eichendorff und entfalteten eine Wirkung wie der Science-Fiction-Film Avatar.[67] Denis Scheck erklärte im Tagesspiegel, dass jeder Leser des Buches den Wald fortan mit anderen Augen sehen werde.[68] Dieser Meinung war auch Sebastian Jutzi in Bild der Wissenschaft.[69] Andrea Wulf bezeichnete das Werk in einem Beitrag für die Washington Post als „erhellend“ und „durch und durch unterhaltsam“, bemängelte aber zugleich „vermenschlichende“ und „niedliche“ Formulierungen.[70] Richard Fortey klassifizierte in Nature das „fesselnde Buch“ als „anregende Naturgeschichte“, die „viele neue wissenschaftliche Erkenntnisse“ enthalte. Er beanstandete jedoch den Erzählstil.[71]

Im Nachwort zur englischsprachigen Ausgabe „The Hidden Life of Trees“ schrieb die Suzanne Szimard, Professorin für Waldökologie der University of British Columbia, Wohlleben stelle „bahnbrechende Entdeckungen in einer anregenden Erzählung“ dar, sodass „jedes Kapitel ein Aha-Erlebnis“ auslöse.[72] Experten warfen dem Autor jedoch mehrfach vor, „das Thema Wald zu emotionalisieren und Halbwahrheiten zu verbreiten“.[73] So zeigte sich beispielsweise Christian Ammer, Professor für Forstwissenschaft der Georg-August-Universität Göttingen, enttäuscht über die seines Erachtens fehlende kritische Auseinandersetzung der Presse mit Wohllebens Thesen.[74] Ulrich Schraml, Professor für Forst und Umweltpolitik der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, argumentierte in einem Beitrag für das Holz-Zentralblatt, Wohllebens Thesen seien angelehnt an „The Secret Life of Plants“, ohne dies zu erwähnen. Schraml kritisiert, Wohlleben gleite von der Metapher ins Metaphysische hinüber. Er mahnte jedoch die Fachwelt, sich konstruktiv mit Wohlleben auseinanderzusetzen.[75]

In seinem Buch „Das wahre Leben der Bäume“[76] kritisiert der Autor und Biologe Torben Halbe Wohllebens „Das geheime Leben der Bäume“. Halbe behauptet im Holz-Zentralblatt, dieses Buch sei umweltschädlich, da Wohlleben fordere, die Holzproduktion in Deutschland großflächig zurückzufahren. Halbe hält Wohlleben vor, seine Leser zu manipulieren, unwissenschaftlich zu argumentieren und gegenüber Andersdenkenden und allen, die in der Waldwirtschaft arbeiten, respektlos zu sein. Halbe behauptet, Wohlleben zeichne keinen realen, sondern einen fiktiven, „perfekten“ Bambi-Wald, womit er sachliche Diskussionen verhindere. In Halbes Augen räume der "Meinungsjournalismus" Wohllebens Büchern einen viel zu großen unkritischen Platz ein und verhindere dadurch einen wissenschaftlichen Diskurs.[77] Carina Schwab erkennt in Torben Halbes Buch eine notwendige Reaktion auf „Das geheime Leben der Bäume“, das in Fachkreisen Kopfschütteln ausgelöst habe.[78] Wohlleben dagegen behauptet, seine Beobachtungen und Erkenntnisse seien mit Quellenmaterial unterfüttert. [79]

Wohllebens neuere Werke erfuhren wieder vermehrt positive Resonanz. So schrieb Jens Jessen in der Zeit, „Das Seelenleben der Tiere“ sei „kein Kitsch, sondern das Ergebnis seriöser Forschung und langer Beobachtung“.[80] Im Deutschlandfunk Kultur erklärte Johannes Kaiser, Wohllebens Erkenntnisse seien zwar nicht neu, jedoch lasse einen das Buch „immer wieder Staunen“.[81] Denis Scheck erklärte im Tagesspiegel, Wohlleben erweitere „unsere Wahrnehmung von der Welt“.[82] Nach der Veröffentlichung von „Das geheime Netzwerk der Natur“ sprach Michael Pilz in Welt Online von „Romantik im digitalen Zeitalter“.[83]

Publikationen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Wald ohne Hüter: Im Würgegriff von Jagdinteressen und Forstwirtschaft. Ein Förster erzählt. Adatia Verlag, Sankt Augustin 2007, ISBN 978-3-940461-01-8.
  • Holzrausch: Der Bioenergieboom und seine Folgen. Adatia Verlag, Sankt Augustin 2008, ISBN 978-3-940461-03-2.
  • Naturschutz ohne Natur: Von den Grenzen der Umweltpolitik. Verlag Wolf Jobst Siedler, Berlin 2009, ISBN 978-3-937989-50-1.
  • Der eigene Wald: Privatwald optimal bewirtschaften. Verlag Eugen Ulmer, Stuttgart 2010, ISBN 978-3-8001-5902-4.
  • Evolution 2.0: Macht und Ohnmacht des Homo sapiens. Verlag Wolf Jobst Siedler, Berlin 2010, ISBN 978-3-937989-64-8.
  • Bäume verstehen: Was uns Bäume erzählen, wie wir sie naturgemäß pflegen. Pala Verlag, Darmstadt 2011, ISBN 978-3-89566-365-9.
  • Kranichflug und Blumenuhr: Naturphänomene im Garten beobachten, verstehen und nutzen. Pala Verlag, Darmstadt 2012, ISBN 978-3-89566-310-9.
  • Der Wald – ein Nachruf. Wie der Wald funktioniert, warum wir ihn brauchen und wie wir ihn retten können – ein Förster erklärt. Ludwig Verlag, München 2013, ISBN 978-3-453-28041-0.
  • Mein Wald: nachhaltig, sanft, wirtschaftlich. Verlag Eugen Ulmer, Stuttgart 2013, ISBN 978-3-8001-7982-4.
  • Die Gefühle der Tiere: Von glücklichen Hühnern, liebenden Ziegen und träumenden Hunden. Ein Plädoyer für Respekt und Achtsamkeit. Pala Verlag, Darmstadt 2014, ISBN 978-3-89566-364-2.
  • Das geheime Leben der Bäume: Was sie fühlen, wie sie kommunizieren - die Entdeckung einer verborgenen Welt. Ludwig Verlag, München 2015, ISBN 978-3-453-28067-0.
  • Meine kleine Farm: Anleitung für Selbstversorger. Verlag Eugen Ulmer, Stuttgart 2015, ISBN 978-3-8001-8394-4 (mit Miriam Wohlleben).
  • Menschenspuren im Wald. Ein Waldführer der besonderen Art – erkennen, verstehen, einmischen. Pala Verlag, Darmstadt 2015, ISBN 978-3-89566-352-9.
  • Wohllebens Waldführer: Tiere & Pflanzen bestimmen, das Ökosystem entdecken. Verlag Eugen Ulmer, Stuttgart 2016, ISBN 978-3-8001-0321-8.
  • Das Seelenleben der Tiere: Liebe, Trauer, Mitgefühl – erstaunliche Einblicke in eine verborgene Welt. Ludwig Verlag, München 2016, ISBN 978-3-453-28082-3.
    • auch als Hörbuch, gelesen von Roman Roth und Peter Wohlleben (Der Hörverlag, München 2016, ISBN 978-3-8445-2477-2).
  • Gebrauchsanweisung für den Wald. Piper Verlag, München 2017, ISBN 978-3-492-27684-9.
  • Das geheime Netzwerk der Natur: Wie Bäume Wolken machen und Regenwürmer Wildschweine steuern. Ludwig Verlag, München 2017, ISBN 978-3-453-28096-0.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Der Walderklärer. In: Hamburger Abendblatt. 12. September 2017, S. 10.
  2. Lothar Schröder: Der Bestseller-Förster. In: Rheinische Post. 22. Juli 2016, S. 19.
  3. a b Hella Kemper, Andreas Lebert: Die Weisheit des Waldes. In: Zeit Wissen. 13. Oktober 2015, S. 42.
  4. Bernd Kehren: Den Urwald einfach in Ruhe lassen. In: Kölnische Rundschau. 5. April 2008.
  5. Lea Hampel, Angelika Slavik: Der Mann, der die Bäume versteht. In: sueddeutsche.de. 6. Oktober 2017, abgerufen am 1. Februar 2018.
  6. Försterrebell stößt mit Buch über Bäume auf weltweites Interesse. In: Die Kitzinger. 23. Februar 2016, S. 28.
  7. Sally McGrane: German Forest Ranger Finds That Trees Have Social Networks, Too. In: nytimes.com. 30. Januar 2016, abgerufen am 15. Februar 2018 (englisch).
  8. Holger Willcke: Zurück zum Buchen-Urwald. In: Bonner General-Anzeiger. 14. Mai 2008, S. 7.
  9. Vortrag: Lebensversicherung Wald. In: Rhein-Zeitung. 14. Februar 2017, S. 22.
  10. „Der Wald stärkt unser Immunsystem“. In: Herforder Kreiszeitung. 23. Dezember 2017, S. 25 (Interview).
  11. Pierre-Christian Fink: Der Rebell im Walde. In: Die Zeit. Nr. 44, 2012 (zeit.de [abgerufen am 1. Februar 2018]).
  12. Beate Schierle: „Wir haben keinen Wald“. In: Südkurier. 23. Juli 2016, S. 40 (Interview).
  13. Landesforstverwaltung Rheinland-Pfalz: Ziele und Grundsätze einer ökologischen Waldentwicklung in Rheinland-Pfalz. Mainz 24. Juni 1993.
  14. a b Andreas Fasel: Überleben in der Wildnis von Nordrhein-Westfalen. In: Welt am Sonntag. 1. April 2001, S. 109.
  15. Förster will zurück zum Urwald. In: Bonner General-Anzeiger. 16. Mai 2006, S. 8.
  16. Michael Odenwald: Die Dicken sterben aus. In: Focus. 23. Oktober 2006, S. 84.
  17. Gabi Geller: Holz bringt Kohle. In: Rhein-Zeitung. 11. Mai 2000.
  18. Obligatorische Regenwürmer. In: Der Spiegel. 10. Juli 2000, S. 107.
  19. Hümmel reserviert Wald für Urnen. In: Kölnische Rundschau. 28. März 2003.
  20. Barbara Pöhl: Streit um letzte Ruhe im Wald. In: Express. 10. Dezember 2004.
  21. Gabi Geller: Hümmeler Wald wirft Gewinn ab. In: Rhein-Zeitung. 6. Juni 2005.
  22. Walter Schmidt, Lena Böhm: „Am liebsten nur Waldhüter“. In: Die Tageszeitung. 22. Februar 2014 (taz.de [abgerufen am 1. Februar 2018] Interview).
  23. Peter Wohlleben spürt den Wald – Bäume schreien, wenn sie Durst haben. In: deutschlandfunkkultur.de. 2. Juli 2015, abgerufen am 1. Februar 2018.
  24. Gabi Geller: Hümmel: Wie der Wald die Kasse bereichert. In: Rhein-Zeitung. 15. Februar 2012, S. 18.
  25. Ein Förster als Buchautor. In: Rhein-Zeitung. 3. Januar 2008.
  26. Melanie Mühl: „Bäume sind so tolle Lebewesen“. Im Wald mit Bestsellerautor Peter Wohlleben. In: faz.net. 29. November 2015, abgerufen am 1. Februar 2018.
  27. Mark Bittner: Burn-out nach Bestseller! In: bild.de. 24. Januar 2017, abgerufen am 1. Februar 2018.
  28. Zwei Stressjobs sind einer zu viel. In: swr.de. 28. März 2017, abgerufen am 1. Februar 2018.
  29. Gabi Geller: Waldakademie bringt Leben ins Dorf. In: Rhein-Zeitung. 27. Mai 2017, S. 16.
  30. Waldakademie Hümmel GmbH & Co. KG. Bundesanzeiger Verlag, abgerufen am 1. Februar 2018 (Amtsgericht Koblenz, HRA 21855).
  31. Marianne Quoirin: Der Wald hat einen Freund. In: Kölner Stadt-Anzeiger. 14. Februar 2008.
  32. Holger Willcke: Wohl leben im Wald. In: Bonner General-Anzeiger. 2. Juli 2016, S. 102.
  33. Gerald Traufetter: Raubbau fürs Klima. In: Der Spiegel. Nr. 49, 2008, S. 164 (spiegel.de [abgerufen am 1. Februar 2018]).
  34. Gabriele Geier: Holzrausch schadet dem Wald. In: Rhein-Zeitung. 25. August 2009.
  35. Ulrich Baron: Ab in die Taiga. In: Die Welt. 18. April 2009, S. 5.
  36. Ratgeber zur Bewirtschaftung von Privatwald. In: Agra-Europe. Nr. 21, 2010.
  37. Matthias Glaubrecht: Die menschliche Eintagsfliege. In: Die Welt. 30. Juli 2011, S. 6.
  38. Von Wurzeln und Kronen. In: Allgemeine Zeitung. 11. November 2011.
  39. Autor ist Naturphänomenen auf der Spur. In: Rhein-Zeitung. 3. November 2012, S. 12.
  40. Katrin Helle: Geheimnisse vom Leben im Wald. In: Thüringer Allgemeine. 17. August 2017, S. 14.
  41. Jana Gioia Baurmann: Herr der Bäume. Nr. 14, 2013, S. 31.
  42. Lebendiger Nachruf auf den Wald. In: Westfalen-Blatt. 12. März 2013.
  43. Mein Wald – nachhaltig, sanft, wirtschaftlich. In: biothemen.de. Abgerufen am 1. Februar 2018.
  44. Ihre Stimmen erklangen vor denen der Menschen. In: Luxemburger Tageblatt. 19. März 2015.
  45. Weltweiter Erfolg für Försterrebell. In: Pfälzischer Merkur. 22. Februar 2016.
  46. Christoph Schröder: Die Not am Stamm lindern. In: zeit.de. 18. Januar 2016, abgerufen am 1. Februar 2018.
  47. Henning Sußebach: Ein Herz und eine Säge. Nr. 10, 2016 (zeit.de [abgerufen am 1. Februar 2018]).
  48. Die Sachbuch-Bestseller 2016. In: Literatur-Spiegel. Nr. 12, 2016 (spiegel.de [abgerufen am 1. Februar 2018]).
  49. Die Sachbuch-Bestseller 2017. In: Literatur-Spiegel. Nr. 12, 2017 (spiegel.de [abgerufen am 1. Februar 2018]).
  50. Petra Haase: Der Baumversteher. In: Hannoversche Allgemeine Zeitung. 17. Oktober 2015, S. 13.
  51. a b Wieland Freund: Aus dem Bäumischen von Peter Wohlleben. In: Die Welt. 4. Juli 2015, S. 5.
  52. Rena Beeg: Unsere kleine Farm. In: Bild der Frau. 11. September 2015, S. 54.
  53. Gesunde Früchte aus dem eigenen Garten. In: Nordkurier. 7. November 2015, S. 14.
  54. Maria Dohmen, Stefan Worring: Wenn alles Früchte trägt. In: Kölner Stadt-Anzeiger. 26. September 2015.
  55. Menschenspuren im Wald. In: Münchner Merkur. 30. Januar 2016.
  56. Thomas Weber: Der Ruf der Wildnis. In: Kurier. 13. Juni 2017, S. 34.
  57. Auch Tiere erleben Glück und Freude. In: Frankfurt Neue Presse. 20. Juli 2016, S. 2.
  58. Cécile Hoeborn: Tiere haben Gefühle wie wir. In: Bild der Frau. 10. Juni 2016, S. 30.
  59. Michael Pilz: Sie denken, also bin ich. In: Welt am Sonntag. 26. Juni 2016, S. 60.
  60. Lutz Wendler: Neues vom Baumversteher. In: abendblatt.de. 25. Februar 2017, abgerufen am 1. Februar 2018.
  61. Rolf Blase: Gebrauchsanweisung für den Wald. In: Stormarner Tageblatt. 27. Februar 2017, S. 11.
  62. Hubert Filser: Bekommen auch Bäume Pickel? In: Süddeutsche Zeitung. 27. Oktober 2017.
  63. Michael Pilz: Wald Weit Web. In: Die Welt. 19. Juni 2017, S. 30.
  64. Stephan Klemm: Wald, Wurm, Wolf. In: Kölner Stadt-Anzeiger. 6. Oktober 2017.
  65. Volker Weinl, Dominik Sommerfeld: Das geheime Netzwerk der Natur. In: bild.de. 9. September 2017, abgerufen am 1. Februar 2018.
  66. Richard Grant: Do Trees Talk to Each Other? In: Smithsonian Magazine. März 2018 (englisch, smithsonianmag.com [abgerufen am 1. März 2018]).
  67. Jan Heidtmann: Der Baumflüsterer. In: Süddeutsche Zeitung. 20. November 2015 (sueddeutsche.de [abgerufen am 1. Februar 2018]).
  68. Denis Scheck: Hautptsache, die Kohle stimmt! In: Der Tagesspiegel. 21. Februar 2016, S. 28.
  69. Die besten 6. Die bdw-Jury hat sich auch in diesem Jahr durch einen Bücherberg gelesen – und die 6 „Wissensbücher des Jahres“ gekürt. In: Bild der Wissenschaft. Nr. 12, 2015.
  70. Andrea Wulf: The subtle communication skills of trees. In: washingtonpost.com. 7. Oktober 2016, abgerufen am 1. Februar 2018 (englisch).
  71. Richard Fortey: Dendrology: The community of trees. In: Nature. Band 537, Nr. 7620, 2016, S. 306 (englisch, nature.com [abgerufen am 16. Februar 2018]).
  72. Peter Wohlleben: The Hidden Life of Trees. William Collins Publishing, 2016, ISBN 978-0-00-821843-0, S. 247 (englisch).
  73. Jens Albes: Deutschlands Baumversteher in der Kritik. In: Rhein-Zeitung. 10. Januar 2018, S. 27.
  74. Uwe Ebbinghaus: Bäume kuscheln nicht. In: blogs.faz.net. 21. September 2017, abgerufen am 1. Februar 2018.
  75. Ulrich Schraml: Peter und der Wald. In: Holz-Zentralblatt. Nr. 17, 2016, S. 437 (anw-nrw.de [PDF; abgerufen am 1. Februar 2018]).
  76. Torben Halbe: Das wahre Leben der Bäume: Ein Buch gegen eingebildeten Umweltschutz. 1. Auflage. Woll-Verlag, Schmallenberg 2017, ISBN 978-3-943681-75-8.
  77. Gegen eingebaute Kompromisslosigkeit. In: Holz-Zentralblatt. Nr. 43, 27. November 2017, S. 985.
  78. Carina Schwab: Das wahre Leben der Bäume. In: waldwissen.net. 1. August 2017, abgerufen am 8. November 2017.
  79. Jens Albes: Streit um den Wald. In: Darmstädter Echo. 13. Januar 2018, S. 44.
  80. Jens Jessen: Das Seelenleben der Tiere. In: Die Zeit. Nr. 28, 2016, S. 43 (zeit.de [abgerufen am 1. Februar 2018] Feuilleton).
  81. Johannes Kaiser: Tiere sind auch nur Menschen. In: deutschlandfunkkultur.de. 1. Juli 2016, abgerufen am 1. Februar 2018.
  82. Denis Scheck: Knalltüte. In: Der Tagesspiegel. 20. November 2016, S. 25.
  83. Michael Pilz: Kein Netzwerk ist sozialer als der Wald. In: welt.de. 16. September 2017, abgerufen am 1. Februar 2018.